Bachelor-Thesis Evangelische Schule, Wismar

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    23-Jul-2016

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  • 1BACHELORTHESISEVANGELISCHE SCHULE WISMAR

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  • 3Verfasser: Martin Auwetter Matrikelnummer: 116594 geb. 24.01.1989, Hamburg

    Erstprfer: Prof. Joachim Andreas JoedickeZweitprfer: Prof. Dr. Marcus Hackel Bearbeitungszeitraum der Thesis: 29.04. - 10.06.2013 (SS 2013) Thesisthema: Evangelische Schule Wismar

    Erstellt an der Hochschule Wismar, University of Applied Sciences Technology, Business and Design - Fakultt Gestalung

  • 4Inhalt

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    Vorwort

    Grundlagenanalyse

    Konzeptfindung

    Entwurf

    Modellfotos / Thesis digital

    Eidesstattliche Erklrung

    Abbildungsverzeichnis / Quellen

    Montessoripdagogik (9) - Namensgebung / Der christliche Ansatz / Schullogo (11)Stdtebauliche Analyse (12) - Der Klassenraum (15) - Freirume und Gemeinschaftsflchen (17)

    Lageplan (26) - Grundrisse (28) - Ansichten (40) - Schnitte (44)Materialitt / Konstruktion (48) - Perspektiven (50)

    Seite 6

    Seite 8

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    Seite 74

  • 6Vorwort

  • 7Die Aufgabe meiner Bachelorthesis ist die wettbe-werbsbezogene Umsetzung der Evangelischen Schule Wismar.

    Die Schule wurde im Jahr 2001 durch eine Elternini-tiative gegrndet. Grundgedanken der Elternschaft sind neben einem transparenten Konzept auch eine intensive Mitbestimmung und Mitgestaltung der El-tern, als auch die Idee nur kleine Klassenverbnde zu unterrichten. Auch die Ganztagsbetreuung hat starke Prioritten. Es kristallisierte sich heraus, dass die Montessoripd-agogik durchaus Vorzge fr die Schler bietet. Von starker Bedeutung ist auch der christlich geprgte Grundgedanke, der den Schlern vermittelt werden soll.

    Wegen der tollen Annahme des Bildungsprinzips, exsistiert auch eine enorme Nachfrage von Eltern, die ihre Kinder gerne in der Robert Lansemann Schule beschulen lassen wrden.

    Daher sucht die Schulleitung nach neuen architekto-nischen Anstzen, die mit ihren Prinzipien zu vereinen sind.

    Abb. 1 Grundstck

  • 8Grundlagenanalyse

  • 9Montessoripdagogik Diese Form der Pdagogik hat ihren Namen von ihrer Be-grnderin Maria Montessori, welche seit 1907 ihre Bildungs-konzepte konkretisierte. Erstmals erwhnte sie den Grund-gedanken, dass jedes Kind als Baumeister seines Selbst existiert. Daraus entstand eine pdagogische Basis, aus der heraus Maria Montessori eine offene Form des Unterrichts und die Freiarbeit entwickelte.

    Freiarbeit bedeutet, dass der Schler nach eigenem Inter-esse entscheiden kann was und in welcher Lernstruktur er bearbeiten und erlernen mchte. Der Schler soll also seinen eigenen Willen entwickeln und entsprechend handeln. Das funktioniert, indem man ihm Raum und Zeit gibt, seine eigenen Entscheidungen zu treffen.

    Als Montessoripdagoge soll man die Persnlichkeit des Kindes achten und es als ganzen, vollstndigen Menschen sehen. Der Pdagoge soll konkret auf die Probleme und Schwierigkeiten des Schlers eingehen, damit man diese zu-sammen berwindet. Allein dieses Prinzip definiert grundstzlich kleine Klassen-gren, um eine entsprechende Betreuung zu garantieren.

    Einschtzung der Montessoripdagogik im architektonischen ZusammenhangIch sehe die Form des Montessoriprinzips durchaus als gute Basis, um sinnvolle Architektur fr die Leh-rerschaft, aber besonders fr die Schler zu entwickeln.

    Von enormer Bedeutung ist der Umgang mit den Klassen-rumen, als auch die Interaktion von Freirumen, oder Ge-meinschaftsflchen zu den einzelnen Klassenrumen. Durch eine derartge Wechselbeziehung in der Architektursprache gelingt im Idealfall auch eine gewnschte Kommunikation zwischen den einzelnen Schlern.

  • 10Abb. 2: Logo der Schule

  • 11

    Namensgebung / Der christliche Ansatz / SchullogoDie zu entwerfende Schule soll unter Bercksichtigung des christlichen Aspektes existieren.

