Architektur studieren

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    07-Mar-2016

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Studienfhrer Architektur, Staatliche Akademie der bildenden Knste Stuttgart

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<ul><li><p>ARCHITEKTURSTUDIERENAN DERAKADEMIE DER BILDENDEN KNSTE STUTTGART</p></li><li><p>A</p></li><li><p>ED I T OR I A LDieser Studienfhrer ist von Studenten fr zuknftige Studenten, die sich fr den Studi-engang Architektur interessieren. Es soll die Entscheidung fr oder gegen ein Architek-turstudium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Knste Stuttgart erleichtern. Allgemeine Informationen ber das Studium, wie auch konkrete Projektvorstellungen von Studenten unterschiedlichen Alters, geben einen berblick bzw. einen tieferen Ein-blick in die Arbeitsweise und den Alltag von Architekturstudenten an der Kunstakade-mie in Stuttgart.A</p></li><li><p>S .7 8 </p><p>S .7-12 </p><p>S .9 10 </p><p>S .11 12 </p><p>S .13 -16 </p><p>S .5 6 </p><p>1 01 1 UMFRAGE1 2 AKADEMIE1 2 1 ORIENTIERUNG1 2 2 STRUKTUR1 2 3 VERGLEICH1 3 BEWERBUNG</p><p> 1</p><p>0 0 I N H A LT </p></li><li><p>S .7 8 </p><p>S .19 - 4 0 </p><p>S .19 - 5 4 </p><p>S .41- 4 8 </p><p>S .49 - 5 4 </p><p>2 02 1 STUDIUM2 1 1 PHILIP KNAUF2 1 2 SABINE HANSMANN2 1 3 GEROLD SCHRACK</p><p>2</p></li><li><p> 3</p><p>1 0 </p></li><li><p>4</p></li><li><p>Vielseitiges Fach, zahlreiche Mglich-keiten fr die zuknftige Entwick-lung.</p><p>Guter Ruf, gute Lebensqualitt, viele Architekturbros.</p><p>Architektin.</p><p>Architekt.</p><p>Unabhngiger Architekt.</p><p>Sonnenanbeter.</p><p>Architekt, mit der Freiheit Projekte whlen zu knnen.</p><p>Das Gute an Architektur ist, dass man sich spter noch spezialisieren kann. Daher ???</p><p>Weil die Stadt cool ist und weil es da die beste Kunstakademie Deutsch-lands gibt, wo man Architektur studieren kann.</p><p>Weil die Akademie hier ist.</p><p>Weil die Akademie in Stuttgart ist.</p><p>Weit weg von zuhause.</p><p>Weil es eine der wenigen Akademien ist, die Architektur anbietet.</p><p>Nach meinen Informationen ist die Aka die beste Hochschule fr Archi-tektur in Deutschland, neben der Uni Stuttgart. Stuttgart ist einfach eine Architektenhochburg (gut &amp; schlecht!).</p><p>Interesse an Gestaltung, interdiszi-plinres Arbeiten; kleinere Klassen, daher effektivere Betreuung; engerer Kontakt zu Studenten und Professoren.</p><p>Weil die Akademie eine starke Ver-bindung zwischen Architektur und Kunst hat.</p><p>Bessere Betreuung, super Werkstt-ten, super Kontakte.</p><p>Erhoffte mir Freizeit.</p><p>Freigeist.</p><p>Weil mich der knstlerische, sthe-tische Aspekt von Architektur am meisten interessiert. Technik mit Kunst in Einklang zu bringen, ist in meinen Augen die einzig richtige Maxime fr Architekten.</p><p>Weil das schon mein Kindheitstraum war.</p><p>Vielseitigkeit, Wahlmglichkeit, soziale Aufwertung des Stadtraumes, soziale, kulturelle, wie auch kologi-sche Verantwortung.</p><p>Es gab keine andere Mglichkeit.</p><p>Schpferisch.</p><p>... entweder Metalband auf World-tour oder Architekturkunst auf dem Globus.</p><p>WARUM ARCHITEKTUR?</p><p>WARUM IN STUTTGART?</p><p>DEIN TRAUMJOB?</p><p>WARUM AN EINER KUNST-AKADEMIE?