Fruitmix Februar / Février 2011 2011

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    19-Mar-2016

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News de Fruitcake publicit & medias SA News der Fruitcake Werbung & Presse AG

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<ul><li><p>FAux yeux des agences publicitaires, la rgion situe lest de Berne semble tre une seule et mme Suisse alma-nique. Mais que les socits qui sy trouvent se permettent de faire du marketing en Suisse ro-mande, et les textes sentent aussitt la traduction ou manquent de finesse. A louest de Fribourg: mme scnario, mais en sens inverse. Trs peu dagences publicitaires osent et russissent fran-chir la Sarine. Voil un constat tonnant, dans un pays dune telle diversit culturelle historique.</p><p>Rstigraben? Pas chez Fruitcake!Chez Fruitcake en dpit de la consonance an-glophone de notre raison sociale nous prouvons quil est possible de russir autrement. Diffrentes premire vue, la Suisse almanique et la Suisse romande ont nos yeux la mme signification, les </p><p>mmes droits et la mme valeur. Lon pourrait dis-cuter longtemps de la manire dont notre agence tablit un quilibre entre les langues et les menta-lits linguistiques. Selon quelle stratgie, par quel concept Fruitcake atteint-elle cette harmonie? Notre explication est des plus simples: la chance et le hasard ont fait se rencontrer les personnes comptentes au moment opportun. Ds lors, dans toutes nos ralisations, de la conception au design en passant par la rdaction, les deux mentalits, cultures, langues et expriences en communica-tion se trouvent runies.Notre agence se trouve Worb, mais elle aurait trs bien pu tre localise Avenches ou Granges-Pac-cot. A nos yeux, ce nest pas la distance qui compte, mais la proximit et le voisinage. Dans ce numro de Fruitmix, nous vous prsentons quelques-unes de nos dernires ralisations, symboles de cette </p><p>coopration linguistique et culturelle efficace. Et ce, de manire concrte quelques-uns de ces pro-jets sont ns dans des contextes rgionaux particu-liers, et de joint-ventures indits: www.les3lacs.ch; www.balai.ch; ou www.takethelead.ch, le Master for Computer Science des Universits de Berne, Neuchtel et Fribourg.Bienvenue chez Fruitcake ! </p><p>News de Fruitcake publicit &amp; medias SA www.fruitcake.ch Februar Fvrier 2011 News der Fruitcake Werbung &amp; Presse AG</p><p>Nur 99.5 km vonZrich und </p><p>eine Royal Family</p><p>A seulement 99.5 km </p><p>de Zurich, la perle </p><p>des Alpes</p><p>Crossmedial und mit den krzestenSpots zum Erfolg</p><p>Succs tout-mdias grce un spot ultra-</p><p>court</p><p>Ein Festival fr grosse Musik </p><p>entsteht: TAKTO </p><p>Naissance dun festival de mu- sique </p><p>haut de gamme : TAKTO</p><p>Service public, Kken, Soziales </p><p>und Wissenschaft </p><p>Service public, </p><p>tourisme et science</p><p>Werbung 2010/11:Alles beim Alten? Oder alles neu?</p><p>La publicit en 2010/11 : rvolution ou statu </p><p>quo ?</p><p>Dstlich von Bern scheint die Schweiz fr die Werbeagenturen nur eine Deutschschweiz zu sein. Und macht </p><p>die Deutschschweiz einen Marketingschritt in die Romandie dann sprt man den Texten die ber-setzung und ein Fehlen des Esprit an. Westlich von Fribourg das Gleiche, aber umgekehrt. Nur wenige Werbeagenturen der Romandie wagen er-folgreich den Sprung ber die Saane. Eigentlich erstaunlich in einem Land, dessen historisches Erfolgsrezept die Vielfalt der Kulturen ist. </p><p>Rstigraben? Nicht bei Fruitcake! Wir von Fruitcake man lasse sich vom englischen Firmennamen nicht tuschen zeigen, dass es auch anders geht. Deutschschweiz und Romandie auf Augenhhe, gleichbedeutend, gleichberech-tigt, gleichwertig. </p><p>Nun kann man viele Worte darber verlieren, wie die Agentur diese sprachliche und mentale Balan-ce vollbringt. Welches sind die Strategie und das Konzept der Gleichbehandlung von Franzsisch und Deutsch