Felgen und Reifen GJX_22.pdf

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    26-Oct-2015

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<ul><li><p>Runter normalen Betriebsbedingungen. Ihre Fahr- undHandlingeigenschaften sind speziell auf die Anforde-rungen des Fahrzeugs abgestimmt. Bei richtigerPflege und Wartung bieten die Reifen ein Han Zuverlassigkeit, Traktion, RutschfestigLebensdauer.</p><p>Die personliche Fahrweise beeinflut die Lebens-dauer der Reifen in hoherem Mae als alle anderen</p><p>Folgende Verhaltensweisen fuhren zu einem erhoh-ten Reifenverschlei:</p><p> Schnelles Beschleunigen Scharfes Bremsen Fahren mit hoher G Kurvenfahrt mit ho Unvorsichtiges Auf</p><p>oder andere Hindernisse</p><p>REIFENKENNZEICHNUNGReifentyp, Groe, Querschnittsverhaltnis und</p><p>Geschwindigkeitskategorie sind in Form eines Codesnke angegeben. Die Bedeutung der</p><p>und Buchstaben des Codes ist in(Abb. 1) angegeben.</p><p>Hinter dem Querschnittsverhaltnis kann noch ein</p><p>schwindigkeit von 180 km/h (112 mph). Q Hochstgeschwindigkeit = 160 km/h (100 mph) T Hochstgeschwindigkeit = 190 km/h (118 mph) U Hochstgeschwindigkeit = 200 km/h (124 mph)</p><p>it = 210 km/h (130 mph)it = 240 km/h (149 mph)it = uber 240 km/h (149eschwindigkeither Geschwindigkeitfahren auf Bordsteinkanten</p><p> H Hochstgeschwindigke V Hochstgeschwindigke Z HochstgeschwindigkeFaktoren. Bei umsichtiger Fahrweise halten die Rei-fen meist wesentlich langer als bei ubertrieben sport-lichem Fahrstil oder gedankenlosem Verhalten..Kennbuchstabe fur die Geschwindigkeitskategoriefolgen. Die Geschwindigkeitskategorie ist nichtimmer auf der Reifenflanke angegeben. Der Kenn-buchstabe S beispielsweise steht fur eine Hochstge-ochstmakeit und an der Reifenfla</p><p>einzelnen ZiffernREIFENDRCKE FR HOHEGESCHWINDIGKEITEN . . . . . . . . . . . . . . . . . 3</p><p>REIFENWECHSEL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3RESERVERAD (NOTRAD) . . . . . . . . . . . . . . . . . 2</p><p>FEHLERSUCHE UND PRFUNGABROLLGERUSCHE ODER VIBRATIONEN . . . 4DRUCKMESSGERTE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3</p><p>FUNKTIONSBESCHREIBUNG</p><p>ALLGEMEINESReifen werden speziell fur jeden Fahrzeugtyp ent-</p><p>wickelt. Sie besitzen optimale FahreigenschaftenINSTANDSETZUNG BEI DRUCKVERLUST . . . . . 6RAD-/REIFENMONTAGE . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6UMSETZEN DER RDER . . . . . . . . . . . . . . . . . 4</p><p>REINIGUNG UND PRFUNGREINIGUNG DER REIFEN . . . . . . . . . . . . . . . . . 7</p><p>TECHNISCHE DATENTECHNISCHE DATEN/REIFEN . . . . . . . . . . . . . . 