Leitfaden für nachhaltiges Leben und Studieren in Bamberg

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    30-Mar-2016

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Besonders Schler_innen und Studierenden ist oft nicht bewusst, wie auch sie mit ihrem kleinen Budget nachhaltig leben und konsumieren knnen. Wir mchten daher Handlungsoptionen aufzeigen, die sich direkt auf ein nachhaltiges Leben und Konsumieren in Bamberg beziehen. Wir, das sind die Grne Hochschulgruppe, das kologiereferat der Studierendenvertretung, die Jugendgruppe des Bund Naturschutz und das globalisierungskritische Netzwerk attac aus Bamberg.

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<ul><li><p>Nachhaltig leben!Leitfaden fr kologisches </p><p>Leben und Studieren in Bamberg</p></li><li><p>2Inhalt</p><p>Was ist Nachhaltigkeit?Zum Begriff der Nachhaltigkeit . . . . . . . . . . . . . . . .5Strategischer Konsum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6</p><p>Worauf kann ich achten?Eine kleine Nahrungsmittelkunde . . . . . . . . . . . . . . 13Nachhaltiges Wohnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18Ich sehe Wasser, das du nicht siehst... . . . . . . . . . 21Grne Geldanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22Grnes Internet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23</p><p>Was kann ich in Bamberg tun?Frngisch Food fair und regional einkaufen. . . . . .27Abfall und Recycling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32Unter Strom . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .35Mobilitt in Bamberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36ffentliche Verkehrsmittel in Bamberg . . . . . . . . . . . 37Radwege im Landkreis Bamberg . . . . . . . . . . . . . . 38</p><p>Was heit universitre Nachhaltigkeit?Nachhaltigkeit an der Universitt . . . . . . . . . . . . . . 41Umsetzung an der Uni Bamberg . . . . . . . . . . . . . . 42Mensaessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .43Ansprechpartner_innen: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .44</p><p>Wo fangen wir heute an?Bamberger Gruppen zum Thema Nachhaltigkeit und kologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47Impressum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51Checkliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52</p></li><li><p>NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHAL 3UNSERE IDEE // UNSERE IDEE // UNSERE IDEE // UNSERE IDEE // UNSERE IDEE //</p><p>Unsere Idee</p><p>Nachhaltigkeit - ein Begriff, den sich seit Kurzem alle Akteure aus Politik und Wirtschaft mit Stolz auf die Fahnen schreiben. So wirtschaften sie nun alle nachhaltig, wollen den Klimawandel stoppen und fr den Ausstieg aus der Atomkraft kmpfen die meis-ten Parteien auch schon seit mindestens 30 Jahren. Bei all dem prominenten Engagement darf aber auch unser kleiner Beitrag nicht fehlen. Zum Glck nehmen uns viele Konzerne gerne an die Hand und bieten uns zahlreiche Mglichkeiten, kologisch korrekt und fair zu konsumieren. Doch Vorsicht: Hinter all dem scheinbaren Altruismus knnte auch einfach die Stra-tegie des Greenwashing stehen.</p><p>Aber was heit eigentlich Nachhaltigkeit? Und wie sollen wir es auf unser Leben bertragen, ohne nur auf Marketingstrategien hereinzufallen? Deswegen haben sich die Grne Hochschulgruppe, das ko-logiereferat der Studierendenvertretung, die Jugend-gruppe des Bund Naturschutz und das globalisie-rungskritische Netzwerk attac gedacht, auch wir erklren euch, was Nachhaltigkeit ist. Aber: Wir mchten euch Handlungsoptionen aufzeigen, die sich direkt auf ein nachhaltiges Leben und Konsu-mieren in Bamberg beziehen. Denn besonders Sch-ler_innen und Studierenden ist oft nicht bewusst, wie auch sie mit ihrem kleinen Budget nachhaltig leben und konsumieren knnen. </p><p>Zu Beginn unseres Leitfadens fr kologisches Le-ben de!nieren wir den Begriff Nachhaltigkeit, gehen dann der Frage nach, was strategischer Konsum fr uns bedeutet und wollen deutlich machen, dass ko-logisches Bewusstsein nicht an der Ladentheke enden darf. </p><p>Im nchsten Teil wollen wir euch zeigen, wie einfach es sein kann, in vielen Bereichen unseres Alltags, kologisch bewusst und energiesparend zu handeln. </p><p>Ganz konkret wird es im dritten Kapitel, wenn wir euch die Mglichkeiten vorstellen, die es speziell in Bamberg gibt. Wann kann ich welches Gemse wo kaufen? Was und wie teuer ist eigentlich Naturstrom? Und wie trenne ich bzw. wohin bringe ich den gan-zen Abfall, der sich beim "eiigen Konsumieren an-gehuft hat?