e Qualifikation 2018 - q ?· Programm „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“ ... „Arbeiten…

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    17-Sep-2018

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<ul><li><p>2018Lernen und Beruf digital verbinden</p><p>Statuskonferenz des Bundesministeriums fr Bildung und Forschung, Programm Digitale Medien in der beruflichen Bildung</p><p>Veranstaltungsort: bcc Berlin Congress Center, Alexanderstr. 11, 10178 Berlin </p><p>ProgrammMontag, 5. Mrz 2018 </p><p>09.3010.30 Uhr Anmeldung und Imbiss</p><p>10.3010.45 Uhr Begrung und Erffnung</p><p>Dr. Gabriele Hausdorf </p><p>Leiterin des Referats Digitaler Wandel in der Bildung im Bundesministerium fr Bildung und Forschung</p><p>Moderation: Holger BeckmannWDR </p><p>C-Ebene, Plenum</p><p>10.4511.15 Uhr Impulsvortrag</p><p>Arbeiten 4.0 kein Wandel ohne Kulturwandel und neue Wege zum Wissen: Wie verndern sich Anforderungen an Bildung im Zeitalter der Digitalisierung?Strategien fr die Arbeitswelt von morgen: Bei der Frage, wie wir in Zukunft arbeiten, geht es auch um den Kulturwandel innerhalb von Unternehmen. Wie gelingt es manchen Unternehmen, die Potenziale der Mitarbeitenden besser zu entfalten? Welchen Beitrag leisten digitale Bildungsprozesse hierzu?Professor Dr. Christoph Igel forscht und entwickelt seit mehr als 20 Jahren zur digitalen Bildung. Er widmet sich der Untersttzung von Bildungs- und Qualifizierungsprozessen (vor-)schulischer, akademischer sowie beruflicher Aus-, Fort- und Weiterbildung durch innovative Softwaretechnologien. Christoph Igel ist der Ansicht, dass es mehr als einer curricularen Verordnung bedarf, um digitale Bildung mglich zu machen. Er ist der Ansicht, dass es in Deutschland nicht an der Technik mangelt aber es bedarf eines Kulturwandels.</p><p>Prof. Dr. Christoph IgelLeiter des Educational Technology Labs des Deutschen Forschungszentrums fr Knstliche Intelligenz (DFKI), Berlin</p><p>C-Ebene, Plenum</p><p>11.1512.00 Uhr Podiumsdiskussion</p><p>Arbeiten 4.0 kein Wandel ohne KulturwandelMit der Digitalisierung und den daraus resultierenden Anforderungen an die Mitarbeitenden sind die Unternehmen besonders gefordert: Wie gehen Unternehmen unterschiedlicher Gre damit um? Welche Strategien fr Aus- und Weiterbildung gibt es? Welche Untersttzung brauchen Unternehmen und was leisten sie aus eigener Kraft im Zuge der digitalen Bildung?</p><p>Susanne Blml Beraterin fr Aus- und Weiterbildung, dm-drogerie markt, BerlinSage es mir und ich werde es vergessen, zeige es mir und ich werde mich daran erinnern, lasse es mich tun und ich werde es ver-stehen: Das ist die Idee hinter dem dm-Ausbildungsbestandteil LidA Lernen in der Arbeit. Den Satz hat dm sich bei Konfuzius entliehen, das Konzept dazu ist hausgemacht. Susanne Blml ist fr ca. 500 Mitarbeitende in etwa 50 Filialen im Berliner Raum zustndig, darunter Filialleiterinnen und -leiter, Stellvertreterinnen und Stellvertreter, Filialmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, Lehrlinge und Studierende. dm-drogerie markt ist Teil der Initiative Kulturwandel und geht als beispielhaftes Unternehmen voran, das in seinen Mitarbeitenden mehr sieht als Angestellte und ihnen mehr bietet als einen Arbeitsplatz.