bei Fruitcake? Wir erklren es un-geschminkt: Glck und Zufall haben die richtigen Leute zur richtigen Zeit zusammengebracht. Jetzt fliessen in alle Arbeiten in Konzept, Redaktion und Design beide Mentalitten, Kulturen, Spra-chen und Kommunikationserfahrungen zusam-men. Zuflligerweise in Worb es htte genau so gut auch in Avenches oder Granges-Paccot sein knnen. Es ist nicht die Distanz es sind die Nhe und Nachbarschaft, die fr uns zhlen. </p><p>In diesem Fruitmix prsentieren wir Ihnen einige der jngsten Arbeiten, welche dieses Miteinan-der der Sprachen und Kulturen schn symbolisie-ren. Und zwar substanziell denn einige Projekte sind aus regionalen Zusammenhngen und Joint Ventures entstanden: les3lacs.ch balai.ch oder der Masterlehrgang for Computer Science der Universitten Bern, Neuenburg und Freiburg, takethelead.ch.</p><p>Willkommen bei Fruitcake!</p><p>Egalit, Amiti, Publicit </p><p>Stphane Schler et/und Lahor Jakrlin</p><p>www.fruitcake.chNotre site internet a pris de lge, mais nexiste toujours pas en version franaise! Veuillez nous en excuser! Nous y travaillons: The World of Fruitcake sera entirement bi-lingue avant fin 2011.</p><p>Fruitcake-Muttersprache: DeutschFranzsisch Les langues maternelles de Fruitcake: franais et allemand </p><p>Page / Seite 2 DiversePage / Seite 7Page / Seite 6 Page / Seite 8</p></li><li><p>DDie alten Zeiten kommen nie mehr zurck, so etwa </p><p>knnte man die Entwicklung auf dem Werbemarkt beschreiben. Denn 2010 erfolgte der endglti-ge Durchbruch des Online- Marketing. Und er kam schneller, als es die Kommunikationswirt-schaft erwartete noch 2009 hin-terfragten die Branchenmedien die Potenziale der Internet-ba-sierten Werbung und lagen in ih-ren Prognosen weit daneben. </p><p>Problem der Analysten: Kein Durchblick mglichWenn ber Internet-basierte Werbung gesprochen wird, se-hen alle etwas anderes. Die Grundlage jeder guten Kommu-nikation eine Zielgruppen-affi-ne Website hat sich als ein Mi-nimum durchgesetzt, und in der Tat verbessert sich die Qualitt der Schweizer Websites laufend.</p><p>Doch geworben ist damit noch nicht die Interessensweckung, der Dialog mit den Konsument/innen beginnt mit einer aktiven (Internet-) Marktbewirtschaftung. Um nun Tendenzen verlsslich zu erfassen, muss eine bersicht der gngigen Kommunikationsmittel geschaffen werden. Und dies ist, zumal in einem sich dynamisch vergrssernden Markt, eine wis-senschaftliche Sisyphusarbeit. </p><p>Wer sind die Gewinner?Der grosse Abrumer ist Goog-le bzw. das fr die Konsument/innen kaum wahrnehmbare (und in gewisser Weise auch fragwr-dige) Suchmaschinen-Marke-ting. Diskret und leise beherrscht Google den Milliarden-Markt der AdImpressions und AdClicks </p><p>nach Belieben. Hauptargument und Vorteil der Suchmaschinen ist deren Reporting nicht die mglichen, sondern die effektiv erzielten Reichweiten bzw. Kon-takte machen den Preis. Auffallender sind die Werbe-Banner in den Online-Portalen der Zeitungen, in den Medien-Pools und Community-Networks. Die Rectangles, Skyscraper, Wallpaper, Maxi-, Monster- und Leaderboards sowie Stream-ing- oder VideoAds mssen bereits als klassische Werbe- mittel bezeichnet werden aller-dings mit dem star-ken Vorteil der di-rekten Verlinkung zum Anbieter. Der Erfolg der Banner ist klar: Je mehr Menschen sich im Internet informie-ren, umso mehr ver-lagert sich die Wer-bung dorthin.</p><p>Verlage behaupten sich2010 war fr die Medienhuser ein glckliches Jahr. 2009 gabs wegen der Weltwirtschaftskrise noch ein wahrhaftiges Inserate-sterben, und zu allem bel droh-te nun noch die Verlagerung der Anzeigen ins Internet Aber es kam anders. Gerade weil die Schweizer Medienhu-ser noch rechtzeitig auf starke redaktionelle Portale im Internet setzten, konnten sie Inseratever-luste im World Wide Web teilwei-se auffangen, und: 2010 erholte sich die Wirtschaft und die Inse-rate in Zeitungen und Zeitschrif-ten erlebten neue Rekorde.