</p><p>Weil viele Autor_innen dieses Leitfadens nicht nur Zeit in ihrer eigenen Wohnung verbringen, sondern auch in der Uni, haben wir der Uni Bamberg und vor allem der Mensa einen eigenen Abschnitt gewidmet. </p><p>Das letzte Kapitel steht unter der Frage: Und womit fange ich heute an? Hier gibt es Anregungen zum Selbst-aktiv-Werden und zum Weiter-Recherchieren. </p><p>Wir wnschen euch viel Spa beim Lesen!</p></li><li><p>Nachhaltigkeit de!nieren</p><p>Was ist Nachhaltigkeit?Kapitel 1</p><p>Zum Begriff der Nachhaltigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . 5Strategischer Konsum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6</p></li><li><p>5NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT</p><p>Zum Begriff der Nachhaltigkeit</p><p>Nachhaltige Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedrfnisse der Gegenwart befrie-digt, ohne zu riskieren, dass knftige Ge-nerationen ihre eigenen Bedrfnisse nicht befriedigen knnen.Brundtland-Bericht der Weltkommission fr Umwelt und Entwicklung, 1987</p><p>Die Ressourcen unserer sind Erde be-grenzt: Landwirtschaftliche Ertrge knnen weder ins Unermessliche gesteigert werden, ohne dass langfristig Tier- und P"anzen-welten verarmen wrden, noch ist die Welt in der Lage, die Mengen an CO2 und Ab-fall aufzunehmen, welche tag-tglich von uns produziert werden. Sptestens seit den 80er Jahren ist bekannt, dass unsere gegenwrtige Lebens-weise einen vertrglichen Le-bensstil knftiger Generationen unmglich macht, da wir Ressour-cen schneller verbrauchen, als sie nach-wachsen oder sich regenerieren knnen. Der Zusammenbruch der Nahrungs-, Frischluft und </p><p>Wasserversorgung ist nur noch eine Frage der Zeit.</p><p>Das Konzept der Nachhaltigkeit stellt sich dieser ne-gativen Entwicklung entgegen. Es verlangt, dass die Nutzung eines Systems unter Erhalt seiner wesent-lichen Eigenschaften sowie seiner natrlichen Fhig-keit zur Regeneration geschieht. Nur so knnen die natrlichen Lebensgrundlagen wie Wasser, saubere Luft und intakter Boden erhalten und gerecht verteilt werden. </p><p>Die kologische Bewahrung der ein-zigartigen Artenvielfalt und Land-</p><p>schaftsrume unserer Natur sowie der Schutz des Klimas reichen jedoch nicht aus, um unser Leben langfristig le-benswert zu gestalten. Auch soziale Nachhaltigkeit, wel-che in einem gerechten Aus-gleich der sozialen Krfte und der Mglichkeit der </p><p>Partizipation aller Mitglie-der einer Gemeinschaft be-</p><p>steht, ist gefordert. Im Bereich der konomie sollte drittens </p><p>gewhrleistet sein, dass die Wirt-schaftsweise dauerhaft eine tragfhi-</p><p>ge Grundlage fr Erwerb und Wohlstand bietet.</p><p>Soziales konomie</p><p>kologie</p></li><li><p>NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHAL6</p><p>Weitere Infos zum umfangreichen Thema Nachhaltigkeit !ndet ihr unter:</p><p>www.nachhaltigkeit.info</p><p>de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit</p><p>www.nachhaltigkeits rat.de</p><p>Wissenschaftliche Informationen gibt es auch in der Teilbiblio-thek 2 (Markushaus) der Universitt: Dort hat der Verein change e.v. einen Semesterap-perat zum Thema nachhaltige Entwick-lung eingerichtet.</p><p>Globale, regionale und lokale Akteure knnen dazu beitragen, dass nachhaltige Entwicklung Wirklichkeit wird. Da Nachhaltigkeit auf allen Ebenen gefordert ist, knnen nicht nur Politiker_innen, Unternehmen und Verbnde zum globalen Wandel beitragen. Ein nachhaltiges Leben liegt im verantwortlichen Han-deln jeder_s Einzelnen.