</p><p>Joana Breidenbach</p><p> Sozialunternehmerin und Grnderin der Spendenplattform betterplace.org., Berlin Im Jahr 2010 erfolgte die Grndung des betterplace lab, einem Think und Do Tank, der die Schnittstelle zwischen digitalen Medien und Gemeinwohl erfoscht. Das betterplace lab ist berzeugt: Die Digitalisierung kann die Welt verbessern. Dafr forscht und experimentiert das betterplace lab an der Schnittstelle zwischen Innovation und Gemeinwohl. Als Forschungsabteilung von betterplace.org, Deutschlands grter Spendenplattform, verbreitet es Wissen, inspiriert durch Geschichten und kmpft dafr, dass die Digitalisierung positiv genutzt wird.</p><p>C-Ebene, Plenum</p></li><li><p>11.1512.00 Uhr C-Ebene, Plenum</p><p>Fortsetzung Podiumsdiskussion</p><p>-</p><p>-</p><p>2 </p><p>Rainer Haus Leiter Organisations- und Personalentwicklung, Heidelberger Druckmaschinen AG, WieslochDie Digitalisierung ist ein Wegbereiter. Rainer Haus begreift Digitalisierung als Nhrboden fr neue Ideen- und Geschftsmodelle, fr Indi-vidualisierung, fr die Besetzung von Nischen und gleichzeitig als die Bhne fr die Vermarktung. Wer auf Daten zugreifen kann, die Intelligenz besitzt, daraus die richtigen Schlsse zu ziehen, und schnell genug in der Umsetzung ist, verschafft sich Marktvorteile. Deshalb startet Heidelberger Druckmaschinen mit seiner strategischen Neuausrichtung Heidelberg goes digital. Neben wegweisenden Initiativen in der Digitalisierung der Branche wird hier bewusst in die digitale Transformation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Unternehmenskultur investiert. Rainer Haus meint: Eins ist sicher es gibt kein ENTWEDER ODER, sondern nur ein UND.</p><p>Alexandra HornKonsortialleiterin Mittelstand 4.0. Kompetenzzentrum BerlinDas Kompetenzzentrum Berlin Mittelstand 4.0 untersttzt mittelstndische Unternehmen bei der digitalen Transformation. Anhand von Veranstaltungen, Trainings oder mit eigenen Digitalisierungsprojekten werden Fhrungskrfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informiert und geschult, um dem Wandel im Zuge der Digitalisierung gewachsen zu sein. Zahlreiche Praxisprojekte und Lsungen laden zur Nachahmung und Weiterentwicklung ein, z. B. die vernetzte Produktion. Alexandra Horn kennt sowohl die Projekte als auch die Bedrfnisse der Unternehmen. Durch passendes Matching frdert sie die Weiterentwicklung, die die Digitalisierung fordert.</p><p>Prof. Dr. Christoph IgelLeiter des Educational Technology Labs des Deutschen Forschungszentrums fr Knstliche Intelligenz (DFKI), Berlin </p><p>Jan WesterbarkeyGeschftsfhrer WESTAFLEX, GterslohDie Firma WESTAFLEX ist ein deutscher Haustechnik-Hersteller mit Stammsitz in Gtersloh. Jan Westerbarkey: Der digitale Wandel fhrt zu tiefgreifenden Vernderungen. Zukunftssicherheit erwchst aus der inneren Lebendigkeit eines Unternehmens; aus dem vorbehaltlosen Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters, jeder einzelnen Mitarbeiterin. Nur Unternehmen, in denen die Heterogenitt der einzelnen Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiter-Persnlichkeiten anerkannt und genutzt wird, haben Chancen im rasanten Wandel der Geschftsmodelle. Damit rckt der Geist eines jeden Unternehmens, das Betriebsklima oder, anforderungsorientierter ausgedrckt, das Leistungs- und Lernklima eines Unternehmens, in den Vordergrund.