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    16-Mar-2016

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Zeitschrift fr die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien in der EMK

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<ul><li><p>2/2013</p><p>SE ITE 4</p><p>Konferenz-Sonntag mit Kindern und Jugendlichen</p><p>SE ITE 3</p><p>SE ITE 15</p><p>Taka</p><p>no | </p><p>Einbl</p><p>ick in</p><p> die</p><p> Arb</p><p>eit m</p><p>it Ki</p><p>nder</p><p>n, Te</p><p>ens </p><p>und </p><p>jung</p><p>en Er</p><p>wach</p><p>sene</p><p>n</p><p>Gold gefunden</p><p>Glcklichi Chind</p></li><li><p>Invista 2/20132</p><p>EINBLICKE</p><p>INVISTA Beilage von Kirche und Welt, der Zeitschrift der Evangelisch-methodisti-schen Kirche der Schweiz: Erscheint 3 x pro Jahr</p><p>Redaktor Beat BachmannRedaktion Takano-Fachstelle EMK Jurastrasse 27, 4600 Olten Tel. 062 205 70 00 info@takano-online.ch</p><p>Abonnement fr Kirche und Welt Schweiz: CHF 48. (fr Mitglieder und Freunde der EMK freiwillig) Ausland: CHF 68. Postcheckkonto: EMK Schweiz, Zeitschrift Kirche und Welt, 8004 Zrich, 80-23018-5Adressnderung Zentralverwaltung EMK Postfach 1344, 8026 Zrich Tel. 044 299 30 80, Fax 044 299 30 89 zentralverwaltung@emk-schweiz.ch</p><p>Anzeigenverwaltung Jordi AG das Medienhaus, Roland Rsti Belpbergstrasse 15, 3123 Belp Tel. 031 818 01 25, Fax 031 819 38 54 inserate.kuw@emk-schweiz.chInserationsschluss fr 3/2013 26.9.2013</p><p>Grafik + Gestaltung P+S Werbung AG, 8184 Bachenblach www.pswerbung.ch</p><p>Druck / Vertrieb Jordi AG das Medienhaus, 3123 Belp www.jordibelp.ch</p><p>Invista wird klimaneutral hergestellt www.preservecreation.chBildnachweise Titelbild: dreamstime brige: Takano-Archiv oder z.V.g. </p><p>BIBELCLUB LIVE STUfE III</p><p>ANDACHTSSCHULUNG JUNGSCHAr</p><p>JUBILUM JUNGSCHAr</p><p>VErEIN PrO JUNGSCHAr JUNGSCHAr</p><p>DIE TAKANO-STUfENSTUfE I 0-4 JAHr</p><p>E VErTrAUEN</p><p>STUfE II 5-8 JAHrE BIBLISCHE GESCHI</p><p>CHTE</p><p>STUfE III 9-11 JAHrE BIBELKENNTNIS</p><p>STUfE IV 12-16 JAHrE GLAUBENS-/LEBEN</p><p>SfrAGEN</p><p>STUfE V 17-30 JAHrE JNGErSCHAfT</p><p>KINDErNACHMITTAGE STUfE III</p><p>IMPrESSUM</p><p>SEITE 4</p><p>DIE JUNGSCHAr BOA JUNGSCHAr</p><p>KONVENT JUNGSCHAr</p><p>AGENDA</p><p>SEITE 5</p><p>SEITE 6</p><p>SEITE 10</p><p>SEITE 12</p><p>SEITE 15</p><p>SEITE 16</p><p>KONfErENZSONNTAG MIT KINDErN UND JUGENDLICHEN STUfEN I V</p><p>SEITE 14</p><p>SEITE 8</p><p>INHALT</p></li><li><p>Invista 2/2013 3</p><p>Jedes Chind mcht glcklich siiDas Thema der Jhrlichen Konferenz 2013 der EMK lautet Wrde wre, wenn. Es geht dabei um einen wrdigen (oder wrdevollen) Umgang mit Menschen.Im Lied Jedes Chind ht siini Rcht bringt der Liedermacher Andrew Bond auf verstndliche Art und Weise auf den Punkt, was Wrde fr Kinder heissen kann:</p><p>Jedes Chind wett guet lbe. Jedes Chind mcht glcklich sii,guet umsorget, sicher und gercht. Jedes Chind, jedes Chind ht siini Rcht.</p><p>Jedes Chind bruucht e Familie.pper, wo s Chind guet beschtzt,won em lueget, gaats im Lbe schlcht.Jedes Chind, jedes Chind ht siini Rcht.</p><p>Jedes Chind sll mglichscht gsund sii.Jedes Chind muess z sse ha,drf sich wehre, ischs mal ungercht.Jedes Chind, jedes Chind ht siini Rcht.