8</p><p>Radialreifen (Gurtelreifen) sind anfalliger furungleichmaigen Verschlei als andere Reifen. Es istdaher besonders wichtig, die Empfehlungen imAbschnitt Umsetzen der Rader zu befolgen, um dieLebensdauer der Reifen zu erhohen.FELGEN UN</p><p>INHALTSVE</p><p>Seite</p><p>FELGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9</p><p>REIF</p><p>STICHWORTV</p><p>Seite</p><p>FUNKTIONSBESCHREIBUNGALLGEMEINES . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1GRTELREIFEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2REIFENDRUCK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2</p><p>JXD REIFEN</p><p>ZEICHNIS</p><p>Seite</p><p>REIFEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1</p><p>EN</p><p>ERZEICHNIS</p><p>Seite</p><p>SEITENFHRUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4VERSCHLEISSBILDER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4VERSCHLEISSINDIKATOREN . . . . . . . . . . . . . . 3</p><p>ARBEITSBESCHREIBUNGEN</p><p>FELGEN UND REIFEN 22 - 1mph) (genaue Angaben beim Reifenhersteller).</p></li><li><p>Ganzjahresreifen sind auf der Reifenflanke mit M+ S, M &amp; S oder MS gekennzeichnet (M = Matsch,S = Schnee).</p><p>SCHNEEKETTENDas Fahrzeug ist nicht fur die Montage von</p><p>Schneeketten ausgelegt. Werden dennoch Schneeket-ten montiert, besteht die Gefahr, da die Reifen mitTeilen der Radaufhangung und dem Radlauf in Kon-takt kommen. Dadurch konnen Radaufhangung undRadlauf des Fahrzeugs beschadigt werden.</p><p>GRTELREIFENGurtelreifen weisen bessere Fahreigenschaften,</p><p>eine hohere Lebensdauer, hoheren Fahrkomfort undgeringeren Rollwiderstand als Reifen anderer Bauartauf.</p><p>Die Montage von Gurtelreifen mu stets im kom-pletten Satz erfolgen; keinesfalls durfen Gurtelreifennur an der Vorderachse montiert werden. Mu auf-grund einer Reifenpanne ein Notrad montiert wer-den, wird eine Hochstgeschwindigkeit von 80 km/h(50 mph) empfohlen.</p><p>Gurtelreifen besitzen die gleiche Tragfahigkeit underfordern den gleichen Reifendruck wie gleichgroeReifen anderer Bauart.</p><p>Die Verwendung von zu groen Reifen an der Vor-der- oder Hinterachse des Fahrzeugs kann zu Stor-</p><p>Abb. 1 Reifenkennzeichnung</p><p>REIFENGRSSEN(METRISCH)</p><p>REIFENTYPP - PKW</p><p>T - RESERVERAD (NOTRAD)C - NUTZFAHRZEUG</p><p>LT - LEICHT-LKW</p><p>REIFENBREITE(MILLIMETER)</p><p>185195205</p><p>USW.</p><p>QUERSCHNITTS-VERHLTNIS</p><p>(REIFENHHE)(REIFENBREITE)</p><p>707580</p><p>BAUARTR - GRTELREIFEN</p><p>B - DIAGONAL-GRTEL-REIFEN</p><p>D - DIAGONALREIFEN</p><p>FELGENDURCH-MESSER(IN ZOLL)</p><p>13141516</p><p>REIFEN-BREITE</p><p>REIFENHHE</p><p>22 - 2 FELGEN UND REIFEN</p><p>FUNKTIONSBESCHREIBUNG (Fortsetzung)ungen am Antriebsstrang fuhren. Bei Fahrzeugen,die mit Antiblockiersystem (ABS) ausgestattet sind,konnen zu groe Reifen auch zu ungenauen Raddreh-zahlsignalen fuhren.