Gravimetrie - geobasis-bb.de ?· südlichen Phyllitzone können gravimetrisch nicht ausgehalten werden.…

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    11-Apr-2019

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<p>90</p> <p>Gravimetrie</p> <p>Die Karte der Bouguerschwerestrung spiegelt die Summe aller Mas-senanordnungen im Untergrund wider, wobei deren Schwere wirkungen proportional zum Abstand vom Aufpunkt abnehmen. </p> <p>Die Karte der Bouguerschwerestrung g0 des Landes Brandenburg ist ein Auszug aus der Schwerekarte (g0) der Lnder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thringen (conRad 1996). Man kann als mittleren Punktabstand 4,5 bis 5 km anneh-an kann als mittleren Punktabstand 4,5 bis 5 km anneh-men. Die Messgenauigkeit drfte sich um 0,3.10-5 m s-2 bewegt haben.</p> <p>Die Schwerekarte des Landes Brandenburg bezieht sich auf das IGSN 71 und die Normalschwere des GRS 80 (Geodetic Reference System). Damit hlt sie die aktuellsten Werte ein. Die Isanomalen sind im Abstand von 1.10-5 m.s-2 = 1 mGal gezogen.Fr die Bouguerschwerestrung gilt in der Schreibweise fr die Reduktion auf Mee-resniveau(1) go</p> <p> = g-0 + gF gB + gTopg die absolute Schwere im Beobachtungspunkt fr das jeweilige Schweresystem0 die Normalschwere im Meeresniveau</p> <p>gF das Glied der Freiluftreduktion h</p> <p>gB das Glied 2Gh der Bouguer-Reduktion im ebenen FallgTop die Gelndekorrekturdamit wird(2) g0 = g-0 + (/h - 2G)h + gTop (G- Gravitationskonstante, - Reduk- tionsdichte fr die mittlere Breite Brandenburgs)(3) g0 = g-0 + (0,30861 - 0,04193)h + gTopIn der vorliegenden Karte gilt = 2 und gTop= 0.Es gilt: g = 9,812 601 0,000 003 ms-2.(4) 0 = 9,780327 (1 + 0,0053024 sin</p> <p>2 0,0000058 sin2 2) ms-2.Fr die mittlere Breite von Brandenburg liegen die Normalschwerewerte des GRS 80 um 0,93910-5 ms-2 ber denen des GRS 67. Aus (4) folgt der zur Beurteilung der notwendigen Lagegenauigkeit des Mepunktes interessierende Horizontalgradient der Normalschwere von 7,910-9 ms-2/m (fr die mittlere Breite von Brandenburg).</p> <p>Verwendete DichtewerteQuartr 1,9 (Braunkohle 1,2; Geschiebemergel 2,4)Tertir 2,1 0,15Oberkreide 2,3Unterkreide, Jura, Keuper 2,4 0,1Muschelkalk, (Rt) 2,63 Buntsandstein 2,5 0,05Zechsteinsalinar 2,25 (Gips 2,32; Anhydrit 2,9; reines NaCl 2,18)Saxon 2,64 0,04, 2,55Autun 2,68 0,05 (Rhyolithe 2,6 0,05, Andesite 2,74 0,05, Basaltoide 2,95 0,05)Siles 2,66 0,04Dinant und tiefer 2,70 Mittelwert ber einen groen Bereich (Kieselschiefer 2,64, regionalmetamorphe Quarzi- te 2,64, Grauwacken 2,690,03, Tonsteine 2,70, Kalksteine 2,71, reiner Dolomitstein 2,80)</p> <p>Mittelwerte der kristallinen Bereiche: Tonschiefer 2,74, Phyllite 2,75, Glimmerschiefer 2,77, Pa-ragneise 2,72, Granodiorite 2,72, Amphibol-Syenite 2,72, Anorthosite 2,74, Monzonite 2,74, leukokrate Granulite 2,70. Zusammen mit tiefliegenden Sedimenten knnen die kristallinen Gesteine einen mchtigen Block mit Dichtewerten zwischen 2,70 und 2,76 bilden.