Klavier Akkorde Spielen Handbuch

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    15-Jul-2015

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<p>Klavierspielen nach GehrWie du mit wenigen Akkordverbindungen unzhlige Songs auf dem Klavier nach Gehr und Akkorden begleiten und reharmonisieren kannst</p> <p>ber Grundlagen der Akkorde bis hin zu Akkordvariationen</p> <p>www.Klavier-Akkorde-Spielen.de</p> <p>Seite2 von 36</p> <p>Inhalt1. Grundlagen Das Gehr Orientierung an den Tasten Wenn Dur dann auch Moll Tonleiterakkorde Intervalle/Tonstufen 2. Akkordverbindungen ber Akkorde Grundakkorde Es gibt Abkrzungen Slashakkorde Verwandte Tonarten 3. Akkordvariationen Eins nach dem anderen... ber Akkordverbindungen und Variationen Die 10 populrsten Akkordverbindungen Noten-und Videobeispiele</p> <p>Copyright (c) www.klavier-akkorde-spielen.de 2010</p> <p>Seite3 von 36</p> <p>Am Anfang mchte ich auf zwei sehr wichtige Videos hinweisen, die eine Einleitung in dieses Thema geben sollen und dem allgemeinen Verstndnis ber das "Freie Klavierspiel nach Gehr und Akkorden/Akkordvariationen" dienen .Ich rate dringend dazu, diese 2 Videos vor dem Durcharbeiten dieses Ebooks anzuschauen:</p> <p>VIDEO 1:3 Eigenschaften, die du nicht brauchst, um Klavier nach Akkorden und Gehr spielen zu knnen</p> <p>VIDEO 2:</p> <p>Songbeispiele: Typische Akkordverbindungen</p> <p>Copyright (c) www.klavier-akkorde-spielen.de 2010</p> <p>Seite4 von 36</p> <p>1. Grundlagen1.Das GehrWesentlicher Bestandteil des "Freien" Klavierspiels ist das Gehr! Es geht einfach nicht ohne! In meiner tglichen Unterrichtspraxis mache ich immer wieder folgende Erfahrung: Ich gebe einem Schler ein Notenblatt eines Klavierstcks mit der Aufgabe, es bis zur nchsten Woche zu ben. In der nchsten Woche kommt der Schler wieder zu mir und sagt, er ist ca. bis zur Mitte des Stcks gekommen, er habe sich immer wieder einige Noten klar machen mssen, bezeit war auch nicht so viel da und unterm Strich habe er sich dadurch geqult und sei eben nur bis zur Mitte gekommen. Diesen klassischen Lernansatz mache ich am Anfang bei jedem meiner Schler, aber nur, um eine viel bessere Lernmethode deutlich zu machen: Wir schauten uns nun die rechte und linke Hand einmal getrennt an. Ein Ausschnitt aus so einem Klavierstck knnte z.B. folgendermaen aussehen:</p> <p>Schritt 1: Wir haben nun erst einmal die oberste Meldodielinie gespielt (A-A-H-C-H-C) und dabei festgestellt, da sich die paar Tne wie eine kleine Melodie anhrt. Bereits nach dem 2ten mal konnte der Schler diese kleine "Melodie" aus dem Kopf spielen. Schritt 2:Dann bauten wir die Akkorde unter diese Melodie. Dazu baruchen wir den Quintenzirkel (s.u.)</p> <p>Copyright (c) www.klavier-akkorde-spielen.de 2010</p> <p>Seite5 von 36</p> <p>Da unser Klavierstck keine Vorzeichen hat, kann es nur die Tonart C-Dur oder A-Moll sein. Wenn wir nun dieTne rechts und links vom Quintenzirkel markieren, haben wir alle zu der Tonart zugehrigen Akkorde: C-F-G-Am-Dm-Em</p> <p>80% aller Songs werden nach diesem Muster komponiert!! Es gibt zwar hunderte von Akkorden, aber diese sind die wichtigsten und populkrsten! Das heit im Klartext, da es oft viel viel einfacher ist als man denkt, einen Song herauszuhren, wenn man das ntige Handwerkszeug dafr hat. Der Quintenzirkel ist wunderbar dafr geeignet, genau solche Zusammenhnge klar zu machen.