Программа и контрольные работы по немецкому языку

  • Published on
    08-Dec-2016

  • View
    216

  • Download
    2

Embed Size (px)

Transcript

  • ..

    1998

  • . . , . ..

    - - ( 13 24 1997 .)

    ..

    . : , 1997 32 .

    , 1997

  • - , - ( ).

    , - - , , - .

  • I

    , - :

    1. .2. ((900/1000) ).3. ,

    .1. . -

    , ; , ; - . . . .

    2. : . . . , , - . - , , . . . , - .

    3. .

    : -. . . . . .

    : -, . . - .

    : , , . .

    : , , ,, , , - . - man es .

    : .

  • . . . . . Indikativ Aktiv (Prsens, Imperfekt, Perfekt, FuturumI), Partizi p I, II (, , ). Dat., Gen., Akk., Dat. Akk.

    . -, . . -. . .

    1. (. ).

    2. (2.).

    3. -- (I, II 10 000 ). . (- ).

    4. II - 5 000 , .

    :

    1) - , .

    2) - - 1200 .

    3) 2 000 (II).

  • 1

    1

    I. , - , .

    1. Sie stammt aus einer Lehrerfamilie. 2. Er wurde in Kiewgeboren. 3. Das Kind hat keine Eltern. 4. Die Kinder werden gro. 5.Sie hat die Schule beendet. 6. Ich werde meinen Freund mit meinenEltern bekannt machen.

    II. , - , .

    1. Im Alter von 17 Jahren verlie er das Elternhaus. 2. Er dient inder Armee. 3. Seit seinem 18. Jahren arbeitet er in diesem Beruf. 4. Wirwerden ihn nicht vergessen. 5. Ich habe den Text in vier Abschnitteunterteilt. 6. Eine solche Katastrophe ist hier noch nie passiert.

    III. . 1 2 , - .

    IV. .1. Ich will heute meinen Kommilitonen besuchen. Er liegt im

    Krankenhaus. 2. Ich soll ihm viele Gre von unserem Onkel bestellen.3 Ich mu gleich nach dem Unterrichtschlu zu ihm fahren. 4. Dannkann ich um 4 Uhr an Ort und Stelle sein.

    V. - - .

    1. Whrend des Krieges wurde die Hlfte des Neubaus vernichtet.2. Ein junger Schriftsteller schreibt eine neue Erzhlung. 3. Nachdemer diese Erzhlung geschrieben hat, bringt er diese in den Verlag.

    VI. -:

    Ist deine Mutter so streng wie dein Vater? Nein, der Vater iststrenger als die Mutter.

    1. Ist die Spree so lang wie die Wolga? 2. Ist Leipzig so gro wieBerlin?

    VII. , - , .

    das Elternhaus, das Familienmitglied, der Privatunterricht, derGrovater.

  • VIII. . nach, von.

    Von Mai bis September lebt die Familie auf dem Lande. Der jungeSchliemann wanderte nach Rostock und von dort nach Hamburg. Goethestarb im Alter von 83 Jahren. Studenten von heute sind Fachleute vonmorgen. Nach Abschlu des Studiums fuhr er wieder nach Meien.Meiner Meinug nach mu der Junge einen praktischen Beruf erlernen.

    IX. -:

    1. Das Buch enthlt etwa 400 Seiten. 2. Die grten SeenDeutschlands sind der Mritzsee (117 km ), der Schweriner See (63km). 3. Der hchste Berg des Harzes ist der Brocken (1142 m).

    X. .1. In diesem Haus kann man 10 Touristen aufnehmen. 2. Man

    hrt diesen Namen sehr oft. 3. Whrend des Krieges zerstrt man vieleHuser dieser Stadt: man mute sie neu bauen.

    XI. -, , -.

    Maschine- und handgeschriebene Briefe; auswendig gelernteRegeln; alle korrigierten Texte; seine genau formulierten Thesen,verbrannte Manuskripte; ihr vor kurzem verffentlichter Roman; dasverdiente Lob; die eroberte Stadt; die gekauften Zigaretten.

