6 SozialeArbeit Sem 2 6

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    09-Jul-2015

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<p>2. Semester Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit</p> <p>Fakultt fr Sozialwissenschaften</p> <p>LEHRVERANSTALTUNGSANGEBOT BACHELOR-STUDIENGANG Soziale Arbeit</p> <p>1. Studienabschnitt: Soziale Arbeit 2. SemesterPflichtveranstaltungenStudienbereich 1: Allgemeine Grundlagen der Sozialen Arbeit MODUL 2: GESCHICHTE, THEORIEN UND ETHIK DER SOZIALEN ARBEIT</p> <p>2.1 V 2 (1,5)</p> <p>Ethische Grundlagen der Sozialen Arbeit 2 Gruppen Ort: S 1.15 S 1.15</p> <p>Andrea Nickel-Schwbisch Zeit: Inhalt: Di 14-16 Di 16-18</p> <p>In diesem Seminar werden die Hauptgestalten der Ethik entfaltet und im Hinblick auf konkrete ethische Konfliktfelder der Sozialen Arbeit untersucht.</p> <p>Studienbereich 2: Bezugswissenschaften und Soziale Arbeit MODUL 4: HUMANWISSENSCHAFTLICHE GRUNDLAGEN DER SOZIALEN ARBEIT (BASISMODUL) 4.1 Pdagogische Grundlagen fr die Soziale Arbeit</p> <p>V 2 (2) Joachim Knig Zeit: Inhalt: Di 10-12 Ort: S 18 Einfhrung in die Grundfragen, - begriffe und probleme der Pdagogik, die fr die Praxis der Sozialen Arbeit relevant sind. Es soll auf diese Weise das theoretische und praktische Feld der Sozialpdagogik umrissen werden.</p> <p>29</p> <p>2. Semester Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit</p> <p>Fakultt fr Sozialwissenschaften</p> <p>4.2</p> <p>Lernpsychologie</p> <p>V 1 (1,5) Thomas Mittler Zeit: Inhalt: Fr Sa 01.04.11 25.06.11 13-16:30 8:30-16:30 Ort: S 18</p> <p>Einfhrung in Theorien und Modelle der Psychologie des Lernens.</p> <p>4.3</p> <p>Humanistische Psychologie Gr. A+B 2.SH, Gr. C+D 1.SH Ort: S 18</p> <p>V/ 1 (1,5) Marion Meyerolbersleben Zeit: Inhalt: Mo 14-16</p> <p>berblick ber Entwicklungsetappen, anthropologische Grundannahmen und Interventionsanstze der Humanistischen Psychologie, Darstellung zentraler Verfahren (v.a. klientenzentrierter Ansatz, Gestaltberatung, Transaktionsanalyse, Themenzentrierte Interaktion)</p> <p>4.4</p> <p>Klinische Psychologie und Psychiatrie</p> <p>V 2 (2) Gertraud Mller Zeit: Inhalt: Do 10-12 nicht am 12.05.11 (Vorstellung SSP) Ort: S 18</p> <p>In dieser Veranstaltung werden nicht nur psychische Strungen und Krankheiten vorgestellt, sondern auch unterschiedliche Paradigmen zur Genese und Therapie der Strungen betrachtet, incl. der fr die Soziale Arbeit besonders relevanten Soziotherapie.</p> <p>4.5</p> <p>Sozialpsychologie</p> <p>V 2 (2) Karl-Peter Hubbertz Zeit: Inhalt: Di 8-10 Beginn am 29.03.11 Ort: S 18</p> <p>Ergebnisse und Theorien der empirischen Sozialpsychologie wirken oft praxisfern. Dennoch haben sie eine groe Bedeutung in verschiedenen gesellschaftlichen Lebensbereichen. Welche klassischen Untersuchungen sollten angehende SozialarbeiterInnen kennen? Wie knnen sie einen kritischen Standpunkt gegenber sozialpsychologischen Forschungsbefunden einnehmen und diese doch in ihrem Arbeitsfeld nutzen? Solchen Fragen wird in thematischen Schwerpunkten nachgegangen. Ein besonderes Gewicht wird hierbei auf Autoritt und Gehorsam, Vorurteile und Identittskonstruktionen bei jungen Erwachsenen gelegt.