</p><p>Es wird empfohlen, Reifen verschiedener HerstellerNICHT gleichzeitig zu verwenden. Alle vier Reifensollten den vorgeschriebenen Reifendruck aufweisen.Der korrekte Reifendruck kann der Reifendruckta-belle des Fahrzeugs entnommen werden.</p><p>RESERVERAD (NOTRAD)Das Reserverad ist ausschlielich zur Benutzung</p><p>in Notfallen ausgelegt. Der normale Reifen sollte soschnell wie moglich instandgesetzt und wieder ange-baut oder durch einen neuen Reifen ersetzt werden.Mit Reserverad nicht schneller als 80 km/h (50 mph)fahren. Naheres hierzu siehe Betriebsanleitung desbetreffenden Fahrzeugs.</p><p>REIFENDRUCK</p><p>VORSICHT! FALSCHER REIFENDRUCK KANN DASFAHRVERHALTEN BEEINTRCHTIGEN. IMEXTREMFALL KANN EIN REIFEN PLATZEN UNDDER FAHRER KANN DIE KONTROLLE BER DASFAHRZEUG VERLIEREN.</p><p>Zu niedriger Reifendruck fuhrt zu erhohtem Ver-schlei an den Reifenschultern, unerwunschten Ver-formungen des Reifens (Walken), unter Umstandenkann ein Reifen sogar platzen (Abb. 2).</p><p>Zu hoher Reifendruck fuhrt zu erhohtem Ver-schlei in der Profilmitte und vermindert die Damp-fungswirkung des Reifens (Abb. 3).</p><p>Falscher Reifendruck kann folgende Konsequenzenhaben:</p><p> Ungleichmaigen Profilverschlei</p><p>Abb. 2 Reifenverschlei bei zu niedrigemReifendruck</p><p>ERHHTER VER-SCHLEISS AN DEN REI-</p><p>FENSCHULTERN</p><p>JX Verminderte Lebensdauer des Reifens</p></li><li><p> Erhohten Kraftstoffverbrauch Verschlechtertes Fahrverhalten Beeintrachtigten Geradeauslauf.Der korrekte Reifendruck kann der Reifendruckta-</p><p>belle des Fahrzeugs entnommen werden. Nahereshierzu siehe Betriebsanleitung des betreffendenFahrzeugs.</p><p>Die angegebenen Werte wurden sorgfaltig ermitteltund gewahrleisten ein hohes Ma an Sicherheit,Fahrstabilitat und Fahrkomfort. Der Reifendrucksollte einmal monatlich bei kalten Reifen gemessenwerden. Bei starken Schwankungen der Auentempe-ratur sollte der Reifendruck haufiger gemessen wer-den. Bei sinkenden Auentemperaturen nimmt derReifendruck ab.</p><p>Die auf den Plaketten angegebenen Reifendruckegelten grundsatzlich fur kalte Reifen. Die Reifen sindkalt, wenn das Fahrzeug mindestens 3 Stunden langgestanden hat und danach nicht oder hochstens 1,5Kilometer (1 Meile) gefahren wurde. Der Reifendruckkann sich beim Fahrbetrieb um 14 bis 42 kPa (2 bis6 psi) erhohen. Dieser erhohte Reifendruck ist nor-mal und darf nicht korrigiert werden.</p><p>REIFENDRCKE FR HOHE GESCHWINDIGKEITENDie Chrysler Corporation empfiehlt die Einhaltung</p><p>der Richtgeschwindigkeit und der geltendenGeschwindigkeitsbeschrankungen. Wenn hohereGeschwindigkeiten erlaubt sind, ist der richtige Rei-fendruck besonders wichtig. Fur Geschwindigkeitenbis 120 km/h (75 mph) gelten die in der Tabelle auf-gefuhrten Reifendrucke. Bei Dauergeschwindigkeitenuber 120 km/h (75 mph) ist der Reifendruck auf denauf der Reifenflanke angegebenen Hochstwert zuerhohen.