luxury 2205

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    22-Jul-2016

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<ul><li><p>Ali Rahimi ber den aktuellen Trend zu exklusiven Designerteppichen.</p><p>En VogueBodenstndigkeit</p><p>10</p><p> R</p><p>ahim</p><p>i &amp; R</p><p>ahim</p><p>i</p><p> Bre</p><p>itlin</p><p>g</p><p> S</p><p>war</p><p>ovsk</p><p>i</p><p>In- und auslndische Prominenz feiert Wiedererffnung der Kristallwelten.</p><p>GlanzvollBlack Carpet</p><p>Maserati erweitert Mglichkeiten der Ausstattung mit edlen Zegna-Stoffen.</p><p>PS-starkChrom &amp; Textil </p><p> M</p><p>aser</p><p>ati/L</p><p>eo Z</p><p>hou</p><p>15 22</p><p>High-Class &amp; High-Tech Brauchen Nobeluhren Inter-net verbindung? Ist das Top-</p><p>modell der Apple-Smartwatch Vor bote einer neuen Gene-</p><p>ration von Status symbolen? Und brauchen traditionelle </p><p>Hersteller Produkte, die eine Brcke zwischen analoger </p><p>und digitaler Welt schaffen? Seite 4/5</p><p>glnzende geschfte</p><p>Wiener Nobeljuweliere zu Russlandkrise, starken Franken &amp; Steuerreform Seite 9</p><p>neue duftmarken</p><p>Coty festigt Position im Topsegment mit der Einfhrung neuer Premiumparfms Seite 12</p><p>hot &amp; cool LUxUS fR </p><p>DeN STRAND</p><p>medianet INSIDe yoUR BUSINeSS. ToDAy. fReITAG, 22. MAI 2015</p><p> C</p><p>oty</p><p> xexoo</p><p> J</p><p>uwei</p><p>liere</p><p> Kc</p><p>hert</p><p>Noch trgt Breitling-Testimonial John Travolta eine klassische fliegeruhr. Gehts nach Breitling, wird er schon bald eine fr seine Bedrfnisse optimierte Smartwatch des Unternehmens am Hangelenk haben.</p><p>Luxus mit digitalen Features</p></li><li><p>Wien. Digital ist berall. Es ver-ndert unser Leben, unsere Arbeit und unser Konsumverhalten. Wie jeder Wandel ist es eine Chance fr Start-ups wie auch fr eta-blierte Unternehmen, um im neuen Einflussuniversum erfolgreich in Aktion zu treten.</p><p>Viele Unternehmen sind noch nicht in der Lage, ihren Auftritt, ih-re Wirkung und ihren Einfluss im Web zu meistern. Das neue digitale Territorium fordert neben ausge-zeichneter Kenntnisse von Marke und Markt auch redaktionelle F-higkeiten und den erprobten Um-gang mit Analyse-Tools. </p><p>Digital fordert Vernderung</p><p>Es geht um eine neue bzw. neu etablierte Kommunikation. Diese digitale ra erfordert sowohl die Vernderung von Unternehmen </p><p>als auch die Bereitstellung neuer Mitarbeiterprofile, um dem Wan-del begegnen und aktiv folgen zu knnen.</p><p>Denn Marken mssen verste-hen, wie ihre Kunden funktionie-ren und welche Botschaften an die sogenannte Generation Y gerichtet werden, die ber Smartphone oder Tablet konsumiert. </p><p>Neue Berufsbilder </p><p>Dafr sind neue Berufsbilder entstanden, wie Community Ma-nager, Content Manager, Traffic Manager oder Data Analyst. </p><p>Es handelt sich dabei um stark nachgefragte Profile, meist einge-nommen von sogenannten Millen-nials Menschen, die bereits mit den neuen Technologien aufge-wachsen sind. </p><p>Angefangen von der Erarbei-tung einer Social Media-Strategie, der Auswahl der richtigen Kanle oder der Bewertung einzelner Mei-nungsbildner, wie z.B. Blogger, all das fllt in den multidisziplinren Aufgabenbereich. </p><p> neue Zustndigkeiten</p><p>Die Konzeption der Webpage, all-gemeines Marketing, Storytelling oder e-reputation knnen ebenso einem erweiterten Zustndigkeits-bereich zugeordnet werden. Aber auch das Aufspren aufstrebender </p><p>Musikgruppen oder die Erstellung von Playlists fr die Verkaufs-punkte kann im multidisziplinren Spektrum beinhaltet sein. </p><p>Frisch inspiriert</p><p>Der Wandel zu einem digitalen Mindset trgt auch indirekt Frch-te. Im positiven Fall werden Un-ternehmen durch neue personelle </p><p>Strukturen inspiriert und animiert zu einer neuen Geisteshaltung, sich neu zu erfinden und in Aktion zu treten. </p><p>Qualitt im Fokus</p><p>Wie berall zhlt auch in der digitalen