учебно методическое пособие.для вва петровой и.м

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    27-Jan-2017

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<p>Der Einblick in die Geschichte der </p> <p>PAGE 2</p> <p>1. Der Einblick in die Geschichte der Wasserversorgung und Wasserverteilung</p> <p>1 . :</p> <p>die Wasserverteilung unwahrscheinlich liefern die Quelle sich ergieen (,) , der Stollen die Druckwasserleitung ausfhren . dicht , die Beschaffenheit mageblich sein die Herstellung , sich anbieten (o, o) die Rinne der Bogenbau flieen (o,o) behauen mauern , die Sonneneinstrahlung die Christen (pl.) - die Snde - rpex </p> <p>das Bad (die Bder) , erst , die Umstellung eine Frage aufwerfen (a, o) , der Wasserturm gestatten - der Brunnen - einen Aufschwung bringen (a,a) die Wasserhebung - , bestehen (a, a) innere - die Flubautechnik die Kraftwirtschaft - die Verkehrsbauten (pl.) das Verfahren - der Trink- und Brauchwasserverbrauch gefrdert , das Rohrnetz - bezeichnen , hintereinander gereiht , das Verstelungssystem das Umlaufsystem das Ringsystem , erfolgen abzweigen der Nachteil - auftreten (a,e) , der Endstrang (-, e) nmlich die Strecke , , der Schieber , die Hauptspeiseleitung die Versorgungsleitung frostfrei die Rohrbndelung abnehmbar - verlegen ()die Fernheizungsanlage - unterbringen (a, a) - sih richten nach + Dat. -.die Dichtigkeitsprobe unterziehen (,) der Anschlu , die Installation - die Anschluleitung der Wasserzhler , </p> <p>rechtwinklig waagerecht - die Abfluleitung , die Absperrvorrichtung ausschlielich zusammenschrauben - das Gewinde - lsen - die Binde -umwickeln - das Muffendruckrohr - die Nennweite gesundheitsschdlich die Vorfertigung die Voraussetzung - 2. . 1. Im alten Rom war der Wasserverbrauch unwahrscheinlich gro. 13 Aqudukte lieferten tglich 600 Liter pro Kopf der Bevlkerung. Manche Quellen ergossen sich direkt in den Kanal eines Aquduktes, andere nahmen ihren ersten Weg durch einen Stollen, der vierzig bis sechzig Meter durch einen Berg getrieben war.</p> <p>Die Druckwasserleitungen waren schwer auszufhren und sehr schwer dicht zu halten. Vor allem aber war die Beschaffenheit der Rohre mageblich. Die Schwierigkeit der Herstellung guter Leitungsrohre wchst mit deren Gre. Da das Wasser ber der Erde entlang gefhrt wurde, bot sich als Lsung an, die Rinnen und Kanle von Mauern tragen zu lassen. Aber solche massiven Steinbauten waren fr den Verkehr hinderlich gewesen. Das fhrte auch zur Anwendung des Bogenbaues, einer Architektur, auf der alle bedeutenden Fortschritte des rmischen Bauwesens beruhen.</p> <p>Den obersten Teil eines Aquduktes machte die Rinne aus. Darin flo das Quel1wasser. Die Gte des Wassers hing von der Beschaffenheit der Rinne ab. So gab es die Aqudukte mit einem Rinnendurchmesser von. 1,7 Meter. In jedem Fall waren die Rinnen aus den hrtesten Baumaterialien hergestellt, aus Beton oder aus behauenen Steinblcken. Fast immer war die Wasserfhrung mit Platten bedeckt, teilweise bermauert, um einmal Verunreinigungen fernzuhalten und zum anderen, das Wasser vor der Sonneneinstrahlung und vor Erwrmung zu schtzen.</p> <p>2. Im Mittelalter waren die Brunnen wieder die einzige Versorgungsquelle fr die Bevlkerung. Bei den Christen der Frhzeit war es eine Snde zu baden. Viele Jahrhunderte gab es keine Bder, und erst im spten Mittelalter kamen primitive Badestuben auf. Die Umstellung des Handwerkes auf Manufakturen im 14. und 15. Jahrhundert warf die Frage nach einer besseren Wasserversorgung in den Stdten auf. Der Bau von Wassertrmen, anfangs vereinzelt, spter weit verbreitet, gestattete eine bessere Versorgung mit vielen neuen Brunnen. Die Leitungen bestanden aus Blei oder Kupfer, sie dienten der Verteilung in die einzelnen Stadtbrunnen. Das letzte Drittel des 18. (achtzehnten) Jahrhunderts brachte den Aufschwung zu unserem modernen Wasserleitungssystem. Neue technische Verfahren zur Wasserhebung und - ber weite Flchen hin - zur Wasserverteilung wurden entwickelt. Es besteht jetzt eine innere Abhngigkeit zwischen Wasserfhrung, Flubautechnik, Kraftwirtschaft, Landwirtschaft, Verkehrsbauten, Trink- und Brauchwasserverbrauch durch Siedlungen und Industrien.