Брошюра «Неделя Германии 2014»

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    19-Feb-2016

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  • Recht

    Recht

    InnovatIon

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    V ielfalt

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    KultuR

    WiRtschaft

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    KultuR

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    Bildung

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    WiRtschaft

    Recht

    Bildung

    WiRtschaft gesellschaft

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    gesellschaft

    Bildunggesellschaft

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    2330 2014www.deutsche-woche.ru

    KultuR

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  • 23.04 i Mittwoch ....................... 28

    24.04 i Donnerstag ....................... 33

    25.04 i Freitag ....................... 48

    26.04 i saMstag ....................... 62

    27.04 i sonntag ....................... 72

    28.04 i Montag ....................... 80

    29.04 i Dienstag ....................... 88

    30.04 i Mittwoch ....................... 96

    iNHALT

    PArTNer ....................... 98

    GruSSworTe......................... 2

    H H e P u N K T e ......................... 8

  • 2 - 2014

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  • 3GruSSwort der GeneralkonSulin der BundeSrepuBlik deutSchland in St. peterSBurG, Dr. heike Peitsch, anlSSlich der deutSchen woche 2014

    Liebe Besucher der Deutschen Woche! Liebe Freunde Deutschlands!

    2014 steht unser Programm ganz im Zeichen des Bundeslandes Bre-men, das die freiheitlichen Traditionen und den Unabhngigkeitswillen der Freien Hansestdte in Deutschlands Norden verkrpert. Mit seinem zum Unesco-Welterbe zhlenden Rathaus, dem modernen internatio-nalen berseehafen und den langen Handelstraditionen weist Bremen brigens durchaus einige Gemeinsamkeiten mit St. Petersburg auf, so-dass sich die beiden Stdte bei unserer Deutschen Woche gut ergn-zen werden.

    Zum Auftakt drfen wir auf den sprichwrtlichen Paukenschlag gespannt sein, den uns ein Trio der Deutschen Kammerphilharmo-nie Bremen als besondere berraschung vorbereitet hat. Desweiteren steht die Bremer Wirtschaft im Fokus, die unser diesjhriges Gast-land als Industrie- und Logistikstandort mit hoher Innovationskraft im Bereich der Spitzentechnologien vorstellen wird. Einen weiteren H-hepunkt wird die lang erwartete Ausstellung zu Sibylle Bergemann werden einer Berliner Fotografin, die mit ihrem Werk internationa-le Mastbe gesetzt hat.

    Ich freue mich mit Ihnen auf ereignisreiche Tage und interessan-te Begegnungen und heie Sie herzlich willkommen zur 11. Deutschen Woche!

    Ihre Dr. Heike PeitschGeneralkonsulin der Bundesrepublik Deutschland in St. Petersburg

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  • 5GruSSwort deS MitGliedS der StadtreGierunG und VorSitzenden deS koMiteeS fr internationale BeziehunGen der Stadt St. peterSBurG, alexanDr Prochorenko, an die VeranStalter und teilnehMer der deutSchen woche 2014

    Liebe Freunde!

    Ich freue mich, alle Teilnehmer und Gste der 11. Deutschen Woche in St. Petersburg zu begren.

    Mit Freude stellen wir fest, dass die Deutsche Woche als Dis-kussionsplattform fr Fragen der Zusammenarbeit zwischen unserer Stadt und Deutschland von Jahr zu Jahr an Bedeutung gewinnt und nicht nur eine stndig wachsende Zahl von Experten, sondern auch die breite ffentlichkeit anzieht. Zweifellos frdert dies den konstruktiven Dialog und ein tieferes Verstndnis fr die Position des anderen und somit die Entwicklung von Lsungen zum gegenseitigen Vorteil, sowie Toleranz.

    Die Deutsche Woche bietet den Einwohnern, Geschftsleuten und Kulturschaffenden von St. Petersburg eine wunderbare Mglichkeit, das Wirtschafts- und Industriepotential, den reichen kulturellen und wissen-schaftlichen Hintergrund und die vielfltigen touristischen Mglichkei-ten unserer Partner und Kollegen besser kennenzulernen und ruft uns zum wiederholten Male die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen der nrdlichen Hauptstadt Russlands und Deutschland in Erinnerung.

    Ich wnsche allen Teilnehmern eine aktive und fruchtbare Woche und interessante Diskussionen. Mge unsere Stadt, die zu Recht als ein Freilichtmuseum bezeichnet wird, Ihnen unvergessliche Eindrcke be-reiten.

    Alexandr W. ProchorenkoMitglied der Stadtregierung, Vorsitzender des Komitees fr internationale Beziehungen der Stadt St. Petersburg

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  • 7GruSSwort deS SenatorS fr wirtSchaft, arBeit und hfen, SenatorS fr JuStiz und VerfaSSunG der freien hanSeStadt BreMen, Martin gnthner, anlSSlich der deutSchen woche 2014

    Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher der Deutschen Woche in St. Petersburg,

    in diesem Jahr hat das Bundesland Bremen die Ehre, zu dem umfang-reichen und attraktiven Programm der Deutschen Woche beizutragen. Im Namen des Senats der Freien Hansestadt Bremen heie ich Sie dazu herzlich willkommen.