</p><p>Bei Fahrzeugen, die bis an die Grenze des zulassi-gen Gesamtgewichts beladen sind, sollte eine Dauer-geschwindigkeit von 120 km/h (75 mph) nichtuberschritten werden.</p><p>Abb. 3 Reifenverschlei bei zu hohem Reifendruck</p><p>ERHHTER VERSCHLEISSIN DER PROFILMITTE</p><p>JX</p><p>FUNKTIONSBESCHREIBUNG (Fortsetzung)Fur Einsatzfahrzeuge, die haufig bei Geschwindig-keiten uber 144 km/h (90 mph) gefahren werden,mussen spezielle Hochgeschwindigkeitsreifen ver-wendet werden. In diesem Fall ist der empfohleneReifendruck direkt beim Reifenhersteller zu erfragen.</p><p>REIFENWECHSELAn die Fahrzeugbereifung wird eine Reihe von</p><p>Anforderungen gestellt, die von der Serienbereifungerfullt werden:</p><p> Fahrkomfort Geringe Gerauschentwicklung Optimales Fahrverhalten Hohe Lebensdauer Geringe Reifenabnutzung Gute Traktion Geringer Rollwiderstand SchnellauffestigkeitBeim Reifenwechsel sollten stets Reifen verwendet</p><p>werden, die der serienmaigen Bereifung des Fahr-zeugs entsprechen.</p><p>Werden keine der Serienbereifung des Fahrzeugsentsprechenden Reifen verwendet, so kann dies nach-teilige Folgen fur die Sicherheit und das Fahrverhal-ten des Fahrzeugs haben.</p><p>Bei der Verwendung von Reifen mit bergroe, dienicht fur das Fahrzeug zugelassen sind, besteht dieGefahr, da die Reifen mit Teilen der Radaufhangungund dem Radlauf (beim Einschlagen der Rader) inKontakt kommen und beschadigt werden.</p><p>VORSICHT! BEI DER VERWENDUNG VON REIFENZU NIEDRIGER GESCHWINDIGKEITSKATEGORIENBESTEHT DIE GEFAHR, DASS EIN REIFEN PLATZTUND DER FAHRER DIE KONTROLLE BER DASFAHRZEUG VERLIERT.</p><p>FEHLERSUCHE UND PRFUNG</p><p>DRUCKMESSGERTEZum Messen des Reifendrucks wird die Verwen-</p><p>dung eines hochwertigen Druckmegerates empfoh-len. Nach dem Prufen des Reifendrucks dieStaubschutzkappen auf die Ventile aufschrauben undvon Hand festziehen.</p><p>VERSCHLEISSINDIKATORENDie Verschleiindikatoren sind am Grund der Pro-</p><p>filrillen eingearbeitet. Sie werden bei einer Profiltiefevon 1,6 mm (1/16 Zoll) als 13 mm (1/2 Zoll) breiterStreifen sichtbar.</p><p>Ein Reifen mu ausgetauscht werden, wenn Ver-schleiindikatoren an mindestens 2 Stellen sichtbarsind oder das Profil glatte Stellen aufweist (Abb. 4).</p><p>FELGEN UND REIFEN 22 - 3</p></li><li><p>chleibilder</p><p>VEVERSCHLEISSBILDERZu niedriger Reifendruck fuhrt zu erhohtem Ver-</p><p>schlei an den Reifenschultern. Zu hoher Reifen-druck fuhrt zu erhohtem Verschlei in derProfilmitte.</p><p>Bei zu groem Radsturz ist der Reifen stark zurFahrbahnoberflache geneigt, was zu einer einseitigenAbnutzung der Laufflache fuhrt.</p><p>Eine falsch eingestellte Vorspur fuhrt durch Schlei-fen des Reifens zu einer starken Abnutzung an denProfilrandern. Das Profil sieht sagezahnahnlich aus(Abb. 5).