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    21-Jan-2019

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    I. Regeln zum wissenschaftlichen Zitieren1

    Regel 1: Alles, was nicht von mir stammt, wird gekennzeichnet und die Herkunft eindeutig

    angegeben!

    Wrtliche Zitate (auch einzelne Begriffe) stehen in Anfhrungszeichen.

    Jedes Zitat muss mit genauer Seite angegeben werden, und die Quelle im Literaturverzeichnis aufgefhrt werden.

    Was sinngem (Paraphrase) von anderen aufgenommen wird, steht nicht in Anfhrungszeichen, wird aber mit den genauen Seitenzahlen und vorgestelltem Vgl.

    angegeben.

    Zitate, die nicht lnger sind als zwei Zeilen, werden in den Flietext eingebaut. Lngere Zitate werden eingerckt und knnen in kleinerer Schriftgre (minimal 10 Punkt) und

    einzeilig formatiert werden.

    Empfehlung: Verzichten Sie bei der Angabe der Seiten- oder Spaltenzahlen auf die entsprechenden Krzel S. oder Sp.. Sie vermeiden damit unntige Fehler.

    Regel 2: Wichtigstes Gebot fr die Darstellungsform ist die EINHEITLICHKEIT. Es gibt

    verschiedene Arten, bestimmte Angaben zu machen. Whlen Sie eine und behalten Sie sie

    strikt bei!

    Es gibt verschiedene Gewohnheiten und Regeln zur Angabe von verwendeter Literatur. Bei allen Unterschieden im Detail gilt aber immer: Die Angaben mssen in einheitlicher

    Form gemacht werden und in einer Weise, die auf den ersten Blick eindeutig erkennen

    lsst, auf welche Stelle aus welchem Buch Bezug genommen wird.

    Grundstzlich sind zwei bliche Zitationsweisen zu unterscheiden: Das Autor/Autorin-Kurztitel-Verfahren und das Autor/Autorin-Jahr-Verfahren.

    a) Autor/Autorin-Kurztitel-Verfahren Das Verfahren fhrt dazu, dass der Haupttext der Arbeit von formalen Angaben entlastet wird

    und in der Funote lediglich ein Hinweis steht, der es ermglicht, das entsprechende Werk im

    Literaturverzeichnis eindeutig ausfindig zu machen. Daher muss der gewhlte Kurztitel im

    Literaturverzeichnis entweder durch Unterstreichung oder mit eigener Angabe deutlich

    gemacht werden.

    Beispiel: In der Literatur findet sich folgender Satz:

    Wenn Sie daraus wrtlich zitieren mchten, sieht das in Ihrer Arbeit etwa so aus:

    1 Diese Regeln sind eine Zusammenstellung, die schriftliche Anleitungen zum Schreiben von Hausarbeiten von

    Jens Wening und Christiane Rsener aufnimmt. Weiterhin wurden Elemente bernommen aus: Fachbereich

    Evangelische Theologie der Philipps-Universitt Marburg (Hg.): Hinweise zur Anfertigung einer Seminararbeit

    oder Wissenschaftlichen Hausarbeit, Marburg 42002. Verfasst wurde das Papier von Raphaela Meyer zu Hrste-

    Bhrer. STAND: September 2014.

    Jesus teilt die Grundberzeugungen des Judentums: den Glauben an den einen und

    einzigen Gott, der mit Israel einen besonderen Bund geschlossen hat.

    Jesus teilt die Grundberzeugungen des Judentums: den Glauben an den einen und

    einzigen Gott, der mit Israel einen besonderen Bund geschlossen hat.23

    .

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    Die Funote am Ende der Seite dazu lautet:

    Im Literaturverzeichnis am Ende der Arbeit steht dann:

    Wenn Sie den Text inhaltlich aufnehmen (Paraphrase), knnte der Satz in Ihrer Arbeit so

    lauten:

    In der Funote steht in diesem Fall ein abgekrztes Vergleiche:

    Der Eintrag im Literaturverzeichnis sieht identisch aus! Sowohl zitierte wie auch

    paraphrasierte Literatur muss in gleicher Weise vermerkt werden.

