Innovative Bildung - tjfbg.de ?· Haims Projekte absolut treffenden Überschrift „Building Bridges“…

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    11-Jul-2018

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    Innovative Bildung Schlssel fr Europas Zukunft

    I N H A L T

    PRSENZ AUF ALLEN KONTINENTEN | BUNTE IDEENBRSE | MIT DEM HERZEN DABEI |

    DER TON MACHT DIE MUSIK | (M)AUSGEFALLEN | NORDBORD

    PRSENZ AUF ALLEN KONTINENTEN | BUNTE IDEENBRSE | MIT DEM HERZEN DABEI |

    DER TON MACHT DIE MUSIK | (M)AUSGEFALLEN | NORDBORD

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  • 2 KON TE XIS #58_2016

    HERAUSGEBER:

    Technische Jugendfreizeit-

    und Bildungsgesellschaft

    (tjfbg) gGmbH

    Geschftsfhrer:

    Thomas Hnsgen, v. i. S. d. P.

    DRUCK:

    GEFRDERT VON:Wilhelmstrae 52 10117 Berlin

    Fon/Fax +49(0)30 7 99 13-0/-22

    www.tjfbg.de | info@tjfbg.de

    Redaktion: Sieghard Scheffczyk

    Grafik-Layout: Sascha Bauer

    Auflage: 6000 | ISSN 1862-2402

    16. Jahrgang

    GEFRDERT VON

    GEFRDERT VON

    Ein Lapsus mit positiven Folgen

    Liebe Leserinnen und Leser,

    erinnern Sie sich noch an das Titelbild der Ausgabe 57_2016? Passend zum Thema Selbermachen zeigte es, wie Kinder mit Konzentration und Eifer eine imposante Konstruktion aus aneinandergereihten geometrischen Krpern verwirklichten. Die Rohlinge bestanden aus dnner Pappe und wurden nach einem vorgegebenen Schema gefaltet und zusammengesteckt. Den Namen des Fotografen kannten wir zum Zeitpunkt der Verf-fentlichung dieses Bildes noch nicht und so entstand eine unkorrekte Copyrightangabe - ein Lapsus, den wir hiermit korrigieren mchten: Die Aufnahme stammt von Alexander Weinstein und sie wurde im traditions-reichen Moskauer Polytechnischen Museum whrend eines knstlerisch-kreativen Festivals im Mai 2015 ge-macht. ber diesen Sachverhalt klrte uns Noa Haim auf, die Schpferin dieser und vieler anderer faszi-nierender Kreationen, mit denen sie Kinder, aber auch Erwachsene, auf allen Kontinenten begeistert. So viel-gestaltig ihre Werke auch sein mgen, ihnen liegt allen ein elementarer Rohstoff zugrunde: festes Papier bzw. dnne Pappe. Was die in Rotterdam lebende Architektin Noa Haim daraus macht, ist so beeindruckend, dass wir Sie, unsere Leserinnen und Leser, daran teilhaben lassen mchten. In der vorliegenden Ausgabe bringen wir des-halb ein Kurzportrt dieser hochbegabten jungen Frau, deren Schpfungen wahre Augenweiden sind. Und weil der Slogan vom Bild, das mehr als tausend Worte sagt, in diesem Falle ganz besonders zutreffend ist, sollen in ers-ter Linie Bilder sprechen. Genieen Sie die Betrachtung imposanter Konstruktionen, die bei aller Leichtigkeit eine verblffende Stabilitt aufweisen!

    Im Sommer nchsten Jahres wird das Europische Science on Stage Festival im ungarischen Debrecen stattfinden. Welche Projekte Deutschland auf dieser Veranstaltung prsentieren wird, wurde auf dem Nati-onalen Science on Stage Festival entschieden, das vom 18. bis zum 20. November im Max Delbrck Communi-cations Center in Berlin-Buch stattfand. Der Beitrag von Verena Wagner auf den Seiten 4 und 5 zeigt die Ergebnis-se dieses Festivals auf. In weiteren Beitrgen wird ber die Tage des Wissens fr kleine Forscher sowie ein zukunftweisendes Projekt von NORDMETALL berichtet, das den durchaus regionaltypischen Namen nodbord trgt und der Nachwuchsgewinnung fr Industrie 4.0 dient. Warum und wie der Ton die Musik macht, stellt Dr. Axel Werner im Experiment aus dem Extavium vor. Vollziehen Sie das doch einfach mit ihren Kindern mal nach! Ein paar leere Flaschen finden sich bestimmt und Wasser drfte auch in jeder Einrichtung vorhan-den sein

    Ich wnsche Ihnen erholsame Feiertage und einen gu-ten Start ins Neue Jahr!

