Kunststoffboote - Reparatur und Wartung ?· Kunststoffboote - Reparatur und Wartung Ein Leitfaden, um…

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    22-May-2019

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<p>Kunststoffboote - Reparatur und Wartung Ein Leitfaden, um Kunststoffboote mit WEST SYSTEM Epoxidharz zu reparieren, zu restaurieren und ihre Langlebigkeit zu verlngern </p><p>Inhalt </p><p>Kapitel 1 Einfhrung Zum Verstndnis des Kunststoffbootsbaus und Beschreibung der Vorteile bei der Verwendung von WEST SYSTEM Epoxidharz fr die Reparatur von Kunststoffbooten </p><p>Kapitel 2 Reparatur kleiner Risse und Lcher Die Reparatur von Oberflchen- und Gelcoat-Schden und das Einbringen von Verstrkungen zur Verminderung der Durchbiegung </p><p>Kapitel 3 Reparatur einer beschdigten Auenhaut Beurteilung und Reparatur von strukturellen Schden der GFK - Auenhaut </p><p>Kapitel 4 Reparatur von Sandwich - Konstruktionen Reparatur und Ersetzen von nassen oder delaminierten Kernschichten </p><p>Kapitel 5 Aufbringen eines Decksbelags aus Teakfurnier Aufkleben dnner Teak-Leisten mit Epoxidharz fr ein authentisches und praktisches Teak-Deck </p><p>Kapitel 6 Kleben von Beschlgen Kleben loser Beschlge und Erhhung ihrer Belastbarkeit </p><p>Kapitel 7 Kleben von Beschlgen Reparatur von Schlagstellen, Abnahme von Modellen an Kiel und Ruder, Reparatur von ausgeschlagenen Ruderlagern </p><p>Kapitel 8 Standard -Verfahren Die sichere und effektive Verwendung von WEST SYSTEM Produkten </p><p>Anhang A Mengenabschtzung, Ergiebigkeit </p><p>Anhang B Werkzeuge </p><p>Anhang C Schlagwortverzeichnis fr Verstrkungsmaterialien </p><p>OCIUGEON </p><p> WEST SYSTEA1 </p><p></p><p>Kunststoffboote - Reparatur und Wartung </p><p>Ein Leitfaden, um Kunststoffboote mit WEST SYSTEM Epoxidharz zu reparieren, zu restaurieren und ihre Langlebigkeit zu verlngern. </p><p>bersetzung: M.u.H. von der Linden GmbH; Dipl.-Ing. Fritz Hartz Katalog-Nr. 0011 Dezember 1994 Gougeon Brothers, Inc. Dezember 1994 Wessex Resins &amp; Adhesives Limited Verlag: Gougeon Brothers Inc. und Wessex Resins &amp; Adhesives Limited. Titel der amerikanischen Originalausgabe: Fibreglass Boat Repair &amp; Maintenance. A guide to repair, restore and prolong the life of fiberglass boats with WEST SYSTEM Brand Epoxy. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Buch darf weder insgesamt noch drfen Teile daraus in irgendeiner Form vervielfltigt, reproduziert oder auf Datentrger aufgenommen werden, ohne da eine schriftliche Zustimmung der Herausgeber vorliegt. </p><p>Wir sind berzeugt, da die in diesem Handbuch gegebenen Informationen zum Zeitpunkt der Drucklegung verllich sind. Unter Bercksichtigung neuerer Forschung knnen wir jedoch keine Gewhrleistung fr die Richtigkeit aller Angaben bernehmen. Da die Firma Gougeon Brothers, Inc., und ihre Vertreter die Produkte in der Hand der Verarbeiter nicht kontrollieren knnen, bernehmen wir keinerlei Gewhrleistung hinsichtlich der Eignung der Produkte fr einen bestimmten Verwendungszweck noch hinsichtlich der Eignung hergestellter Produkte zur Vermarktung. WEST SYSTEM, Stresform, Scarffer und Gougeon Brothers sind in