</p> <p>Copyright (c) www.klavier-akkorde-spielen.de 2010</p> <p>Seite6 von 36</p> <p>Zurck zu unserer Story: Nach dem ersten durchspielen erkennen wir erst einmal, ob es sich um DUR oder Moll handelt: DUR= FRHLICH, ERFRISCHEND (als Grobuchstabe dargestellt) MOLL=TRAURIG, MELANCHOLISCH (als Kleinbuchstabe dargestellt ode Grobuchstabe+Kleinbuchstabe, z.B.Dm) Unser kleines Klavierstck ist in DUR, und zwar C-DUR! Wenn wir nun auf unseren eingekreisten Bereich des Quintenzirkels schauen, haben wir sofort (die wichtigsten) mglichen Akkorde um eben unsere Akkordtne unter die Melodie zu bringen. Dazu hilft uns in unserem Stck oben die linke Hand, di sog. Basslinie: D-F-G-G-C Diese Basslinie gibt uns quasi schon vor, wie wir rechst Akkorde bilden knnen! WOW!! Absolut einfach! ALSO: Die Akkorde unseres Klavierstcks von oben sehen wie folgt aus: Dm- Dm- F- GC</p> <p>Das sind genau die Akkorde aus unserem Quintenzirkel-Bereich! Wir spielten jeden Akkord separat und hrten erst einmal, ob es sich um Dur oder Moll handelt. Dann schauten wir auf die linke Hand und bestimmten Akkorde! brigens: Es handelt sich hier bei um eine ganz typische Akkordfolge, der 2-5-1 Verbindung (Tonart: C-Dur, 2. Stufe=D, 5. Stufe=G, 1. Stufe=C). Spter in diesem</p> <p>Copyright (c) www.klavier-akkorde-spielen.de 2010</p> <p>Seite7 von 36</p> <p>Report gehe ich noch ausfhrlich auf das Thema Akkordverbindungen ein! Der Schler hat bereits nach 10 Min. die rechte Hand ohne Noten spielen knnen! Frei Klavierspielen hat nichts zu tun mit Auswendiglernen, sonder es hat etwas mit dem Hren und dem Einprgen zu tun. Und das Beste daran: Wir behalten dies in unserem Kopf (viel mehr, als wenn wir Noten auswendig lernen) und knnen es jederzeit fr viele Mglichkeiten abrufen! EInfach genial! Nun ging es noch um die lnke Hand. Die Akkorde haben wir ja bereits anhand der linken Hand bestimmen knnen. Aber auch in der linken Hand ergibt sich ber die Tne D-F-G-G-C eine kleine Melodie! Probiere es aus, es funktioniert! Du wirst dich an diese Melodie errinnern und sie spielen knnen. Nun ist es keine Schwierigkeit mehr, dieses kleine Klavierstck zu spielen,-und zu behalten. Mein Schler hatte in den 10 Minuten, in denen ich ihm diesen Ansatz erklrte einen greren Spielerfolg gehabt, als nach einer Woche zu Hause ben nach Noten! Nicht das wir uns falsch verstehen: Noten sind wichtig und fast unersetzlich wenn es darum geht, Zusammenhnge zu erklren und sich zu orientieren. Aber um "Frei" Klavier zu spielen brauchen wir viel mehr unsere Ohren und einige wenige, einfach theoretische Kenntnisse, um dann kreativ damit umgehen zu knnen! Mehr nicht! Spiele die obige Passage nach diesem Prinzip! Beim Spielen schaue dir auf die Hnde und bekomme ein Gefhl fr diese benannten Zusammenhnge! Du wirst dieses Stck behalten und es immer wieder spielen