</p> <p>Ein System der unterirdischen Rohrleitungen, die das gefrderte Wasser dem Verbraucher zufhren, bezeichnet man als Rohrnetz. Es besitzt vor allem in Stdten eine bedeutende Lnge, wenn man sih alle Rohre hintereinander gereiht vorstellt.</p> <p>3. Die Rohrverteilung kann im Rohrnetz nach der Verstelungs- oder Umlauf- oder Ringsystem erfolgen. Beim Verstelungssystem zweigen alle Nebenleitungen von der Hauptleitung ab. Das Wasser wird somit nur von einem Punkt aus dem Verbraucher zugefhrt. Dieses System hat den groen Nachteil, da bei einem Rohrbruch das ganze dahinter liegende Versorgungsgebiet ohne Wasser bleibt. Beim Umlaufsystem kann dieser Mangel nicht auftreten, denn die einzelnen Endstrnge sind miteinander verbunden, so da die Versorgung von zwei Seiten aus erfolgt. Bei einem Rohrbruch mu hchstens eine Strae, nmlich die Strecke zwischen den beiden Schiebern, abgeschaltet werden.</p> <p>In Grostdten kennt man heute nur noch ein Ringsystem. Die Hauptspeiseleitungen haben je nach der Gre des Versorgungsgebietes eine lichte Weite von 3001 1000 mm. Fr die Versorgungsleitungen sind die Durchmesser 80,100,125,.150,200 und 250 mm gebruchlich.</p> <p>4. Die Versorgungsleitungen fr die Huser werden meistens unter der Strae in frostfreier Tiefe von 1,50 m und auch darber verlegt. In breiten Straen befindet sich auf jeder Seite eine Versorgungsleitung. Die Hauptspeiseleitungen liegen unter der Fahrbahn. Jede hat dort ihren bestimmten Platz, weil auch noch die Gas- und Fernheizungsanlagen, die Kanle und Kabel untergebracht werden mssen.</p> <p>Der Rohrgraben mu mindestens 70 cm breit sein. Die Breite richtet sich nach dem Rohrdurchmesser. Die Rohre sollen auf steinfreiem Boden liegen. Nach der Verlegung werden die Rohrstrecken einer Dichtigkeitsprobe unterzogen. Ist die Leitung dicht, so wird zuerst weicher Boden eingefllt und angestampft. Dann kommt der hrtere Boden. Zuletzt wird die Straendecke wieder in ihren alten Zustand versetzt. </p> <p>Der Hausanschlu verbindet die Versorgungsleitung in der Strae mit der Installation im Inneren des Gebudes. </p> <p>Unter der Anschluleitung versteht man die Leitung vom Straenrohr bis zum Wasserzhler. Die Anschluleitung wird mit Steigung zum Gebude und rechtwinklig zur Grundstckgrenze in frostsicherer Tiefe verlegt. Die waagerechte Entfernung von Anschluleitungen mu mindestens 1 m betragen. </p> <p>In jede Anschluleitung ist auf der Strae, mglichst im Fuweg, eine Absperrvorrichtung einzubauen, die nur im Wasserwerk bedient werden darf. </p> <p>5. Frher wurden Bleirohre verwendet. Heute verlegt man fast ausschlielich Stahlrohre. Da beim Herstellen und Zusammenschrauben des Rohrgewindes an den Rohrenden die Isolation gelst wird, sind die Verbindungsstellen mit einer Korrosionsschutzbinde zu umwickeln. Fr Anschluleitungen ber 50 mm Nennweite2 werden Muffendruckrohre verwendet. Besonders fr unterirdische Verlegungen eignen .sich Kunststoffohre aus Asbestzement, die selbst bei aggressivem Boden eine auergewhnliche Bestndigkeit aufweisen. Hausanschlsse und Gartenleitungen knnen aus Po1ythilen-Rohr hergestellt werden. Diese elastischen Rohre lassen sih auf Kabeltrommeln