</p><p> 5</p><p>1 1 U M F R A G E </p></li><li><p>Zeitmangel.</p><p>Anstrengend, aber auch interessant und abwechslungsreich.</p><p>Ca. 80 Stunden. 100 , zustzlich 100 frs Plotten von Plnen.</p><p>Einschrnkungen durch Bachelor. Zeitmangel.</p><p>Studium, Arbeiten, private Sachen, Sport und und und.</p><p>Ca. 40 Stunden. Ca. 250 .</p><p>Man hat nicht viel Freizeit fr sich selbst.</p><p>Frh aufstehen, bis spt arbeiten. Mindestens 80 Stunden. 150 bis 200 . Auch mal 400 .</p><p>Nein.</p><p>Aka...Aka...Aka. 50 Stunden. Ca. 250 .</p><p>EXTREM zeitaufwendig und an der Aka sehr fordernd, was Zeitaufwand betrifft. Privatleben, Hobbies, etc. sind schwer aufrecht zu erhalten.</p><p>Gibt es nicht. An der Aka ist jeder Tag anders, was spannend und lebendig ist.</p><p>60 bis 70 Stunden.</p><p>60 bis 70 Stunden.</p><p>100 bis 200 </p><p>Aka, Kaffee, Bier.</p><p>Wenn man sich nicht gut organisiert und diszipliniert, ist es ein Vollzeit-job.</p><p>Immer unterschiedlich. Mal nur 80 bis 100 , aber auch mal mehrere 100 .</p><p>150 .</p><p>Befragt wurden Architekturstudenten der Akademie der bildenenden Knste Stuttgart aus dem 4. Semester.</p><p>GIBT ES EINEN HAKEN?</p><p>DEIN ALLTAG? ARBEITS-PENSUM? (PRO WOCHE)</p><p>KOSTEN FR MODELLE ETC.?(PRO SEMESTER)</p><p>6</p></li><li><p>SEKRETARIATArchitektenbau</p><p>WERKSTTTENWerkstattbau</p><p>KLASSENArchitektenbau</p><p>Raum 118</p><p>HolzwerkstattRaum 1-5 + 114</p><p>KunststoffwerkstattRaum 109</p><p>MetallwerkstattRaum 106</p><p>Werkstatt fr CADRaum 105</p><p>1. Semester BARaum 213</p><p>2. Semester BARaum 212</p><p>3. Semester BARaum 117</p><p>4. Semester BARaum 216</p><p>5. Semester BARaum 309</p><p>6. Semester BARaum 108</p><p>1. Semester MARaum 209</p><p>2. Semester MARaum 119</p><p>3. Semester MARaum 307</p><p>4. Semester MARaum 310</p><p>AKADEMIEAM WEISSENHOF 1STUTTGART</p><p>K U N S T</p><p> 7</p><p>1 2 A K A D E M I E O R I E N T I E R U N G </p></li><li><p>A R C H I T E K T U R</p><p>W E R K S T T T E N</p><p>D E S I G N</p><p>8</p></li><li><p> Architektur wird als eine knstle-rische Disziplin gelehrt, mit dem Ziel, eine breit gefcherte Gestaltungskom-petenz zu erlangen und die vielseitigen, sich stetig wandelnden Anforderungen an den Architektenberuf zu meistern. Das Fachgebiet Architektur an der Aka-demie hat eine Top-Position im deutsch-landweiten Hochschulranking!</p><p> Du studierst in kleinen Klassen mit intensiver Betreuung von Professo-ren und deren knstlerischen Mitarbei-tern, sowie technischen Lehrern und Lehrbeauftragten. Die Klassen bieten im BA und MA unterschiedliche Schwer-punkte vom Mbel- bis zum Stdtebau, vom konstruktiven bis zum experimen-tellen und dig italen Entwerfen. Die Grundlehre im ersten Jahr ist fachber-greifend und Du studierst gemeinsam mit Studierenden aus dem Fachgebiet Industrial Design.</p><p> Die Akademie verfgt ber eine Vielzahl an hervorragend ausgestatte-ten Werksttten, von der Metall-, Holz- und Kunststoffwerkstatt bis hin zum Computerpool mit CNC-Frse und 3D-Plotter. Du hast Zugang zu allen Knst-lerwerksttten wie z.B. Druck-, Textil-, Glas-, Buchbindewerksttten u.v.a. Tech-nische Lehrer stehen Dir helfend zur Seite und untersttzen Dich in der prak-tischen Umsetzung Deiner Ideen. Du er-hltst von Anbeginn des Studiums einen eigenen Arbeitsplatz in hellen Gemein-schaftsarbeitsrumen.