</p> <p>30</p> <p>2. Semester Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit</p> <p>Fakultt fr Sozialwissenschaften</p> <p>Pdagogische Disziplinen und Fachrichtungen in der Sozialen Arbeit: Eine der drei folgenden Veranstaltungen muss gewhlt und mit einem schriftlichen Leistungsnachweis abgeschlossen werden. Listeneintrag erforderlich: je Veranstaltung 33 Personen</p> <p>4.6 S 1 (1) Zeit: Inhalt:</p> <p>Umweltpdagogik 2-std 14-tg. Listeneintrag Ort: S 2.6 Do 16-18 Beginn am 17.03.11</p> <p>Klaus Hbner</p> <p>Neben der Begriffsklrung und der Darstellung unterschiedlicher Anstze zur Umweltbildung werden an ausgewhlten Beispielen Projekte und Themenfelder vorgestellt. Nach Bedarf werden durch praktische bungen angemessene Methoden zur Organisation ganzheitlicher und handlungsorientierter Lernprozesse erprobt.</p> <p>4.7 S 1 (1) Zeit: Inhalt:</p> <p>Heilpdagogik Block Listeneintrag 14-18:30 9:30-17 Ort: S 1.22 Fr Sa 06.05.11 07.05.11</p> <p>Margit Ostertag</p> <p>Die Arbeit mit Menschen mit Behinderung ist ein wichtiges Praxisfeld der Sozialen Arbeit. Dieses Praxisfeld hat sich in den letzten Jahren durch aktuelle Anstze wie Empowerment, Assistenz und Inklusion sowie zugleich durch sozialpolitische und -rechtliche Vernderungen wie Ambulantisierung und Persnliches Budget weiter entwickelt. Die Veranstaltung fhrt ein in das Arbeitsfeld. Themenschwerpunkte dabei sind: Behinderung, Heilpdagogik und aktuelle Anstze.</p> <p>4.8 S 1 (1) Zeit: Inhalt:</p> <p>Medienpdagogik 2-std Listeneintrag Ort: S 18 Do 8-10 7 Termine: 17.3., 7.+28.4., 12.+26.5., 16.+30.6.11</p> <p>Klaus Ploth</p> <p>Dieses praxisorientierte Seminar vermittelt einen berblick der medienpdagogischen Thematiken und mchte Ihnen Sicherheit im Umgang mit Medien und den Medienerfahrungen von Kindern und Jugendlichen geben. U.a. werden aktuelle Studien zum Mediennutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen besprochen und anhand konkreter Beispiele Handlungsmglichkeiten errtert.</p> <p>31</p> <p>2. Semester Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit</p> <p>Fakultt fr Sozialwissenschaften</p> <p>Studienbereich 3: Berufliches Handeln in der Sozialen Arbeit MODUL 6 6.1 HANDLUNGSLEHRE II (VERTIEFUNGSMODUL)</p> <p>Beratung mit Einzelnen</p> <p>S 2 (2) 2 Gruppen, 2-std. Margit Ostertag Listeneintrag erforderlich, TeilnehmerInnen: max. 25 p. Gruppe, Losverfahren Ort: S 1.22 S 1.22</p> <p>Zeit: Inhalt:</p> <p>Mo 8-10 Mo 10-12</p> <p>Definition und Rahmenbedingungen von Beratung, partnerzentrierte und lsungsorientierte Methoden der Gesprchsfhrung; der Beratungsprozess vom Erstkontakt bis zum Abschluss; Beziehungsmglichkeiten unterscheiden; durch bungen, Praxisbeispiele und eine Videoarbeit in Kleingruppen werden die Inhalte gemeinsam erarbeitet.</p> <p>Oder:</p> <p>6.2</p> <p>In Gruppen arbeiten Gruppen leiten Listeneintrag erforderlich, TeilnehmerInnen: max. 25 p. Gruppe, Losverfahren Ort: S 1.23 S 1.15</p> <p>S 2 (2) 2 Gruppen Andrea Zeus</p> <p>Zeit: Inhalt:</p> <p>Mo 10-12 Mo 16-18</p> <p>Wer in und mit Gruppen arbeitet, ist damit konfrontiert, dass auer den inhaltlichen Themen, oft unerkannt, psychosoziale Prozesse wirken. Im Seminar soll gelernt werden, diese Phnomene zu erkennen, mit Entwicklungsphasen und der damit verbundenen Dynamik konstruktiv umzugehen, die Balance zwischen Thema, Individuen und Gruppe zu halten.