Invista 1 / 2012

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    14-Mar-2016

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Zeitschrift fr Mitarbeitende in der ARbeit mit Kindern und Jugendlichen im kirchlichen Bereich

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  • 1/2012

    SE ITE 5

    JS Basilisk eine Wundertte

    SE ITE 8

    SE ITE 11

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    Osterfeuer, das Zeichen der Einheit

    Die Seniorenarbeit der Jungschar EMK

  • Invista 1/20122

    EINBLICKE

    INVISTA Beilage von Kirche und Welt, der Zeitschrift der Evangelisch-methodistischen Kirche der Schweiz: Erscheint 3 x pro JahrRedaktor Beat BachmannRedaktion Takano-Fachstelle EMK Jurastrasse 27, 4600 Olten Tel. 062 205 70 00 info@takano-online.ch

    Abonnement fr Kirche und Welt Schweiz: CHF 48. (fr Mitglieder und Freunde der EMK freiwillig) Ausland: CHF 68. Postcheckkonto: EMK Schweiz, Zeitschrift Kirche und Welt, 8004 Zrich, 80-23018-5Adressnderung Zentralverwaltung EMK Postfach 1344, 8026 Zrich Tel. 044 299 30 80, Fax 044 299 30 89 zentralverwaltung@emk-schweiz.ch

    Anzeigenverwaltung Jordi AG das Medienhaus, Roland Rsti Belpbergstrasse 15, 3123 Belp Tel. 031 818 01 25, Fax 031 819 38 54 inserate.kuw@emk-schweiz.chInserationsschluss fr 2/2012 15.05.2012

    Grafik + Gestaltung P+S Werbung AG, 8184 Bachenblach www.pswerbung.ch

    Druck / Vertrieb Jordi AG das Medienhaus, 3123 Belp www.jordibelp.ch

    Kirche und Welt wird klimaneutral hergestellt www.preservecreation.chBildnachweise Titelseite: Jungschar Bottenwil brige: Takano Archiv oder z.V.g.

    IT'S FOR YOU STUFEN IV-V

    08/15 JUNGSCHAR

    SKALA STUFE V

    JUNGSCHIZIIT JUNGSCHAR

    SENIOREN JUNGSCHAR

    BOLIVIEN STUFE V

    ENERGIE INpUT

    AGENDA

    DIE TAKANO STUFEN

    STUFE I 0-4 JAHRE VERTRAUEN

    STUFE II 5-8 JAHRE BIBLISCHE GESC

    HICHTE

    STUFE III 9-11 JAHRE BIBELKENNTNIS

    STUFE IV 12-16 JAHRE GLAUBENS-/LEBE

    NSFRAGEN

    STUFE V 17-30 JAHRE JNGERSCHAFT

    SEITE 12

    SEITE 16

    SUKKOT STUFEN II-III

    IMpRESSUM

    SEITE 4

    EINHEIT STUFEN III-V

    VILLACAMp STUFE V

    JHRLICHE KONFERENZ TAKANO

    REINER ZUFALL JUNGSCHAR

    SEITE 14

    SEITE 5

    SEITE 6

    SEITE 13

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    SEITE 9

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    SEITE 10

    SEITE 15

    INHALT

  • Invista 1/2012 3

    Frhlingsgefhle oder die Kirche auftauenLiebe Leserin, lieber Leser

    Die eisige Klte im letzten Winter liess kurzzeitig fast alles zufrieren, fest und starr werden. Langsam vertreiben nun wrmere Temperaturen die Eis- und Schneedecke und neues Leben bricht hervor. Frhlingsgefhle tau(ch)en auf!

    Taut es auch in der Kirche? Gibt es in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen neues Leben?

    Hier im Invista-Magazin freuen wir uns auf neues Leben, auf neue Impulse durch die Jungschar. Nachdem das JAM (Jung schar-Mitarbeiterzeitschrift der EMK) vor einiger Zeit eingestellt wurde, sind einige Redaktorinnen und Redaktoren ehemalige JAM-Schreibende bei Invista aufgetaucht. Mit regelmssigen Beitrgen werden sie aus der Jungschiwelt berichten.