</p><p>BACHELOROF ARTS IN ARCHITECTURE6 SEMESTER</p><p> 9</p><p>1 2 A K A D E M I E S T R U K T U R </p></li><li><p> Der Studiengang Master of Arts in Architecture an der Staatlichen Akade-mie der Bildenden Knste Stuttgart bie-tet Studierenden mit einem Bachelor-Abschluss der Fachrichtung Architektur aus dem In- und Ausland die Mglichkeit eines zweijhrigen hochwertigen Archi- tekturstudiums mit Master-Abschluss auf universitrem Niveau und mit uni-versitrem Status. Der Studiengang ver-dankt seinen besonderen Charakter und sein besonderes Profil dem Umstand, dass er nicht in einem polytechnischen, sondern in einem knstlerischen akade-mischen Umfeld eingebettet ist. Archi-tektur und Architektenausbildung wer-den dem gem zuallererst vom Blick- punkt der kulturellen Produktion aus betrachtet und betrieben.</p><p> Das Studium ist auf ganzheitlicher Basis konzipiert: die Zentralitt des Ent-werfens im Currikulum ist eine Selbst-verstndlichkeit. Der Nachdruck wird hierbei nicht nur auf die Vermittlung von Kompetenzen zur umfassenden, in-novativen und sthetisch anspruchsvol-len Bewltigung aktueller Problemstel-lungen gelegt, sondern zugleich und vor allem auf die Erlangung jener architek-tonischer Intelligenz, die dazu befhigt, die Dynamik architektonischer und ur-banistischer Prozesse und Entwicklun-gen in den Griff zu bekommen und mit zu beeinflussen. Parallel und in stndi-ger Wechselwirkung dazu werden das systematische Reflektieren ber die kul-turellen und sozialen Implikationen und Perspektiven architektonischer Entschei-dungen und die grndliche und przise berprfung des Projektierten im Spie-gel seiner technischen Realisierbarkeit auf solider methodischer Grundlage ge-lehrt und gebt. Visuelle und verbale Prsentationstechniken der Architektur spielen im Gesamtspektrum dieser Ziel-setzungen eine herausragende Rolle.</p><p> Die am Studiengang Master of Arts in Architecture beteiligten Klassen ar-beiten stark zusammen und bilden eine Einheit. Der Studiengang ist aber dar-ber hinaus nach drei verschiedenen Stu-dienschwerpunkten strukturiert, die im Rahmen des Gesamtstudiums als unter-schiedliche Intensitten zu verstehen sind und den Studierenden eine zustz-liche Orientierungsmglichkeit je nach ihren besonderen Neigungen und Bega-bungen bieten sollen.</p><p> Der Studiengang Master of Arts in Architecture an der Staatlichen Aka-demie der Bildenden Knste Stuttgart versteht sich als Studien- und For-schungszentrum architektonischer Ex-zellenz. Die Erfllung dieser Zielsetzung wird ermglicht durch ein kompetentes und der Aufgabe gewachsenes akademi-sches menschliches Potenzial, durch die hervorragende apparative Ausstattung der an der Hochschule arbeitenden Werksttten und nicht zuletzt durch die bersichtliche Gre der Architektur-schule, die eine intensive und effektive Betreuung der Studierenden in kleinen Arbeitsgruppen erlaubt.