Kraft Fahr Ze Ug

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    28-Jan-2016

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  • Kraftfahrzeug

    Als Kraftfahrzeug (Abkrzung: Kfz), in derSchweiz und in Liechtenstein Motorfahrzeug(Mfz), bezeichnet man ein durch einen Motorangetriebenes, nicht an Schienen gebundenesFahrzeug (Duden)[1], also Kraftwagen, Kraftrderund Zugmaschinen (Brockhaus).[2] Im deutschenStraenverkehrszulassungsrecht existiert folgendeLegaldenition:

    Als Kraftfahrzeuge im Sinne dieses Ge-setzes gelten Landfahrzeuge, die durch Ma-schinenkraft bewegt werden, ohne an Bahn-gleise gebunden zu sein.

    1 Abs. 2 Straenverkehrsgesetz

    Im 2 Nr. 1 der deutschen Fahrzeug-Zulassungsverordnung werden Kraftfahrzeuge deniertals

    nicht dauerhaft spurgefhrteLandfahrzeuge, die durch Maschinenkraftbewegt werden.[3]

    In anderen Lndern gilt meist eine analoge Denition.Kraftfahrzeuge gelten als Straenfahrzeuge, da die Spur-fhrung in der Regel durch Reibung auf ebener oderunebener Flche erreicht wird. Schienenfahrzeuge wer-den trotz des motorischen Antriebs nicht zu den Kraft-fahrzeugen gezhlt. Entsprechende Denitionen ndensich in den verkehrsrechtlichen Gesetzen, so im deut-schen Straenverkehrsgesetz ( 1 Abs. 2 StVG), in dersterreichischen Straenverkehrsordnung ( 2)[4] oder imSchweizer Strassenverkehrsgesetz (Art. 7[5][6]).

    1 Geschichte Hauptartikel: Geschichte des Automobils

    2 Fahrzeug- und Aufbauarten (na-tional)

    Zur einheitlichen Erfassung von Fahrzeugdaten trat am1. Oktober 2005 das Verzeichnis zur Systematisierung

    von Kraftfahrzeugen und ihren Anhngern des Kraftfahrt-Bundesamtes in Kraft. Aufgefhrt werden unter ande-rem EG-Fahrzeugklassen, Emissionsklassen, Fahrzeug-und Aufbauarten (national) sowie Kraftstoarten bzw.Energiequellen.[7] Zu den Kraftfahrzeugen zhlen dem-nach (in Klammern die entsprechenden Abkrzungen):

    Zwei- und dreirdrige sowie leichte vierrdrigeKraftfahrzeuge (Kfz), EU-Fahrzeugklasse L

    Kleinkraftrder Motorfahrrder (Mofas) (auch Fahrrdermit Hilfsmotor und Elektromotorroller)

    Leichtmofa 3-rdrig bis 50 cm, 45 km/h / PiaggioApe 50

    Leichtkraftfahrzeuge 4-rdrig, unter 350 kg, bis 50 cm bzw. 4kW

    Kraftrder (Kraftrad) Motorrder (Krad) in den straenver-kehrsrechtlichen Kategorien

    Leichtkraftrder / Motorroller Drei- und leichte vierrdrige Kraftfahrzeuge

    Autorikscha / Tuk-Tuk Voiturette Quad / All Terrain Vehicle Rollermobil / Piaggio Ape / Mopedauto /Trike / Leichtfahrzeug

    Personenkraftwagen (Pkw), EU-Fahrzeugklasse M Fahrzeuge zur Personenbefrderung mit min-destens 4 Rdern

    Automobile aller Antriebsarten Amphibienfahrzeuge an Land Motorschlitten

    Kraftomnibusse (KOM) (Eng mit dem Kraftomni-bus verwandt ist der Oberleitungsbus, der jedochaufgrund seiner Abhngigkeit von einer Fahrleitungals Mischung aus Straenbahn und Bus gilt,[8] unddaher eine Sonderstellung einnimmt.Weil er hnlicheiner Straenbahn an eine feste Infrastruktur gebun-den ist, gelten fr ihn besondere gesetzliche Rege-lungen.)