knnen! Fazit: Wesentliche Voraussetzung fr das freie Klaveirspiel ist unser Gehr! Im kreativen Umgang mit der notwendigen (und nicht mehr!) Theorie (Quintenzirkel) erweiterst du deinen musikalischen Horizont ungemein!Sieh dir ein Video Turorial zu diesem Thema auf meinem Blog an! KLICK HIER</p> <p>Copyright (c) www.klavier-akkorde-spielen.de 2010</p> <p>Seite8 von 36</p> <p>2. Orientierung an den Tasten</p> <p>Der Vollstndigkeit halber gebe ich hier nochmal fr absolute Einsteiger eine bersicht der Tne und Tasten. Wer dies schon wei, kann diese Kapitel getrost berspringen. Neueinsteiger knnen sich am besten auf der Tastatur orientieren anhand der 2er-und 3er Gruppen schwarzer Tasten.</p> <p>Links der 2er Gruppen ist das C, links der 3er Gruppen das F usw. Obwohl eine Klaviertastatur rund 88 Tasten hat, gibt es nur 12 Tne! Der Rest ist Wiederholung in hheren und tieferen Tonlagen:</p> <p>Copyright (c) www.klavier-akkorde-spielen.de 2010</p> <p>Seite9 von 36</p> <p>Die Abstnde zwischen den Tnen in der normalen Dur-Tonleiter sind prinzipiell immer gleich, egal, von welchem Ton (Tonart) man beginnt:</p> <p>Die blau umrandeten Noten sind GANZTONSCHRITTE, die rot umrandeten HALBTONSCHRITTE: C-D=Ganzton D-E=Ganzton E-F=Halbton F-G=Ganzton G-A=Ganzton A-H=Ganzton H-C=Halbton Nehmen wir einmal den Ton (Tonart) D, dann ergbe sich folgende Tonleiter nach obigem Prinzip: D-E-F#-G-A-H-C#-D</p> <p>Copyright (c) www.klavier-akkorde-spielen.de 2010</p> <p>Seite10 von 36</p> <p>#=Erhhung um einen halben Ton b=Erniedrigung um einen halben Ton!</p> <p>Durch Einhaltung dieses Prinzipes kannst du von jedem x-beliebigen Ton auf der Tastatur die passenden Dur-Tonleiter ermitteln! Sinn des Ganzen: Passende Akkorde schnell und sicher zu jedem Ton der Tonleiter finden! (s.u)</p> <p>3.DUR/MOLL</p> <p>Wenn du "Dur" kannst, kannst du auch "MOLL!"Die magische Zahl heit hier 6! Dazu schauen wir nochmal auf den Quintenzirkel:</p> <p>Copyright (c) www.klavier-akkorde-spielen.de 2010</p> <p>Seite11 von 36</p> <p>Die parallele Molltonart con C-DUR ist A-Moll (6. Stufe). Diese beiden haben dieselben Tonleitertne:</p> <p>Somit kannst du von jeder Dur-Tonart auf jede Molltonart schlieen und kennst die dazugehrigen Tne! Und genau diese Tne dienen dir spter dazu, deine eigene, freie Akkordbegleitung zu entwickeln!</p> <p>3. TonleiterakkordeUnd wieder gibt es hier ein ganz einfaches Prinzip: Wenn wir vom Ton C ausgehend einen Dreiklang mit den Stufen 1-3-5 bilden, also die Noten C-E-G, und diese tonschrittweise nach oben beibehalten, ergibt sich folgender Wechsel zweischen Dur-und Mollakkorden:</p> <p>Copyright (c) www.klavier-akkorde-spielen.de 2010</p> <p>Seite12 von 36</p> <p>Im Klartext ergeben sich dann genau die Akkorde, die oben schon als zusammenhngende Akkorde innerhalb einer Tonart anhand des Quintenzirkels beschrieben worden sind (ausser hb5, dieser Akkord fllt ein wenig aus der Reihe und wird weniger verwendet). Also alle Akkorde, die du zum komponieren oder zum freien Begleiten eines Songs innerhalb einer Tonart verwenden kannst. Diese Akkorde helfen dir auch beim Heraushren