    Bremen ist seit 1.000 Jahren ein Handelsstandort, seit 800 Jahren ein internationaler Hafenstandort und seit 600 Jahren eine unabhngi-ge Stadtrepublik. Diese Tradition prgt auch heute noch unseren Stand-ort mit einer groen Bedeutung der Hafen- und Logistikwirtschaft. Bre-men ist auch ein High Tech Standort mit herausragenden Kompetenzen in der Windindustrie, dem Automobilbereich oder der Luft- und Raum-fahrt. Exzellente Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen, stets in enger Kooperation mit der Wirtschaft, prgen Bremen ebenso wie eine lebhafte und vielfltige Kulturszene.

    Wir freuen uns sehr, einen Ausschnitt dessen, was Bremen zu bie-ten hat, im Rahmen der Deutschen Woche prsentieren zu knnen.

    Nutzen Sie die Mglichkeit, mit den zahlreichen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik vor Ort in Kontakt zu treten. Ich lade Sie dazu herzlich ein und freue mich, Sie bald als Gste unseres Bundeslandes in St. Petersburg begren zu drfen.

    Martin GnthnerSenator fr Wirtschaft, Arbeit und HfenSenator fr Justiz und Verfassung

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    die freie hanSeStadt BreMen auf der deutSchen woche

    Die Stadtmusikanten sind Bremens bekann-teste Botschafter. Die Solidargemeinschaft der Vertriebenen aus dem Mrchen der Br-der Grimm ist ein Beleg fr Bremen als tra-ditionsreiche Kulturstadt und unabhngige Stadtrepublik. Ihr Denkmal steht hinter Rat-haus und Roland, die als Inbegriff politischer Selbstverwaltung der Brger zum Welterbe der Menschheit erklrt wurden.

    Die Freie Hansestadt Bremen ist das kleins-te der 16 Bundeslnder: Bremen und Bre-merhaven bilden das Zwei-Stdte-Land an der Weser. Als Hafenstdte sind Bremen und Bremerhaven traditionell von Seefahrt und Handel geprgt. Zusammen bilden sie den zweitgrten Seehafen Deutschlands an der Nordsee und damit Deutschlands Auenhan-delsstandort Nummer zwei. Traditionsreiche Unternehmen, neue Branchen und exzellente Hochtechnologie prgen den Standort.

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    18:00 . . ........... 41

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    25.04 i Freitag

    12:00 - ................................ 54

    proGraMM MaDe in BreMen

    11:00 Projekt BremerLeseLustVortrag mit Diskussion fr Fachpublikum aus Bibliotheken ....................................... 30

    19:00 Solisten der Deutschen Kammer-philharmonie Bremen. Eine musikalische Reise um die WeltFeierliche Erffnung der Deutschen Woche 2014 ............................................ 32

    16:00 Ein Geschenk fr St. PetersburgFeierstunde ............................................... 38

    18:00 Unter einem Hut. Ich als Andere Videoinstallation. Erffnung ..................... 41

    19:00 Diversity Management an HochschulenSeminar..................................................... 44

    12:00 Sozialwissenschaftliche Forschung im deutsch-russischen TandemVortrag und Diskussion............................. 54

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    14:00 Verrckt nach Paris Leben mit Behinderung Filmvorfhrung mit anschlieender Diskussion ................................................ 65

    18:0020:00 Wissenswertes aus den deutschen WeinanbaugebietenWeinseminar ............................................ 69

    20:0023:00 600 Jahre Weintradition im UNESCO-Welterbe Bremer Rathaus/RatskellerWeinprsentation mit Dinner ...................... 79

    10:0013:00 Sichere Meere durch Meteo-Marine-Information aus Satelli-tendatenVortrge und Prsentation .......................... 82

    14:00 Innovation made in Bremen: Logistik, Automotive und Energieeffizienz Vortrge und Podiumsdiskussion .............. 84

    14:00 Wege von der Schule an die Univer-sitt Innovative Ideen und Internationalitt in der HochschulbildungPodiumsdiskussion ...................................... 92

    26.04 i saMstag

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    27.04 i sonntag

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    (), - - - 2014 , - 20 . - , 2014 - , - : 2014 - 100 , 75 , 25-- 10- - .

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    Diktatur unD DeMo-kratie iM Zeitalter Der extreMe Streiflichter auf die GeSchichte europaS iM 20. Jahrhundert

    Das Mnchner Institut fr Zeitgeschichte, Deutschlandradio Kultur und die Bundes-stiftung zur Aufarbeitung der SED-Dikta-tur zeigen 2014 eine Ausstellung zur Ge-schichte von Demokratie und Diktatur im Europa des 20. Jahrhunderts. Anlass ist die Gleichzeitigkeit runder Jahrestage, die 2014 die Verflechtung der Nationalgeschichten im Jahrhundert der Extreme verdeutlicht: 2014 jhrt sich der Ausbruch des 1. Welt-kriegs zum 100. Mal, 75 Jahre werden seit dem Beginn des von Deutschland entfessel-ten 2. Weltkriegs vergangen sein, 25 Jahre seit den friedlichen Revolutionen und 10 Jah-re seit der EU-Osterweiterung. Die Ausstellung prsentiert 190 Fotos aus zahlreichen europischen Archiven. Sie ldt zu einer historischen Ortsbestimmung ein, zu der das Jahr 2014 herausfordert.