    Spannend ist zu verfolgen, dass die Jungschararbeit und sonstige Jugendarbeit in einigen Gemeinden nher zusam-menrcken. Das veranschaulichen z.B. die Beitrge ber das Osterfeuer, das Skala (ein Camp (nicht nur) fr erwachsene Jungschrler) oder ber das Wila Lenz!

    Ja, da entstehen Frhlingsgefhle, wenn solche Zusammen-arbeit mglich wird.

    Ich wnsche mir, dass noch viel mehr gemeinsam statt neben- oder gar gegeneinander gearbeitet wird. Meine Hoffnung ist es, dass das Starre und Festgefahrene in unserer Kirche auftaut, dass Kinder und Jugendliche Gott erfahren und damit neues Leben beginnen kann.

    Beat BachmannLeiter Takano-Fachstelle

    AppETIZER

    Leiter Takano Fachstelle + Familienvater

  • Invista 1/20124

    Und das alles, weil wir einen Israeli kennen

    Von Martha Wicki

    Ein Fest, das die Erwartungen bertrifft30 Kinder, 50 Erwachsene, 4 Pfarrer und 1 Israeli fei-erten in Heiligenschwendi Sukkot ein Laubhttenfest.

    Am Samstag rckte das Kigo-Team (Kindergottesdienst) mit Stangen und Tchern an und erstellten nach Anwei-sungen von Amir, einem Israeli, im Obstgarten neben der Kapelle die Sukka (Laubhtte). Am Sonntagmorgen pr-sentierte sich ein trauriges Bild. Das Gestnge und die Tcher lagen am Boden. 10 Hnde mussten gengen, um die Sukka wieder ins Lot zu bringen und etwas besser zu befestigen. Amir erklrte: Die Sukka ist eine wacklige Sache, das ist ja gerade der Sinn von Sukkot. Ein stabi-les Haus mit festen Wnden und einem dichten Dach ist ein Vorrecht.Mit den anwesenden Kindern und einigen Gsten wurde die Sukka mit sten gedeckt und mit selbst gebastelten Seidenpapierblumen und Sternen bunt geschmckt. In der Kche hantierte ein israelischer Partyservice und vor der Sukka brutzelte es in der Friteuse.

    In der Mitte der Sukka war der Tisch mit Frchten aus Israel schn gedeckt. Oliven, Datteln, Trauben, Feigen, Granatpfel und Krner waren da als Zeichen des Danks fr die Ernte. Amir erzhlte den Kindern, die ringsum dicht gedrngt sassen, von den Israeliten, ihrer Wan-derung in der Wste und ihrem Einzug ins verheissene Land. Unterdessen trudelten immer mehr Leute ein, die in verschiedenen Kirchen und Gemeinden den Gottes-dienst besucht hatten.

    Als Sinnbild fr die Menschen dient in Israel ein Strauss aus vier verschiedenen, pflanzlichen Dingen. Sie symbo-lisieren Menschen mit unterschiedlicher Anschauung. Die einen interessieren sich nur fr Gott und die Kirche, der Rest der Welt ist ihnen schnurz. Andere interessie-

    Stufen II-III

    SUKKOT

    ren sich nur fr sich, mit Gott haben sie nichts am Hut. Wieder andere sind mssig am einen oder anderen in-teressiert, das heisst, sie sind lau, und dann gibts noch diejenigen, denen Gott und die Welt gleichermassen am Herzen liegt. Alle zusammen leben auf dieser Erde. So wie der zusammengebundene Strauss sind sie aufein-ander angewiesen.

    Anschliessend freuten sich alle am israelischen Nati-onalgericht Falafel und angebratenen Peperoni, Essig-gemse, Tomaten, Gurken, israelischem Wein . Mmh, so gut! Dank gutem Wetter wurde in, vor, neben der Sukka eif-rig gespielt, gelacht und diskutiert. Gegen Abend wurde es dann echt schweizerisch. Ein paar Hocker organi-sierten spontan ein Raclette-Essen in der Sukka. Und das alles weil wir einen Israeli kennen.