</p><p>Fernsehen steht gut daDank der Zunahme der verfg-baren TV-Kanle werden Spots bereits fr KMU mglich. Klei-nere und mittlere Auftraggeber mssen nicht mehr ob der oft unerschwinglichen Konditionen des nationalen Monopolsenders aufgeben via Lokalsender (La Tl, Lman Bleu, Tlbielingue, TeleTell, TeleBrn, -Basel, -Zri </p><p>u.a.) und sogenannte Schweizer Werbefenster von M6 (bald auch schon TF1?), Pro7, Sat1, RTL, Vox u.v.a.m. lassen sich begehrte Zielgruppen einfach und bezahl-bar fokussieren und gewinnen. </p><p>Zusammengefasst: Es wird mehr geworbenDie Ausweitung der Werbemg-lichkeiten erhhte den Druck auf die Werbetarife, manches was noch vor wenigen Jahren unmg-</p><p>lich schien, ist heute Standard. Diese neue Konkurrenzsituation auf dem Werbemarkt die Markt-wirtschaft besttigt sich brach-te eine Belebung der Werbewirt-schaft. Insgesamt haben die Werbeinvestitionen 2010 gegen-ber Vorjahr nmlich um knapp zehn Prozent zugenommen (sie-he mediafocus.ch &gt; News &amp; Pres-se &gt; Werbemarkt Trend &gt; Ergeb-nisse Dezember 2010).</p><p>Neue Berufe sind entstandenDie neuen Werbemittel, auch Fa-cebook oder Twitter gehren dazu, verfhren die Kreativen zum Expe-rimentieren. Kundenbindung via Social Media heisst das Motto. Unzhlige Anbieter strzen sich mutig in diesen Kampf auf einem noch weitgehend unerforschten Umfeld. So wchst das Heer der New Media Manager und So-cial Media Manager, und sie alle versuchen aus ihren Angeboten Staubsaugern, Getrnken, Kaf-feemaschinen, Versicherungsl-sungen, Events und Jugendkonti Kultprodukte zu formen. </p><p>DDie im Dezember 2010 aufgeschaltete Website der grossen Berner Gemein-de trgt die Handschrift von Fruitcake. </p><p>Wir strukturierten die Inhalte streng nach User-Ansprchen, denn auch fr den Service public gilt in der Kommunikation das Gleiche wie fr kom-merzielle Unternehmen: Kommunikation beginnt beim Empfnger und hngt von dessen Bedrf-nissen ab. Das Design setzt auf bersichtlichkeit. Die klare Gliederung und Positionierung der inter-aktiven Tools hilft der Orientierung, und die Bild-sprache setzt sympathische Akzente. </p><p>Zielgruppe: Alle, die Infos ber Worb suchen, also Einheimische, Kulturinteressierte, Wirtschaft. Arbeiten: Konzept, Entwicklung Infostruktur, Site-map, Kreation/Umsetzung Webdesign.</p><p>FLe bon vieux temps ne reviendra plus. Voil qui pourrait r-sumer lvolution du march pu-blicitaire. En 2010, le marketing online sest dfinitivement impo-s. Ce phnomne sest dvelopp plus vite que prvu par les experts du domaine en 2009, les mdias concerns sinterrogeaient en-core sur le potentiel de la publi-cit sur internet. Et leurs pronos-tics taient loin de la ralit </p><p>Le problme des analystes: lopacitConcernant la publicit sur inter-net, les avis divergent. Choisir un site internet adapt au groupe ci-bl sest dsormais impos comme exigence minimale en matire de bonne communication. Certes, la qualit des sites suisses ne cesse de samliorer. Pour au-tant, cela ne garantit pas encore le succs dune bonne publicit: veiller lintrt, dialoguer avec les consommateurs commence par lexploitation active du mar-ch internet. Pour cela, il est cru-cial dtablir un aperu fiable des moyens de communication les plus courants. Mais cela quivaut, dans un march ne cessant de se dvelopper, un travail sans fin.Qui sont les gagnants?La plus grosse entit saccapa-rer ce domaine est Google, grce son marketing ralis traverse son moteur de recherche. Un marketing peine perceptible par les consommateurs. Discret et silencieux, Google domine </p><p>largement le march par des milliards de Ad-impressions et de Ad-clicks. Largument prin-cipal et lavantage des moteurs de recherche rside dailleurs dans leur reporting les prix des annonces sont dicts non pas par le rayonnement ou les contacts potentiels, comme dans les mdias traditionnels, mais par les rfrences effecti-vement dnombres. Les ban-nires publicitaires places sur les