</p> <p>32</p> <p>2. Semester Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit</p> <p>Fakultt fr Sozialwissenschaften</p> <p>6.3 S 2 (1) Zeit: Inhalt:</p> <p>Einfhrung: Kultur-sthetik-Medien 4-std. 2 Gruppen, 1.Sem.hlfte Gr. C / 2. Sem.hlfte Gr. D Mo 10-14 Ort: S 0.39</p> <p>Jutta Jger Die Integration von kreativen Medien in die Soziale Arbeit erfordert ein Wissen ber die spezifische Bedeutung und Wirkweise der einzelnen Medien: Musik, Theaterarbeit, Bildnerisches Gestalten etc. Ausgewhlte Bereiche werden auch praktisch erfahren, jeweils bezogen auf ein konkretes Handlungsfeld der Sozialen Arbeit. Grundlagen zu zentralen Begriffen wie Kreativitt und Symbolisierung werden durch die Verbindung von Theorie und Praxis erarbeitet. Ein Gruppenwechsel ist nur mglich, wenn ein/eine Tauschpartner/in gefunden wird. Fr die Durchfhrung auch praktischer Seminarinhalte ist diese Begrenzung der Gruppengre erforderlich.</p> <p>Einzelbereiche: Kultur-sthetik-Medien: Vorbesprechung und Einschreibung fr alle Einzelbereiche: Mittwoch, 16.03.2011 um 13:00 13:30 Uhr, S 18 Vorrang bei der Einschreibung haben Studierende im 2. Semester. Verbleibende Pltze knnen von allen Studierenden belegt werden. Bei berbelegten Seminaren findet die Auswahl durch Losen statt.</p> <p>6.4</p> <p>Bildnerisches Gestalten Block TeilnehmerInnen: max. 16 14:30-19:30 9:30-17 9-17 Ort: S 13/14 Fr Sa Sa 25.03.11 26.03.11 02.04.11</p> <p>SU 2 (1) Zeit:</p> <p>Claudia Pnicker</p> <p>Inhalt:</p> <p>Eintauchen in kreative Schaffensprozesse und dabei lehrreiche Erfahrungen fr die sozialpdagogische Praxis sammeln. Nicht das entstehende Werk ist Zweck und Ziel, sondern das Erlebnis mit dem Material und der experimentelle Prozess, der mit der Herstellung der Farben beginnt. Malgrnde werden vorbereitet. Aus Pigmenten und Bindemitteln werden verschiedene Farben angerhrt und experimentell erprobt. Gestalterische bungen in Einzelarbeit und in Kleingruppen erffnen neue Ausdrucksmglichkeiten. Erwgungen ber Einsatz und Wirkung des Mediums in sozialpdagogischen Handlungsfeldern begleiten das Seminar. Bitte geeignete Kleidung mitbringen.</p> <p>33</p> <p>2. Semester Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit</p> <p>Fakultt fr Sozialwissenschaften</p> <p>6.5</p> <p>Theaterwerkstatt TeilnehmerInnen: max. 16 14-20 14-19 10-19 Ort: S 0.39</p> <p>SU 2 (1) Block Cordelia Schuster Zeit: Fr Fr Sa 29.04.11 06.05.11 07.05.11</p> <p>Inhalt:</p> <p>Die Methoden der Theaterpdagogik lassen sich vielfltig in der Sozialen Arbeit einsetzen. So sind kurze Theaterszenen ein tolles Ereignis fr viele Gelegenheiten, spannend erzhlte Geschichten fesseln nicht nur bei Ferienfreizeiten, spontane Improvisationen laden SpielerInnen und ZuschauerInnen zu Hhenflgen der Phantasie ein, Rollenspiele vertiefen die Bildungsarbeit und viele Spiele und bungen knnen den pdagogischen Alltag bereichern. Im Seminar werden die Mglichkeiten praktisch erfahren und der Transfer in die Praxis reflektiert. Der Spa der TeilnehmerInnen am gemeinsamen Spiel steht im Vordergrund. Bitte bequeme und bewegungsfreundliche Kleidung mitbringen.