    Variationsmglichkeiten: Sofern Sie es konsequent durchhalten, knnen Sie in der Funote und im Literaturverzeichnis zwischen Autor und Kurztitel auch jeweils ein

    Komma setzen (Beispiel fr die Angabe in der Funote: Theien / Merz, Jesus, 143.)

    b) Autor/Autorin-Jahr-Verfahren (amerikanische Zitierweise) Das Prinzip ist das gleiche: Jedes verwendete Buch wird durch eine eindeutige Abkrzung

    angegeben. Hier wird statt eines Begriffes aus dem Titel das Erscheinungsjahr genannt. Wenn

    mehrere Bcher des gleichen Autors in einem Jahr erschienen sind, muss dies durch

    Buchstaben unterschieden werden (Prinzip: Mller 2008a; Mller 2008b usw.). Dies

    Verfahren eignet sich fr Naturwissenschaften i.d.R. besser als fr Geisteswissenschaften.

    Beispiel: In der Literatur findet sich folgender Satz:

    Wenn Sie dies wrtlich zitieren mchten, sieht das in Ihrer Arbeit so aus:

    23 Theien / Merz: Jesus, 143.

    Theien, Gerd / Merz, Annette: Der historische Jesus. Ein Lehrbuch, Gttingen 32001.

    ODER:

    Theien, Gerd / Merz, Annette: Der historische Jesus. Ein Lehrbuch, Gttingen 32001.

    Zitiert als: Theien / Merz: Jesus.

    Jesus und das Judentum seiner Zeit gehen insofern von gemeinsamen Voraussetzungen

    aus, als sie von Gott als dem Bundespartner Israels sprechen.15

    15 Vgl. Theien / Merz: Jesus, 143.

    Jesus teilt die Grundberzeugungen des Judentums: den Glauben an den einen und

    einzigen Gott, der mit Israel einen besonderen Bund geschlossen hat.

    Jesus teilt die Grundberzeugungen des Judentums: den Glauben an den einen und

    einzigen Gott, der mit Israel einen besonderen Bund geschlossen hat. (Theien / Merz

    2001, 143).

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    Der Eintrag im Literaturverzeichnis sieht dann z.B. so aus:

    Wenn Sie den Text inhaltlich aufnehmen (Paraphrase), knnte der Satz in Ihrer Arbeit so

    lauten:

    Der Eintrag im Literaturverzeichnis sieht genau wie oben beschrieben aus!

    Variationsmglichkeiten: - Statt Fettdruck kann im Literaturverzeichnis fr die Autorennamen auch

    Normaldruck gebraucht werden. Die Nachnamen der Autoren knnen in

    Kapitlchen gesetzt werden.

    - Sofern Sie es konsequent durchhalten, knnen Sie im Verweis im Text zwischen Autor und Kurztitel auch jeweils ein Komma setzen oder jeweils einen

    Doppelpunkt setzen (Beispiel: Theien / Merz, 2001, 143.)

    Regel 3: Zitate werden genauso bernommen, wie sie im Original stehen!

    Zitiert wird die Originalquelle, nicht aus der Sekundrliteratur bernommene Zitate.

    Auslassungen werden mit [] gekennzeichnet. Beispiel:

    Eigene Einfgungen werden ebenfalls in [ ] gesetzt.

    Erluterungen werden mit sc. gekennzeichnet, was die Abkrzung fr lat. scilicet ist. Das bedeutet: man kann wissen bzw. nmlich. Beispiel:

    Fehler im Original werden bernommen und mit [sic] gekennzeichnet. Beispiel:

    Andere Erwhlte gibt es zum [sic] vornherein [] nicht neben und auer, sondern nach

    Eph. 1, 4 nur in ihm.2.