    Fotoausstellung 22.04-07.05

    kontakt und weitereinforMationen Siehe Seite 28

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  • Bundesstiftung Aufarbeitung

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    - ! - - - Drummers little Trio Orchestra. () - () .

    - . , - , - - , - . Drummers little Trio Orchestra - : . , .. , , . - !

    SoliSten der deut-Schen kaMMerphil-harMonie BreMen.eine Musikalische reise uM Die welt

    Kommen Sie mit auf eine musikalische Reise durch verschiedene Lnder und Kulturen! Zur Erffnung der Deutschen Woche hat Stefan Rapp, Schlagzeuger der Deutschen Kammer-philharmonie Bremen, eigens das Ensemb-le Drummers little Trio Orchestra zusam-mengestellt. Gemeinsam mit Sven Pollktter (Schlagzeug) und Andreas Wahl (Gitarre) ldt er ein, ihm bei seinem einzigartigen Schlag-zeugkonzert auf dieser Reise zu folgen.

    Besonders Schlagzeug hat ein stndig wachsendes Instrumentarium: Was frher nur eng zu Zeremonien fremder Kulturen gehrte, ist heute fester Bestandteil des Schlagzeugs und der dazugehrigen Literatur, die in klas-sischen Konzertslen aufgefhrt wird. Das Drummer little Trio Orchestra spannt einen faszinierenden Bogen von afrikanischer Musik und spanischen Tnen bis zu japanischen und amerikanischen Klngen. Interpretiert wer-den unter anderem Kompositionen von Steve Reich, J.S. Bach, Paul Smadbeck oder Frank Zappa. Wir wnschen Ihnen ein aufregendes Hrerlebnis und viel Freude bei einer musika-lischen Reise um die Welt!

    23.04. Mi.

    2014

    Feierliche erFFnung Der Deutschen woche 2014

    kontakt und weitereinforMationen Siehe Seite 32

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    haPPy together.

    - - - - . -- Happy together, - , , -. : - , , - - , - .

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    haPPy together Ben J. riepe koMpanie zu GaSt iM loft Skorochod

    Ben J. Riepe, einer der bekanntesten deut-schen Choreografen der Gegenwart, zeigt erstmals in St. Petersburg sein neues Werk. Die Ben J. Riepe Kompanie stellt ihre neue Bhnenperformance Happy Together vor, eine Performance, wie man sie von Ben J. Riepe kennt: humorvoll, herausfordernd, ak-tuell. In diesem Stck setzt sich Ben J. Riepe mit den Begriffen von Natur und Kultur aus-einander Natur, wie sie sich im mensch-lichen Krper und unseren Handlungen u-ert, und Kultur, wie sie heute ist clipartig und reglementierend bis in die kleinsten De-tails, eine Kultur, die alles in Schubladen steckt und alles Natrliche entwurzelt.

    Mit Ben J. Riepe ist eine ganze Reihe von Veranstaltungen in St. Petersburg ge-plant: der Choreograph leitet einen zweit-gigen Workshop, seine Kompanie gibt zwei Auffhrungen, es findet eine Publikumsdis-kussion zum Thema Performance und mo-derner Tanz in Deutschland statt und nicht zuletzt nimmt der Maestro an der Dance Jam Dance Night im Skorokhod teil.

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    PerForMance, Dance JaM

    24.04-26.04

    kontakt und weitereinforMationen Siehe Seite 47

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    glcklich. Bunt. anDers

    Daniela Kulot schreibt Kinderbcher und illus-triert ihre eigenen Geschichten mit frhlichen und bunten Bildern. Die Ausstellung zeigt ihre Illustrationen zu der Buchreihe ber das klei-ne Krokodil, das sich in eine viel grere Gi-raffe verliebte. In Kulots farbenfrohen und berhrenden Bildern geht es um den sen Schmerz des Verliebtseins, um das Bangen, die Enttuschung und das Glck der Zwei-samkeit. Mit viel Humor und Sympathie be-schreibt sie Hindernisse, die diesem unge-whnlichen Paar im Wege stehen. Die im Bayrischen Schongau geborene Da-niela Kulot hatte schon als Kind den Traum, eines Tages Zeichnerin zu werden. Fr ihre Arbeiten mehrfach ausgezeichnet, stellte sie ihre Bilder bereits in Deutschland, Japan, Est-land und in der Slowakei aus. Nach Russland kommt sie zum ersten Mal. Daniela Kulot er-ffnet die Ausstellung in der Galerie Molbert und einen Tag spter bietet sie Workshops so-wohl fr kleine Knstler als auch fr Grafik-designer und Illustratoren an.

    ausstellung von Buchillustra-tionen von Daniela kulot

    25.04-11.05

    kontakt und weitereinforMationen Siehe Seiten 60, 64, 67

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