sites des journaux, des pools de mdias et des rseaux com-munautaires sont les plus im-pressionnantes. Ces Rectangles, Skyscrapers, Wallpapers, Maxi-, Monster- et Leaderboards ainsi que les Streaming ou VideoAds comptent dores et dj parmi les moyens publicitaires clas-siques Ils prsentent en outre le prcieux avantage dun lien di-rect avec lannonceur. Le succs de ces bannires est vident: plus les personnes sinformant tra-vers internet seront nombreuses, plus la publicit ira vers le web.Les grands noms des mdias simposentLanne 2010 fut fructueuse pour les grands supports mdia. En raison de la crise conomique, lanne 2009 a connu une relle disparition des annonces, et lon doutait alors dun exode des an-nonces vers internet La ralit fut toute autre. Les grands titres de mdias suisses, ayant mis juste temps sur des portails rdactionnels online, ont pu amortir en partie la perte dan-nonces en plaant celles-ci sur le web. De plus, en 2010, lconomie ayant redmarr, les annonces dans les journaux et magazines ont battu de nouveaux records.</p><p>La tlvision, pas non plus en resteGrce laugmentation du nombre de chanes tlvises, les spots deviennent dsormais aussi accessibles aux petites et moyennes entreprises. Celles-ci ne doivent plus baisser les bras face aux conditions inga-lables de la chane nationale d-tenant le monopole. Elles peu-vent atteindre plus aisment et moindre cot leurs publics-cibles par le biais des chanes locales (La Tl , Lman Bleu, Tlbielin-gue, Tele-Tell, TeleBrn, -Basel, -Zri etc.) ainsi que par la publi-cit suisse sur M6 (bientt sur TF1?), Pro7, Sat1, RTL, Vox, etc.En rsum: davantage de publicitLaugmentation des possibilits en matire de publicit a exerc une forte pression sur les tarifs publicitaires. Ce qui semblait en-core impossible il y a quelques annes est devenu aujourdhui la norme. Cette nouvelle concur-rence sur le march publicitaire une confirmation de lconomie de march a stimul le monde de la publicit. En comparaison avec lanne prcdente, les in-vestissements publicitaires ont augment de prs de 10 pourcent (voir www.mediafocus.ch &gt; Nou-veauts &amp; Presse &gt; Tendances du march &gt; Dcembre 2010).Emergence de nouvelles professionsLes nouveaux canaux publici-taires, y compris Facebook ou Twitter, incitent les esprits cra-tifs se lancer dans des exp-riences. Leur devise: Fidliser les clients par les mdias so-ciaux. Dinnombrables annon-ceurs se jettent hardiment dans ce combat, sur un terrain large-ment inexplor. Ainsi, les rangs des New media managers et des Social media managers ne cesse de grandir. Et tous sefforcent de hisser leur offre (aspirateurs, boissons, machines caf, assu-rances, manifestations, comptes de jeunesse ) au niveau de produit culte.</p><p>FLe site de cette importante commune bernoise, mis en ligne en dcembre 2010, est sign Fruitcake. Nous avons structur le contenu en fonction de la demande des utilisateurs, appliquant ainsi au service public les mmes rgles quaux entreprises commerciales: la stratgie de communication commence par la dfinition du destinataire et de ses besoins. Le design mise sur la clart. Une mise en page claire et un positionnement efficace des outils interac-tifs aident lorientation, tandis que liconogra-phie met laccent sur la convivialit.</p><p>Publics cibles: toute personne cherchant des in-formations sur la commune de Worb (habitants, citoyens intresss par la culture, par lconomie, etc.). Ralisation: tablissement de la structure de linformation, plan du site, cration et ralisa-tion du design.</p><p>Werbetrends 2010, 2011 Tendances publicitaires </p><p>worb.ch</p><p>Ganze Markt-Pakete haben sich weitgehend vom Print ins Internet verlagert der Stellen- und Immobilien-markt vorab. Aber auch die Autowerbung rollt immer schneller Richtung interak-tives Umfeld. </p><p>Des parts compltes du mar-ch des annonces ont migr du Print vers lInternet no-tamment le march de l...</p></li></ul>