    Lastkraftwagen (Lkw)

    1

  • 2 4 TECHNIK

    Nutzfahrzeug (Nfz) / Nutzkraftwagen (Nkw) Oberleitungslastkraftwagen

    Zugmaschinen Land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen/ Traktoren

    Selbstfahrende Arbeitsmaschinen (sfAM) Baumaschinen, sofern nicht schienengebun-den

    Sonstige Kraftfahrzeuge Sonder-Nfz

    Abschleppwagen Einachsschlepper Fahrzeuge der Feuerwehr (z. B.Drehleiter, Tanklschfahrzeug)

    Fahrzeuge des Katastrophenschutzes(z. B. Gertekraftwagen,Arzttruppkraftwagen)

    landgebundene Rettungsmittel (z. B.Krankentransportwagen, Rettungswagen,Notarztwagen)

    Kommunalfahrzeuge (z. B.Mllfahrzeuge, Straenkehrmaschinen,Kanalreinigungsmaschinen)

    Elektrokarren Fahrzeugkrane Flurfrderzeuge (Hubwagen, Gabelstaplerusw.)

    Golfplatzfahrzeug / Golfmobil / Golfcart /Golfcaddy

    Halbkettenfahrzeuge aller Art (werden in vie-len Fllen zu den Zugmaschinen gerechnet)

    Kettenfahrzeuge aller Art (z. B. Panzer,Pistenraupen, Schneemobile)

    motorbetriebene Rollsthle Flugzeugschlepper Pferdetransporter Solarfahrzeug Wohnmobile Zweiwegefahrzeuge

    3 Internationale Klassizierung(EG-Fahrzeugklassen)

    Fr eine genauere Spezikation wurden Kraftfahrzeugenach der EG-Richtlinie 70/156/EWG in Fahrzeugklasseneingeteilt:

    L L1 Einspurige Kleinkraftrder L2Mehrspurige Kleinkraftrder L3Motorrder L4Motorrder mit Beiwagen L5Motordreirder L6 4-rdriges Leichtkraftfahrzeug L7 4-rdriges Kraftfahrzeug (max. Nutzleistung

    15 kW, Leermasse bis 400 kg, bis 550 kg fr G-terbefrderung (jeweils ohne Batterien bei Elektro-fahrzeugen))

    M Kraftfahrzeuge fr Personenbefrderung mitmindestens vier Rdern

    M1 Fahrzeuge mit maximal 8 Sitzpltzen(auer dem Fahrersitz)

    M2 Fahrzeugemit mehr als 8 Sitzpltzen unter5 Tonnen

    M3 Fahrzeuge mit mehr als 8 Sitzpltzen ber5 Tonnen

    N Kraftfahrzeuge fr Gterbefrderung mit min-destens vier Rdern

    N1 Fahrzeuge mit einem zulssigen Gesamt-gewicht bis zu 3,5 t.

    N2 Fahrzeuge mit einem zulssigen Gesamt-gewicht bis zu 12 t.

    N3 Fahrzeuge mit einem zulssigen Gesamt-gewicht ber 12 t.

    O Anhnger einschlielich Sattelanhnger O1 Anhnger bis 750 kg (leichte Anhnger) O2 Anhnger bis 3,5 t O3 Anhnger bis 10 t O4 Anhnger ber 10 t

    4 TechnikDas Kraftfahrzeug besteht aus einer Vielzahl von Tei-len, die in Aggregaten und selbststndigen Baugruppenzusammengefasst sind. Das mittelbare und unmittelbareZusammenspiel aller Teile gewhrleistet die ordnungsge-me Funktion des Automobils. Zu den Hauptbaugrup-pen zhlen:

    Motor Kraftbertragung Fahrwerk Karosserie oder auch Aufbau genannt Fahrzeugelektrik/-elektronik

  • 4.2 Kraftbertragung 3

    4.1 MotorMotoren sind Maschinen, die durch Energieumwandlungmechanische Antriebskraft erzeugen. Im Automobilbauwerden momentan vorrangig Verbrennungsmotoren ein-gesetzt.Die Unterteilung der Verbrennungsmotoren erfolgt nachmehreren Gesichtspunkten:

    nach der Bauform Hubkolbenmotor (heute vorherrschende Bau-weise)

    Kreiskolbenmotor, auch Wankel- oder Dreh-kolbenmotor genannt (nur vereinzelt verbaut)

    Gasturbine (ausschlielich fr Panzer, sonstnur in Experimentalfahrzeugen)