den USA eingetragene Warenzeichen. Microlight und Episize sind Markenzeichen der Fa. Gougeon Brothers, Inc., Bay City, Michigan, USA. In der Bundesrepublik Deutschland ist GOUGEON WEST SYSTEM als Warenzeichen Nr. G 28978 eingetragen. </p><p>ISBN 1-899347-10-0 (Original edition ISBN 1-878207-26-1 published by Gougeon Brothers Inc., U.S.A. English edition ISBN 1-899347-00-3 published by Wessex Resins &amp; Adhesives Limited and Gougeon Brothers Inc., U.S.A.) </p><p>GOUGEON </p><p></p><p>Inhalt </p><p>Kapitel 1 Einfhrung . 1.1 Typische Verfahren im GFK-Bootsbau . 1.2 WEST SYSTEM Epoxidharz fr die GFK-Reparatur </p><p>Kapitel 2 Reparatur und Endbehandlung kleiner Risse und Lcher </p><p>1 1 </p><p>3 </p><p>5 </p><p>2.1 Die Beurteilung des Schadens 5 </p><p>2.2 Kleine Risse und Schrfstellen 6 </p><p>2.3 Oberflchenendbehandlung . 7 </p><p>2.4 Verstrkung von Laminatflchen und tragenden Verbnden 9 </p><p>Kapitel 3 Reparatur einer beschdigten Auenhaut 15 </p><p>3.1 Beurteilen und Vorbereiten von beschdigten Flchen 16 </p><p>3.2 Hinterftterungen von Schadensstellen 17 </p><p>3.3 Aufbringen des Laminats 19 </p><p>Kapitel 4 Reparatur von Sandwich-Konstruktionen 22 4.1 Verschiedene Schden an Sandwich-Laminaten 22 </p><p>4.2 Reparatur von abgelsten Decklaminaten 23 </p><p>4.3 Ersetzen von geschdigtem Kernmaterial 25 </p><p>4.4 Reparatur von Laminatablsungen am Spiegel 27 </p><p>4.5 Reparatur durchgeschlagener Laminate und Lcher 30 </p><p>Kapitel 5 Aufbringen eines Decksbelags aus Teakfurnier 33 </p><p>Kapitel 6 Kleben von Beschlgen 36 6.1 Befestigen loser Beschlge - Einbau neuer Beschlge 37 6.2 Gieen von Beschlagsfundamenten aus Epoxidharz . 41 </p><p>6.3 Lsbare Beschlge . . 42 </p><p>6.4 Entfernen geklebter Beschlge 43 </p><p>Kapitel 7 Reparatur von Kiel und Ruder . 44 7.1 Reparatur von Kielen mit Innenballast . 44 7.2 Untergebolzte Ballastkiele . 45 7.3 Schablonen von Kiel und Ruder . 46 7.4 Reparieren ausgeschlagener Ruderlager 48 </p><p>Kapitel 8 Standard-Verfahren 50 8.1 Die Sicherheit 50 8.2 Epoxidharz-Produkte 51 8.3 Die Handhabung von Epoxidharz . 53 8.4 Grundlegende Arbeitsverfahren . 56 8.5 Verkleben und Beschichten bei niedrigen Temperaturen 64 Anhang A 67 Anhang B 68 Anhang C 69 </p><p></p><p>Einfhrung 1 </p><p>Kapitel 1 Einfhrung </p><p>Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich die Meinung festgesetzt, GFK-Boote (Glasfaser-verstrkte Kunstoff-Boote) bentigten keine Pflege und seien langlebiger als Holzboote, die den Markt frher bestimmten. Wenn auch GFK-Boote im allgemeinen weniger Pflege bentigen, verursachen sie dennoch Probleme. Abgesehen von den Beschdigungen, die nun einmal whrend der Benutzung vorkommen, durch Kollisionen, Grundberhrungen und die Naturgewalten, unterliegen GFK-Boote den gleichen Alterungserscheinungen durch Dauerbeanspruchung und Angriff durch Feuchtigkeit, die man frher nur mit den traditionell gebauten Holzbooten in Verbindung brachte. </p><p>Dieses Handbuch beschreibt Lsungen fr Reparatur und Erhaltung von GFK-Booten. </p><p>1.1 Typische Verfahren im GFK-Bootsbau </p><p>Ein GFK-Boot ist eine Komposit-Konstruktion, die aus mehreren Schichten von Verstrkungsfasern und