</p><p>N. N.Plenum (ein freier Stuhl fr Teilnehmende aus dem Plenum diskutieren Sie mit!)</p><p>12.0012.15 Uhr Kampagnenfilm zur Roadshow/Bundesinstitut fr BerufsbildungC-Ebene, Plenum</p><p>12.1514.00 Uhr MittagessenB-Ebene, Restaurant</p><p>14.0016.00 Uhr Workshops* (120 Minuten)</p><p>Informationen zu ausgewhlten Themen und interaktive MitgestaltungRume vgl. Seite 3</p><p>14.0015.00 Uhr/ 15.0016.00 Uhr </p><p>Projektlupen* (60 Minuten)</p><p>Einblick in die Arbeit ausgewhlter Projekte: In Vortrgen und Gesprchen stellen sich diese der Diskussion mit den TeilnehmendenRume vgl. Seiten 3-4</p><p>16.0016.30 Uhr KaffeepauseB-Ebene, Restaurant </p><p>16.3019.00 Uhr Verstehen &amp; Vernetzen Projektausstellung</p><p>Ausstellung von gefrderten Vorhaben aus den Bereichen:- Duale Ausbildung- Aufstiegsqualifizierung/Weiterbildung- Medienkompetenzfrderung/Medienbildung- Offene Bildungsmaterialien (OER)- Wissensmanagement/Transfernetzwerke- Inklusion</p><p>Zustzlich: Guided TourIn kleinen Gruppen werden Sie durch die Projektausstellung gefhrt. Los gehts am Anmeldecounter auf der A-Ebene.Dauer ca. 30 MinutenBeginn der Fhrungen:17.00 Uhr17.30 Uhr18.00 Uhr18.30 Uhr</p><p>VR-Park Virtual-Reality-Projekte zum Erleben und Mitmachen</p><p>- TimeRide VR Cln eine virtuelle Zeitreise durch das alte Cln vor ber 100 JahrenCornelius Wien und Jonas Dexheimer, TimeRide GmbH, Kln</p><p>- ELLI2 Mixed-Reality-Stimmtraining fr LehrendeThorsten Sommer, RWTH Aachen University</p><p>- ICAROS Flightdeck Flugmaschinenprojekt Jannis Neitzke, Spielmacher Event GmbH, Laboe</p><p>- EPICSAVE Notfallsanitterinnen und -sanitter trainieren mit Serious Games in Virtual Reality Prof. Dr. Jonas Schild, Hochschule Bonn Rhein-Sieg, St. Augustin</p><p>- SVL2020 gemeinsames Lernen in der virtuellen Realitt fr die Druck- und Medientechnologie Dr.-Ing. Mario Aehnelt, Fraunhofer-Institut fr Graphische Datenverarbeitung IGD, Rostock</p><p>- MESA Medieneinsatz in der Schweiausbildung Benjamin Knoke, Bremer Institut fr Produktion und Logistik GmbH</p><p>- InKraFT Virtual Reality Remote Wartung und Inspektion fr die Aus- und Weiterbildung im KFZ-Handwerk Simon Bender, AWS-Institut fr digitale Produkte und Prozesse, Saarbrcken</p><p>B- und C-Ebene</p><p>ab 17.30 Uhr Fingerfood und GetrnkeB-Ebene</p><p>19.00 Uhr Ende des 1. Veranstaltungstags</p><p>* Die detaillierte bersicht der Workshops und Projektlupen entnehmen Sie bitte den folgenden Tabellen.</p></li><li><p>Montag, 5. Mrz 2018</p><p> -</p><p>-</p><p> -</p><p>-</p><p>-</p><p>-</p><p>-</p><p>-</p><p>. -</p><p>---</p><p>-</p><p>3 </p><p>Workshops 14.0016.00 Uhr (120 Minuten)</p><p>Aus- und Weiterbildung OER Methoden &amp; Medien Special</p><p>1) Interaktive und Augmented Lernvideos in der beruflichen Bildung</p><p>Mit Lernvideos kann die Arbeitsprozessorientierung konsequent umgesetzt werden und Lernende knnen mit kontextsensitiven Informationen untersttzt werden. </p><p>Im Praxisworkshop erhalten Teilnehmende die Gelegenheit, selbst mit Eye-Tracker und Action Cam zu experimentieren und ber die Einsatzmglichkeiten im Rahmen eines Knowledge-Cafs zu diskutieren.