</p><p>Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlung vertrglich sind mit der Perma-nenz echten menschlichen Lebens auf Er-den. Hans Jonas: Das Prinzip Verantwortung. Ver-such einer Ethik fr die technologische Zivilisa-tion</p><p>Literatur zum Thema: Meadows, Donella H.: Grenzen des Wachstums: das 30-Jahre-Update. Stuttgart: Hirzel, 2009.</p><p>Strategischer Konsum</p><p>Als Kufer_innen knnen wir alltglich aus einer unberschaubaren Menge an Produkten whlen. Unsere Wahl hat immer einen Ein"uss auf das An-gebot, denn angeboten wird letztendlich nur, was auch gekauft wird. Wenn wir Marken meiden, de-ren Unternehmen Mitarbeiter_innen ausbeuten oder die Umwelt mit Schadstoffen belasten, werden diese Unternehmen ihre Produkte bald nicht mehr verkau-fen knnen. </p><p>Mit der Vernderung der Konsumgewohnheiten kann also jede_r einen kleinen Beitrag leisten, soziale und globale Gerechtigkeit zu untersttzen und dem menschlichen Eingreifen in das kologische Gleich-gewicht entgegenzuwirken.</p><p>Bewusst, informiert und planvoll kaufenKonsum nach dem Motto weniger ist mehr. Da die Ressourcen und Energien unserer Erde begrenzt sind, sollte am Anfang jeden Einkaufs die ber-legung Was brauche ich wirklich? stehen. Wer einmal bewusst die wchentlich gekaufte Packung Schokoriegel von Aldi stehen lsst, wird feststellen, dass Verzicht den Genuss steigern kann. Auch sollten wir berlegen, wie oft wir einen Artikel, der von der Werbung vielleicht als gut und gnstig angepriesen wird, dann tatschlich benutzen. </p></li><li><p>NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHAL 7</p><p>Die Anschaffung einer selten gebrauchten Bohrma-schine macht bspw. nur dann Sinn, wenn es in der WG oder im Wohnhaus niemanden gibt, der sie ver-leihen knnte.</p><p>Wissen ist Macht. Gerade in einer Zeit, in der das Angebot grer denn je ist, sollte man wissen, was im eigenen Einkaufswagen landet. Da der Weg von den Produzent_innen zu den Konsument_innen in unserer Industriegesellschaft sehr weit ist, wird es jedoch immer schwieriger, Informationen ber Ur-sprung und Erzeugung eines Produkts zu beschaffen. Dennoch gibt es Mglichkeiten:</p><p>t Infos im Internet (siehe Links)t Nachfragen, woher die Ware kommtt Auf Gtesiegel achtent Info-Zeitschriften (z.B. kotest)</p><p>Regional und saisonal kaufenWer regional erzeugte Produkte kauft, hilft, den CO2-Aussto zu reduzieren, da lange Transportwege so vermieden werden knnen. Zustzlich lsst sich da-durch meist eine lngere Konservierung der Produkte bspw. durch energieintensive Khlketten vermeiden.</p><p>Auch Frchte der Saison weisen eine bessere ko-bilanz auf: Sie mssen nicht in beheizten Glashusern herangezchtet und monatelang tiefgekhlt werden.</p><p>Regionale und saisonale Produkte !nden sich in Bamberg auf dem Bauern- und Gemsemarkt, in Bio-lden, bei der koop (ko-Kooperative Bamberg) oder direkt bei den Erzeuger_innen im Ho"aden (Nheres siehe Kapitel 4).</p><p>Tipp: Eine Obst- und Gemsesaisontabelle !ndet ihr im Kapitel 3!</p><p>Fair kaufenIm fairen Handel muss garantiert sein, dass die Produ-zent_innen in den Entwicklungslndern Mindestprei-se erhalten, die ber dem Weltmarktniveau liegen. </p><p>SIEGELINFOGtesiegel Region Bamberg weils mich berzeugt!Kriterien: Rohstoffbezug aus der Region mit der Aus-nahme von Rohstoffen, die regional nicht beziehbar </p><p>sind, keine Ausbringung von Klrschlamm auf den Erzeugungs"chen, gentechnikfrei</p><p>weitere Infos: www.region.bamberg.de</p></li><li><p>NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHAL8</p><p>steht dieses Angebot meist nicht auf der Karte, da-her: Immer nachfragen!</p><p>Weitere Siegel mit hnlichen Anforderungen sind Hand in Hand der Firma Rapunzel und EL Puente der gleichnamigen Stiftung:</p><p>Faire Lhne ermglichen den Buerinnen und Bauern ein menschenwrdiges Leben auf der einen Seite, auf der anderen knnen damit die Binnenstruktur armer Lnder gestrkt und gerechte Weltwirtschaftsstruktu-ren gefrdert werden.