    Dampfmaschine (veraltet)

    nach dem verwendeten Energietrger (Kraftsto)

    Auto mit Holzvergaser

    Ottomotor (Benzinmotor) Dieselmotor Vielstomotor Holzgas

    nach dem Wirkprinzip Zweitakt (ltere PKW und Motorrder) Viertakt (aktuelle PKW, LKW und viele Mo-torrder)

    Nachdem benzin- und dieselbetriebene Fahrzeuge langeZeit die Automobiltechnik beherrschten, lassen gestiege-nes Umweltbewusstsein und die Verteuerung sowie ab-sehbare Verringerung der Verfgbarkeit von minerall-basierten Kraftstoen auch alternative Kraftstoe sowiealternative Antriebskonzepte wieder in das Blickfeld vonAutomobilentwicklern und -produzenten rcken.Alternative Kraftstoe knnen sein:

    Fr Hubkolbenmotoren:

    Kraftstoe biogenen Ursprungs (Bioethanol,Biodiesel 1. und 2. Generation)

    Autogas (schon lange im Gebrauch, rckt wie-der vermehrt in den Fokus)

    Erdgas

    Fr Hubkolbenmotoren und Brennstozellen

    Wassersto Methan oder Methanol

    Schematische Einteilung von alternativen Antrieben mit unter-schiedlicher Ausprgung des elektrischen Anteils

    Alternative Antriebstechniken werden teils durch eineElektrizierung des Antriebsstrangs realisiert oder er-gnzt:

    Elektroantrieb

    Hybridantrieb

    4.2 Kraftbertragung

    Die Kraftbertragung beinhaltet alle Baugruppen, die imAntriebsstrang zwischen dem Motor und den Antriebs-rdern angeordnet sind. Hauptaufgaben der Kraftbertra-gung sind dieWeiterleitung, Verteilung und Regelung desDrehmoments und der Drehzahl.Zur Kraftbertragung gehrt:

    Ausgleichgetriebe, auch als Dierentialgetriebeoder Dierential bezeichnet

    Fahrzeuggetriebe

    Gelenkwelle oder Kette

    Kupplung

    Verteilergetriebe

  • 4 5 UMWELTSCHUTZ, LANDSCHAFTSSCHUTZ

    4.3 Fahrwerk

    Als Fahrwerk versteht man die Teile des Fahrzeuges,die der Kraftbertragung vom Fahrzeugaufbau zur Straedienen und die das Fahrverhalten eines Fahrzeuges be-stimmen bzw. beeinussen.Die allermeisten Fahrzeuge werden mittels Rdern fort-bewegt. Fr Fahrzeuge, die auch im schweren Geln-de bewegt werden sollen, wie bestimmte Bagger oderKampfpanzer werden Kettenantriebe eingesetzt. Dane-ben gibt es exotische Fahrwerke wie den Schnecken-antrieb des russischen ZIL-2906[9] oder Fahrzeuge mitmechanischen Beinen wie den Mondospider[10] oder dieplumpe Walking Machine.[11]

    Zum Fahrwerk zhlen:

    Bremsanlage Federung und Dmpfung Lenkung Radaufhngung Rder und Bereifung

    Das Fahrwerk dient in seiner Gesamtheit dazu, das Kraft-fahrzeug fahrbar zu machen. Neben der Mglichkeit dieFahrtrichtung zu ndern, muss das Fahrwerk auch auf un-ebenen Strecken den stetigen Kontakt zur Fahrbahn hal-ten, um so Krfte zu bertragen.Zurzeit wird in PKW meist und bei Bussen hugeine Einzelradaufhngung verwendet. Bei Gelndewa-gen und LKW kommen nach wie vor auch Starrachsenzur Anwendung. Dort kommt vereinzelt auch noch dieBlattfeder als Federelement zum Einsatz, whrend sonstDrehstab- und Schraubenfedern dominieren. Insbesonde-re bei Bussen und bei den LKW wird jedoch vermehrtauch die Luftfederung angewendet, die eine einfache An-passung an die Beladung ermglicht. Beim PKW ist dieLuftfederung aus Kostengrnden bislang der Oberklas-se vorbehalten. Das Konzept der modernen Luftfederungwurde bereits Anfang der 1950er Jahre von Citron alsHydropneumatik erfunden.

