IAK13: Workshop-Workshop (Präsentation)

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    21-Nov-2014

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Das Prsentation fr meinen Workshop "Kundenworkshops lebendig und produktiv gestalten" auf der IA-Konferenz am 3. Mai 2013 in Berlin.

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  • 1. Workshop-WorkshopKundenworkshopslebendigundproduktivgestalten@freimark | Mai 2013

2. Kurze Vorstellungsrunde!Foto: flickr.com/photos/vanderlin/105314952! Vorname! seit wann Konzeption! Erwartung an den Workshop 3. Themen01 Einfhrung02 PRAXIS Wnsche und Hindernisse abfragen03 PRAXIS Zielgruppen definieren04 PRAXIS Weitere bungen05 Tipps06 Zusammenfassung6 4. Themen01 Einfhrung02 PRAXIS Wnsche und Hindernisse abfragen03 PRAXIS Zielgruppen definieren04 PRAXIS Weitere bungen05 Tipps06 Zusammenfassung7 5. Einfhrung 6. Wie laufen Kunden-termine bei Euch ab? 7. Ihr kennt das...Foto: flickr.com/photos/mfhiatt/6265074407 8. Oft kommen wir nicht um klassischeMethoden herum.Foto: Stefan Freimark 9. In allen anderen Fllen knnen wir fr mehrBegeisterung sorgen!Foto: flickr.com/photos/marfis75/7968954274 10. berlegt was fr Euch sinnvoll ist, probiertaus, passt an.Foto: flickr.com/photos/pamhule/4002264905 11. Workshop ist nichtgleich Workshop! 12. Was mchte ich erreichen? Was ist das Ziel?Foto: istockphoto.com/file_closeup.php?id=520460 13. Was mchte ich erreichen? Was ist das Ziel?! Stakeholder sollen sichkennenlernen! Stakeholder sollen sicheinbezogen fhlen! Antworten auf unsere Fragenerhalten! Abnahme fr die bisherigenArbeiten bekommen16 14. In welcher Projektphase findet der Terminstatt bzw. sollte stattfinden?20Anfang Wir haben viele Fragen und wenig bisnichts zu zeigen.! Stimmung/Meinungen abfragen (z.B. Kartenabfrage)! Erste Ergebnisse erarbeiten (z.B. Personas)! Annahmen/Denkanste vorstellen und diskutierenMitte Wir haben erste Ergebnisse undbrauchen eine Entscheidung.! Schulterblick-Prsentation mit Herleitung! In Gruppenarbeit auf den Ergebnissen aufbauen! Optionen aufzeigen, Entscheidung herbeifhren! Diskussion moderieren (z.B. Kartenabfrage, Flipchart)Ende Wir haben uns viel berlegt und zeigendas Endergebnis.! Ergebnisprsentation (wichtig: Pausen undGelegenheiten fr Diskussionen bercksichtigen!)! Abnahme herbeifhren 15. Wen brauchen wir als Teilnehmer?Foto: flickr.com/photos/mnadi/32325828/ 16. Wen brauchen wir als Teilnehmer?! Ziel, Zeitpunkt und Teilnehmer-kreis hngen zusammen! Erwartungen der Teilnehmerbercksichtigen! Methodenwahl von Anzahl derTeilnehmer abhngig machen22 17. Wnsche undHindernisse abfragen 18. Wir nutzen Brainwriting und Kartenabfrage!Foto: flickr.com/photos/nrbelex/436885468 19. Fiktives Beispiel: Die neue Website EurerAgentur.Foto: Aperto 20. Runde 1Fragestellung: Welche Wnsche habt Ihr an die Website?! 5 Minuten! Jeder fr sich! Ein Wunsch pro ZettelBrainwriting und Kartenabfrage28 21. Runde 2Fragestellung: Welche Hrden hindern Euch bzw. die Firmadaran, diese Wnsche zu erreichen?! 5 Minuten! Jeder fr sich! Eine Hrde pro ZettelBrainwriting und Kartenabfrage29 22. Zu welchenErgebnissen seid Ihrgekommen? 23. Foto: flickr.com/photos/glueckauf/5718813204 24. Wie gings Euch mit derMethode? 