</p><p>Jedes Chind drf ppis lerne.Jedes Chind ht au mal frei. Schni Tg hts und au schni Ncht.Jedes Chind, jedes Chind ht siini Rcht.</p><p> Bin ich, z.B. als Kinder- oder Jugendmitarbeitender pper, wo s Chind guet beschtzt? </p><p> Schaue ich, z.B. als Mutter, dass es in der Familie sicher und gercht zugeht? </p><p> Bin ich, z.B. als Vater, einer, der darauf achtet, dass das Kind guet umsorget wird?</p><p>Ich wnsche uns als Familien und als Mitarbeitende gutes Ge-lingen beim Umsetzen der Kinderrechte und viele wrdige Be-gegnungen.</p><p>Beat Bachmann </p><p>APPETIZErBeat B</p><p>achmann </p><p>brigens, haben Sie die Sonderaus-gabe INVISTA zur Sammlung Wo-che der Jugend schon gesehen? Diese Ausgabe mit einem berblick zur Arbeit der Fachstelle wurde ausnahmsweise nur an die Gemein-den verschickt und liegt dort auf. </p><p>Liedtext aus der CD Rgebogeziit GrossenGadenVerlag, Wdenswil, www.andrewbond.ch</p></li><li><p>Invista 2/20134</p><p>immer wieder Sand waschen.</p><p>Hurra, ein 2 mm grosser Brocken Gold!</p><p>Ins Napfgebiet gefahren und Gold gefunden</p><p>Von Beat Bachmann</p><p>Das Thema der kumenischen Kindernachmittage in Olten war Goldgrber. An den drei Nachmittagen beschftigten wir uns zusammen mit ber 60 Kindern mit verschiedenen biblischen Geschichten, sowie mit dem Suchen nach Gold und Glck. </p><p>Suchen nach Gold und GlckDie Gruppe mit den lteren Kindern besuchte einen Gold-grberkurs in Doppleschwand-Romoos bei Wohlhusen LU. </p><p>Frhmorgens trafen wir Toni, unseren Profi-Goldgr-ber. Von ihm sollten wir viel lernen! Mit den gemieteten Stiefeln und viel Material (Anschauungsmaterial, Schau-feln, Mini-Schleusen, Holz, Grill usw.) stiegen wir den kurzen Weg zum Fluss hinab. Dort zeigte uns Toni, wie man mit den grossen Tellern Goldsteinchen finden kann.Das war gar nicht einfach. Zuerst ging es darum, den </p><p>Stufe III</p><p>KINDErNACHMITTAGE</p><p>richtigen Sand unter den Steinen herauszuschaufeln, an-schliessend die Steine rauszuschtteln, bis der schwarze Sand frei gewaschen werden konnte. Am Anfang konnten wir die klitzekleinen Goldsteinchen kaum erkennen. Aber pltzlich, dank grosser Unterstt-zung unseres Lehrers, glitzerte berall das Gold in den kleinen Aufbewahrungsflschchen, die Toni den Kindern verteilt hatte. </p><p>Goooold schrie Toni laut aus, als ein besonders gro-sser Brocken Gold (siehe Foto, Durchmesser ca. 2mm) gefunden wurde.</p><p>Nach dem Mittagessen am Feuer, dem warmen Tee und den Willisauer Ringli zum Dessert, beschftigten wir uns mit der biblischen Geschichte vom Schatz im Acker. Was heisst jetzt das fr mein Leben? Muss ich, um den </p><p>mit viel Ausdauer</p><p>Gold suchen mit der Schleuse</p></li><li><p>Invista 2/2013 5</p><p>Gespannt hrten die Kinder </p><p>auf Goldgrber-Toni</p><p>Klettern am Egerkingerplttli </p><p> Der Griptest!</p><p>wertvollsten Schatz, Gottes Reich, erreichen zu knnen, wirklich alles aufgeben? Wie haben das andere Menschen gemacht, welche Gott erfahren haben? </p><p>Nach diesem kurzen Time-out ging es wieder zurck in den Bach. Mit einer Vorrichtungsschleuse suchten wir </p><p>Richtig so? </p><p>Von Christian und Lukas Meier / Spike und Calimero </p><p>Was unterscheidet uns von anderen Jungscharen und macht uns zu dem, was wir sind? Eine Kurzfassung des Jungschar-Alltags der JS Boa in Liestal</p><p>Anders?Es ist nichts