</p> <p>Negative Anomalienbildner: Granite 2,62, Orthogneise 2,64, Syenite 2,62. Positive Anomalienbildner: basische Gesteine oder basisch durchsetzte sedimentre Serien bzw. deren metamorphen quivalente. Vereinfacht kann folgende Reihe gelten: Quarz-</p> <p>diorite 2,80, Diorite 2,85, Gabbrodiorite 2,90, Gabbros 2,98, Diabase 2,85, Metadiabase 2,86, Monzodiorite 2,87, Amphibolite, Pyroxengranulite und Metagabbros 2,950,06.An der Kruste-Mantel-Grenze: Pyroxenite 3,15, Peridotite 3,30, Eklogite 3,30.An der Mohorovii-Diskontinuitt werden in Mitteleuropa Dichtesprnge von 0,15 bis 0,25 angenommen. Zusammen mit einem langwelligen Relief von mehreren 1000 m wird sie zu einer wesentlichen Quelle regionaler Anomalien.Fr das tiefere Grundgebirge knnen gelten: ausgeglichene Mittelwerte von Dichtewer-ten aus gemessenen seismischen Geschwindigkeiten: -vp-Funktion nach conRad und koPf: = ( vp + 3559) /3,459 fr magmatische und metamorphe Gesteine auer solchen nach = ( vp + 7763) /4,901 in kg m-3; vp in m s</p> <p>-1 fr Parametamorphite in Grnschiefer- und Amphibolitfazies</p> <p>Regionale Anomalien</p> <p>Brandenburg wird von drei grorumigen Anomalien beherrscht. Im NW das Mecklenburgische Schwerehoch mit dem Prignitzblock, im S das Lau-sitzer Schwerehoch mit dem querenden Schwerehoch von HillmersdorfSonnewalde. Beide groen Schwerehochgebiete von Mecklenburg und der Lausitz werden durch das Berliner Schweretief getrennt. Der Nordteil des Lausitzer Schwerehochs unterscheidet sich in seinen geologischen Ursachen grundlegend vom Sdteil. Sein kristallines Basement setzt sich im Berliner Schweretief fort.</p> <p>Das Mecklenburgische Schwerehoch wird nach heutigen Erkenntnis-sen von einem sehr heterogen aufgebauten Bereich mafischer Gesteine im Untergrund des Norddeutschen Beckens hervorgerufen. Schematisch lsst sich zeigen, dass die Schwerewirkung des Prignitzblocks auf eine ca. 30 km breite Dichteerhhung um 0,05 g /cm3 in der Unter- und Mittel-kruste unterhalb 14 km zurckgefhrt werden kann. Neuerdings existiert die Auffassung, dass die Anomalie eine bereits prvaristisch angelegte riftartige Struktur hheren Alters mit dem Erscheinungsbild eines Triple Point im Bereich des Prignitzblocks widerspiegelt. </p> <p>Das Schwerehoch der Lausitz wird im Westen vom Elbe-Lineament, im Osten von der Ostbrandenburgisch-Nordsudetischen Senke begrenzt und lsst sich von Sd nach Nord in 4 Abschnitte einteilen: in den Baut-zener Teilblock und den Bernsdorfer Teilblock, die frher gravimetrisch zum Hoch von BernsdorfKamenz zusammengefasst wurden, in den durch die Mitteldeutsche Kristallinzone (MKZ) in E-W-Richtung gequer-ten Abschnitt mit dem markanten Hoch von HillmersdorfSonnewalde und mehreren lokalen Schwerehoch gebieten sowie in einen nrdlichen Abschnitt, der das nach N abtauchende Grundgebirge charakterisiert. Das Lausitzer Schwerehoch wird allgemein durch die Aufwlbung der Lausitzer Antiklinalzone erklrt, die nach komplexen seismisch-gravi-metrischen Untersu chungen auch noch tiefere Diskontinuittsflchen umfasst. Der durch die MKZ geprgte Abschnitt zeichnet sich durch eine Verbreiterung und E-W-Konturierung des Lausitzer Schwerehochs aus. An der Nordflanke des Hochs von HillmersdorfSonnewalde verluft die Herzberger Strung als Teil der MKZ, die die heutigen Hochlagen des va-ristischen Grundgebirges im Sden begrenzt. Das Lausitzer Schwerehoch kulminiert im Sden der MKZ in der W-E-streichenden Anomalie von HillmersdorfSonnewalde. Diese sollte einem steilstehenden basischen Tiefenge steinskrper (evtl. auch Metabasit krper) zugeschrieben werden, </p> <p>der die Metamorphite und Magmatite an der Sdflanke der MKZ unter-lagert. Eine Fortfhrung der Anomalie von HillmersdorfSonnewalde ist stlich Calau in schwcherer Form und eine Hochlage markierend, bis in den Raum von Trzebiel auf polnischer Seite zu beobachten. Elemente der sdlichen Phyllitzone knnen gravimetrisch nicht ausgehalten