25. Meine Erfahrungen mit dieser Methode33 26. Eignet sich gut, weil...! alle zu Wort kommen! funktioniert gut mit Teilnehmern unterschiedlicherHierarchien! sehr strukturierter Ablauf! Meinungsbild der Runde wird offensichtlich! gute Basis fr anschlieende Diskussion der nchstenSchritte (Wnsche/Hrden bzw. Strken/Schwchen)34Brainwriting + Kartenabfrage 27. Tipps zur Vorbereitung! Eindeutige Fragestellung berlegen! Anmoderation berlegen! Antworten auf mgliche Ergebnisse berlegen! Dauer skaliert mit Anzahl der Teilnehmer und Lnge derBrainwriting-Runden35Brainwriting + Kartenabfrage 28. Tipps zur DurchfhrungRolle des Moderators bei der Durchfhrung:! Auf die aufgeworfenen Aspekte eingehen! Lsungsmglichkeiten anbieten! ...oder darauf verweisen, auf die Themen zurck zukommen36Brainwriting + Kartenabfrage 29. AufwrmbungBrainwriting + KartenabfrageFoto: flickr.com/photos/elliotmoore/354450803 30. Tipps zur Nachbereitung! Filzstifte statt Kugelschreiber! Ergebnisse am Schluss fotografieren! Zum Transport: Zettel mit Tesa fixieren, Flipchart-Blatt inKcher/Transportrolle transportieren38Brainwriting + Kartenabfrage 31. Zielgruppen definieren 32. Wir nutzen Personas!Foto: commons.wikimedia.org/wiki/File:Colourful_wigs.jpg 33. Personas sind beispielhafte Nutzer, diestellvertretend fr Zielgruppen stehen.41 34. Droht Gefahr durch Zombie-Personas?Foto: flickr.com/photos/bahman2005/281059071 35. Personas should be based on research. Tom AllisonThis is by far the nerdiest episode we ever did, so fasten your seatbelts. In his session at UXcamp, Tom said: "Personas love em orhate em you cant not use em. Either you have zombies, or youhave living ones." In this recording of his session he talks aboutdifferent kinds of zombies like Mirror Personas, Undead Personas,Unicorn Personas or Stupid User Personas. He gives advice on howto avoid these fellas and how to make good use of living personasduring a project. As a bonus, Tom explains why 37signals doesntneed personas at all.www.uxcafe.de/2010/06/zombie-personasFoto: uxcafe.de 36. Personas should be based on research. Tom AllisonGood personas have these charateristics:! Are the result of field observation! Are collaboratively selected by project sponsor! Are well-known and referenced throughout theprojectwww.uxcafe.de/2010/06/zombie-personasFoto: uxcafe.de 37. Personas should be based on research. Tom AllisonGood personas have these charateristics:! Are the result of field observation! Are collaboratively selected by project sponsor! Are well-known and referenced throughout theprojectwww.uxcafe.de/2010/06/zombie-personasFoto: uxcafe.de 38. Fiktives Beispiel: Die Website fr einen Zoo.Foto: flickr.com/photos/ucumari/3303800772 39. Runde 1! Entscheidet Euch fr eine Zielgruppe.! Sucht Euch ein passendes Foto aus.! Schreibt leserlich Euer Diskussions-ergebnis auf ein Blatt.Vorname, Alter, Hintergrund5 MinutenPersonas Definition47 40. Runde 2Fragestellung: Mit welchen Intentionen kommt die Personaauf die Website?! Schreibt alle Bedrfnisse auf, die diese Persona an dieWebsite hat.15 MinutenPersonas Bedrfnisse48 41. Runde 3Punktabstimmung: Was sind Eurer Ansicht nach die 3wichtigsten Bedrfnisse?! Jeder hat 3 Punkte.! Hufeln ist erlaubt.Personas Bewertung49 42. Wie sehen EureErgebnisse aus? 43. Wie gings Euch mit derMethode? 