    4.4 Karosserie

    Als Karosserie bezeichnet man den Aufbau und die Ver-kleidung des Kraftfahrzeugs.Man unterscheidet drei verschiedene Bauformen:

    mittragende Bauweise Rahmenbauweise selbsttragende Bauweise

    Bei der Rahmenbauweise bilden Karosserie und Rahmeneine eigene Einheit und werden elastisch miteinander ver-bunden. Diese Bauweise wird vorrangig im LKW-Baueingesetzt. Bei der selbsttragenden Bauweise bernimmteine versteifte Bodengruppe die Funktion des Rahmens.Der gesamte Aufbau bildet eine Einheit. Diese Bauweisewird vorrangig im PKW-Bau eingesetzt. Bei der mittra-genden Bauweise ist der Rahmen mit der Karosserie berSchwei- oder Schraubverbindungen fest verbunden.

    4.5 Fahrzeugelektrik/-elektronikZur elektrischen Anlage des Kraftfahrzeugs gehren allespannungsfhrenden Bauteile. Das sind:

    Beleuchtungseinrichtung Bordnetz Fahrzeugbatterie Generator Motorsteuerung Starter Zndanlage

    sonstige elektrische Einrichtungen Airbagsysteme Anzeigeinstrumente und Kontrollleuchten Diebstahl-Warnanlagen Fahrerassistenzsystem Fahrtrichtungsanzeiger Klimaanlage Komfortsysteme z.B. Sitzheizung Nachtsicht-Assistent Signalhrner Vorglhanlage Wegfahrsperren Zentralverriegelung

    5 Umweltschutz, Landschafts-schutz

    Die Kraftfahrzeuge im Straenverkehr sind derHauptgrund fr Straenbau mit allen ihren Folgen(Flchenversiegelung, Abholzung etc.). Da es sich in derberwiegenden Mehrzahl um Fahrzeuge handelt, die mitVerbrennungsmotoren (genauer: mit der durch Verbren-nungsmotoren erzeugten Kraft) angetrieben werden, istdas Kfz einer der Verursacher von Luftverschmutzung.

  • 5Unter dem Gesichtspunkt des Umweltschutzes lassensich Energiesparautos von den blichen Kraftfahrzeugenunterscheiden, siehe 3-Liter-Auto. Dies ist besonderswichtig im Hinblick auf den Aussto von Kohlendioxid,das den Treibhauseekt erzeugt.

    6 Bestand an Personenkraftwagennach Kraftstoarten

    6.1 Deutschland

    Ab 1. Januar 2008 nur noch angemeldete Fahrzeuge ohnevorbergehende Stilllegungen/Auerbetriebsetzungen.

    6.2 sterreich

    6.3 Schweiz

    7 FahrerlaubnisDie Nutzung eines Kraftfahrzeugs auf entlichemGrund setzt in fast allen Lndern derWelt den Besitz einerFahrerlaubnis voraus, die mit Auagen und Beschrn-kungen versehen werden kann. Ein Fhrerschein doku-mentiert diese Erlaubnis.

    8 BesteuerungIm Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen werden eini-ge Steuern erhoben. Neben dem Zweck der Geld-beschaung setzen Staaten dieses Instrument auchzur Verminderung der durch Kraftfahrzeuge verur-sachten Umweltschden ein. Neben der verbrauchs-abhngigen Minerallsteuer gibt es die zeitbezogeneKraftfahrzeugsteuer und (seltener, z. B. in Dnemark)eine Zulassungssteuer. In sterreich gibt es auch dieNormverbrauchsabgabe (NoVA), die bei der erstmaligenZulassung eines Fahrzeugs im Land zu entrichten ist.