Besonderes, dass eine Jungschar oft im Wald anzutreffen ist. Etwas spezieller ist dagegen, dass einer unserer Dauerbrenner die Technik-bungen sind. Angetan hat es uns besonders die Seiltechnik. Wir pro-fitieren davon, dass einige unserer Leiter in ihrer Frei-zeit gerne klettern und dieses Wissen mit Freude in die Jungschar-Nachmittage einbringen. Es ist uns ein An-liegen, unseren Kids dieses Wissen spielerisch zu ver-</p><p>POrTrT</p><p>Jungschar</p><p>Was macht uns zur Jungschi Boa? </p><p>mitteln. Die neuen Seiltechnik-Vorschriften umzu-setzen, ist auch fr uns eine Herausforderung, dieser stellen wir uns aber gerne.</p><p>ZusammenarbeitDie Zusammenarbeit mit der Vineyard-Gemeinde star-teten wir vor einigen Monaten. Unsere Jungschar hat ak-tuell eher wenig Teilnehmende und die andere Gemein-de hat viele Kinder im Jungscharalter. Da ihnen zudem die Leiter und die Erfahrung fehlen, hat sich diese Zu-sammenarbeit angeboten. Dank dieser gemeinsamen Arbeit hat unser Team zwei motivierte Leitende aus den Reihen der Vineyard-Gemeinde dazugewonnen.</p><p>Fordern und frdernDieser gemeinsame Weg fordert uns alle heraus. So ermutigen uns die interessierten Fragen unserer neu-en Leiter immer wieder neu, unsere Arbeit kritisch zu berdenken. Die Diskussionen geben auch Raum fr neue Ideen. </p><p>Dank dieser Zusammenarbeit erlebt unsere Jungschar einen Aufschwung. Wir sind darum zuversichtlich, dass die Jungschar Boa noch lnger aktiv bleibt und wir im Herbst unser 60. Jubilum gemeinsam feiern drfen.</p><p>am Nachmittag im Team nach Gold. Und tatschlich wur-den wir wieder fndig. Speziell die Jungs aus der Gruppe konnten dank guter Teamarbeit einige Goldsteinchen sammeln. Durch das stndige Schaufeln wurde uns trotz der khlen Temperaturen und trotz Regen nicht kalt. Nur wenn das Wasser in die Stiefel floss oder sogar ein un-freiwilliges Bad genommen werden musste, wurde der Spass zum kalten Vergngen</p><p>Am Abend reisten wir mit einer Goldgrber-Urkunde und kleinen Goldspuren nach Hause. Reich geworden sind wir nicht an diesem Tag, aber Spass hat es gemacht und viel gelernt haben wir alle!</p></li><li><p>Invista 2/20136</p><p>Von Beat Bachmann</p><p>Wie ist es mglich, der jungen Generation die Bibel auf attraktive und zugleich tiefgehende Art weiter-zugeben? Und: ist das heute berhaupt mglich? Eine Methode, welche Kinder begeistert, habe ich selber erlebt bei einem Besuch im Bibelclub der EMK Schwar-zenburg. Viermal pro Jahr treffen sich die Kinder (9- bis 11-Jhrige) fr einen ganzen Tag. </p><p>Am frhen Samstagmorgen stapfte ich durch den Schnee zur Kapelle der EMK Schwarzenburg. Schon bald trudel-ten die 11 Kinder des Bibelclubs und ihre Leiterin Bar-bara Werren ein. Zum Beginn des Tages wurden einige Lobpreislieder, unter der musikalischen Begleitung der Kinder, gesungen. Bei den nachfolgenden Spielen ging es um das blinde Hren auf Gerusche und das blinde Ertas-ten von Gegenstnden. Das brachte uns zur Person des Tages, Paulus. Paulus verfolgte zuerst blindlings Christen und danach ist er noch richtig blind gewesen.