    Der Schulname Evangelische Schule Robert Lansemann wurde durch einen demokratischen Entscheidungsprozess festgelegt.. Bei Robert Lansemann handelt es sich um einen Pastor der ab 1938 in Wismar sein Amt ausbte. Whrend des Nationalsozialismus in Deutschland lehnte er jegliche Form von Diktarur ab. Das hatte zur Folge, dass er als Auen-seiter angefeindet worden ist. Whrend des DDR-Regimes stand er zu seinem fundierten Glauben und wurde im Jahr 1950 sogar inhaftiert. Whrend der Haftstrafe verstab Pastor Lansemann vermutlich wegen Medikamentenentzugs. Aner-kennung erzielte er whrend seines Lebens auch schon fr seine umfangreiche christliche Kinder- und Jugendarbeit.

    Aus der Aufgabenstellung geht hervor, dass das Kind ganz-heitlich und im Kontext seines Umfeldes betrachtet werden soll. Es heit, dass die Geschpflichkeit und Begrenztheit des Menschen zu beurteilen ist. Allerdings heit es auch, dass man seine Entwicklung nicht verurteilen sollte.

    Das Schullogo, ein grner Fisch, hat seinen Ursprung im christlichen Glauben. Er stand whrend der Christenverfol-gung als geheimes Zeichen fr Jesus Christus. Heute wird der Fisch als Identifikationsmerkmal der Christen verwendet. Fr die Benutzung als Schullogo gibt es allerdings noch wei-tere Grnde. Unteranderem soll der Fisch auch einen Bezug zu der Hansestadt Wismar und der Lage am Meer herstellen. Wunsch der Schulleitung ist es, dass das Logo in den Ent-wurf integriert wird.

    Ich beurteile den Fundamentalismus des christlichen Gedan-kens als eine Art Leitfaden, welcher der Zwischenmensch-lichkeit entgegenkommen soll.

  • 12

    Stdtebauliche AnalyseDas 18.000 qm groe Planungsgebiet liegt im Osten Wis-mars am Lenensruher Weg. Diese Strae befindet sich west-lich am Grundstck.

    Gegenber existiert bereits der Hort der evangelischen Schule. Im Osten wird der Bereich durch einen Wall zu den daneben verlaufenden Bahngleisen getrennt. Fr das Grundstck, welches sich im Sden befindet soll in

    naher Zukunft ein Wohngebiet entstehen. Nrdlich grenzt das Schulgrundstck an einem Gebude der Telekom.

    Aus der Aufgabenstellung waren die Informationen zu ent-nehmen, dass die im Norden ausgelegte Sportflche mg-lichst dicht an der Bahnlinie gefhrt werden soll.

    Abb. 3: Satellitenbild l

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    Hort

    Wohngebiet

    Planungsgebiet

    TelekomSport

    Auerdem zu erlesen ist die Tatsache, dass das Grundstck in zwei Baufelder, beziehungsweise in zwei Bauabschnitte unterteilt werden soll.

    Die Tatsache, dass kein separater Grnstreifen zwischen der Bauflche und dem Lrmschutzwall angeordnet werden soll, empfinde ich als fragwrdig.

    Die bisher geplante Zufahrt zum Grundstck kann dort wei-terhin bestehen.

    Auerdem existiert laut aktueller Planung bereits ein Bereich, der fr eine Bushaltestelle vorgesehen ist.

    Abb. 4: Satellitenbild ll

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    Meines Erachtens ist das Grundstck von schwerwiegenden stdtebaulichen Komplikationen gelst.

    Durch den Wall, der die einzige Erhebung auf dem Grund-stck bildet, stellt die Bahntrasse keine sonderliche Gefahr fr spielende Kinder dar.

    Die Lage des Grundstcks ist in nahezu idealer Nhe zur Wismarer Altstadt. Infrastrukturell sollte die Befrderung, oder auch das selb-stndige Erreichen der Schler zum Grundstck kein Prob-lem darstellen.

    Einige offene Fragen, welche einen gewissen Umgang erfor-dern stellen sich mir allerdings. Da wre die Frage des Schall-schutzes zum Wohngebiet.

    Wie sollte man mit der Positionierung des Schulhofes umge-hen?

    Eine weitere wichtige Bedeutung sollte der Straensituation und dem gegenberliegenden Hort beigemessen werden, welcher der Schule angehrt. Wie wichtig ist der Bezug zwi-schen Schule und Hort?

