Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

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    20-Jun-2015

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Vortrag ber das Programm ZIM-SOLO vom Projekttrger EuroNorm, gehalten beim Forum Frdermittel von frderbar, SIBB e.V. und media.net berlinbrandenburg e.V. am 19.09.2012 in Berlin

Transcript

<ul><li> 1. ZentralesInnovationsprogramm MittelstandRahmenbedingungen ZIM-SOLOForum Frdermittel, Berlin 19.09.2012Frank Heyderwww.zim-bmwi.de</li></ul> <p> 2. ALLESUNTEREINEMDACHZIM-SOLO ZIM-KOOPZIM-Einzelprojekte ZIM-Kooperations-ZIM-Kooperations- projekte netzwerke (von Unternehmen oder(als Einheit von Unternehmen undFuE-Projekten und Forschungseinrichtungen) Netzwerkmanagement)Projekttrger: Projekttrger: Projekttrger:EuroNorm GmbHAiF Projekt GmbH VDI/VDE Innovation +in Kooperation mitTechnik GmbHVDI/VDE-IT 3. Was spricht fr ZIM Technologie-, Themen- und Branchenoffenheit verschiedene Handlungsvarianten: Einzel-, Kooperations- oder Kooperationsnetzwerkprojekt Ergnzung der FuE-Projekte durch innovative Dienstleistungen zur Markteinfhrung Beginn auf eigenes Risiko nach Antragseingang mglichDie technologische Entwicklung, die ProjektformIhr Vorteil sowie mgliche Kooperations- und Netzwerkpartnerim In- und Ausland bestimmen Sie selbst. 4. Unbrokratische Antragsstellung undAdministration kontinuierliche Antragstellung : verlngert bis Ende 2014! einfaches Kalkulationsschema (nur 3 Kostenarten) kurzfristige Genehmigung (70% Erfolgswahrscheinlichkeit) kumulierbar mit Darlehen (z. B. ERP) schnelle Ausreichung der Haushaltsmittel, stets nachschssigdadurch keine Verzinsungen und Verrechnungen nderungen Personaleinsatz und Laufzeit unkompliziert mglich 5. Verteilung der Mittel nach TechnologiefeldernStand 31.07.2012 6. Verteilung der Mittel nach UnternehmensgreStand 31.07.2012 7. Wer wird gefrdert Unternehmen bis 500 BeschftigteEinzelprojekte bei weniger als 250 Beschftigten:KooperationsprojekteJahresumsatz max. 50 Mio. oderJahresbilanzsumme max. 43 Mio. Niederlassung in Deutschlandnicht-gewinnorientierte Forschungseinrichtungen Kooperationsprojektein Kooperation mit antragstellenden Unternehmen ffentliche FE private nicht-gewinnorientierte FE 8. EinzelprojekteAnforderungen an dieKooperationsprojekteUnternehmen und Einrichtungen Grndung abgeschlossen finanzieller Eigenanteil technologisches undbetriebswirtschaftliches Potenzial positive Effekte und ordnungsgemeAbwicklung bei bisherigen ffentlichenFrderungenWeitere Informationen finden Sie auch unter denhufig gestellten Fragen auf www.zim-bmwi.de &gt; FAQ. 9. EinzelprojekteAnforderungen an das ProjektpersonalKooperationsprojekte wissenschaftlich-technische Qualifikation und BeschftigungPersonal kann nicht gefrdert werden, wenn Untersttzung im Rahmen anderer Frderprogramme Finanzierung durch arbeitsmarktpolitische Manahmen grundfinanziertes Personal in Forschungseinrichtungen(ohne Ersatzpersonal) 10. EinzelprojekteAnforderungen an das ProjektKooperationsprojekte neue Produkte, Verfahren oder technischeDienstleistungen neues Technologiefeld oder neueKombination moderner Technologien Marktchancen und neue Arbeitspltze bisherige Parameter deutlich bertreffen am internationalen Stand der Technik orientiert erhebliches technisches Risiko ohne