    Aufbau und Vorbereitung des Laubhttenfest

    In, vor, neben der Sukka wurde ge-gessen, gespielt, gelacht, diskutiert

    In der Sukka wurde gegessen, gespielt, gelacht

  • Invista 1/2012 5

    Und das alles, weil wir einen Israeli kennen

    Das Osterfeuer als Zeichen der EinheitVon Claudia Haslebacher

    Am Ostersamstag 2011 wurde im Basler Mnster ein Osterfeuer entzndet. Es geschah im Rahmen eines ku-menischen Anlasses. Das Ziel dieser Feier war, ein Zei-chen der Einheit zu setzen.

    Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Basel-Stadt (AGCK Basel-Stadt) lud fr den Samstag vor Ostern alle Kirchgemeinden der Landeskirchen und alle Deno-minationen der Freikirchen dazu ein. Eine oder zwei Per-sonen aus jeder Gemeinde konnten das Osterfeuer im Kreuzgang des Basler Mnsters abholen.

    Der AGCK war es wichtig, auch Kinder und Jugendliche einzubeziehen. So kam es, dass die Jungschar Basilisk mit Feuersteinen ein Feuer entfachte.

    Weshalb mit Feuersteinen ein Feuer entfachen? Was sind die Gedanken dahinter? Aus einem toten Felsen (Stein) entsteht Feuer, aus dem Grab kam das Leben. Feuer und Leben tragen wir in die Welt.

    Ich mchte noch die Liturgie dieses Anlasses schildern:Whrend einer Begrssung und whrend den Liedern schlugen zwei Jungschrler mit Feuerstein Funken und mit Hilfe von Zunder entstand ein Osterfeuer im Kreuz-gang des Mnsters. Nach einer kurzen Predigt waren alle Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden einge-laden, ihre Kerze, die die AGCK zur Verfgung gestellt hatte, an diesem Osterfeuer anzuznden. Alle Teilneh-menden gingen am Feuer vorbei, erhielten eine Flamme und sammelten sich wieder zu Segen, Sendung und Lied. Anschliessend gingen alle mit ihrer brennenden Kerze zurck in ihre eigenen Kirchen zu ihren eigenen Feiern.

    Es war ein gutes Erlebnis. Ich kann mir gut vorstellen, dass ein hnlicher Anlass auch in anderen Gemeinden erfolgreich durchgefhrt werden kann.

    EINHEITStufen III-V

    Ja, es brennt!Aufbau und Vorbereitung des Laubhttenfest

    Anstrengende Vorbereitungen

    Feuer empfangen

    und in die eigene Gemeinde tragen

  • Invista 1/20126

    In Krakau methodistische Vielfalt erlebenVon Sarah Bach

    Its for you Europisches Methodistisches Festival EMF 2012 in Krakau/Polen

    Nach den beiden erfolgreichen Festivals in Potsdam und Bratislava bietet die Weltstadt Krakau vom 8. bis 12. Au-gust 2012 die besondere Gelegenheit, die Vielfalt metho-distischen Lebens und Glaubens an einem Ort konzen-triert zu erleben. Rund 1000 junge und alte Menschen aus den verschiedenen methodistischen Kirchen Euro-pas werden in Polen erwartet.

    It's for you oder Fr dich, so lautet das Thema dieses Festivals, das in Workshops und Seminaren, Kleingrup-pen (Wesleygroups) und Gebetsgruppen, beim Mor-ning Praise und in den Nachtcafs, bei Gospelwork-shops und gemtlichen Kaffeegruppen beim emk-mo-bil, bei Spiel und Sport, in Gottesdiensten und weiteren Veranstaltungen vertieft werden soll.