    Sieghard ScheffczykRedakteur der KON TE XIS-Informationsschrift

    Titelbild: Mit Aufmerksamkeit schaffen diese Baumeister von morgen im Bloomfield Science Museumin Jerusalem ein gemeinsames Werk.

    ZERTIFIZIERT

    TV AUSTRIA CERT GMBH

    ZERTIFIKAT NR. 2010010187EN ISO 9001

    FASZINAT ION DER GEOMETRIE

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  • 3Fragen, Anregungen & Kritik: info@kontexis.de l www.kontexis.de

    FASZINAT ION DER GEOMETRIE

    Wer sich die Kreationen von Noa Haim an-schaut, wird fasziniert sein und diese wohl im Gedchtnis behalten, wo auch immer er mit ihnen erstmals Bekanntschaft gemacht haben mag. Angesichts ihrer Vielfalt und Schnheit mag man kaum glauben, dass sie lediglich aus Papier oder Pappe bestehen und doch ist das so! Beim Zusammensetzen der einfachen Grundelemente kommen individuelles Geschick und Fantasie voll zur Entfaltung. Was daraus entsteht, ist immer wieder neu und immer wieder anders!

    Ursprnglich blo Teil eines Projektes, das die junge israelische Architektin fr ihre Graduie-rung in den Niederlanden erarbeitet hatte, fan-den die Papiermodule bald nicht nur die Auf-merksamkeit eines breiten Publikums, sondern die von dieser Kreation entzckten Menschen entwickelten eigene Ideen und so entstanden immer khnere Konzepte fr Bauwerke aus Pappe. Diese wurden dann trotz anfnglicher Bedenken bezglich deren Stabilitt an un-terschiedlichen Orten verwirklicht. Jngstes Beispiel sind die Science Days im Europa Park Rust, zu denen Noa Haim persnlich anwesend

    war. Ihr Projektstand war stets dicht umlagert und es erwies sich als nicht schwer, unter den Besucherinnen und Besuchern Interessierte zu finden, die an dem beeindruckenden Bauwerk mitarbeiten wollten.

    Brcken bauen

    In einem Beitrag von Carry Seidman, der in der US-amerikanischen Tageszeitung Herald Tribune vom 17. Mai 2015 unter der fr Noa Haims Projekte absolut treffenden berschrift Building Bridges erschien, bekennt diese ehr-lich, dass sie nie damit gerechnet habe, dass mittlerweile mehr als 40 ihrer Collective Paper Aesthetics Projekte weltweit auf Design-Shows und in Museen zu sehen waren bzw. noch sind. Bescheiden wies Haim in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass sie eine Reihe von Jahren gebraucht habe, um innerlich zu akzeptieren, dass sie angesichts ihrer beeindruckenden Krea-tionen von ihren Mitmenschen in die Kategorie Knstler eingeordnet wurde. Sie sah und sieht sich noch immer in erster Linie als Architektin. Mit der Zeit hat Nora Haim sich aber daran gewhnt, dass man ihre Arbeiten unter dem

    Label Kunst fhrt und darauf ist sie sogar ein wenig stolz. Die interaktiven Strukturen ihrer Projekte lassen Trennungslinien zwischen Kunst und Architektur so es diese denn berhaupt gibt verschwinden, sie bauen Brcken, zu und zwischen - den Menschen.

    Wenn Kinder unterschiedlicher Herkunft und Nationalitt konzentriert, ja man kann sagen frmlich in ihre Ttigkeit vertieft, an dem ge-meinsamen groen Werk schaffen, dann wird dieses nur gelingen, wenn sich die jungen Bau-meister gegenseitig untersttzen, miteinander kommunizieren und freinander Verstndnis haben. Das alles sind Eigenschaften und Tugen-den, die bertragen auf das groe Weltge-schehen Frieden und Prosperitt frdern. Wer gemeinsam etwas aufbaut, wird dieses Produkt vereinten Schaffens nicht irgendwann einmal zerstren wollen!

    In diesem Sinne ist Noa Haim nicht nur eine brillante Knstlerin und Architektin sie leistet mit ihren Projekten auch einen hochzuschtzen-den Beitrag fr ein friedliches Zusammenleben der Vlker.

    Infos: noa@collectivepaperaesthetics.com | www.collectivepaperaesthetics.com

    Prsenz auf allen Kontinenten

    von Sieghard Scheffczyk

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  • 4 KON TE XIS #58_2016

    SCIENCE ON STAGE

    Vom 18. bis 20. November empfing Science on Stage erneut die engagiertesten MINT-Lehr-krfte Deutschlands zur groen Bildungsmesse in Berlin.