    Wird auf eine Funote in einem Text verwiesen, so wird dies durch Anm. gekennzeichnet. Beispiel:

    2 Barth: Kirchliche Dogmatik II/2, 125.

    Theien, Gerd / Merz, Annette

    2001 Der historische Jesus. Ein Lehrbuch, Gttingen 32001 (Erstauflage 1996).

    Jesus und das Judentum seiner Zeit gehen insofern von gemeinsamen Voraussetzungen

    aus, Gott als dem Bundespartner Israels sprechen (vgl. Theien / Merz 2001, 143).

    Jesus teilt die Grundberzeugungen des Judentums []. Diese Grundberzeugungen

    muten im Zeitalter des Hellenismus neu formuliert werden.23

    .

    Diese Grundberzeugungen [sc. der Glaube an den einen und einzigen Gott Israels, Anm.

    d. Verf.] muten im Zeitalter des Hellenismus neu formuliert werden.23

    .

    Hartenstein, Verborgenheit, 9, Anm. 15.

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    Soll auf mehrere Seiten verwiesen werden, werden aufeinander folgende Seiten durch einen Gedankenstrich () verbunden, nichtzusammenhngende durch einen Punkt

    getrennt.

    Regel 4: Auswahl und Hufigkeit von Zitaten

    Es sollten so viele Zitate wie ntig und so wenige wie mglich verwendet werden. (Ein Text mit zu vielen Zitaten wirkt nach wenig eigenem Verstndnis.)

    Zitate dienen in erster Linie dazu, die genaue Formulierung oder Wortwahl anzugeben, auf die Sie sich beziehen.

    Regel 5: Ersetzungen mit Ebd. und A.a.O. + Seitenzahl

    Die Ersetzungen Ebd. und A.a.O. dienen der Abkrzung der notwendigen Anmerkun-

    gen. Sie sind dann hilfreich, wenn mehrfach auf die gleiche Publikation (Buch, Aufsatz

    etc.) verwiesen wird.

    Sowohl in Funoten (im Rahmen des Autor/Autorin-Kurztitel-Verfahrens) wie auch in Klammern im Text (im Rahmen des Autor/Autorin-Jahr-Verfahrens) knnen die

    Ersetzungen verwendet werden.

    Die Verwendung muss einheitlich sein: Entweder wird immer ersetzt, wenn zweimal der gleiche Verweis hintereinander steht, oder aber in keinem Fall.

    Eine Ersetzung verweist immer auf die unmittelbar vorhergehende Angabe (d.h. Funote oder Klammer). Werden in der vorherigen Klammer oder Funote zwei oder

    mehrere Publikationen erwhnt, so ist eine Ersetzung nicht mglich.

    Ob dabei wrtlich zitiert oder nur inhaltlich verwiesen wurde, spielt fr die Ersetzung keine Rolle.

    Wichtig:

    Ebd. verweist auf die genau identische Seite in dem genau identischen Buch.

    A.a.O. + Seitenzahl verweist auf eine andere Seite in dem genau identischen Buch.

    Beispiel:

    Hartenstein, Verborgenheit, 89.12.

    15 Vgl. Theien / Merz: Jesus, 143.

    16 Ebd.

    17 A.a.O., 145.

    18 Vgl. a.a.O., 146.

    19 Vgl. ebd.

    20 Hartenstein, Verborgenheit, 89.12.

    21 Theien / Merz: Jesus, 145.

    22 Vgl. ebd.

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    Regel 6: Angabe von Bibelstellen und Bibelausgaben

    Bibelstellen werden NICHT in den Funoten angegeben, sondern stehen in Klammern direkt im Flietext.

    Die Bcher der Bibel sind einheitlich (OHNE Punkt) abzukrzen: Gen, Ex, Lev, Num usw.