    Stufen IV-V

    IT'S FOR YOU

    Einfach, gnstig und attraktiv nach Krakau ans EMF reisen: 6. 14. August 2012Um es allen Menschen zu ermglichen, einfach, gnstig und attraktiv ans EMF zu fahren, organisiert die Takano-Fachstelle eine Car-Reise nach Krakau. Das verspricht eine kurzweilige Reise mit zustzlichen Zwischenhalten und Sightseeing in Prag und Wien. Eine Reise, die du si-cher nicht verpassen solltest!

    Melde dich rechtzeitig an! Die frhzeitige Anmeldung ist ntig, da der Car nach Anmeldeschluss (20. April) ge-mss der Anzahl Anmeldungen gebucht wird.

    Auf www.takano-online.ch im Bereich Home/News findest du das Online-Anmeldeformular der Reise. Bei Fragen kannst du dich bei Sarah Bach melden, Tele-fon 062 205 70 07 oder dia@jemk.ch. Die Festival-An-meldung luft separat ber www.methodistfestival.eu.

    Prag by night

    Hundertwasserhaus in Wien

    EMK-Mobil

    KRAKOW 20123rdeuropean

    it's for youaugust 8th12th

    www.methodistfestival.eu

  • Invista 1/2012 7

    Versicherung ist Sache der Teilnehmer/innen.

    Andacht

    Gott

    Natur

    Gemeinschaft

    Abenteuer

    Sport

    Vom 21. Juli 04. August 2012 Finnland erleben fr 18 - 24 Jhrige zum Preis von 1150.- CHF

    Die Teilnehmerzahl ist beschrnkt Anmeldung unter www.skala.ch Anmeldeschluss: 15. April 2012

    Und schliesslich bernehmen wir das Steuer oder besser gesagt das Paddel.

    Whrend dem Warten auf die Fhre in Hirtshals lernten wir eine Gruppe Christen kennen. Beim Singen mit ihnen verging die Wartezeit im Nu.

    Angekommen in Kristiansand wurden wir von Pfadfindern auf eine Bootstour eingeladen.

    ber dem Feuer kochen wir unser Abendessen und geniessen anschliessend die Lagerfeuerstimmung

    Sonne, Wind, Wasser, Norwegen, Finnland und das SkalaVon Sandra Bichsel

    Das SKALA ist ein zweiwchiges Sommerlager, welches an einem schnen und unbewohnten Ort in Skandinavien stattfindet. Dieses Jahr reisen wir in die schne Seeland-schaft Finnlands. Im Skala geht es hauptschlich um drei Sachen: die Natur, Gott und die Menschen.

    Ein zusammenfassender Erlebnisbericht eines SKALAs wrde sicher mehr als 16 Seiten Invista fllen und wre weit weniger spannend als selber teilzunehmen. Des-halb lasse ich nun die Bilder des letzten Lagers in Nor-wegen sprechen.

    SKALAStufe V

    ANMELDUNGFalls du nchstes Mal auch dabei sein willst, dann melde dich sofort an! Infos unter www.skala.chAnmeldeschluss ist am 15. April 2012

  • Invista 1/20128

    Wo Jugendliche und Senioren

    aufeinander treffen, sind Vorurteile

    meist nicht weit zu suchen.

    Die Seniorenarbeit der Jungschar EMK Martin Hintermann / Grav Ags

    Aufgrund der tendenziell rcklufigen Teilnehmer-Zah-len hat die Jungschar EMK sich entschieden, auch ins zu-nehmend wichtiger werdende Alterssegment der Senio-ren zu investieren. Ein Bericht aus der 2011/2012-Aus-gabe des schweizerischen Winterlagers Wila Lenz, mit dem Thema Alters- und Pflegeheim Lenz.