    Ob aus Starnberg im tiefen Sden oder aus Flensburg im hohen Norden, von berall aus der ganzen Republik strmten auch diesmal wieder MINT-Lehrkrfte zum Nationalen Science on Stage Festival, um in der Bundeshauptstadt fr drei Tage auf einem Bildungsmarkt sowie in Vortrgen und Workshops innovative und originelle Ideen fr den Unterricht auszutau-schen. Rund 200 Bewerberinnen und Bewerber hatten Projekte fr eine Teilnahme eingereicht; die besten 50 wurden von einer unabhngigen Fachjury fr das Festival ausgewhlt. Von der Sachkunde, ber Astronomie, Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Physik und Technik gab es an den Stnden der Bildungsmesse denn auch wieder viel zu staunen und zu entdecken und natrlich auszuprobieren:

    Versuchen Sie einmal einen Nagel aus einem Brett zu ziehen oder eine Flasche zu ffnen und zwar ohne Hammer oder Flaschenffner. Gar

    nicht so einfach, oder?, so Heidrun Boll vom Schlerforschungszentrum Sdwrttemberg SFZ aus Bad Saulgau ber manch verzweifelten Versuch an ihrem Stand, diese Aufgaben ohne Werkzeug zu realisieren. Forschend entdecken-des Lernen zum Anfassen par excellence!

    Auch bei ihren Kollegen aus Bayern, Johannes Almer und Ernst Hollweck vom Ludwig-Thoma-Gymnasium in Prien am Chiemsee, gab es fr die Besucherinnen und Besucher des Bildungs-marktes ein kniffliges Problem zu lsen: Mit Hilfe von Spektroskopie und Flammfrbung galt es bei ihrem Projekt Who murdered Sir Ernest einen fiktiven Kriminalfall zu lsen und dabei interdisziplinre Kenntnisse aus Chemie, Physik, Mathematik und Biologie anzuwenden.

    Diskussionsforum ber ICT und digitale Medien

    Selbstverstndlich kamen auch aktuelle Themen aus der Bildungspolitik nicht zu kurz. Neben Projekten zu Inklusion und ICT im naturwissen-schaftlich-technischen Unterricht lud Science on Stage in diesem Jahr zum gemeinsamen

    IT-Lunch, um mit interessierten Besucherinnen und Besuchern ber den Einsatz digitaler Medien in der Schule zu diskutieren.

    Mit unserem Festival mchten wir nicht nur eine Plattform fr den persnlichen Austausch von Good-Practice Unterrichtsideen bieten, sondern den Lehrkrften auch die Mglich-keit erffnen, ber vor den Pdagogen ste-hende Herausforderungen zu diskutieren und gemeinsame Lsungsanstze zu finden. Die Erfahrungen der Lehrerbasis sind gerade fr uns als MINT-Lehrer-Netzwerk von unschtzbarem Wert, um mit unseren Fortbildungsangeboten und Unterrichtsmaterialien die Bedrfnisse der Lehrkrfte in Deutschland und Europa abzude-cken, so Stefanie Schlunk, Geschftsfhrerin von Science on Stage Deutschland e.V.Dass die aktuellen Unterrichtsbroschren iStage 2 Smartphones im naturwissenschaftlichen Unterricht sowie iStage 3 Fuball im MINT-Unterricht nach Auslage beim Festival sowohl unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, als auch unter den Besucherinnen und Besuchern beim Tag der Offenen Tr stark gefragt waren, besttigt das Netzwerk in seinem Ansatz.

    Wie man Schlerinnen und Schler fr Naturwissenschaften

    und Technik begeistert

    Bunte IdeenbrseVon Verena Wagner

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    SCIENCE ON STAGE

    Nicht nur die Lehrkrfte holen sich hier fri-sche Impulse fr ihren Unterricht. Auch wir bei Science on Stage sehen uns die Projekte genau an. Besonders gelungene Ideen werden von uns als Unterrichtsmaterial deutschlandweit verbreitet, so Schlunk.

    Netzwerken ist Ehrensache

    Nutzen Sie die Gelegenheit, tauschen Sie sich aus, und vor allem: Bleiben Sie in Kontakt! forderte Moderator Sebastian Funk die Teil-nehmerinnen und Teilnehmer gleich am ersten Festivaltag auf. Das lieen sich die Lehrkrfte nicht zweimal sagen: Von der ersten bis zur letzten Minute wurden Projekte vorgestellt sowie E-Mail-Adressen und Telefonnummern getauscht. Auch abseits des Bildungsmarktes knpften die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einer gefhrten Stadttour und einem ge-mtlichen Stammtisch-Abend Kontakte und Freundschaften. Bei Twitter nutzten die Lehr-krfte fleiig die Mglichkeit, ihre Eindrcke vom Festival zu teilen, so dass der Hashtag #SonSD2016 zeitweise sogar unter den Top-trend-Tweets in Deutschland rangierte. Viele

    der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollen in Verbindung bleiben und - am wichtigsten - beim nchsten Mal wieder kommen.