Kernmaterialien besteht, die durch einen Kunststoff gebunden werden. Man kann ein Boot aber auch als eine Schale aus Kunststoff, der mit verschiedenen Fasern verstrkt ist definieren, also Faser-verstrkter Kunststoff (FVK). Den grten Teil der Belastung mssen dabei die Verstrkungsfasern tragen. Kunstharz und Kernmaterial helfen dabei, Belastungen aufzunehmen und auf grere Flchen zu verteilen. Im allgemeinen gilt, da Festigkeit und Steifigkeit mit zunehmendem Gehalt an Verstrkungsfasern wachsen. </p><p>Der ungestrte Verbund aus Harz und Faserverstrkung ist dabei ein wichtiges Kriterium fr das Lastaufnahmevermgen der Gesamtkonstruktion. Bei Reparaturen ist es aber mitunter ntig, durch die Auenhaut hindurchzusgen oder -schneiden, selbst wenn die GFK-Haut nicht verletzt ist. Man sollte daher immer daran denken, da es wichtig ist, diesen kontinuierlichen Verbund wieder herzustellen, also das Lastaufnahmevermgen der Fasern auf die alten oder sogar hhere Werte zu bringen. </p><p>1.1.1 Harze fr GFK-Boote Die berwiegende Zahl der GFK-Boote wird heutzutage mit Polyesterharzen hergestellt. Ungesttigte Polyesterharze bestehen im wesentlichen aus drei Komponenten: Glykol, organischen Suren und einem reaktiven flssigen Bestandteil (gewhnlich Styrol). Betrachtet man Polyesterharz von der molekularen Seite, so sind das anscheinend Tausende von Ketten, die wechselweise aus Glykol und Surebindungen bestehen. Diese Ketten sind Polyester-Prepolymere. Wird nun dem Harz ein Katalysator zugegeben, meist MEKP, setzt eine Quervernetzung ein, die das Styrol veranlat, Brcken zu bilden, die nebeneinanderliegende Prepolymere zu Ketten verbinden. Bei der fortschreitenden Hrtung entstehen so mehr und mehr Brcken, die bisher frei beweglichen Glykol/Sure-Ketten gelieren und bilden schlielich eine feste Masse. Zum Schlu sind gengend Brcken vorhanden, um eine starre, dreidimensionale Matrix zu erzeugen. Die Mischung ist damit zu einem warmhrtenden Kunststoff geworden, der in diesem Falle genutzt wird, um Faserbndel in Form einer Bootsschale zusammenzuhalten. </p><p>1.1.2 Verstrkungsfasern Verstrkungsfasern fr GFK-Boote werden in verschiedenen Formen auf dem Markt angeboten: Als Glasmatte, Glasseiden- oder Rovinggewebe, als unidirektionales, bidirektionales oder multiaxiales Gelege. Jede Herstellungsart verleiht den Fasern </p><p></p><p>Wechselnde Lagen von Glasmatte und Rovinggewebe </p><p>1 --- ... -: .z---1.e.:-.-. </p><p> , ,,...;..." -C.-.4...1.-A" _,..11.- .... </p><p>GELCOAT </p><p>Mlschlaminat aus Glasmatte/Rovinggewebe </p><p>Kernmaterial </p><p>Mlschlaminat aus _e- a Glasmatte/Rovinggewebe </p><p>2 Einfhrung </p><p>andere Eigenschaften, und oftmals werden sie kombiniert, um dem Laminat gezielt besondere Verstrkungseigenschaften zu geben. Die Auswahl kann aber auch unter dem Gesichtspunkt der Handhabung oder der Kosten erfolgen. Die meisten Gewebe oder Gelege sind gewebte oder geheftete Bndel aus kontinuierlichen Fasern verschiedener Kunststoffe. Die billigste und am weitesten verbreitete Faser ist die aus E-Glas. Sie ist berall erhltlich und wird auch fr die meisten Reparaturen verwendet. Fasern knnen aber auch aus exotischerem und