44. Meine Erfahrungen mit dieser MethodePersonasFoto: Stefan Freimark 45. Eignet sich gut, weil...! Fokussierung auf die Ziele und Bedrfnisse der Nutzer! Weiterer Input fr uns von Nutzer-Experten! Erarbeitete Personas werden im weiteren Projekt ehergenutzt als vom Konzepter ausgedachte53Personas 46. Tipps zur Vorbereitung! Nutzer-Experten sollten zu den Teilnehmern gehren! Woher kommt die Info, welche Zielgruppen es gibt?o Geht aus dem Briefing hervor (selten)o Bei bestehender Website sind die Zielgruppen bekannto Ergebnis aus frheren Workshopso Konzepter hat sie sich berlegto Ergebnisse von Research! Achtung: Sind Meta-Personas gefragt?! Vorgehensweise, wenn die Zielgruppen bekannt sind:o berlegen, fr welche Zielgruppen Personas gemacht werden solleno Kurze Einfhrung der Methode berlegeno Auswahl von Bildern fr mgliche Personas zusammenstellen54Personas 47. Tipps zur Vorbereitung Geeignete Fotos55Nicht so gut:Gut: Besser:Unruhiger Hintergrund undSituation irrelevantZu viele Personen Blick an der Kamera vorbei Cheesysiehe tpdsaa.tumblr.comBlick in die Kamera,wirkt echtAkteur klar (Journalist,Fotograf)Akteur klar, mit KontextFotos: istockphoto.comAkteurin klar, mit Kontext,Blick in die Kamera 48. Tipps zur Vorbereitung Woher Fotos nehmen?59PersonasGoogle Bilder-suche, Flickr...+ Einfach verfgbar+ Kostenlos (bis zum Brief vom Anwalt) Zeitaufwndige Suche Rechtlich zweifelhaft(Achtung: CreativeCommons-Bilder bei Flickr haben i.d.R. kein Model Release!)Mitarbeiter-Fotos+ Model-Release mglich+ Freigestellt Bewerbungsfoto-Look Keine situativen BilderiStockphoto,Shutterstock,Fotolia...+ Fotos haben Model-Releases+ Groe Auswahl: freigestellte und situative Fotos Groe Auswahl: sehr viele cheesy Bilder Kostet (pro Bild ab 5-10 aufwrts) 49. Tipps zur DurchfhrungPersonas60Rolle des Moderators bei der Durchfhrung:! Stupid User Personas vermeiden! Teilnehmer daran erinnern, aus der Nutzerperspektive zudenken: Mit welchen Fragen/Problemen rufen die an? 50. Tipps zur NachbereitungPersonasFoto: Stefan Freimark 51. Foto: commons.wikimedia.org/wiki/File:Couple_in_Hammock.jpg 52. Themen01 Einfhrung02 PRAXIS Wnsche und Hindernisse abfragen03 PRAXIS Zielgruppen definieren04 PRAXIS Weitere bungen05 Tipps06 Zusammenfassung63 53. Weitere bungen64Killerphrasen-Pingpong Paper PrototypingCard Sorting Mental Models 54. Killerphrasen-Pingpong 55. Wie knnen wir mitschwierigenTeilnehmern umgehen? 56. Offene Fragen helfen, Konflikte undBlockaden aufzulsen.Dazu ist die Zeit zuknapp!Wie knnten wir mehr Zeitbekommen?So kriegen wir das internnie durch!Was knnten wir tun, umdie Idee durchzubringen?67In Workshops kann es passieren,dass Teilnehmer sichunkonstruktiv uern.Statt dagegen zu halten (Doch!Das geht!) knnt ihr mit offenenFragen wirkungsvoll reagieren. 57. Wir verwenden Killerphrasen-Pingpong!Foto: Stefan Freimark 58. Teilt Euch bitte in 2 Gruppen auf.Foto: flickr.com/photos/denverjeffrey/5636579214 59. Runde 1Jede Gruppe schreibt eine Liste von Killerphasen auf: Wassind typische Totschlagargumente in Euren Projekten?5 Minuten!Killerphrasen-Pingpong70 60. Stellt Euch gegenberauf... 61. Runde 2! Gruppe 1: Stellt Gruppe 2 Eure Fragen.! Gruppe 2: Antwortet geschickt mit einer offenen Frage.Nach 5 Minuten: Rollenwechsel.Killerphrasen-Pingpong72 62. Card Sorting 63. Wir verwenden Card Sorting!Foto: Stefan Freimark 64. Fiktives Beispiel: Die Website fr einen Zoo.Foto: flickr.com/photos/ucumari/3303800772 65. Runde 1Bitte schreibt in den nchsten 5 Minuten alle mglichenSeiten auf, die die Website haben knnte oder sollte.Nur einen Seitentitel pro Zettel/Karte.Card Sorting80 66. Runde 2Ordnet zu was zusammengehrt, und findet berschriftenfr diese Gruppen. Prft