aufwickeln. Sie sind nicht gesundheitsschdlich. </p> <p>Im Wohnungsbau hat sich die zentralisierte Rohrbndelung mit anschlieender Montage auf der Baustelle und Verkleidung durch leichte Platten durchgesetzt. Mit dieser Methode ist eine einwandfreie Vorfertigung und Montage mglich. Notwendige Reparaturarbeiten knnen ohne weiteres ausgerhrt werden, da die Verkleidungsplatten abnehmbar sind. Voraussetzung fr die Anwendung dieser in Massen herstellbaren Elemente ist die Standardisierung der Kche- Bad- Lsung im Wohnungsbau. :</p> <p>1. eine lichte Weite von 300 mm 300 .</p> <p>2. 50 mm Nennweite , 50 .3. :</p> <p>1. , . 2. . :</p> <p>) , 1,7 .</p> <p>1) ; 2) ; 3) .</p> <p>) .</p> <p>1) ; 2) ; 3) .</p> <p>) .</p> <p>1) ; 2) ; 3) .</p> <p>) .</p> <p>1) ; 2) ; 3) .3. :</p> <p>die Wasserverteitung, liefern, die Quelle, die Druckwasserleitung, die Beschaffenheit, die Herstellung, die Rinne, flieen (o, o), gestatten, die Wasserhebung, bestehen (a, a), gefrdert, das Rohrnetz, die Hauptspeiseleitung, die Versorgungsleitung, der Anschlu, die Installation, die Anschluleitung, der Wasserzhler, die Anschluleitung, die Absperrvorrichtung, lsen, umwickeln, das Muffendruckrohr, die Vorfertigung, abnehmbar. 2. Wasserreinigung2.1. Einleitung.1. :</p> <p>die Wasserreinigung schpfen , ()</p> <p>die Verunreinigung , das Klrbassin , sich absetzen beseitigen pors sickern das Wasserwerk der Badeschwamm der Bimsstein die Wirksamkeit schleimartig berziehen (o,o) der Schmutz die Haut das Sandfilter der Keim , gewhren 2. .</p> <p>Das aus Flssen und Seen geschpfte Wasser enthlt bisweilen grbere Verunreinigungen, die sich in Klrbassins absetzen, feinere Verunreinigungen, Tonpartikelchen, Bakterien etc1. verharren schwebend, knnen aber mehr oder weniger vollstndig durch Filtration beseitigt werden, indem man das Wasser durch dicke Schichten eines porsen Materials mit nicht zu groer Geschwindigkeit (0,1 m in einer Sekunde) sickern lt. Bei Wasserwerken, die Wasser verschiedenster Herkunft filtrieren, benutzt man als Filtermaterial Sand, bei Filtrationen im kleinern Mastab Sand, Kies, Quarzpulver, Wolle, Haare, Glaswolle, Badeschwamm, Kohle, Bimsstein etc. Die vollkommene Wirksamkeit eines neuen Sandfilters tritt erst nach mehreren Tagen ein, wenn sich die einzelnen Sandkrnchen mit einer schleimartigen Substanz berzogen haben und auf der Oberflche des Filters eine Schmutzschicht (Filterhaut) sich gebildet hat. Bakterien gegenber schtzt man den Filtrationsaffekt eines guten Sandfilters auf 1/70002; von 7000 Keimen des Rohwassers geht 1 Keim durch das Filter. Eine vollstndige Sicherheit vor Verbreitung pathogener Bakterien durch das Wasser gewhrt die Sandfiltration nicht. :</p> <p>1. etc = et cetera [et setqrq] .2. 1/7000 = ein siebentausendstel ().3. :</p> <p>1. , . 2. . :</p> <p>) .</p> <p>1) ; 2) ; 3) .) .</p> <p>1) ; 2) ; 3) .) , , , .</p> <p>1) ; 2) ; 3) .) .</p> <p>1) ; 2) ; 3) .3. :</p> <p>die Wasserreinigung, die Verunreinigung, das Klrbassin, sich absetzen, beseitigen, das Wasserwerk, die Wirksamkeit, der Schmutz, der Keim, gewhren.2.2. Filterung des Wassers.1. :verlangen die Untersuchung das Gesundheitsamt das Oberflchenwasser , ursprnglich enthalten (ie, a) keimfrei harmlos vollstndig ,auf (Akk.) etw. ankommen (a,o) -reinigen glasieren , unglasiert die Infusorienerde , schwinden (a,u) , der Laie , entscheiden (ie,ie) , gebrauchsfhig bestndig berwachen , einwandfrei abbrsten , die Lsung die Luffa ( )2. .