    ber Berlin in die Klassenzimmer Europas

    Fr zwlf der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt es definitiv bereits im nchsten Jahr ein Wiedersehen. Als beste Projekte des Natio-nalen Science on Stage Festivals durch die Jury ausgewhlt, vertreten sie Deutschland als nationale Delegation beim Europischen Science on Stage Festival, das vom 29. Juni bis 02. Juli 2017 diesmal im ungarischen Debrecen stattfinden wird. Rund 400 Lehrkrfte aus 30 Lndern Europas kommen dort zusammen, um gelungene MINT-Unterrichtsideen von Lehrern fr Lehrer auszutauschen.

    Fr Deutschland mit dabei sind dieses Mal die Projekte: Unsere Ltje Natur von Anne und Malte Puck aus Ltjenburg, BISA-Test Bio-diversitt im Schulalltag und Who murdered Sir Ernest von Thomas Gerl, Johannes Almer und Ernst Hollweck aus Prien, Organische LEDs

    als Zukunftstechnologie im Chemieunterricht von Daniela Schwarz aus Rsselsheim und Prof. Dr. Amitabh Banerji aus Kln, Wie kommt der Puls auf mein Smartphone? von Lars Pelz und Michael Abend aus Berlin, Bau einer USB-Kondensator-Taschenlampe und Messwerter-fassung mit Controllern von Leif-Erik Grabe, Stefan Wintgen und Patrick Schmitz aus Kob-lenz, Hebelkraft erspren - brenstark durch Hebelwirkung von Heidrun Boll und Astrid Psl aus Bad Saulgau, Wir entdecken unsere Verdauung von Mira Bllesbach aus Bergheim und Stephanie Cremer aus Freiburg, Das neue WGG- ein EnergiePlusHaus - Gebudetechnik eines neuen Schulhauses von Ulrike Englert aus Neumarkt, Dreidimensionales Sehen und dessen Illusion im Kontext Kino von Miriam und Frank Romberg aus Dortmund sowie Energie-forscher - Sechstklssler erforschen erneuerbare Energieformen von Dieter Schmidt aus Oyten.

    Untersttzt wurde das Nationale Science on Stage Festival auch in diesem Jahr wieder durch den Hauptfrderer think ING., der Initiative fr Ingenieurnachwuchs des Arbeitgeberverbandes GESAMTMETALL.

    Autorin: Verena Wagner ist Mitarbeiterin fr Presse- und ffentlichkeitsarbeit von Science on Stage Deutschland e. V. | presse@science-on-stage.de

    ONLINE

    www.science-on-stage.de/festival2016

  • 6 KON TE XIS #58_2016

    Mit dem Herzen dabei

    WO WISSEN WCHST E . V .

    von Charlotte Willmer-Klumpp

    Puh! Ist das aber anstrengend! sthnt die sechsjhrige Sophie und verdreht die Augen. Sie hlt ein kleines rotes Luft-ballonherz gefllt mit Sand in der rechten Hand und presst es fest zusammen, die kleine Stirn konzentriert in Falten gelegt.

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    Sophie ist eines der 1300 Kindergarten- und Grundschulkinder der 1. und 2. Klasse, die ins Brgerhaus am Seepark in Freiburg gekommen sind. Hier finden die achten Tage des Wissens fr kleine Forscherinnen und Forscher statt, zu denen der Verein wo wissen wchst wieder eingeladen hat.

    Mit ihrer Gruppe aus dem Freiburger Kindergar-ten St. Elisabeth besucht Sophie den Workshop Entdecke dein Herz. Den hat Larissa Hummel, Studienassessorin an der Max-Weber-Schule in Freiburg, mit ihren Schlerinnen und Schlern im Biologieunterricht entwickelt.

    Von ihrer Schler-Tutorin Pia Probst hat So-phie den Auftrag bekommen, siebzigmal in der Minute das kleine Luftballon-Herz zu drcken so oft, wie auch unser Herz pro Minute im Brustkorb schlgt. So oft? fragen die Kinder.

    Muskelspiele und herzhafte Malereien

    Ja, erklren die Jugendlichen den Kindergar-tenkindern, unser Herz ruht niemals aus, schlft auch in der Nacht nicht und geht im Sommer nicht in Urlaub. Die kleinen Forscherinnen und Forscher sind beeindruckt. So lange und ohne Pause knnten sie nic...

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