eines Songs, da es die Auswahl der mglichen Akkorde (und meistens sind es genau diese!) sehr bersichtlich gestaltet. Und genau dieses Prinzip wie oben beschrieben gilt fr jeden x-beliebigen Ton auf der Tastatur. Nehmen wir z.B. E als Ausgangstonart. Es ergbe sich folgende Akkordreihe: E-f#-g#-A-H-c#-d#(b5)-E Merkst du, wieviel Kreativ-Potenzial dir diese "kleinen" Rahmeninformation fr die Entfaltung deines eigenen Klavierspiels geben? Es ist hnlich so, als wenn du in den Himmel schaust: Schaust du bei Tag in den Himmel, siehst du die Wolken und ab und zu mal ein Flugzeug und Vgel. Du machst dir keine Gedanken ber die Gre und Weite des Himmels. Erst wenn du in der Nacht bei klarer Sicht in den Himmel schaust, lassen dich die Sterne nur annhernd die Gre und unendliche Weite des Universums erahnen....Und du bewegst dich mittendrin! Genau so darfst du Musik machen in dieser unendlichen Gre. Musik ist nicht durch Noten oder einzelen Lieder definiert. Musik ist einfach mehr und hat etwas mit dir und deiner Sichtweise und EInstellung zu tun. Und damit du dich ein wenig zurecht findest, schreibe ich diesen Report!</p> <p>4. Intervalle/TonstufenAls Intervalle bezeichnen wir nichts anderes als Tonstufen. Und genau diese sind es, die uns verhelfen, wirklich "frei" zu spielen. Wenn in diesem Report Zahlen stehen, sind dies</p> <p>Copyright (c) www.klavier-akkorde-spielen.de 2010</p> <p>Seite13 von 36</p> <p>immer die Bezeichnungen der Tonstufen,-niemals Fingerstze! In der blichen Klavierliteratur sind Fingerstze als Zahlen dargestellt, hier sind Zahlen unsere Tonstufen. Wenn ich z.B. diesen Intervall spiele: 1-3, bin ich auf keine Tonart festgelegt. Wenn ich bei C anfange, bedeutet dies: C-E, Wenn ich bei Eb beginne, bedeutet dies: Eb-G usw. Das Arbeiten mit Stufen (als mit Noten oder Buchstaben) schafft uns eine gewisse Freiheit und spter dann eine Versiertheit, da wir nicht nur auf eine Tonart festgelegt sind, sondern gelernt haben in Stufen zu denken und ein Klavierstck in mehreren Tonarten spielen knnen! Mit folgenden Stufen haben wir es zu tun :</p> <p>Du kannst nun z.B. ganz leicht das obige Beispiel einer 2-5-1 Verbindung anhand des rot eingekreisten Bereiches des Quintentirkels auf der Tastatur bestimmen: d-G-C. Anhand der Tonleiterakkorde spielst du nun nicht nur die einzelnen Tne, sondern spielst direkt die Akkorde. Du merkst sicherlich, mit welchen einfachen Hilfsmitteln man musikalische Zusammenhnge verstehen kann und welche Hilfe dir diese bieten, um frei und nach Gehr Klavier zu spielen! In einem der nchsten Kapitel geht es darum, wie du die Akkorde der Tonleiterakkorde auch in anderen Stellungen spielen kannst.</p> <p>Copyright (c) www.klavier-akkorde-spielen.de 2010</p> <p>Seite14 von 36</p> <p>2. Akkordverbindungen1. ber Akkorde...</p> <p>Warum "Akkorde"?