    XII. .

    1. Als Fabian die Tr hinter sich zugezogen hatte, lachte er vorsich hin. 2. Whrend sie plauderten, trat Wolfgangs Wirtschafterin ein,die Margarete hie. 3. Er mute die schnen Zimmer verlassen, in denener gewohnt hatte, und oben in einer kleinen Kammer wohnen.

    XII. ; - 1 2.

    Der Weg zum BerufWas soll ich werden? Diese Frage stellt sich jeder junge Mensch.

    Nach Abschlu von 9 Klassen gibt es verschiedene Varianten fr dieweitere Bildung. Erstens, kann man in der 10. und 11. Klasse der

  • allgemeinbildenden Schule weiterlernen. Zweitens, steht der Weg in einerBerufschule offen, wo man in 3 Jahren einen Beruf erlernt. Die dritteVariante ist eine Fachschule (), die gleichfalls (auch) zumAbitur fhrt und Spezialisten wie Techniker, Meister ausbildet.

    Schulabgnger () knnen auch gleich arbeitengehen. Um so mehr, als ( ) die Schler heute von 8. Klassean obligatorisch einen von den 760 Berufen erlernen.

    Wer studieren will, bewirbt sich ( ) um dieAufnahme an eine Universitt oder Hochschule. Jedes Jahr werden mehrals eine Million Studenten neu immatrikuliert, die Zahl der Bewerber() ist doppelt so gro.

    1

    2

    I. , - , .

    1. Mit groen Augen betrachtete sie den Anzug Otto Ksters, deran der Schranktr hing. 2. Also abgemacht, wir treffen uns am Ausgang.3. Jetzt kaufen wir uns nur ein paar Koffer und gehen zum Reisebro.4. Bist du morgen in der Universitt? Ja, ich mu kommen, wirhaben morgen Unterricht. 5. Es kommt oft vor, da die Kinder denBeruf der Eltern whlen. 6. Diese Frage beschftigt mich mehrere Jahre.

    II. , - , .

    1. Das Buch stellt eine gute Antologie dar. 2. Ich verstand dieseTextstelle nicht. 3. Sie begann ihre literarische Ttigkeit in den 60-erJahren. 4. Das wird der richtige Standort zum Photographieren diesesGebudes sein. 5. Sie hat Stoff zu einem Mantel gekauft. 6. VieleKaufleute kamen nach Leipzig zur Messe.

    III. . 1 2 , - , .

    IV. .Er mu uns helfen. Wir drfen hier nicht bleiben. Sie soll alles

    selbst machen. Ich kann das nicht bersetzen. Du sollst alles wiederholen.Er mag das nicht tun. Er darf das Wrterbuch benutzen. Wir mssen

  • sehr schnell gehen. Sie will etwas fragen. Er kann alle Fragenbeantworten.

    V. - - .

    Er sitzt im Mantel im mblierten Zimmer und schreibt eineSeminararbeit ber Schillers sthetische Briefe.

    Goethe beschreibt seine erste Begegnung mit Herder in seinemautobiographischen Buch.

    VI. :Text A, Text B, Text C (lang). Text A ist lnger als der Text B,

    der Text C ist aber der lngste/ ist am lngsten.1. Der erste Satz, der zweite Satz, der dritte Satz (kurz).2. Mein Bruder, ich, meine Schwester (alt).VII. , -

    , .die Prfungskommission, die Fachliteratur, der Seminarraum, der

    Studienplatz.VIII.

    . zu, seit.

    Mit sechs Jahren kommt ein Kind zur Schule. Er nutzt jedeMglichkeit zur Erweiterung seiner Kenntnisse. Sie fhrt zu einemSommerkurs nach Leipzig. Er wurde im Herbst 1985 zur Armeeeinberufen und diente von 1985 bis Oktober 1986 auf der Kamtschatka.Seit 1985 ist er Student. Die Humboldt-Universitt zu Berlin bestehtseit ber 180 Jahren. Seit der bersiedlung gehen die Kinder in dieSchule.