</p><p>Anhand der Arbeitshilfe "Was fr ein Geist weht denn da?" wird zur Zeit im Bibelclub die Apostelgeschichte behan-delt. Mit ein paar kurzen Filmsequenzen* erlebten die Kinder visuell die spannende Person aus dem neuen Tes-tament. Danach ging es an die Bibelarbeit. Mit verschie-denen Arbeitsblttern machten sich die Kids eifrig auf die Spur von Paulus und zeichneten seine Reisen auf Karten nach. Eine Sequenz aus einer Missionsreise spielten die Kinder gleich selber nach. Es begeisterte mich zu sehen, wie selbstndig und interessiert die Kinder diese Aufga-ben lsten und dass sie bereits viel Bibelwissen haben.</p><p>Das Leben von Paulus in der Bibel nachlesen</p><p>Zum Mittagessen war die ganze Clique bei einer Familie aus der Gemeinde eingeladen, wurde bestens bekocht und hat die gemtliche Gemeinschaft genossen. Im Nachmittagsprogramm ging es bei einem Spiel um die verschiedenen Ortschaften, welche Paulus auf seinen Reisen erreichte. Danach machten sich alle, gemeinsam mit Paulus, auf die letzte Reise nach Rom auf. Wir ver-teilten verschiedene Rollen (Matrosen, Gefangene, Kapi-tn usw.) und erlebten die Reise unterwegs im Freien in verschiedenen kurzen Stationen, anhand des Bibeltextes aus Apostelgeschichte 2728! (Tipp: brigens eine der spannendsten Erzhlungen in der Bibel, sehr anschau-lich beschrieben.)</p><p>So macht die Bibel Spass</p><p>Stufe III</p><p>Bibelclub live</p></li><li><p>Invista 2/2013 7</p><p>und die Reise nach </p><p>Rom, via Malta, </p><p>nacherleben mit win</p><p>terlichem La-</p><p>gerfeuer und feinen C</p><p>ervelats.</p><p>Die gezeigten Filmausschnitte sind aus der DVD Apostelgeschichte.Apostelgeschichte auf 4 DVDs (Gesamtspielzeit 193 Min.), die Di-aloge halten sich eng an den Bibel-text, der immer wieder eingeblendet wird. Die DVD ist vergriffen, kann aber bei der Takano-Fachstelle EMK ausgeliehen werden. </p><p>Die Arbeitshilfe Was fr ein Geist </p><p>weht denn hier? behandelt in 7 </p><p>Lektionen die Apostelgeschichte. </p><p>Mehr Infos dazu unter takano- </p><p>online.ch im Bereich Home / Res-</p><p>sourcen / Arbeitsmaterial</p><p>Auf der Insel Malta konnten wir uns an einem von einem Gemeindemitglied angefachten Feuer erwrmen und das Zvieri brteln. Mit dem Lied "Ja, zndet es Liecht a i eusene Gmeinde, wo brennt fr die Wlt, fr die Ziit, wurde der Bibelclubtag abgeschlossen.</p><p>Beeindruckt von diesem Tag reiste ich nach Hause. Ich bin berzeugt, dass die Kinder auf diese Art und Weise viel lernen und das Licht von Gottes Liebe weitergeben werden!</p><p>Die Sinne werden durch das Blindsein aktiviert</p></li><li><p>Invista 2/20138</p><p>Von Rebecca Sauser / Bazooka, Arbeitsgruppe Schulung </p><p>Am 22. Mrz 2013 haben sich die Leiterinnen und Leiter der Region Alpha gefragt, wie man Andachten span-nender gestalten kann. Einen Tag lang sind sie mit Hil-fe der Arbeitsgruppe Schulung (JEMK) und Pfarrer Andreas Dieckow dieser Frage nachgegangen. </p><p>Mehr ber den Hintergrund wissenEs wurde mir bewusst, wie wichtig es ist, dass man mehr ber den Bibeltext weiss als nur die Geschich-te, beschreibt eine Teilnehmerin ihre Erkenntnisse am Ende des Schulungstages. Mehr ber die Hintergrnde eines Textes zu wissen kann helfen, eine Andacht span-nender zu gestalten, sicherer vor den Zuhrenden zu stehen und besser auf ihre Fragen eingehen zu knnen. Wie aber kommt man zu diesem Wissen? </p><p>Eingeschliffene Bilder berdenkenDer Tag widmete sich Mglichkeiten, wie man sich ge-nerell ausrsten kann, um Andachten spannend zu