</p> <p>Viele Musiker lernen Noten und Akkorde nach den Tonleitern. Sie lernen C, Db, D,Eb E, usw. Sie knnen Dur-und Molltonarten und Intervalle. Die Songs allerdings, die sie auf Ihrem Instrument spielen, hren sich immer gleich an. Es sind immer gleiche Akkordmuster, Ablufe, keine Variation oder irgendetwas unerwartetes. Ihr Spielen bauen Sie eben auf diese gelernten Tonleitern und Skalen auf. Aber: Kaum ein Song auf dieser Welt hat den Ablauf C-Db-D-Eb usw! Das heit, kein Song hat den Ablauf einer Tonleiter oder eines Intervalls als Basis fr seinen strukturellen Aufbau! Genau deswegen wissen viele Klavierspieler auch nicht, was sie denn da eigentlich spielen. Sie knnen vom Blatt spielen, aber nimmt man Ihnen dieses weg, dann geht gar nichts mehr. Es fehlt der Hintergrund, ein paar ganz simple Akkord-Abfolgeregeln (=Akkordverbindungen), die uns den harmonischen Ablauf von Songs verstehen lernen. Wenn einmal diese Zusammenhnge verstanden sind, fllt es nicht mehr schwer, eine Melodie, die man im Kopf hat, wunderschn zu harmonisieren und mit Akkorden zu untermalen. Wenn Melodien aufgrund dieser Muster analysiert werden, kann man sie viel besser im Kopf behalten, Man fngt an, Musik zu verstehen, Songs herauszuhren und aufzuschreiben, nachzuspielen usw. WUNDERBAR! Genau das ist der Punkt, bei dem es bei mir erst richtig anfngt Spa zu machen, weil ich kreativ mit dieser "Theorie" umgehen kann! Um diese Regeln kennenzulernen und zu verstehen, ist der Quintenzirkel DAS Werkzeug!</p> <p>Copyright (c) www.klavier-akkorde-spielen.de 2010</p> <p>Seite15 von 36</p> <p>Der harmonische Aufbau von Songs hat den Quintenzirkel als Grundlage: Die Akkorde eines Songs sind beispielsweise: C-G-D oder C-F-Bb oder D-A-E usw. Der Quintenzirkel ist sehr wichtig, um diese Zusammenhnge zu verstehen. Im ersten Teil in diesem Report habe ich diese Zusammenhnge ja auch an einer bekannten Akkordverbindung gezeigt.</p> <p>Das Wissen ber die Akkordzusammenhnge ist Voraussetzung fr ein Spielen nach Gehr! Je besser man etwas versteht, desto besser behlt man es! Wenn ich eine Melodie hre, die mir gefllt, versuche ich sofort, diese in ein Akkordmuster zu setzen, probiere am Klavier, wie sich was anhrt. Es macht unheimlich Spa zu experimentieren!</p> <p>Copyright (c) www.klavier-akkorde-spielen.de 2010</p> <p>Seite16 von 36</p> <p>Die gewhnlichsten Akkorde sind (DUR/MOLL gemischt) 1-3-5 Dreiklang verminderte Dreiklnge erweiterte Dreiklnge 6 7 9 11 13 sus 4 7 sus 4 Major 7 #5 7#9 b9 Slash Akkorde</p> <p>Es gibt hunderte...Akkorde. Dieses soll nur eine Auswahl der populrsten darstellen.</p> <p>Copyright (c) www.klavier-akkorde-spielen.de 2010</p> <p>Seite17 von 36</p> <p>2. GrundakkordeAls Grundakkord bezeichne ich hier einen 1-3-5 Akkord beispielsweise von C:</p> <p>Tipp: Gehe im Quintenzirkel einmal rechts herum und links herum und be diesen Grundakkord mit allen 12 Tnen!</p> <p>Wenn man bei dieser Grundstellung bleibt, wird das Klavierspiel etwas drftig werden.....</p> <p>2. Akkordumkehrungen (Akkordstellung)geben uns mehr Spielraum innerhalb derselben Tonart:</p> <p>Copyright (c) www.klavier-akkorde-spielen.de 2010</p> <p>Seite18 von 36</p> <p>Stufe 1 (Grundton) wandert eine Oktave nach oben und schon spielt man einen anderen Dreiklang in derselben Tonart , die 1. Umkehrung.</p> <p>Stufe 3 wandert eine Oktave nach oben und schon spiele ich di...</p>