</p><p>MASTEROF ARTS IN ARCHITECTURE4 SEMESTER</p><p>10</p></li><li><p>RWTH Aachen</p><p>TU Berlin</p><p>UdK Berlin</p><p>TU Braunschweig</p><p>BTU Cottbus</p><p>TU Darmstadt</p><p>TU Dortmund</p><p>TU Dresden</p><p>TU Eindhoven</p><p>HCU Hamburg</p><p>Uni Hannover</p><p>TU Kaiserslautern</p><p>KIT Karlsruhe</p><p>Uni Kassel</p><p>TU Mnchen</p><p>Uni Siegen</p><p>Uni Stuttgart</p><p>Uni Weimar</p><p>Uni Wuppertal</p><p>SPITZENGRUPPE</p><p>MITTELGRUPPE</p><p>SCHLUSSGRUPPE</p><p>NICHT GERANKT</p><p>Quelle: http://ranking.zeit.de, </p><p>Daten erhoben vom CHE Centrum fr Hochschulentwicklung, 2010</p><p> FORSCHUNGSREPUTATION</p><p> STUDIENORGANISATION</p><p> AUSSTATTUNG DER ARBEITSPLTZE</p><p> BETREUUNG DURCH LEHRENDE</p><p> STUDIENSITUATION INSGESAMT</p><p>ABK STUTTGARTIM VERGLEICH</p><p> 11</p><p>1 2 A K A D E M I E V E R G L E I C H </p></li><li><p>DIE EINZIGE KUNSTHOCHSCHULE </p><p>IN DEUTSCHLANDDIE EIN STUDIUM DER ARCHITEKTUR MIT DEM ABSCHLUSS </p><p>MASTER UND BACHELOR OF ARTS ANBIETET: ABK STUTTGART</p><p>12</p></li><li><p>KEINE ANGST, DU KANNST DICH ZWEIMAL BE-WERBEN! BESUCH UNS MAL DAVOR!AUTHENTISCH BLEIBEN! ZIELSTREBIG SEIN! GLAUB AN DICH! MACH FR DIE MAPPE </p><p>NUR SACHEN, AUF DIE DU BOCK HAST UND DIE ZU DIR PASSEN! HAB SPASS DABEI!...</p><p>BE WER BUNG</p><p> 13</p><p>1 3 B E W E R B U N G </p></li><li><p>T I P P S V O N A R C H I T E K T U R S T U D E N T E N D E R A B K S T U T T G A R T</p><p>KEINE ANGST, DU KANNST DICH ZWEIMAL BE-WERBEN! BESUCH UNS MAL DAVOR!AUTHENTISCH BLEIBEN! ZIELSTREBIG SEIN! GLAUB AN DICH! MACH FR DIE MAPPE </p><p>NUR SACHEN, AUF DIE DU BOCK HAST UND DIE ZU DIR PASSEN! HAB SPASS DABEI!...</p><p>14</p></li><li><p>W I E L I E F D E I N E A U F N A H M E P R F U N G H I E R A N D E R A K A D E M I E D E R B I L D E N D E N K N S T E S T U T T G A R T A B ?Also es fngt damit an, dass du eine Mappe einreichen musst mit zwanzig </p><p>knstlerischen Arbeiten, mit der du zeigst, dass du gewisse knstlerische Fhigkei-ten hast und vielleicht auch Talent. Und dann whlen die hier diese Mappen aus und daraufhin werden Leute, also bestimmte Mappen, fr die zweite Runde eingeladen. Du bekommst einen Brief, in dem steht: Eingeladen zur Eignungsprfung am sound-sovielten... Das sind zwei Tage. Und gleichzeitig mit diesem Brief bekommst du dann auch noch eine Hausaufgabe, die du bis zu dieser Eignungsprfung erfllen und dann eben auch das Resultat mitbringen musst. Bei uns war das so, dass wir aus ei-ner Liste von drei Architektenbros uns eines aussuchen sollten und dann quasi in deren Geiste ein Vogelhaus entwerfen, konzipieren und auch bauen sollten im Ma-stab 1:1.</p><p>WA R E N D A S A R C H I T E K T U R B R O S A U S S T U T T G A R T ?Nein, das eine war aus New York, das andere aus Deutschland und das drit-</p><p>te wei ich gar nicht mehr. Und dann kommst du halt hier an und hast so ungefhr eineinhalb Wochen Zeit gehabt fr dieses Vogelhaus das ist echt nicht lang, weil du hast ja im Normalfall auch keine Werkstatt zur Verfgung.</p><p>WA R D A S M AT E R I A L V O R G E S C H R I E B E N ?Nein. Du kannst alles nehmen, was du willst.</p><p>Wenn du dann an die Aka kommst, wird alles erstmal in die Ecke gestellt. Am ersten Tag ist knstlerische Klausur, die acht Stunden geht. 10 bis 18 Uhr war das glaub ich. Und da bekommst du dann drei Aufgaben gestellt. Die erste Aufgabe war bei uns, ei-nen Ort hier an der Akademie, also auf dem ganzen Campus, zu zeichnen, zweite Aufgabe war, den zu abstrahieren konnte auch nochmal ein anderer Ort sein und die dritte Aufgabe war, ein technisches Detail von einem Fahrrad zu zeichnen und zeichnerisch zu erklren, also ohne Worte.