    Kapitel- und Versangaben werden mit Komma (aber hier und nur hier! OHNE Leerzeichen) getrennt. Beispiele:

    Mehrere Bibelstellen werden mit Semikolon (und Leerzeichen) getrennt: Gen 1,1; Gen 2,1.

    Im Literaturverzeichnis stellen Bibelausgaben ebenfalls eine Ausnahme dar. Einheitsbersetzung, Elberfelder Bibel, Zrcher Bibel und Lutherbibel knnen so

    angegeben werden (sofern die Angaben auf die verwendete Ausgabe zutreffen):

    Regel 7: Vorsicht bei Internetquellen!

    Warnung: Bei weitem nicht jede Internetquellen ist zitierfhig! Eine Hausarbeit, die sich vornehmlich auf Internetquellen sttzt, wirkt in der Theologie in den meisten

    Fllen unwissenschaftlich und oberflchlich.

    Internetquellen zu verwenden und nicht anzugeben, ist die schlechteste aller Mglichkeiten! Meist ist dies in 2 Minuten herauszufinden und muss als Plagiat

    angesehen werden. Geben Sie alle verwendete Literatur im Literaturverzeichnis an!

    Wenn ein Werk als Buch und online vorliegt, muss die Buchversion zitiert werden.

    Auch Internetquellen sind mit Autor und Jahr anzugeben.

    Beispiel fr einen Eintrag im Literaturverzeichnis:

    OBERMANN, Andreas: Art. Religionsunterricht (AT), WiBiLex, 2008, online verfgbar:

    http://www.bibelwissenschaft.de/nc/wibilex/das-bibellexikon/details/quelle/WIBI/zeichen/r/

    referenz/44295/cache/66fb4bb2e976f77ab2519cef0d7f4a65/, aufgerufen am 06.12.2012.

    Jes 4,7 (= Jesaja, Kapitel 4, Vers 7)

    Jes 7,19 (= Jesaja, Kapitel 7, Verse 1 bis 9)

    Jes 7,2.47.9 (= Jesaja, Kapitel 7, Verse 2, 4 bis 7 und 9)

    Jes 14.17 (= Jesaja, Kapitel 14 und 17)

    Einheitsbersetzung der Heiligen Schrift. Die Bibel. Studienausgabe. Psalmen und Neues

    Testament. kumenischer Text, Stuttgart 1984.

    Die Heilige Schrift. Aus dem Grundtext bersetzt. Elberfelder Bibel, revidierte Fassung

    (Revision von 1985), Wuppertal/Zrich 71996.

    Die Bibel. Nach der bersetzung Martin Luthers. Bibeltext in der revidierten Fassung von

    1984, Stuttgart 1985.

    Zrcher Bibel von 2007, Zrich 2007.

    http://www.bibelwissenschaft.de/nc/wibilex/das-bibellexikon/details/quelle/WIBI/

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    II. Anleitung zur Erstellung des Literaturverzeichnisses

    Im Literaturverzeichnis muss alle verwendete Literatur angegeben werden.

    Jeder Eintrag im Literaturverzeichnis endet mit einem Punkt.

    Achten Sie hier besonders auf Sorgfalt. Wenn im Literaturverzeichnis viele Fehler sind, gilt dies als Indiz fr ungenaues Arbeiten. Fehler im Litera-

    turverzeichnis (insbesondere mangelhafte Angaben bei Internetquellen!) knnen zu Punktabzug bei der Notengebung fhren.

    Auch fr diese Angaben gibt es verschiedene Formen. Sie knnen Interpunktion und Darstellungsart z.T. auch anders whlen, als hier beschrieben,

    mssen dies dann aber einheitlich beibehalten. Wichtig ist, dass alle Informationen eindeutig und in einheitlicher Form angegeben sind.

    Die Reihenfolge im Literaturverzeichnis ergibt sich aus der alphabetischen Reihenfolge der Nachnamen. Angegeben wird i.d.R.: Nachname, Vor-

    name. Mittelnamen knnen abgekrzt werden. Nachnamen knnen in KAPITLCHEN gesetzt werden (Word: STRG + SHIFT + Q).