teurerem Material bestehen, wie Aramid oder Kohlenstoff. Diese Fasern verfgen ber eine hhere Festigkeit und werden meist fr Rennboote eingesetzt, bei denen die Gewichtsersparnis die hheren Kosten aufwiegt. Gelege stellen eine besonders positive Entwicklung fr die Kunststoff-Technologie dar, da sie ein besseres Verhltnis von Fasergehalt zu Harz ermglichen und damit steifere Laminate liefern als bei der Verwendung von Geweben mit gleichem Flchengewicht. In Anhang D finden Sie eine ausfhrlichere Beschreibung der verschiedenen Faser-Verstrkungen, die im Bootsbau gebruchlich sind. </p><p>1.1.3 Kernmaterialien Kernmaterialien benutzt man in Laminaten, um die Steifigkeit einer Platte zu erhhen, ohne das Gewicht im gleichen Mae in die Hhe zu treiben. Eine Verdoppelung der Plattenstrke bewirkt eine bis zu 8-fache Erhhung der Steifigkeit. Arbeitet man eine leichte Kernschicht zwischen zwei Laminatschichten ein, so erhht sich die Steifigkeit erheblich, das Gewicht aber nur geringfgig. Die Deckschichten nehmen weiterhin Zug-und Druckbelastungen auf, die durch die Plattenbiegung enstehen, aber der Effekt des I-Trgers durch die zwischenliegende Kernschicht verleiht der Platte hhere Widerstandskraft gegen Biegebelastung. Balsa-Hirnholz als Kernmaterial ist im Serienbootsbau am weitesten verbreitet. Bei niedrigen Kosten bietet es gute Schlag-und Druckfestigkeit, die verhindern, da die Platte bei Belastung einfllt. PVC-Hartschaum gibt es in sehr unterschiedlichen Dichten und Formen. PVC-Hartschaum ist teurer als Balsahirnholz, aber dafr auch unempfindlicher gegen Feuchtigkeit. Wabenkerne bestehen aus einer offenen Struktur aus Papier oder anderen dnnen Materialien, die hochkant angeordnet sind. Wabenkerne werden oftmals in vorgefertigten Platten fr Schotte oder Einrichtungsteile verwendet. </p><p>1.1.4 Bauweisen blicherweise werden GFK-Serienboote in einer Negativform gebaut. Die Oberflche der Form wird zunchst mit einem Trennmittel abgedeckt, darauf wird das Feinschichtharz (Gelcoat) aufgetragen. Gelcoat ist im allgemeinen ein pigmentiertes ungesttigtes Polyesterharz und etwa 0,4 bis 0,6 mm dick. Es stellt die Feuchtigkeitssperre fr das darunterliegende Laminat dar und ist zugleich die glatte, glnzende und damit kosmetische Oberflche des Laminats. Die dann folgenden Verstrkungslagen werden mit Polyesterharz getrnkt und auf das Gelcoat aufgelegt. Der typische Querschnitt durch ein Rumpflaminat kann folgendermaen aussehen: Mehrere wechselnde Lagen aus Glasmatte und Rovinggewebe, in vielen Fllen eine Kernlage aus Balsaholz oder Schaum, danach wieder mehrere Lagen Matte und Gewebe (Abb. 1-1 und 1-2). ltere Yachten hatten im Kielbereich manchmal Laminatstrken bis zu 40 mm. Inzwischen ist man aber zu erheblich dnneren Laminaten bergegangen, was umso kritischer in Bezug auf den Verbund der Konstruktion ist. </p><p>Abb. 1-1 Typisches Massiv-Laminat. Verschiedene Verstrkungsmaterialien werden durch Polyesterharz verbunden. </p><p>Abb. 1-2 Ein typisches Sandwichlamiat besteht aus Balsa-Hirnholz oder einem anderen Kernmaterial zwischen zwei Laminatschichten. </p><p></p><p>Einfhrung 3 </p><p>Beim normalen Laminieren nutzt man die