    Der Winter 2011/12 Im Lenzer Altersheim hat verschie-dene besondere Programmpunkte geboten, damit sich die per 26. Dezember neu eingetretenen Bewohnerin-nen und Bewohner mglichst bald wohl fhlten. Tagsber stand die Bewegung in der freien Natur im Vordergrund. Der Heim-Bus brachte die Bewohnerinnen, Bewohner und das Personal jeden Morgen rechtzeitig ins Pisten-gebiet. Natrlich durfte die eine oder andere wrmende Schoggi Mlange nicht fehlen es wre ja auch schade, die grossartige Landschaft, in der Altersheim und Ski-gebiet eingebettet sind, nicht in Ruhe bei einem heissen Getrnk bewundern zu knnen. Insbesondere wenn der grosse Schneefall kurz bevor steht.

    Man muss vielleicht an dieser Stelle erwhnen, dass die vom 26. Dezember bis 2. Januar vorbergehend einge-tretenen Bewohnerinnen und Bewohner eher jugendli-chen Alters waren. Natrlich haben sich die bisherigen Heimbewohner nicht nur gefreut, dass Jugendliche kom-men: Wo Jugendliche und Senioren aufeinander treffen, sind Vorurteile meist nicht weit zu suchen. Das Thema Vorurteile wurde deshalb an einem der ersten Abende auf praktische Art und Weise angesprochen. Die oft ge-scholtene heutige Jugend machte dabei gar nicht so eine schlechte Figur.

    Das Personal und die langjhrigen Bewohnerinnen und Bewohner des Alters- und Pflegeheims

    SENIORENJUNGSCHAR

    Mittags im Skigebiet

    Abendunterhaltung

    Am Abend gab es verschiedene, generationenber-

    greifende Angebote wie ein Lisme-Workshop,

    Donnschtig-Jass mit Monika Fasnacht, Wellness,

    eine Aprs-Ski-Party mit Schneebar-Bauen oder

    auch der Alte, ein Krimi.

    Der legendre Fondue-Schmaus

  • Invista 1/2012 9

    Wirbel, Salto und H2O beim Musizieren

    Spass beim Skifahren

    Girling in (W)Interlaken

    Ab ins Aprs-Ski!

    Alt-werden beschftigt Leute in jedem Alter. Wozu lebe ich?, Was bedeutet mir die Jugend? oder Wie will ich mein Leben leben?. Nebst viel Spass und Lachen haben diese Fragen besonders in den besinnlicheren Momen-ten des Lagers nicht gefehlt.

    Ob sich nun die Jugendlichen bereits heute aufs Alters-heim freuen? Das fragen Sie sie bei Gelegenheit am bes-ten gleich selber

    Von Damaris Bach

    Ein Bericht ber das VillaCamp in Interlaken, Backpa-ckers Villa

    Eine bunt zusammengewrfelte Gruppe traf sich im Fe-bruar im wunderschn eingeschneiten Interlaken, um eine unvergessliche Woche gemeinsam in der Backpa-ckers Villa zu verbringen.

    Am Tag ging es auf die Skipiste nach Grindelwald, ins Hallenbad, zum Schneeschuhlaufen oder auf die Cur-lingbahn, bei gewissen Leuten auch bekannt als Gir-ling. Das Znacht war gemeinsam, den Abend verbrach-ten wir mit Spielen, bei einem Film und mit vielen guten und interessanten Gesprchen, die meist bis spt in die Nacht dauerten.

    Es war eine schne Erfahrung, mit Menschen im Alter zwischen 8 Monaten und Mitte dreissig eine so schne Zeit gemeinsam zu verbringen.

    Zusammengefasst war es eine wirklich tolle Woche, die wir uns nchstes Jahr sicher nicht entgehen lassen wer-den und die wir allen weiter empfehlen knnen.

    Die CH-Lager der Jungschar E

    MK im 2012

    Trala, das Trapperlager im Wei

    sstannental,

    23. Juli 4. August 2012

    Wila Lenz, das Wintersportlag

    er,

    26. Dez. 2012 2. Jan. 2013

    weitere Infos: www.jemk.ch

    Statment eines Teilnehmers Im VillaCamp konnte ich einfach und unkompliziert meine Ferien verbringen. Neben dem Skifahren und weiteren Aktivitten lernte ich neue Leute kennen und konnte spannende Gesprche fhren. Matthias

    Der leg...