</p><p>Fairtrade-Produkte gibt es im Bamberger Weltladen, in Biomrkten, in manchen Drogerie- und Super-mrkten (Bsp. dm, tegut), mittlerweile auch in Dis-countern. Kaffee aus fairem Handel bekommt man an den Automaten der Mensen und in einigen Cafs (Bsp. Teegieerei, MAG Rsterei) meist nur auf An-frage. Weil das Fairtrade-Siegel viel Geld kostet, </p><p>SIEGELINFOFairtrade-SiegelKriterien: direkter Handel mit den Produzent_innen-gruppen, Vor!nanzierung und langfristige Lieferbe-ziehungen, Zahlung von Mindestpreisen ber dem Weltmarktniveau und fai-</p><p>ren Lhnen, Untersttzung von Projekten (z.B. Bildung, Umwelt, Infrastruktur), Verbot illega-ler Kinderarbeit und Zwangsarbeit, Umwelt- und Naturschutz</p><p>weitere Infos: www.transfair.org</p><p>SIEGELINFOGEPAVerbindliche und zuverls-sige Handelsbeziehungen mit Produzent_innengrup-pen und verantwortungs-bewussten Unternehmen sdlicher Lnder, denen </p><p>die Mglichkeit geboten werden soll, unter fairen Bedingungen am Marktgeschehen teil zu nehmen und aus eigener Kraft fr einen an-gemessenen Lebensunterhalt zu sorgen.</p><p>weitere Infos: www.gepa.de</p></li><li><p>NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHAL 9</p><p>fhren. Der kologische Landbau stellt dieser Ent-wicklung eine schonende Bewirtschaftung entgegen. Biobauern und -buerinnen bemhen sich, gesunde, hochwertige Nahrungsmittel zu erzeugen, ohne den Einsatz von Gentechnik, synthetischen Unkraut- und Schdlingsbekmpfungsmitteln, chemischen Dn-gern und Futterzusatzstoffen. Wer zerti!zierte Bio-Produkte kauft, kann zudem sicher sein, dass Tiere artgerecht zum Beispiel in Freilandhaltung ge-halten werden und der Artenverarmung entgegen gewirkt wird (bspw. durch Heckenbep"anzung, An-legen von Teichen, etc.).</p><p>Zu bedenken ist, dass der Arbeitsaufwand im kolo-gischen Betrieb um 10-20% hher ist als im vergleich-baren konventionellen Betrieb. Daher ist es nicht ver-wunderlich, dass Bioprodukte teurer sind!</p><p>SiegelIn Europa sind die Begriffe Bio und ko ge-schtzt. Wer sie benutzt, muss mindestens die EG-ko-Siegel-Kriterien erfllen. Aber Vorsicht! na-turnah, kontrolliert oder Qualitt sind nicht geschtzt und meist ein reines Werbemittel. Gleich-zeitig gibt es auch Lebensmittel aus biologischer Pro-duktion, die kein Siegel tragen und sogar hochwerti-ger sein knnen als ein Vergleichsprodukt mit Siegel, z.B. bei Direktvermarkter_innen. Es fhrt also kein Weg ums kritische Mitdenken herum...</p><p>Bio kaufenUm den Ertrag zu steigern, setzt die konventionelle Landwirtschaft auf immer ausgeklgeltere Intensivie-rungsmanahmen, die aber langfristig zur Verarmung des Bodens sowie der Tier- und P"anzenkulturen </p><p>SIEGELINFOHand in Hand (Rapunzel)Produkte aus kologischer Landwirtschaft, die zu min-destens 50Prozent aus fair gehandelten Rohstoffen be-stehen. </p><p>weitere Infos: www.rapunzel.de/hand-in-hand.html</p><p>SIEGELINFOEl PuenteUntersttzung und Frde-rung von Kleinbetrieben und Genossenschaften in </p><p>Afrika, Asien und Lateinamerika durch Import und Vertrieb ihrer Produkte in Deutschland.</p><p>weitere Infos: www.el-puente.de</p></li><li><p>NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHALTIGKEIT DEFINIEREN // NACHHAL10</p><p>Die Anbauverbnde Demeter, Bioland, Naturland, Biokreis, Ecovin und Ga gehen teilweise weit ber die Anforderungen der EG-Bio-Verordnung hinaus. Hu!g anzutreffen sind:</p><p>SIEGELINFOstaatliches BiosiegelKriterien: nach EG-Bio-Ver-ordnung Prfung: Siegel wird vom Bundesministerium fr Ver-braucherschutz, Ernhrung </p><p>und Landwirtschaft vergeben und regelmig durch zugelassene Stellen kontrolliert</p><p>weitere Infos: www.bio-siegel.de</p><p>SIEGELINFOG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 (Auswahl):Kriterien: mindestens 95% der Inhal-te mssen aus dem kolo-</p><p>gischen Landbau stammen. Der Einsatz von Gentechnik...</p></li></ul>

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