Frderung Zeitverzug Ihre Minimieren Sie das technische und wirtschaftliche RisikoChanceIhres innovativen Projekts 11. Anforderungen an das Projekt (Bsp. Software) Richtlinie Ziffer 4.4.2 e):Eine Frderung ist ausgeschlossen, wenn es sich um Projekte handelt, die Studiencharakter besitzen oder derenZiel die Erarbeitung von Informationssystemen und deren typischenBestandteile, wie Datenbanken, Plattformen, Konfiguratoren, Kataloge,Handbcher u. . ist oder wenn es um die Entwicklung vonManagement-Systemen geht, deren Zielstellungen und Lsungsanstzeberwiegend organisatorische oder betriebswirtschaftliche Konzepteoder Methodiken beinhalten und keine technologischen Konzepte zuGrunde liegen 12. Anforderungen an das Projekt (u.a. Software)Richtlinie Ziffer 4.4.2 f):Eine Frderung ist ausgeschlossen, wenn die Projekte wiederkehrende und routinemige nderungen anbestehenden Produkten und Verfahren beinhalten, einschlielichder Entwicklung und Herstellung von Applikationssoftware ohnesignifikanten Anteil einer technischen Problemlsung sowienderungen und Anpassungen an Standard- undSystemsoftware, die den Stand der Technik nicht bertreffen. 13. EinzelprojekteFrderfhige Kosten Kooperationsprojekte PersonaleinzelkostenBasis: Bruttogehlter und produktive Jahresarbeitsstunden,max. 10,5 Personenmonate pro Jahrmax. 80.000 pro Person und Jahr Auftrge an Drittebis zu 25 % der Personaleinzelkosten brige Kostenpauschalierter Zuschlag, bezogen auf die Personaleinzelkosten- bei Unternehmen bis 100 % (bis 10 Beschftigte: 90 %)- bei Forschungseinrichtungen 75 % 14. Markteinfhrung leicht(er) gemacht Einzelprojekte KooperationsprojekteDL InnovationsuntersttzendeDienst- und Beratungsleistungen Vergabe von Auftrgen an Dritte Voraussetzung: Bewilligtes FuE-Projekt parallel oder sptestens 6 Monate nach EndeProjektlaufzeit Kosten bis 50.000 / 75.000 beiInternationalisierung von Projektergebnissen Frdersatz 50% pro Antrag mindestens 1.000 Gesamtkosten 15. EinzelprojekteVergabe von DL-AuftrgenKooperationsprojektean DritteBetriebsfhrungsberatung | HandbcherMarketing | ProduktionsvorbereitungProdukteinfhrung | WerbematerialienMessekosten | SchutzrechteNormungsfragen | PatentanmeldungenZertifizierungen | ProzessbeschreibungenWeitere Beispiele: www.zim-bmwi.de &gt; Downloadbereich 16. EinzelprojekteTermine zur AntragstellungKooperationsprojekteKooperationsnetzwerke Letzter Termin zur Einreichung KMU unter 250 Beschftigte und 31.12.2014 Forschungseinrichtungen weitere mittelstndische Unternehmen 31.12.2013 bis 500 Beschftigte 17. Kontakt und BeratungNutzen Sie die Erfahrungen der Projekttrger.Hier erhalten Sie vor der Antragstellung kostenlose Beratungsgesprche Beurteilung der Frderwrdigkeit Ihres Vorhabensanhand einer ProjektskizzeProjekttrger Einzelprojekte EuroNorm GmbHKooperationsprojekte AiF Projekt GmbHKooperationsnetzwerkeVDI/VDE-ITInformationen erhalten Sie auch:Frderberatungsstelle des Bundes www.foerderinfo.bund.de 18. ZIM in der ffentlichen Wahrnehmung best practice unter denInnovationsfrderprogrammen(DIHK-Innovationsreport Dezember 2009) Goldstandard in derKMU-Innovationsfrderung(DIHK-Innovationsreport Dezember 2010) Wieder best practice(DIHK-Innovationsreport Dezember 2011) 19. Vielen Dank fr Ihre Aufmerksamkeit.Haben Sie Fragen?Frank Heyderheyder@euronorm.de 030 97003-238</p>