</p><p>Martina KunzendorfTU DortmundStefan Wagner Hannoversche Werksttten </p><p>Raum C01</p><p>2) Open Up Your Project! Wie man Bildungsprojekte zu offenen Bildungsprojekten macht </p><p>Erarbeitung einer Vorgehensweise,wie man das Potenzial offener Anstze wie OER, Open Source und Open Access analysiert und damit wirkungsvoll die Reichweite eines Projekts erhht. Ergebnis ist ein kompakter Leitfaden, der ebenfalls unter einer offenen Lizenz verffentlicht wird.</p><p>Prof. Dr. Jan Pawlowski Hochschule Ruhr West, Mlheim an der RuhrProf. Dr. Sabine Moebs Duale Hochschule, Baden-Wrttemberg</p><p>Raum B07/08</p><p>3) Lernen durch Gestalten mit offenen Bildungsmedien Best-Practice zur Erschlieung projektbergreifender Synergien</p><p>Anhand eines prototypischen Ablaufs einer Lehrveranstaltung werden die Herausforderungen fr die Recherche, Erstellung und Weitergabe von Lehr-Lern-Medien identifiziert und diskutiert. Es entstehen Checklisten fr den Umgang mit (freien) Bildungsmaterialien</p><p>(BMBF-Projekte Aufgabenkultur der Qualittsoffensive Lehrerbildung &amp; OERsax)</p><p>Prof. Dr. Anne Lauber-Rnsberg &amp; Sebastian Horlacher TU DresdenAline Bergert TU Bergakademie FreibergProf. Dr. Hermann Krndle &amp; Gregor Damnik TU Dresden </p><p>Raum B09</p><p>4) Digitaler Wandel in der Berufsbildung Transfer- und Verwertungsmglichkeiten von Projektergebnissen</p><p>Idealerweise entstehen nach Abschluss gefrderter Projekte Anknpfungspunkte, die zu einer sichtbaren Nachnutzung, Adaption und Verbreitung der erprobten Konzepte im betrieblichen Umfeld fhren knnen. Das folgt keinem Automatismus. Allerdings sind im Kontext einer frhzeitig initiierten Anbindung an die deutlich zu beobachtenden Vernderungen im Berufsbildungssystem deutlich erhhte Verwertungschancen mglich. In der Session erhalten Sie zunchst Hintergrundinformationen, verbunden mit Hinweisen ber Vernderungsprozesse des Berufsbildungssystems im digitalen Wandel. Es folgen Beispiele erfolgreich verlaufener Transferaktivitten aus den Vorhaben Kompetenzwerkstatt, BLOK und KOLA.</p><p>Michael HrtelBundesinstitut fr Berufsbildung, BonnDr. Henning KlaffkeTU Hamburg-HarburgAndreas Ueberschaer Bildungsportal Sachsen, ChemnitzDr. Stefan GerhardHandwerkskammer des Saarlandes, Saarbrcken </p><p>Raum B05/06</p><p>Projektlupen 14.0015.00 Uhr (60 Minuten)</p><p>Aus- und Weiterbildung Aus- und Weiterbildung OER OER Methoden &amp; Medien</p><p>5) medienBARMotivation des Ausbildungspersonals fr den Einsatz digitaler Medien in der Ausbildung</p><p>Annegret UmlauftHWK DresdenDr. Jrg NeumannTU Dresden</p><p>Raum A08</p><p>6) InDigiTrainDigitales Training fr flexible Aus- und Weiterbildung bei Logopdinnen und Logopden und Hygienefachkrften</p><p>Prof. Dr. Claudia de Witt, Christina Gloerfeld &amp; Jessica Felgentreu FernUniversitt HagenCornelia Oestereich &amp; Diana Althoetmar Schule fr Logopdie, Hattingen Anne van Eimern Bildungsinstitut im Gesundheitswesen, Essen</p><p>Raum A03</p><p>7) OSM@BB OER als Weg zur Zusammenarbeit von schulischer und auerschulischer Medienbildung</p><p>Martin NestlerLandesinstitut fr Schule und Medien Berlin-Brandenburg,Ludwigsfelde-Struveshof</p><p>Raum A05</p><p>8) OERinFormStrkung von Medienzentren im Umgang mit OER </p><p>Vildan Cetin Universitt zu KlnNina Oehler Johannes Gutenberg- Universitt MainzTobias Koch Heinrich-Heine-Universitt DsseldorfHanno Langfelder Universitt AugsburgStefanie Berger Humboldt-Universitt zu BerlinFred Neumann Friedrich-Alexander- Universitt, Erlangen-Nrnberg</p><p>Raum A06</p><p>9) SHELTEREin E-Learning-Programm fr professionelle und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Umgang mit geflchteten Minderjhrigen.