    9 Forschungseinrichtungen zumThema Kraftfahrzeug

    AVL List GmbH, Graz Fachgebiet Fahrzeugtechnik der Technischen Uni-versitt Darmstadt

    FEV Motorentechnik GmbH, Aachen Forschungsinstitut fr Kraftfahrwesen und Fahr-zeugmotoren Stuttgart

    Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr (IAVGmbH), Berlin

    Institut fr Kraftfahrzeuge Aachen (ika) der RWTHAachen

    Institut fr Land- und Seeverkehr, Fachgebiet Kraft-fahrzeuge der TU Berlin (ILS Kraftfahrzeuge)

    10 Siehe auch Portal: Auto und Motorrad bersicht zuWikipedia-Inhalten zumThemaAuto undMotorrad

    Portal: Technik/Themenliste Fahrzeugtech-nik bersicht zu Wikipedia-Inhalten zum ThemaTechnik/Themenliste Fahrzeugtechnik

    Kraftverkehr, Verkehrsmittel Kraftfahrzeugtechnik Wirtschaftszahlen zum Automobil Kraftfahrzeuganpassung fr krperbehinderte Men-schen

    Liste der elektrischen Kfz-Baugruppen

    11 Weblinks

    Commons: Kraftfahrzeuge Sammlung vonBildern, Videos und Audiodateien

    Wiktionary: Kraftfahrzeug Bedeutungserklrun-gen, Wortherkunft, Synonyme, bersetzungen

    Verzeichnis zur Systematisierung von Kraftfahrzeu-gen und ihren Anhngern (PDF; 1,7 MB)

    Technische Daten zu verschiedenen Kraftfahrzeu-gen

    Entwicklungsgeschichte des ersten Automobils(Memento vom 18. Februar 2008 im InternetArchive)

    12 Einzelnachweise[1] Kraftfahrzeug bei Duden online, aufgerufen 19. Dezember

    2013

    [2] Der Brockhaus in einem Band, Leipzig 1994, ISBN 3-7653-1676-8.

  • 6 12 EINZELNACHWEISE

    [3] gesetze-im-internet.de: Verordnung ber die Zulassungvon Fahrzeugen zum Straenverkehr (Fahrzeug-Zulassungsverordnung ), aufgerufen 18. Oktober 2013

    [4] Bundeskanzleramt, Rechtsinformationssystem (RIS):Rechtsvorschrift fr Straenverkehrsordnung 1960,Fassung vom 19.09.2012, 2. Begrisbestimmungen.,aufgerufen 19. September 2012

    [5] Die Bundesbehrden der Schweizerischen Eidgenossen-schaft: SR 741.01 Strassenverkehrsgesetz, Art. 7 Motor-fahrzeuge, aufgerufen 19. September 2012

    [6] Die Bundesbehrden der Schweizerischen Eidgenossen-schaft: Strassenverkehrsgesetz (SVG), PDF-Fassung, auf-gerufen 19. September 2012

    [7] Kraftfahrt-Bundesamt, Verzeichnis zur Systematisierungvon Kraftfahrzeugen und ihren Anhngern, 7. Ausgabe,Juni 2012, Teil A 1B

    [8] Winfried Reinhardt, entlicher Personennahverkehr:Technik - rechts- und betriebswirtschaftliche Grundlagen,Seite 578

    [9] Film auf youtube

    [10] Mondospider auf dem Burning Man Festival: Film aufyoutube

    [11] Die Walking Machine auf dem Burning Man Festival:Film auf youtube

    [12] Bestand an Personenkraftwagen nach Hubraumklas-sen und Kraftstoarten. In: Statistische Mitteilungendes Kraftfahrt-Bundesamtes Reihe 2, 1. Januar 2006.Kraftfahrt-Bundesamt, September 2006, S. 19, archiviertvom Original am 7. Januar 2007, abgerufen am 25. Juni2014 (PDF).

    [13] Bestand an Personenkraftwagen 1955 bis 2014 nachKraftstoarten. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 13, 1. Januar 2014. Kraftfahrt-Bundesamt, Mrz 2014, S. 12, abgerufen am 25. Juni2014 (PDF).