werden. Der Schwereanomalie sind die lokalen magnetischen Anomalien von Hillmersdorf, Bornsdorf und Calau aufgesetzt. Diese drften intrudierte Magmatite von basischem bis intermedirem Habitus reprsentieren. Bei Calau wurden Diabase erbohrt. </p> <p>Das Berliner Schweretief lehnt sich in seiner Streichrichtung der ge-nerellen E-W-Richtung des Beckensdrandes an und dokumentiert die nach N und im Bereich der Strungszone von Myslibrz die nach NW zunehmenden Sedimentmchtigkeiten. Diese Strungszone grenzt das Schweretief gegen die hier nach N vorgeschobene Subsudetische Mo-noklinale ab. Das Grundgebirge ist vollstndig der Rhenoher zynischen Zone zuzurechnen. </p> <p>Das Berliner Schweretief geht im Bereich des Oderbruchs in das Schwe-retief von Chojna ber, dass abgesehen von strukturellen Besonderheiten, die wahrscheinlich im bergangsstockwerk liegen, als westlicher Auslufer des Schweretiefs der Netze gelten kann. Gemeinsame deutsch-polnische tiefenseismische Arbeiten haben hier einen vom Berliner Schweretief und erst recht vom Ostelbischen Massiv vllig abweichenden Krustentyp ange-troffen, der zwischen 8 und 20 km Tiefe niedrige Geschwindigkeiten mit korrespondierenden Dichten zwischen 2,70 und 2,74 aufweist. Dies steht in bereinstimmung mit dem Schweretief der Netze und entspricht einer mchtigen, sauren, kontinentalen cadomisch/kaledonischen Kruste. </p> <p>Lokale Anomalien</p> <p>Beachtenswerte Lokalanomalien werden im Norddeutschen Becken vor allem durch die salinaren Strukturen des Zechsteins, im Saxothuringikum durch kleinere magmatische Komplexe hervorge rufen. Das hier gezeigte Rayonierungsschema beschrnkt sich im Salinarbereich auf die Wieder-gabe solcher Strukturen, die in der Lage sind, auf Grund ihrer Gre und Amplitude die Linienfhrung von Strungen oder rayonierten Flchen zu verflschen, zu verdecken oder mit anderen Ursachen verwechselt werden knnen. Im Saxothu ringikum sind einige bedeutendere Komplexe einge-tragen, die zu deutlichen Schwereanomalien fhren. Fr weitergehende Betrach tungen muss auf die Spezialliteratur verwiesen werden.</p> <p>dh</p> <p>d</p> <p>91</p> <p>20</p> <p>25</p> <p>25</p> <p>25</p> <p>15</p> <p>10</p> <p>10</p> <p>50</p> <p>0</p> <p>-5</p> <p>15</p> <p>15</p> <p>10</p> <p>10</p> <p>5</p> <p>0</p> <p>-5</p> <p>-10</p> <p>-5</p> <p>-15</p> <p>-15</p> <p>-20</p> <p>-10</p> <p>5</p> <p>-5-10</p> <p>-5</p> <p>0-5</p> <p>0</p> <p>5</p> <p>5</p> <p>10</p> <p>15</p> <p>15</p> <p>20</p> <p>25</p> <p>30</p> <p>20</p> <p>10</p> <p>-5-15</p> <p>-15</p> <p>-15</p> <p>-10</p> <p>0</p> <p>0</p> <p>-5</p> <p>-10</p> <p>-15</p> <p>-15</p> <p>-20</p> <p>-15</p> <p>-15</p> <p>25</p> <p>20 20</p> <p>15</p> <p>10</p> <p>55</p> <p>5</p> <p>00</p> <p>10</p> <p>5</p> <p>0</p> <p>10</p> <p>15</p> <p>5</p> <p>5</p> <p>5</p> <p>0</p> <p>0</p> <p>0</p> <p>0</p> <p>00</p> <p>-5</p> <p>-5-10</p> <p>-10</p> <p>-10</p> <p> 0</p> <p>-5</p> <p>-10</p> <p>-5</p> <p>-5</p> <p>Luckenwalde</p> <p>Belzig</p> <p>Potsdam</p> <p>Oranienburg</p> <p>Brandenburg a. d. Havel</p> <p>Rathenow</p> <p>Neuruppin</p> <p>Perleberg</p> <p>Eberswalde</p> <p>Prenzlau</p> <p>Seelow</p> <p>Frankfurt/Oder</p> <p>Beeskow</p> <p>Lbben/Spreewald</p> <p>Cottbus</p> <p>Senftenberg</p> <p>Herzberg/Elster</p> <p>Forst/Lausitz</p> <p>B e r l i n</p> <p>P O L E N</p> <p>M e c k l e n b u r g - V o r p o m m e r n</p> <p>S a c h s e n -</p> <p>A n h a l t</p> <p>S a c h s e