</p><p> Johanna Thiele Klinik fr Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie am UK Ulm</p><p>Raum A04</p></li><li><p>Projektlupen 15.0016.00 Uhr (60 Minuten)</p><p>Aus- und Weiterbildung Aus- und Weiterbildung OER OER Methoden &amp; Medien</p><p>10) NanoTecLearnDas Unsichtbare sichtbar machen Wissens-plattform fr Nanotechnologie in der beruflichen Bildung </p><p>Prof. Dr. Heidi Krmker &amp; Nadja Huntemann TU Ilmenau</p><p>Raum A03</p><p>11) MELINDAMedienuntersttztes Lernen und Innovation in der handwerklichen Arbeit</p><p>Dr. Roland FalkKompetenzzentrum Ausbau und Fassade, Rutesheim</p><p>Raum A08</p><p>12) Informationsstelle OER &amp; OER campsGemeinsam informieren, vernetzen und Erfolg sichern</p><p>Luca Mollenhauer Deutsches Institut fr Internationale Pdagogische Forschung (DIPF) Sonja Borski J&amp;K Jran &amp; Konsorten</p><p>Raum A04</p><p>13) MOIN/OpERA/Mainstreaming OER OER for You Open Educational Resources richtig nutzen</p><p>Hanna Bittner KreisVHS Ammerland Susan Hippler Bauhaus-Universitt WeimarDr. Bettina Waffner Universitt Duisburg-Essen</p><p>Raum A06</p><p>14) MeMoApp Methoden partizipativer Projektentwicklung am Beispiel MeMoApp</p><p>Dr. Stefan Welling ifib Institut fr Informationsmanagement Bremen</p><p>Raum A05</p><p>ProgrammDienstag, 6. Mrz</p><p> 2018</p><p>09.0010.00 Uhr C-Ebene, Plenum</p><p>Zusammenfassung des ersten Tages</p><p>10.0010.30 Uhr KaffeepauseB-Ebene, Restaurant</p><p>10.3012.30 Uhr Workshops* (120 Minuten) Informationen zu ausgewhlten Themen und interaktive Mitgestaltung. </p><p>Rume vgl. Seite 5Verstehen &amp; Vernetzen Projektausstellung</p><p>Siehe Tag 110.3011.30 Uhr/ 11.3012.30 Uhr </p><p>Projektlupen* (60 Minuten) Einblick in die Arbeit ausgewhlter Projekte. In Vortrgen und Gesprchen stellen sich diese der Diskussion mit den Teilnehmenden.</p><p>Rume vgl. Seite 5</p><p>12.3012.45 Uhr Schlusswort </p><p> Dr. Gabriele Hausdorf Leiterin des Referats Digitaler Wandel in der Bildung im Bundesministerium fr Bildung und Forschung</p><p>C-Ebene, Plenum</p><p>12.45 Uhr Ende der Veranstaltung und Imbiss</p><p>Montag, 5. Mrz 2018</p><p>B-Ebene, Restaurant</p><p> -</p><p>-</p><p>-</p><p>-</p><p>-</p><p> -</p><p>Workshops 10.3012.30 Uhr (120 Minuten)</p><p>Aus- und Weiterbildung OER Methoden &amp; Medien Special</p><p>Maximal 12 Teilnehmende</p><p>15) Kollaboratives Lernen und Erleben in Mehrbenutzer-Virtual-Reality fr die berufliche Bildung (Projekt EPICSAVE)</p><p>Der Workshop diskutiert und entwickelt neue Chancen von Mehrbenutzer-VR als Trainingsmedium in der beruflichen Bildung. In der praktischen Demonstration erleben die Teilnehmenden in den Rollen von Notfallsanitterinnen und -sanittern, </p><p>-</p><p>16) Mit dem Trainerkoffer Open Educational Resources (OER) in die Praxis bringen</p><p>Im Projekt JOINTLY ist ein Trainerkoffer entwickelt worden, mit dem viele OER-Themen praxistauglic...</p></li></ul>

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