Schwerkraft, um die Lagen an ihrem Platz zu halten. Die Vakuumtechnik hat hier aber einen erheblichen Entwicklungschritt bewirkt, weil man mit ihr das gesamte Laminat gleichmig an die Form pressen und sehr genau den Harzgehalt und damit das Verhltnis von Gewicht zu Festigkeit des Laminats kontrollieren kann. </p><p>Auf den ersten Blick erscheint es ungewhnlich, aber auch im Kunststoff-Bootsbau wird Holz in erheblichen Mengen fr tragende und nichttragende Verbnde und Bauteile verarbeitet, so z.B. fr Schotten, Rahmen und Stringer, als Kernmaterial, fr Hinterftterungen und zum Ausbau ganz allgemein. Stringer, Schotten und andere Innenbauteile werden einlaminiert, wenn die Schale fertig ist. Viele Reparaturen an GFK-Booten berhren auch hlzerne Bauteile und damit auch die Probleme, die durch eine Verbindung von Holz mit Polyesterharz verursacht werden. </p><p>1.1.5 Hydrolyse und Gelcoat-Blasen (Osmose) Die Reparatur-Verfahren in diesem Handbuch errtern die Probleme, die als mechanische Schden bezeichnet werden knnen - Abrieb, Biegung, Ermdung, Schlag, und die resultierenden Wasserschden an Kernmaterialien und anderen strukturellen Elementen. Ein weiteres bliches Problem von Polyester-Booten ist chemischer Natur: Hydrolyse (und dessen Symptome Gelcoat-Blasen oder Osmose) ist weitverbreitet und nimmt stndig zu. </p><p>Hydrolyse ist mehr als ein kosmetisches Problem. Wasserlsliche Bestandteile in einem Polyesterlaminat mischen sich mit Feuchtigkeit, die in das Laminat eingedrungen ist, und bilden eine saure Flssigkeit. In Hohlrumen unter dem Gelcoat sammelt sich die Flssigkeit und bildet im Laufe der Zeit Blasen. Das saure Gemisch greift das Polyester an und zerstrt die chemische Bindung, die die Harzmatrix und den Harz/Faser-Verbund zusammenhlt. Wenn Hydrolyse einmal in einem Polyesterrumpf begonnen hat, verringert sich die Festigkeit und weitere ernsthafte Hydrolyseschden knnen entstehen. </p><p>Besitzen Sie ein Boot aus Polyesterharz, sollten Sie erkennen, da die Chancen fr dieses Problem sehr gro sind, besonders in wrmeren Gewssern. Jegliche Schden durch Hydrolyse sollten genau begutachtet werden, bevor man weitere Reparaturen durchfhrt. Obwohl dieses Thema fr den Umfang dieses Handbuchs zu gro ist, kann man Hydrolyse und Gelcoat-Blasen ausgezeichnet mit WEST SYSTEM Epoxidharz behandeln, um weitere Schden zu begrenzen und neue Rmpfe zu schtzen. In vielen Fllen kann man mit WEST SYSTEM Epoxidharz sogar die strukturelle Festigkeit eines beschdigten Rumpfes wieder herstellen. Die vollstndige Information ber das Osmose-Phnomen wird in dem Handbuch "Gelcoat-Blasen: Erkennen - Reparieren -Vermeiden" von den Gougeon Brothers enthalten. </p><p>1.2 WEST SYSTEM Epoxidharz fr die GFK-Reparatur Ungesttigte Polyesterharze sind fr die Herstellung von Bauteilen recht gut geeignet, wenn alle Lagen hintereinander aufgebracht werden und zusammen aushrten knnen. Dies nennt man einen Verbund ersten Grades. Schwierigkeiten knnen aber auftreten, wenn man versucht, Polyesterharz mit einem bereits ausgehrteten Harz zu verbinden, wie es z.B. bei Reparaturen notwendig ist. Dies...</p>

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