</p> <p>6.6</p> <p>Soziale Arbeit mit Fotografie TeilnehmerInnen: max. 16 12-12:30 in S 2.1 10-19 14-19 10-19 Ort: S 2.6</p> <p>SU 2 (1) Block Edina Normann Vorbesprechung am Donnerstagstermin Zeit: Do Sa Fr Sa 24.03.11 16.04.11 17.06.11 18.06.11</p> <p>Inhalt:</p> <p>Wir lenken unsere Beobachtung und Wahrnehmung (I) auf das Medium der sozialdokumentarischen Fotografie, das fr sich beansprucht, die Wrde der Verlierer in den Blick zu nehmen. Arme, Auenseiter und soziale Randgruppen werden dort nicht als Objekte der Exotik dargestellt, sondern in einer Art teilnehmender Beobachtung portraitiert. Im Rahmen einer Lernwerkstatt wollen wir versuchen, unseren sozialen Blick mit diesem Medium der Fotografie zu schrfen. Nach einem berblick ber die historischen Wurzeln sozialdokumentarischer Reportage sind Exkursionen in die unbekannte Welt, aus der wir kommen (Timm Rautert) geplant. Anhand konkreter Themen nehmen wir unseren Sozialraum Gostenhof als PraxisforscherInnen in den Blick. Der Abschluss bildet eine Prsentation und ggfs. Ausstellung der entstandenen Arbeiten. Teilnahmevoraussetzungen ist das Interesse an sozialkritischer Recherche sowie ein digitaler oder analoger Fotoapparat.</p> <p>34</p> <p>2. Semester Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit</p> <p>Fakultt fr Sozialwissenschaften</p> <p>6.7</p> <p>Aktive Videoarbeit Block TeilnehmerInnen: max. 16 13.05.11 14.05.11 15.05.11 15-18 10-19:30 11-18 Ort: Evang. Medienzentrale, Hummelsteiner Weg 100 90459 Nrnberg Fr Sa So</p> <p>SU 2 (1) Klaus Ploth Zeit:</p> <p>Inhalt:</p> <p>Bei der Erarbeitung kurzer Videofilme lernen die Teilnehmer/innen den Umgang mit digitalen Camcordern, Schnitt- und Nachbearbeitungssoftware sowie Theorie und Praxis der Bild- und Filmgestaltung kennen. Daneben wird die Vorgehensweise beim Durchfhren medienpdagogischer Projekte erklrt und diskutiert. Die Arbeit findet in kleinen Teams statt. Vorkenntnisse sind nicht ntig.</p> <p>MODUL 7</p> <p>BERUFLICHES HANDELN</p> <p>PbS-studienbegleitendes Praktikum inkl. Anleitung (Je 15 credits) 7.1 S4 Bertram Wehner Zeit: Mi 8-13 Ort: S 1.22 Soziale Arbeit mit Schtigen</p> <p>7.2 S4</p> <p>Interkulturelle Soziale Arbeit</p> <p>Michael Appel / Birgit Mayrl-Kara Zeit: Mi 8-13 Ort: S 2.25</p> <p>7.3 S4</p> <p>Soziale Arbeit mit Menschen mit Behinderung</p> <p>Margit Ostertag / Michaela Schmetzer Zeit: Mi 8-13 Ort: S 1.14</p> <p>35</p> <p>2. Semester Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit</p> <p>Fakultt fr Sozialwissenschaften</p> <p>7.4 S4</p> <p>Soziale Arbeit mit psychisch kranken Menschen</p> <p>Gertraud Mller / Isolde Ackermann Zeit: Mi 8-13 Ort: S 13</p> <p>7.5 S4</p> <p>Resozialisierung</p> <p>Hildegund Snderhauf-Kravets / Brigitte Rupp Zeit: Mi 8-13 Ort: S 1.23</p> <p>7.6 S4</p> <p>Soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in erzieherischen Hilfen</p> <p>Edina Normann / Jrgen Stcklmeier Zeit: Mi 8-13 Ort: S 2.6</p> <p>7.7 S4</p> <p>Der Genderaspekt in der Sozialen Arbeit mit Mdchen und Jungen</p> <p>Hanna Moritzen / Christoph Reck Zeit: Mi 8-13 Ort: S 2.5</p> <p>36</p> <p>2. Semester Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit</p> <p>Fakultt fr Sozialwissenschaften</p> <p>MODUL 8</p> <p>WAHLPFLICHTVERTIEFUNG I</p> <p>ETE (BTA) - Veranstaltungen: 8.1 S 2 (3) Andrea Nickel-Schwbisch Zeit: Inhalt: Di 18-20 am 12.04. in Raum 1.15 Ort: S 18 ETE (BTA) VI: Die ersten Freigelassenen der Schpfung!?