</p><p>Abb. 4 Verschleiindikatoren</p><p>Abb. 5 Vers</p><p>VERSCHLEISS-BILD</p><p>ERHHTER VER-SCHLEISS AN DENREIFENSCHULTERN</p><p>ERHHTER VER-SCHLEISS IN DER PRO-</p><p>FILMITTE</p><p>RISSE IN DERLAUFFLCHE</p><p>E</p><p>AUSWIRKUNG</p><p>URSACHE</p><p>ZU GERINGER REIFEN-DRUCK ODER RDER</p><p>NICHT UMGESETZT</p><p>ZU HOHER REIFEN-DRUCK ODER RDER</p><p>NICHT UMGESETZT</p><p>ZU GERINGERREIFENDRUCK</p><p>ODER ZU HOHEGESCHWINDIGKEI-</p><p>TEN*</p><p>ABHILFE</p><p>REIFENDRUCK BEI KALTENREIFEN AUF DEN VORGE-SCHRIEBENEN WERT EIN-</p><p>STELLEN. RDERUMSETZEN.</p><p>S</p><p>B</p><p>*REIFEN VOR WEITERER VERWENDUNG PRFEN LASSEN.ARBEITSBESCHREIBUNGEN</p><p>UMSETZEN DER RDER</p><p>REIFEN MIT NICHTLAUFRICHTUNGSGEBUNDENEM PROFIL</p><p>Die Reifen der Vorder- und Hinterachse werdenunterschiedlich stark belastet und beim Lenken,Fahren und Abbremsen unterschiedlich beansprucht.Deshalb nutzen sich die Reifen unterschiedlich starkab und weisen haufig unregelmaigen Verschlei auf.Durch rechtzeitiges Umsetzen der Rader lat sichdieser Effekt in begrenztem Mae ausgleichen. DurchUmsetzen der Rader wird die Lebensdauer des Pro-fils verlangert, die Traktion bei Matsch, Schnee undNasse verbessert und eine groere Laufruhe erzielt.</p><p>INSEITIGER VER-SCHLEISS SGEZHNE GLATTE STELLEN AUSWASCHUNGEN</p><p>ZU GROSSERSTURZ</p><p>FALSCHE VOR-SPUR</p><p>RAD NICHT AUSGE-WUCHTET</p><p>RDER NICHT UMGE-SETZTODER</p><p>RADAUFHNGUNGVERSCHLISSEN</p><p>ODER FALSCH EIN-GESTELLT.</p><p>TURZ AUF DENORGESCHRIE-NEN WERT EIN-</p><p>STELLEN</p><p>VORSPUR AUF DENVORGESCHRIE-</p><p>BENEN WERT EIN-STELLEN</p><p>RDER DYNA-MISCH ODER STA-</p><p>TISCHAUSWUCHTEN</p><p>RDER UMSETZENUND RADAUFHNGUNG</p><p>BERPRFEN (SIEHEHIERZU KAPITEL 2)</p><p>ODER REIFEN DEFEKT*ABROLLGERUSCHE ODER VIBRATIONENGurtelreifen reagieren empfindlich auf Montage-</p><p>fehler, Vibrationen, Radunregelmaigkeiten undUnwuchten.</p><p>Um festzustellen, ob die Gerausche oder Vibratio-nen von den Reifen verursacht werden, das Fahrzeugauf einem glatten Fahrbahnbelag und mit unter-schiedlichen Geschwindigkeiten probefahren. BeimBeschleunigen und Abbremsen auf Abrollgerauscheachten. An Differential und Auspuff andert sich derGerauschpegel in Abhangigkeit von der Fahrge-schwindigkeit, wahrend die Abrollgerausche in derRegel gleich bleiben.</p><p>SEITENFHRUNGHinweise zur Ursache bei unbefriedigender Seiten-</p><p>fuhrung des Fahrzeugs sind dem Fludiagramm aufSeite 6 zu entnehmen.</p><p>PROFIL IN ORDNUNGPROFIL NICHT IN ORD-</p><p>NUNG</p><p>VERSCHLEISSINDIKATOR</p><p>22 - 4 FELGEN UND REIFEN JX</p><p>FEHLERSUCHE UND PRFUNG (Fortsetzung)</p></li><li><p>SEITENFHRUNG KORRIGIEREN</p><p>REIFENDRUCK AUF DEN IN DERTABELLE UNTER REDUZIERTER</p><p>LAST ANGEGEBENEN WERT EIN-STELLEN. ABSTAND DER KOTFL-GELWULSTE ZUM BODEN MESSEN</p><p>UND FEDERN GGF.AUSTAUSCHEN .