    Abb. 5: Hort

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    Der KlassenraumAus dem vorgegebenen Raumprogramm geht hervor, dass Klassenzimmergren von 70 Quadratmetern erwnscht sind. Bereits diese grozgigen Rume sind ein Indiz fr eine viel-seitige Nutzung, wenn man bedenkt, dass dort entsprechend kleine Klassenverbnde unterrichtet werden sollen.

    Die frontale Unterrichtsform, also die klassische Situation, dass Kinder gegenber ihres Lehrers und der Tafel sitzen, verliert bei der Montessoripdagogik stark an Bedeutung.

    Daher stellt sich die Frage, inwiefern man einen Klassenraum unterschiedlich nutzen kann, wenn man die individualisierten Lernmethoden des Schulkonzeptes bercksichtigt. Beispielsweise hat die im Stuhlkreis stattfindende Unterrichts-form eine starke Gewichtung. Das stumpfe Auswendiglernen hat keine Bedeutung, son-dern hindert vielmehr bei einem gesunden Lernvorgang.

    Ich interpretiere das Lernen an Montessorischulen viel eher als Prozess, dem man Zeit und demzufolge auch Raum im architektonischen Sinne geben sollte.

    Man begreift den Klassenraum nicht mehr unbedingt als Ort, den man, sobald das Pausenklingeln ertnt, sofort verlassen will.

    Vielmehr verstehe ich bei diesem pdagogischen Ansatz den Klassenraum als Lebens- und Lernoase, der durch sei-ne Vielseitigkeit die Schler inspirieren soll.

    Ergnzt wird diese Vielfrmigkeit durch einen weiteren soge-nannten Differenzierungsraum, der zur individuellen Kinder-betreuung, also auch als Rckzugs- und Ruheraum, funktio-nieren soll.

    All diese Aspekte wurden interpretiert um daraus eine Archi-tektursprache zu entwickeln, die der hohen Beanspruchung der Klassenrume gerecht wird.

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    Freirume und GemeinschaftsflchenNicht nur fr die Montessorischulen, sondern bei der Betrach-tung aller Schulbauten haben Freirume und Gemeinschafts-flchen eine enorme Relevanz fr die soziale Interaktion.

    Ich bin der festen berzeugung, dass vor allem bei Grund-schlern darauf geachtet werden sollte, dass diese ein ge-sundes Sozialverhalten entwickeln knnen. Kinder knnen sich schnell in ein soziales Gefge integrieren und lernen da-bei sich auch Konflikten zu stellen und diese auch zu ber-winden. Der Gemeinschaftsaspekt kann zu einer tollen Sozialkompe-tenz jedes einzelnen Schlers fhren.

    Eine fundamentale Basis kann durch Platz- oder Hofsituatio-nen entstehen. Allerdings bin ich der Meinung, dass diese entsprechend inszeniert werden mssen. Gelingen kann das, indem den Schlern eine Vielseitigkeit beziehungsweise eine Vielzahl an Freizeitgestaltungsoptionen geboten wird.

    Im Raumprogramm ist unteranderem aufgefhrt, dass eine Mediathek, welche sich im gesamten Schulkomplex wieder-finden soll, eine Mglichkeit fr die gewnschte soziale Inter-aktion darstellt.

    Ich habe whrend meiner Bearbeitungsphase auch nach weiteren sozialen, integrativen Aspekten gesucht und habe berlegt, wie man diese durch die Architektur definieren kann.

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    Durch meine Grundlagenermittlung konnte ich erkennen, dass klare architektonische Ansprche durch den reformp-dagogischen (christlichen) Ansatz, das Leitbild Montessoris und die soziale Interaktion entstehen. Diese Basiserkenntnis-se sind stark miteinander verknpft und ergnzen sich.

    Freirume oder auch Gemeinschaftsflchen haben bei der Konzeptfindung einen wesentlichen Bestandteil.

    Bei der Auseinandersetzung mit dem Grundstck, fiel der Entschluss den Hort zu integrieren.

    Auch ein Bezug zur Sporthalle sollte erstellt werden.Daher kam schnell der Gedanke diesen durch einen Schul-garten zu entwickeln.

    Abb. 6: Konzeptskizze

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    Schule

    Sport-halle

    Schulgarten

    Abb. 7,8: Konzept

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    Abb. 9,10: Konzept

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    Bei der Entwicklung des Konzepts habe ich beide Bauab-schnitte betrachtet. Wichtig fr mich ist, dass beide Teilbereiche dennoch eine geschlossene Einheit bilden. Die Herausbildung von Schul-hfen soll dem angrenzenden Wohngebiet entgegenkom-men. Somit werden Anwohner nicht direkt mit dem entste-henden Schall in den Pausen konfrontiert.