</p> <p>ReligionspdagogInnen und SozialpdagogInnen gehen grundstzlich von der Bildbarkeit des Menschen aus. Diese setzt Freiheit voraus. In diesem Seminar wollen wir der Frage nachgehen, ob der Mensch wirklich frei ist, oder ob Freiheit - wie der amerikanische Psychologe Daniel Wegner glaubt - nur eine Illusion ist, auf die wir nicht verzichten knnen. Wir werden hierzu Perspektive der Theologie, der Philosophie, der Soziologie und der NeuroWissenschaften kritisch hinterfragen.</p> <p>bungen zur Humanistischen Psychologie: Die als Wochenendblcke stattfindenden bungen zur Humanistischen Psychologie bieten die Mglichkeit, zentrale Interventionsverfahren der Humanistischen Psychologie in ihrer praktischen Anwendung kennenzulernen. Whrend die gleichnamige Vorlesung (im 2. Semester) den Wissensaspekt in den Mittelpunkt stellt, geht es in den bungen um die praktische Umsetzung und persnliche Wirkungsweise der Verfahren, und es knnen theoretische Fragen anwendungsbezogen reflektiert werden. Voraussetzung fr die Teilnahme an einem der Wochenendblcke ist neben der Onlineanmeldung fr die Veranstaltung die Anwesenheit bei der gemeinsamen Vorbesprechung am: Di 22.03.11, 13-14 Uhr im S 18 Am Ende der Vorbesprechung wird entschieden, wer an der jeweiligen Veranstaltung teilnehmen kann (Teilnehmerbegrenzung!). Folgende bungen werden im SoSe 2011 angeboten:</p> <p>37</p> <p>2. Semester Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit</p> <p>Fakultt fr Sozialwissenschaften</p> <p>8.2</p> <p>Lebendiges Lernen mit TZI Die Kunst, sich selbst und eine Gruppe zu leiten TeilnehmerInnen: max. 14 Ort: S 1.22</p> <p>S 2 (3) Block Wolfgang Schneider-Pannewick Zeit: Fr Sa So 08.04.11 09.04.11 10.04.11 16-21 9-19:30 11-18</p> <p>Inhalt:</p> <p>TZI ist ein Gruppenmodell, das lebendiges Lernen zum Ziel hat. Wir werden an diesem Wochenende die Theorie aktiv und spielerisch erarbeiten sowie den eigenen Gruppenprozess bewusst gestalten und reflektieren. Dabei ergibt sich auch die Gelegenheit, Erfahrungen aus der eigenen Arbeit mit Gruppen mit dem TZI-Modell zu betrachten. Von Vorteil ist es, wenn die Teilnehmenden experimentierfreudig sind und die Bereitschaft zu Selbsterfahrung mitbringen.</p> <p>8.3</p> <p>Gestalttherapie TeilnehmerInnen: max. 14 1611Ort: Hugo-Distler-Str. 6 Nbg.</p> <p>S2 (3) Block Johannes Werkshage Zeit: Fr Sa So 20.05.11 21.05.11 22.05.11</p> <p>Inhalt:</p> <p>Dieses Wochenendseminar hat zum Ziel, Gestaltberatung/Gestalttherapie fr jede teilnehmende Person erfahrbar zu machen. Das geschieht anhand von Selbsterfahrungs- und Kommunikationsbungen, Gruppengesprchen und gestalttherapeutischen Einzelarbeiten sowie AV-Material. Obwohl kein Theorie-Seminar, wird Raum vorhanden sein, theoretische Fragen anzusprechen und zu klren. Fr die Teilnehmer ist es von Vorteil, wenn sie sich aktiv an dem Seminar beteiligen und expe...</p>