</p><p>KO N T R O L L I E R T D I C H D A N N B E R H A U P T J E M A N D ?Nein, eigentlich nicht. Du kannst dich auf dem Campus frei bewegen. Und </p><p>die Zeiteinteilung ist in dem Fall auch deine eigene Sache. Die Prfer sehen halt dann am Ende vom Tag, wie du arbeitest und was du erreicht hast. Ob du dich mit einer Sache zu lange auseinandergesetzt hast das siehst du ja, wenn das eine mega auf-wendig gezeichnet ist und dann auf einmal die letzte Aufgabe total zu kurz kommt und nur schnell hingesudelt ist. Und dann legst du das alles ab und kommst am nchsten Tag wieder zur mndlichen Klausur, also zu einem Gesprch, bei dem du fnf Leuten aus der Fakultt gegenbersitzt ein Werkstattleiter, ein Assistent, drei Professoren. Und die stellen dir dann eine viertel Stunde lang Fragen zu allen mgli-</p><p>F R A G E N : H A N N A M U S E NAntworten: Philip Knauf</p><p>chen Themen. Das war bei jedem von uns unterschiedlich. Grundstzlich Fragen zu deiner Hausaufgabe, zu deiner Mappe und zu den Zeichnungen, die du am Tag davor gemacht hast.</p><p>L I E G T D A S D A N N A L L E S V O R D I R A U F D E M T I S C H ?Ja, das ist alles vorbereitet und liegt alles da. Und bei mir lag halt ein groer </p><p>Schwerpunkt auf meinem Vogelhaus. Und dann hab ich noch `ne Frage bekommen, was ich mit dieser Linie hier ausdrcken will, in der einen Zeichnung, weil die so ein bisschen gebogen war, obwohl das Haus eigentlich gerade ist. Einer hat mich auch ziemlich durch die Mangel genommen... aber war schon okay! Das Wichtigste ist, dass man man selbst bleibt. Diesen Tipp haben mir auch viele gegeben, als ich mich vor meiner Bewerbung hier schlau gemacht hab und diesen Tipp geb ich auch allen, die mich fragen, weiter. Weil wenn du dich bei diesem mndlichen Gesprch ver-stellst, merken die das sofort. Wenn du unsicher bist, ob du das wirklich willst, ob deine Begeisterung fr die Sache rberkommt und wenn du nicht du selbst bist, das merken die. Es gab Leute, da htte ich gewettet, dass sie genommen werden und sie wurden nicht genommen. Ja, und dann geht das Warten los... </p><p>H A S T D U N A C H T R G L I C H E R F A H R E N , W I E D E I N E A R B E I T E N B E W E R T E T W U R D E N ?Nein, nicht wirklich. Ich glaube, es gibt ein Punktesystem, aber das wird </p><p>nicht so hart angewand. Ich denke, die Professoren merken gleich, wer qualifiziert ist und wer nicht. Ich glaube, die Punktevergabe ist nur so eine Formalitt. Ich war ganz schockiert, als ich die letzten zwei Jahre bei der Mappenauswahl zugeschaut habe das ist hier im Glaskasten, wo man von oben zuschauen kann. Die Professo-ren gehen so schnell diese Mappen durch, das ist unglaublich. Du sitzt ein Jahr oder so an deiner Mappe und bereitest sie vor, gibst sie dann ab und die schauen sie dann hier in einer Minute durch. Wir haben sogar mal die Zeit gestoppt, weil wir es nicht glauben konnten.</p><p>WA S H A S T D U I N D E I N E R M A P P E G E Z E I G T ?Alles mgliche. Querbeet. Ich hab ganz viele verschiedene Zeichentechniken </p><p>und sogar eine Computerdarstellung reingelegt. Ich hab wirklich alles durchge-macht, von der perfekt konstruierten Zeichnung, ber die penibe...</p></li></ul>