n</p> <p>Mritzsee</p> <p>Klpin-see</p> <p>PlauerSee</p> <p>Elde</p> <p>Elde</p> <p>Elbe</p> <p>N i e d e r -</p> <p>s a c h s e n</p> <p>Stepenitz</p> <p>Doss</p> <p>e</p> <p>Rhin</p> <p>Rhin</p> <p>Havel</p> <p>Ueck</p> <p>er</p> <p>Oder</p> <p>Oder-Havel-</p> <p>Kanal</p> <p>Werbellinsee</p> <p>Beetzsee</p> <p>Havel</p> <p>Havel</p> <p>Schwielow-see</p> <p>Nuthe</p> <p>Havel- Kanal</p> <p>Spree</p> <p>Oder-Spree- Kanal</p> <p>Scharmtzelsee</p> <p>Spree</p> <p>Schwieloch-see</p> <p>Oder</p> <p>Lausitzer</p> <p>Neie</p> <p>Spree</p> <p>Schwarze Elster</p> <p>Weser-Elbe-Kanal</p> <p>Elbe-H</p> <p>avel-</p> <p>Kana</p> <p>l</p> <p>ElbeBode Saale</p> <p>Mulde</p> <p>Pulsnitz</p> <p>Dahm</p> <p>e</p> <p>1430'1400'1330'1300'1230'1200'1130'</p> <p>5330'</p> <p>5130'</p> <p>1130' 1200' 1230' 1300' 1330' 1400' 1430'</p> <p>30'53</p> <p>5300'</p> <p>5230'</p> <p>5200'</p> <p>5130'Atlas zur Geologie von Brandenburg - Karte</p> <p> LGRB, Kleinmachnow 2002</p> <p>0 10 20 30 40 50km</p> <p>5200'</p> <p>5230'</p> <p>5300'</p> <p>1 : 1 000 000</p> <p>Kartengrundlage: Topographische Karte, Land Brandenburg, Mastab 1 : 1 000 000 Nutzung mit Genehmigung des Landesvermessungsamtes Brandenburg, Nummer: GB 107/01</p> <p>Bouguerschwerestrung g0"</p> <p>&gt; 30</p> <p>Isanomale im Abstand von 5 . 10 -5 m s -Isanomale im Abstand von 1 . 10 -5 m s -</p> <p>25 bis 30</p> <p>20 bis 25</p> <p>15 bis 20</p> <p>10 bis 15</p> <p>5 bis 10</p> <p>0 bis 5</p> <p>-5 bis 0</p> <p>-10 bis -5</p> <p>-15 bis -10</p> <p>-20 bis -15</p> <p>-25 bis -20</p> <p>&lt; -25</p> <p>Schweresystem: GRS 80 (MORITZ 1992)Schwerenetz: IGSN 71 (MORELLI 1974)Bouguerreduktion: ebenReduktionsdichte: 2000 kg m- Reduktionsniveau: NN</p> <p>10</p> <p>Verwendete Unterlagen:CONRAD, W. (1996): Die Schwerekarte (g0") der Lnder Brandenburg,Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thringen.Bemerkungen zur Bearbeitung und Interpretation. - Geoprofil 6, S. 1-56, FreibergCONRAD, W. (2001): Eine gravimetrisch-magnetische Diskussion des regionalenTiefenbaus zwischen Ostsee und Lausitz: Die deutsch-polnische Kooperationzwischen 1975 und 1990 auf den Gebieten Gravimetrie und Magnetik, ergnztdurch eine gravimetrisch-tomographische Neubewertung ihrer Aussagen zumregionalen geologischen Bau. - Z. geol. Wiss. 29, 1/2, S. 169-192, BerlinDON, J. (2000): Palozoische Rifte und bogenartige Orogene in Polen. - Exkursionsf. u. Verfftl. GGW 209, S. 6-8, BerlinFRANKE, D. &amp; N. HOFFMANN (1997): Die regionale Stellung der externenvaristischen Zone Nordostdeutschlands im Gesamtrahmen Mittel- und West-europas. - Z. geol. Wiss. 25, 3/4, S. 375-412, BerlinFRANKE, D. &amp; N. HOFFMANN (1999): Das Elbe-Lineament-bedeutende Geo-fraktur oder Phantomgebilde? - Teil 1 : Die Referenzgebiete; Teil 2 :Regionale Zusammenhnge. - Z. geol. Wiss. 27, 3/4, S. 279-350, BerlinKOPP, J., BANKWITZ, P. &amp; R. KHLER (2001): Die Mitteldeutsche Kristallin-zone (MKZ) zwischen Saale und Neie. - Z. geol. Wiss. 29, 1/2, S. 33-54, BerlinGravimetermessungen des VEB Geophysik Leipzig zwischen 1960 und 1990. Gemeinsame Schwerekarten des Grenzgebietes Polen - Deutschland. - Warszawa und Leipzig 1991</p> <p>Schwerekarte der Bundesrepublik Deutschland, Blatt Nord (PLAUMANN 1983)</p> <p>Messpunkte der Reichsaufnahme vor 1945 im ehemaligen Gebiet Westberlin</p> <p>Kartenprojektion: Konforme querachsige Zylinderprojektion nach GAUSS</p> <p>Conrad, W.</p> <p>Gravimetrie</p> <p>25</p>

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