ma-</p><p>chen. Am Morgen starteten wir mit einer Postenarbeit. Was von den Teilnehmenden in einem Morgen gebastelt, angedacht und gelesen wurde, bietet je eine ganze An-dachtsreihe fr Jungschrler. </p><p>Am Nachmittag fhrte uns Pfarrer Andreas Dieckow in die Zeit ein, als Jesus lebte. Natrlich reichte es nur, um an der Oberflche zu kratzen. Es war aber genug, um das Interesse zu wecken und eingeschliffene Bilder des heutigen Christentums zu berdenken. Pltzlich mach-ten altbekannte Bibeltexte neuen Sinn. So lernten wir den Vers in Matthus 22,14 Alle sind berufen, aber nur wenige auserwhlt neu kennen durch die Augen des kultur-historischen Kontextes. Es hat mich motiviert, mich mehr mit dem Hintergrund der Bibeltexte ausein-ander zu setzen, Zusammenhnge zu suchen und mehr ber diese Zeit zu erfahren. Es lohnt sich, mehr zu wis-sen. Ich wusste zwar schon einiges, aber ich konnte sehr viel mitnehmen.</p><p>AndachtsschulungJungschar</p><p>Nicht nur an der Oberflche kratzen</p><p>Andachtsschulungen 2013</p><p> 31. August 2013: EMK Zofingen </p><p> Thema: Gebet und Grundlagen </p><p> des Glaubens. (Im Rahmen des </p><p> IMPULS 2013, siehe S. 16)</p><p> 28. September 2013: EMK Winterthur </p><p> Thema: Wie kann ich Kindern die Basis</p><p> unseres Glaubens weiter geben? </p><p> Informationen: www.jemk.ch</p><p>Die verschiedenen Bnde (Bndnisse) </p></li><li><p>Invista 2/2013 9</p><p>erleben - glauben tun</p><p>Neue Schulungsbroschre </p><p>mit Impulsen zur Gestaltung </p><p>von Andachten, Inputs und das </p><p>Erzhlen von Geschichten.</p><p>Schreiben</p><p>Wie ist die richtige Reihe</p><p>nfolge </p><p>der Bibel-Bcher?</p><p>Das Kreuz und seine Farben </p><p>Auch einige provokative Aussagen wurden uns vorge-setzt. So wurde etwa behauptet, dass Paulus sich nie be-kehrt htte und auch nie seinen Namen gendert habe. Mit der ntigen Einfhrung in das Umfeld von Shaul (Saulus) Aemilianus Paulus und dem genauen Hinse-hen auf die entsprechenden Bibelstellen, leuchtete die-se Aussage aber bald ein. Die Geschichte von Paulus war mir bekannt, aber nun weiss ich mehr und sehe da-hinter. Auch war mir neu, dass Jesus bewusst nach Ca-pernaum reiste, weil der Ort Handelsroutenknoten-punkt der damaligen Zeit war und die Hndler, welche in die ganze Welt hinaus reisten, dort 23 Tage rasten mussten, um ihre Waren zu verzollen. Jesus nutzte dies schon zu seinen Lebzeiten, um seine Botschaft in die Welt hinaus zu tragen. - Ja, Jesus zeigt uns sogar frs Missionieren einen mglichen Weg. </p><p>Gegen Ende der Schulung hatten wir die Mglichkeit, Fragen zu stellen. Weitaus nicht alle konnten vorge-bracht werden, Andreas Dieckow wurde dann bis weit in die Nacht hinein mit Fragen gelchert. </p><p>Fragen stellen und Antworten suchenWir wurden mit der Aufforderung verabschiedet: Wen-det euch an Pfarrpersonen und Kundige und lchert sie mit euren Fragen, bis dass ihr Antworten findet! Gehet hin und forscht! Sucht und ihr werdet finden!</p><p>Falls du neugierig geworden bist: In diesem Jahr gibt es noch zwei weitere Schulungsanlsse mit Pfarrer And-reas Dieckow, fr die du dich anmelden kannst. </p><p>Erhltlich zu Fr. 8. (Mengenrabatt ab 5 Stk.) </p><p>bei: info@takano-online.ch </p><p> Tel. 062 205 70 00.</p></li><li><p>Invista 2/201310</p><p>50 Jahre sou...</p></li></ul>