White Paper: Kommunikationsinstrument mit großer Zukunft

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    25-Jan-2015

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F&H Public Relations_White Paper_Kommunikationsinstrument mit groer Zukunft

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<ul><li> 1. White PaperKommunikationsinstrument mit groer Zukunft</li></ul> <p> 2. Moderne Marketermssen zu Informationsanwltenihrer Kunden werden. Robert W. Bly 3. Komplexe Aufgabenund vielschichtigeEntscheidungsprozesse mssen mit relevanten Informationen transparent gemacht undbegleitet werden. 4. White Papers damalsUrsprnglich waren White Papers interne Schriftstzeim diplomatischen Verkehr. Wei war ffentlich, Grau undSchwarz fr den internen Gebrauch. 5. White Papers heuteHeute werden White Papers vonder Wirtschaft als Entscheidungs-Hilfe eingesetzt, die vor allem dieProblemlsung aus der Sicht desKunden in den Fokus rckt.White Papers bietenkomprimiertes Expertenwissenzu bestimmten Themen undSachverhalten. 6. Aber auch relevanter Contentkann unbeachtet imPapierkorb landen, wenn er nicht zeitgemund ansprechend aufbereitet wird. 7. Hchste Zeit fr visuelle Kommunikation USA Today oder Focus haben Infografiken populr gemacht,mit Datenvisualisierung oder GraphicRecording etablieren sichneue Ideen. Komplexe Vorgnge knnen dadurch wesentlichanschaulicher kommuniziert werden. 8. Relevanz-Checkmit Hilfe der schnellen Bildsprache 9. 83% aller Informationen werden mit den Augen erfasst.2 Sekunden 7 Wortebrauchen wir, um knnen wir unseine Bildinformation in der gleichen zu verarbeitenZeit merken Bildsprache ist schneller als jede Textinformation 10. Das Leseverhalten hat sich gendert Durch das Internet hat sich unser Leseverhalten entscheidendverndert. Informationen werden heute strker selektivaufgenommen. Alle Kernbotschaften mssen mehrfach inunterschiedlichen Gestaltungsformen wie z.B. als Infokstenoder Infografiken prsentiert werden. 11. Informationstransfer berunterschiedliche KanleDie beliebten kryptischen Pfeilgrafiken haben in einem White Paper nichts verloren. Sie stoppen den schnellen Informationsfluss. Die Bildsprache muss klar strukturiert sein. 12. ... aber das reicht noch nicht Das Gehirn arbeitet nicht nach den Regeln der Vernunft,emotionale Kriterien spielen eine ebenso wichtige Rolle.Bei der Visualisierung muss der Schnittpunkt getroffenwerden, in dem rationale und emotionale Aspekteverschmelzen. 13. ... wie zum Beispiel bei AppleApple Inc. hat mit seinen Iconseine Bildsprache entwickelt, die nicht nur dem Zeitgeist,sondern auch dem Unternehmensspiritentspricht. 14. Das Ziel heisst:berzeugen, nicht berreden. 15. Hohe AkzeptanzLaut einer Umfrage des amerikanischen Online-NetworksBitpipe reichen 74 Prozentder Befragten ein White Paper an Kollegen weiter.Das macht man nur, wenn die Information fr glaubwrdigund relevant gehalten wird. 16. Anforderungen an ein White PaperDer Contenthat allerhchste Prioritt, denn nur mitkundenrelevanten Themen knnen auch qualifizierte Leads gewonnenwerden. Es ist sinnvoll, bei der Themenqualifizierung zustzlich externeFachleute mit einzubeziehen, um die Gefahr der Betriebsblindheitauszuschlieen.Eine Redaktion ist notwendig, um das Know-how der Expertenmediengerecht umzusetzen. Gerade in diesen Punkten besteht bei vielenWhite Papers groer Nachholbedarf.Die Reduktion auf das Wesentliche zeichnet eine aussagekrftigeGrafik aus. Doch statt eine klare Bildsprache zu verwenden, sind vieleInfografiken in White Papers zu finden, die mit Texten und Symbolenberfrachtet sind. 17. ... onemorelittlethingDa das Informationsangebot riesiger und der Zeittaktschneller geworden ist, muss sich alles rasch auf dasWesentliche verdichten lassen. Dies hat einenVisualisierungstrend ausgelst, der sich beispielsweisedurch den verstrkten Einsatz von Bewegtbildern imInternet ausdrckt. Wir haben uns auf die Visualisierungvon Informationen fokussiert.Besuchen Sie uns dazu auch auf unserer Websitehttp://vision.fundh.de </p>