    [14] Statistik Austria; Kraftfahrzeuge - Bestand sterreich2005-2011

    [15] Bundesamt fr Statistik; Strassenfahrzeuge in der Schweiz

    Normdaten (Sachbegri): GND: 4073757-3

  • 713 Text- und Bildquellen, Autoren und Lizenzen13.1 Text

    Kraftfahrzeug Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftfahrzeug?oldid=149115290 Autoren:Magnus Manske, Riptor, Rho, Media lib,Aka, Ahoerstemeier, Mikue, Tkarcher, Filzstift, Matt1971, Ce2, Starcalc, Seewolf, ICE21, Karl Gruber, Zwobot, TJakobs, Glglgl, Had-huey, Xeper, MichaelDiederich, Wiegels, Stefan64, Rdb, Robert Weemeyer, Sinn, Peter200, Montauk, Hystrix, Acf, Mnh, Ot, Gerhard-valentin, Togo~dewiki, Wikisearcher, Koerpertraining, PeeCee, Maikel, Heinzi.at, Uwe Gille, HAL Neuntausend, Joni2, Magnummandel,BWBot, Suricata, Harro von Wu, Sabata, Alexander Z., Bubo bubo, Reptil, HorstDieterSchulze, Diba, Renekaemmerer, Este, AchimP,Zombi, Lambdacore, RedBot, Lycopithecus, Xls, Naoag, St.Krekeler, Itti, Zaphiro, WikiNight, PSS, Sechmet, Tinz, Carlos-X, Martin-helfer, JFKCom, Hydro, Dachris, RobotQuistnix, Nockel12, YurikBot, Savin 2005, Die.keimzelle, DerHexer, WAH, Stephan Schneider,Botulph, McB, ReqEngineer, Mo4jolo, Mec69, Nightyer, 888344, LKD, Fairplay, ChrisHe, Labbe, Roest, Greenhorn, Thornard, Wiki-Chris, Martin Helfer, Wikifreund, Tnjes, Kettenkrad, Armin P., Zaibatsu, Arilou, Thijs!bot, Maximilian Schnherr, ABC1234567, YMS,El., AndiF, Escarbot, Horst Grbner, Sebastian.Dietrich, MainFrame, Weiszespferd, MartinV, MartinHansV, Ourewller, YourEyesOn-ly, Harz4, ComillaBot, C-Lover, Dr. med. Ieval, W like wiki, Baumfreund-FFM, Biller24, Klara Rosa, Jbergner, SchirmerPower, DonMagnico, Bernhard Wallisch, Zollernalb, RacoonyRE, VolkovBot, Mideal, TXiKiBoT, Claus Ableiter, Cactus26, Dieter66007, Regi51,Deepthroad, Rohrkrepierer, Tobias1983, ChrisHamburg, Krawi, Kenji, SieBot, Der.Traeumer, Rhrender Elch, K41f1r, Avoided, JLubo,BKLuis, Pittimann, GammaGandalf, Se4598, TruebadiX, Fumanchuato, Inkowik, Fish-guts, Celalbaba, Berlin Mercedes Benz, Govannon,SPRR, DIAS, Bwbuz, Small Axe, Strelok, ArthurBot, Howwi, Geierkrchz, Medvedev, FalconL, A.Abdel-Rahim, Firobuz, Si! SWamP,Nanahara, Jivee Blau, FriedrickMILBarbarossa, MorbZ-Bot, Serols, DixonDBot, Ambur, Minnou, Dinamik-bot, MichLenz, EmausBot,Sustainlogic, Sokonbud, Hastdutoene, Sukarnobhumibol, ZroBot, SVG, Cologinux, Rabax63, Mainpage, Randolph33, Fiver, der Hellse-her, Wruedt, Iste Praetor, Franz Haag, Bjur456, Mmovchin, Boshomi, Heizman, Schildkrte89, Joes-Wiki, Rmcharb, Zischdig, Taborsky,Lektor w, Addbot, K. Kokolores, FDMS4, Astrofreund, Fahrschule darian sthler, Diopuld, Emeldir, Druschba 4, Samohtthomas, Schna-beltassentier, FNDE und Anonyme: 161

    13.2 Bilder Datei:Adler_Diplomat_3_GS_mit_Holzgasgenerator-hinten_rechts.JPG Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/

    3/31/Adler_Diplomat_3_GS_mit_Holzgasgenerator-hinten_rechts.JPG Lizenz: CC BY-SA 3.0 Autoren: Eigenes Werk UrsprnglicherSchpfer: User:Mattes

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    Datei:Disambig-dark.svg Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/ea/Disambig-dark.svg Lizenz: CC-BY-SA-3.0Autoren: Original Commons upload as Logo Begrisklrung.png by Baumst on 2005-02-15 Ursprnglicher Schpfer: Stephan Baum

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    Ursprnglicher Schpfer: Portal.svg: Pepetps Datei:QSicon_Formatierung.svg Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e3/QSicon_Formatierung.svg Lizenz:

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