</p> <p>Man verlangt von filtriertem Wasser, das als Trinkwasser benutzt werden soll, da es bei Untersuchung nach den vom kaiserlichen Gesundheitsamt aufgestellten Normen1 in der Regel nicht mehr als 100 Keime in 1 ccm enthlt. Dies gilt fr filtriertes Oberflchenwasser, nicht fr Grundwasser, das ursprnglich keimfrei ist und nach der Enteisenung mehr als 100 Keime enthalten kann, die aber in der Regel harmlos sind. Im Haushalt benutzt man Filter verschiedenster Art, von denen die meisten nicht mehr leisten als die Sandfilter. Fr industrielle Zwecke, wo es auf die vollstndige Beseitigung der Bakterien nicht ankommt, oder wo das Wasser nach der Filtration noch weiter gereinigt werden soll, hat man verschiedene Schnellfilter konstruiert. Sehr viel wirksamer sind Chamberlands3 Filter aus unglasiertem Ton, Breiers3 Mikromembranfilter und besonders Berkefelds3 Filter aus gebrannter Infusorienerde. Letztere lassen keine Bakterien durch, und bei Zusammenstellung vieler derartiger Filter zu Batterien erzielt man eine bedeutende Leistungsfhigkeit. Leider schwindet die Wirksamkeit dieser Filter nach einiger Zeit, indem die Bakterien durch die Filtermasse hindurchwachsen2, und der Laie besitzt kein Kriterium, nach dem er zu entscheiden vermchte, ob ein Filter noch gebrauchsfhig ist oder nicht. Wo die Filter bestndig bakteriologisch berwacht werden knnen, ist ihre Verwendung einwandfrei. Sie werden nach lngerer Benutzung durch Abbrsten mit Luffa und Kochen mit 2 Prozent Sodalsung sterilisiert. :1. nach den vom kaiserlichen Gesundheitsamt aufgestellten Normen - , .2. indem die Bakterien durch Filtermasse hindurchwachsen - , .3. Chamberlands, Breier, Berkefeld .3. : 1. , . 2. . :</p> <p>) .</p> <p>1) ; 2) ; 3) . ) , .</p> <p>1) ; 2) ; 3) . ) .</p> <p>1) ; 2) ; 3) . ) 2% - .</p> <p>1) ; 2) ; 3) .3. :</p> <p>die Untersuchung, das Oberflchenwasser, enthalten (ie, a), keimfrei, harmlos, die Infusorienerde, schwinden (a,u), gebrauchsfhig, berwachen, einwandfrei, die Lsung, abbrsten.2.3. Erhitzen des Wassers.1. :erhitzen zuverlssig - zerstren , das Lebewesen austreiben (ie,ie) - kohlensauer - zersetzen - verflchtigen - die Ausfhrung , bettigen der Dampf heizen , der Hahn selbstttig mindestens , </p> <p>steigen (ie, ie) der Wrmeaustauschapparat abgeben (a,e) eintreten (a,e) -, abkhlen das Fllungsmittel , verbinden (a,u) , die Flgelpumpe treiben (ie,ie) . der Kessel obig kochen , fade aufnehmen (a,o) die Brause die Tierkohle in innige Berhrung treten keimsicher 2. .</p> <p>Eine sehr zuverlssige Methode der Zerstrung organischer Keime besteht im Erhitzen des Wassers, wobei alle Lebewesen gettet werden. Zugleich werden aber auch im Wasser gelste Gase ausgetrieben, kohlensaures Ammoniak wird zersetzt und verflchtigt, Bikarbonate von Kalk etc. werden ebenfalls zersetzt und unlsliche Karbonate gefllt, auch organische Substanzen werden mehr oder weniger verndert. Zur Ausfhrung dieser Methode sind verschiedene Apparate konstruiert worden. Der Sterilisierapparat von Pape-Henneberg1 in Hamburg besteht aus einem mit Kohle, Gas oder Dampf bettigten Heizapparat, bei dem ein Regulierhahn die Zufhrung des Rohwassers selbstttig regelt. Das Wasser kann den Apparat nur verlassen, wenn seine Temperatur auf mindestens 102 gestiegen ist, es gelangt in einen Wrmeaustauschapparat, in dessen oberem Teil das erhitzte Wasser seine Wrme an das zuflieende Rohwasser abgibt, so da dies mit 80 in den Heizapparat eintritt. In den untern Teil des Wrmeaustauschapparates tritt das sterilisierte Wasser mit einer Temperatur, die 20 hher liegt als die des Rohwassers, und wird vollstndig auf dessen Temperatur abgekhlt. Bisweilen wird die Sterilisation des Wassers auch mit der Anwendung chemischer Fllungsmittel verbunden. Bei dem Apparat von Rietschel u. Henneberg2 wird das Rohwasser durch zwei Flgelpumpen in den Kessel getrieben und auf...</p>

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