</p><p>PROBEFAHRTDURCHFHREN PROBLEM BEHOBEN</p><p>*FAHRZEUG ZIEHT NACHLINKS ODER RECHTS</p><p>RDER AUF DER VORDER-ACHSE VERTAUSCHEN</p><p>FAHRZEUG ZIEHT STRKERIN DIE GLEICHE RICHTUNG</p><p>RDER AUF DER VORDER-ACHSE WIEDER AN DERURSPRNGLICHEN POSI-</p><p>TION MONTIEREN</p><p>PROBEFAHRTDURCHFHREN PROBLEM BEHOBEN</p><p>FAHRZEUG ZIEHT UNVERNDERT IN DIE GLEI-CHE RICHTUNG</p><p>MGLICHE URSACHE-ACHSGEOMETRIEEINSTELLUNG DER</p><p>VORDERRDER KORRIGIEREN &amp;</p><p>FAHRZEUG ZIEHT IN DIE ENTGE-GENGESETZTE RICHTUNG</p><p>MGLICHE URSACHE-REIFENREIFEN VON RECHTS VORN NACH</p><p>RECHTS HINTEN UMSETZEN</p><p>PROBEFAHRTDURCHFHREN PROBLEM BEHOBEN</p><p>PROBEFAHRTDURCHFHREN</p><p>FAHRZEUG ZIEHT NOCHIMMER IN EINE RICHTUNG</p><p>STURZ UND/ODER NACH-LAUF DER VORDERRDERENTSPRECHEND EINSTEL-</p><p>LEN</p><p>PROBLEM BEHOBEN</p><p>REIFEN RECHTS HINTENAUSTAUSCHEN</p><p>FAHRZEUG ZIEHT NOCHIMMER IN EINE RICHTUNG</p><p>REIFEN LINKS VORN AUS-TAUSCHEN</p><p>PROBEFAHRTDURCHFHREN PROBLEM BEHOBEN</p><p>FAHRZEUG ZIEHT NOCHIMMER IN EINE RICHTUNG</p><p>REIFENHERSTELLERBEFRAGEN</p><p>*HINWEIS: SICHERSTELLEN, DASS SICH DAS LENKRAD IN MITTELSTELLUNG BEFINDET</p><p>FR ARBEITSBESCHREIBUNG UND EINSTELLWERTE SOWIE ABSTAND DER KOTFLGELWULSTE ZUM BODEN SIEHE ENTSPRECHENDENABSCHNITT IN KAPITEL 2, RADAUFHNGUNG, IN DIESEM WERKSTATTHANDBUCH.</p><p>VORDEREN STOSSDMPFER/FEDER/OBEREN QUERLENKER GEMSS ANLEITUNG IM ABSCHNITT VORDERRADAUFHNGUNG AUSBAUEN. DIEBEIDEN KUNSTSTOFFSTIFTE ZWISCHEN DEM BEFESTIGUNGSFLANSCH DES FEDERBEINS/QUERLENKERS UND DER KAROSSERIE AUSBAUEN.VORDEREN STOSSDMPFER/FEDER/OBEREN QUERLENKER WIEDER IN DAS FAHRZEUG EINBAUEN. DIE POSITION DES BEFESTIGUNGSFLAN-SCHES DES LINKEN, RECHTEN ODER BEIDER FEDERBEINE IM RAHMEN DES VERFGBAREN FREIRAUMS ZWISCHEN DEN BEFESTIGUNGS-SCHRAUBEN UND DEN BOHRUNGEN IM FEDERBEINDOM SO VARIIEREN, DASS:</p><p>1) DER NACHLAUF AUF DER SEITE, NACH DER DAS FAHRZEUG ZIEHT, POSITIVER IST;UND/ODER</p><p>2) DER STURZ AUF DER SEITE, NACH DER DAS FAHRZEUG ZIEHT, NEGATIVER IST.IN BEIDEN FLLEN MSSEN SICH DIE EINSTELLUNGEN INNERHALB DER ZULSSIGEN WERTE BEWEGEN.</p><p>JX FELGEN UND REIFEN 22 - 5</p><p>ARBEITSBESCHREIBUNGEN (Fortsetzung)</p></li><li><p>Die Rader sollten vorzugsweise nach dem in (Abb.6) dargestellten Schema umgesetzt werden. DieRader konnen auch nach einem anderen Schemaumgesetzt werden, wobei jedoch mit einem wenigerguten Ergebnis gerechnet werden mu.</p><p>HINWEIS: Ist das Fahrzeug mit einem Notrad aus-gestattet, darf beim Umsetzen der Rader nur dasSchema fur vier Rader angewendet werden.</p><p>REIFEN MIT LAUFRICHTUNGSGEBUNDENEMPROFIL</p><p>Manch...</p></li></ul>

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