    IX. -:

    1. Der hchste Berg der BRD ist die Zugspitze (2962 m.) in denBayerischen Alpen.

    2. Die hchste Erhebung Sachsens ist der Fichtelberg (1214 m.).3. Die Landeshauptstadt Sachsens ist Dresden (515 000 Einwohner). 4.Mit dem Namen Sachsische Schweiz bezeichnet man das 350 km.groe Landwirtschaftsschutzgebiet des Sandsteingebirges beiderseitsder Elbe, etwa 20 km. sdlich von Dresden bis zur Grenze mit der

  • Tschechischen Republik.X. .1. Man nennt diese Epoche die Aufklrungszeit. 2. Man mu diesen

    Vortrag gut vorbereiten. 3. Ursprnglich schrieb man dieseWortfgungen getrennt. 4. Es kommen auch andere Flle vor. 5. Esinteressiert mich, woran er jetzt arbeitet.

    XI. -, , -.

    Vergangene Zeiten, verschwundene Begriffe, neuangekommeneGste, seine vor kurzem erschienene Erzhlung, das eingeschlafeneMdchen.

    XII. .

    Als die Turnuhr vier schlug, erwachte sie. Wenn sie in der Frhaufstand, bemerkte ich es gar nicht. Michael stand im Vorzimmer, alssie zurckkam, gegen fnf Uhr.

    XIII. ; - 1 2.

    Ab Morgen: Neues LebenVon morgen ab fngt ein neues Leben an. Von morgen ab trinke

    ich kein Bier mehr. Wenn mir Mutter wieder Schokolade schickt, gebeich sie den Kindern. Und Edith darf nicht mehr so fett kochen. Das hrtsie jetzt auf.

    Von morgen ab fange ich wieder an, regelmig jeden morgen zuturnen. Wieder denke ich deshalb, weil ich mir das schon so oftvorgenommen habe (). Und 50 Kniebeugen, wenn ich fleiigtrainiere, kann ich leicht auf 100 bringen. Ich war doch ein sehr guterTurner, seinerseits ... Von morgen ab stehe ich frh auf. Dieses ewigeLange-im-Bett-Liegen-das fhrt ja zu nichts. Ich stehe einfach um sechsUhr auf, turne ordentlich, dann brausen (duschen) und frottieren-darauffreue ich mich.

    Von morgen ab nehme ich den spanischen Unterricht wieder auf(). Jeden Tag abends im Bett ein halbes StndchenSpanisch-das geht ganz gut, dann kann ich die Reise nach Sdamerikamachen ich werde Edith nichts sagen-das wird eine berraschung,

  • wenn ich auf dem Dampfer so ganz lssig spanisch spreche.

    1

    3

    I. , c - , .

    1. Er schenkte mir dieses Buch zum Beweis seiner Freundschaft.2. Die Studenten absolvieren ihr Praktikum, um ihre Kenntnisse in derPraxis besser anwenden zu knnen. 3. In Weimar entstanden seinebedeutenden wissenschaftlichen Arbeiten zu Themen Phylosophie,Geschichte, Kunnstlehre und Dichtkunst. 4. Die Bevlkerung der Erdespricht gegenwrtig in 3651 Sprachen und Dialekten. 5. Ich werde tglichum 6.30 aufstehen. Wirst du auch so frh aufstehen?

    II. , - , .

    1. Unverglich wird mir meine erste Stunde im ersten Kolleg (n,Kolleg , ) im Gedchtnis bleiben. 2. AmTage der ersten Vorlesung fand ich mich mit einigen Kommilitonen imbezeichneten Hrsaal ein. 3. Dieses Buch habe ich aus der Bibliothekentliehen. 4. Jhrlich bekommt die Bibliothek etwa 500 neue Bcher. 5.Ohne Benutzungskarte werden Sie keine Bcher bekommen.

    III. . 1 2 , - , .

    IV. .Ihr mt sofort die Theaterkarten abholen, er hat nicht kommen

    knnen. Das Mdchen mute die Fehlerberichtigung machen. Soll ichfr die Exkursion etwas mitnehmen? Er darf

Recommended

View more >