    Es heit, dass der zweite Bauabschnitt, in dem sich aus-schlielich Klassenrume und Differungszierungsrume be-finden sollen, einige Jahre nach dem ersten umgesetzt wer-den wird.

    1. Bauabschn

    itt

    2. Bauabs

    chnitt

    Abb. 11: Konzept

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    Vier bis fnf Jahre zuvor wird also der erste Bauabschnitt ent-stehen, der neben 12 Klassenrumen auch Differungszie-rungsrume, Fachrume, Mensa, Aula und den Bereich der Verwaltung und der Lehrerschaft beiinhalten soll. Auch wenn in den ersten Jahren zunchst nur der erste Be-reich realisiert wird, so kann er dennoch von sich behaupten alle relevanten und entwickelten Bezge in sich zu vereinen,

    ohne dass der zweite Bauabschnitt dafr von Bedeutung ist.Die entwickelten Freirume, Gemeinschaftsflchen oder auch die Schulhofsituation bleiben erhalten.

    Die in den ersten Jahren vorhandene Freiflche zwischen dem Schulgebude und der Sporthalle kann als zustzliche Grnflche ausgewiesen werden.

    Abb. 12: Konzept

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    Entwurf

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    Durch die Konzeptfindung wurde einerseits der Entwurf auf der stdtbaulichen Ebene definiert. Andererseits lassen sich durch die Festlegungen auch schon funktionalbasierte und infrastrukturelle Eigenschaften fr das Schulgebude entneh-men.

    Das Zerschneiden des Baukrpers wird damit begrndet, dass sich dadurch strategisch wichtige Bereiche herausbil-den. Diese sind ganz nach Beanspruchung entweder eher seperiert oder befinden sich in zentraler Lage.

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    Abb. 13: erste Skizze

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    Lageplan

    Legende

    1 Hort 2 Sporthalle 3 Schule 4 Parken 5 Schulgarten 6 Wohngebiet 7 Wall 8 Bahnstrecke 9 Laufbahn10 Bushaltestelle

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    Abb. 14: Lageplan M. 1:2000

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    Grundriss Schule

    Legende Erdgeschoss

    1 Foyer 2 Aula 3 Mensa 4 Fachrume 5 Klassen 6 Mediathek / Pause

    7 Spielgerte 8 Parken Auto 9 Parken Fahrrad10 Veranstaltungszelte11 Bushaltestelle12 Schulgarten

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    Abb. 15: Grundriss EG M. 1:500

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    Grundriss Schule

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    Durch die Gliederung des Baukrper lassen sich die einzel-nen Funktionen begrnden.

    Das Foyer (1), welches zentral in der westlichen Achse liegt steht fr sich als eigener Baukrper. So ist die Hauptein-gangsituation leicht zu erkennen und als Aufenthaltsort vor Stundenbeginn nutzbar.

    Angrenzend, ins Hofinnere liegt die Schulaula (2). Diese soll wegen ihres Gemeinschaftsaspektes als Bindeglied zwi-schen den beiden Schulhfen, beziehungsweise zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt funktionieren. Besonderer Aufmerksamkeit ist den ffnungen der Aula ge-witmet. Fr die Transparenz zwischen den beiden Schulh-fen sorgen auf der einen Seite Wendeflgelfenster und auf der anderen ist eine Glasfaltwand vorgesehen.

    Auch angrenzend zum Foyer befindet sich die Mensa (3), welche ber grozgige Fenster von Osten belichtet wird. Diese drei Bereiche sind zwar in ihre eigenen Baukrpern unterteilt, haben allerdings wegen ihrer nachbarschaftlichen Beziehung einen grozgigen fr sich stehenden Gemein-schaftsaspekt.

    Im Sden, allerdings funktionsentsprechend von Norden be-lichtet, sind die Fachrume (4) in den Schulbau integriert. Der Werk (EG)- und Kunstraum (OG)

    werden von Sden belichtet. Der Werkraum verfgt auer-dem ber einen zustzlichen Eingang/Ausgang fr Werkakti-vitten im Auenbereich. Primr sind die Klassenrume stlich ausgerichtet. Andere Klassen orientieren sich in das Hofinnere.

    Durch die dort entstehenden Bereiche (6) zwischen den Klassen gelangt Tageslicht in die Flurbereiche. Hier knnen die Schler in den Pausen verweilen und auf die integrierte Mediathek zugreifen. Auerdem sind von dort die einzelnen Schulklassenbereiche ber den...

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