    Sind bei einem Text mehrere Autoren oder Herausgeber angegeben, so wird die Reihenfolge so beibehalten, wie sie dort angegeben ist. Die Namen

    werden durch einen Schrgstrich getrennt. Dabei ist ein Leerzeichen vor und nach dem Schrgstrich zu setzen.

    Sind mehr als drei Autoren oder Herausgeber beteiligt, reicht es den ersten zu nennen und alle weiteren mit der Abkrzung: et al. oder u.a. zu er-

    setzen (et al. steht fr et alii, bersetzt: und andere). Dies muss dann konsequent erfolgen.

    Sind mehrere Verlagsorte angegeben, so werden diese in gleicher Weise durch einen Schrgstrich getrennt. Bei Verlagsorten im Ausland ist es hilf-

    reich, das Land (bzw. den Bundesstaat) hinzuzusetzen. Bei mehr als drei Verlagsorten kann ebenfalls mit et al. oder u.a. abgekrzt werden.

    Hat ein Eintrag keinen Untertitel, so entfllt auch der Punkt vor dem Untertitel, das Komma danach bleibt erhalten.

    Endet ein Titel mit einem Fragezeichen (oder Ausrufungszeichen etc.), so entfllt der Punkt ebenfalls.

    Das Literaturverzeichnis zu gliedern, ergibt dann Sinn, wenn viele Titel angegeben werden. Die jeweilige Kategorie muss dann in sich alphabetisch

    angeordnet sein. Es knnen beispielsweise folgende Gliederungskategorien sinnvoll sein:

    o Hilfsmittel / Primrtexte / Sekundrliteratur (Diese Gliederung ist vor allem fr ST und KG sinnvoll, wenn bestimmte Quellen/Texte pri-

    mr untersucht werden. Hilfsmittel sind z.B. Wrterbcher, die zur bersetzung verwendet wurden.)

    o Hilfsmittel / Monographien / Aufstze / Lexikonartikel

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    1. Monographien

    1.1. Selbstndige Monographien

    Die weien Kstchen enthalten die Informationen, die jeweils aus der Publikation einzufgen sind, die grau hinterlegten Felder enthalten die

    gleichbleibenden Elemente. Das Schema lautet:

    Beispiele:

    HRLE, Wilfried: Dogmatik, Berlin / New York 1995.

    NOTH, Martin: berlieferungsgeschichte des Pentateuch, Stuttgart 1960.

    THEIEN, Gerd / MERZ, Annette: Der historische Jesus. Ein Lehrbuch, Gttingen 32001.

    Anmerkungen: Bei einer Erstauflage wird die Auflagenziffer weggelassen. Hat ein Text keinen Untertitel, entfallen der Punkt und der Untertitel.

    Mgliche Alternativen, die dann im ganzen Literaturverzeichnis konsequent durchgehalten werden mssen:

    Der Vorname des Autors kann jeweils auch abgekrzt werden.

    Die Auflage kann auch ausgeschrieben werden und steht dann vor dem Verlagsort (z.B.: 3. Auflage, Gttingen 2001.).

    Wer besonders sorgfltig arbeitet, gibt am Ende der Literaturangabe noch die Erstauflage in Klammern an, z.B. (Erstauflage 1996).

    1.2. Monographien in Reihen

    Hier sind wiederum zwei Flle zu unterscheiden: Wenn die Reihe in der Theologie blich und im Abkrzungsverzeichnis aufgefhrt ist, dann muss sie

    abgekrzt angegeben werden. Ist dies nicht der Fall, muss der Reihentitel vollstndig angegeben werden. Die Abkrzungen finden sich in:

    SCHWERTNER, Siegfried M.: Internationales Abkrzungsverzeichnis fr Theologie und Grenzgebiete, Berlin / New York 1992. [= IATG]. Die

    Reihenfol...

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