Welt die Qualitt. Es ist die Aufbereitung und die Darstel-</p><p>lung des richtigen Contents, die berzeugt, und nicht die Menge der verbreiteten Informationen. Es gilt also, die Seele einer Marke zu erhal-ten, ihre geheimnisvolle Ausstrah-lung, ihr hohes Kompetenzniveau, und ihren Ruf nicht zu gefhrden oder gar zu verlieren. </p><p>Gleichzeitig geht es um die schnelle und impactstarke Sicht-barkeit im digitalen Territorium der Marke. Dabei werden neue, sich unablssig verndernde Sche-men angewandt, evolutiv und von groer Geschwindigkeit geprgt. </p><p>Der Ruf ist schnell ruiniert</p><p>Seit dem Aufkommen von Fa-cebook, YouTube, Twitter, Ins-tagram, Google+ u.a., wo der Ruf einer Marke in krzester Zeit Scha-den nehmen kann, sind Kompe-tenzen im Unternehmen gefragt, um Einfluss und Ruf einer Marke in Hinblick auf die meinungsbil-denden Sozialen Netzwerke steu-ern zu knnen. Denn niemals ging eine Reputation schneller zu Bruch als heute.</p><p>Ein digitales Mindset fr die balancierte Verbindung zwei-er scheinbar entgegengesetzter Welten Markenwelt und Internet schafft die Basis fr neue unter-nehmerische Chancen. Denn von virtuell kann keine Rede sein, es werden wahre Berhrungspunkte geschaffen.</p><p>Markenfhrung Der Trend zu Social Media, Websites oder Tablets verlangt nach neuen Skills.</p><p>Nils Maydell</p><p>Digitales MindsetLuxus 4.0: Auch die Luxusgterindustrie und der Handel von Premiumwaren werden unweigerlich im digitalen Zeitalter landen. Ob die Branche hart oder weich aufsetzt, wird die Vorbereitung auf die neuen Herausforderungen bestimmen.</p><p> P</p><p>anth</p><p>erM</p><p>edia</p><p>/Tat</p><p>iana</p><p> Ven</p><p>kova</p><p>Luxury worLd</p><p>Marken mssen </p><p>verstehen, welche </p><p>Botschaften an </p><p>die sogenannte </p><p> Generation Y ge</p><p>richtet werden.</p><p>Nils Maydell</p><p>Die digitale ra erfordert sowohl die </p><p>Vernderung von Unternehmen als </p><p>auch die Bereitstellung neuer Mitarbei</p><p>terprofile, um dem Wandel zu begegnen und aktiv zu folgen.</p><p>Nils Maydell</p><p>Callaway golf Co. CoaCh iNC.</p><p>Die Aktienanalysten bei Imperial Capital sehen in Callaway Golf (das Unternehmen notiert in New York) einen Outperformer. Beim Lederwarenhersteller Coach wurden die Plne, den NobelSchuhproduzenten Stuart Weitzman zu bernehmen, mit Wohlwollen registriert.</p><p>CoMebaCk</p><p>Diese Aktie ist nicht hufig auf dem Ana-lysten-Radar, doch wenn sie sich uert, macht sie gleich groe Sprnge: Callaway Golf (ISIN: US1311931042) erreichte ein 1-Jahreshoch, nachdem ein Aktienana-lyst beim Golfhersteller von einem tollen Comeback sprach. Auch fr Coach (ISIN: US1897541041) sind die Experten durch-wegs positiv gestimmt. Der Luxus-Acces-soires-Hersteller, der seine Lederwaren mit dem Credo-Patch versieht, eine Art Echtheits-Stempel, gab unlngst bekannt, Stuart Weitz-man um ca. 500 Mio. Euro kaufen zu wollen.</p><p>faCts</p><p>Nils Maydell grndete 2006 in Wien die Agentur M2, die sich in krzester Zeit als Kommunikationsdienstleister etablieren konnte. Spezialisiert auf Handel und Kon-sumgter, umfassen die Kompetenzen von M2 Media Relations, B2B-Kommunikation, Reputation Management, Executive Positio-ning, Content Marketing und Markenfhrung. www.m2coco.com</p><p>editorial</p><p>Als der Status baden ging</p><p>Peter Mosser</p><p> Von seinem Taufpaten hat mein Sohn zum 19. Geburtstag eine Uhr ge-schenkt bekommen. Einen gol-denen Breitling-Chronometer aus den 1960ern. Er hat sich sehr gefreut, die Uhr gefllt ihm, getragen hat er sie in den vergangenen zwei Jahren ca. drei Mal. Weil, er trgt eigentlich nie Uhr. Wie die meisten seiner Freunde auch. Beim Thema Auto halten es er und seine Studentenfreunde ganz hnlich: Es ist ihnen schlichtweg Conchita. Der, der aus dem Burgenland zur Uni anreist, hat zwar eins, aber ich bin mir nicht sicher, ob er wei, welches Modell er fhrt.</p><p>Statussymbole sind zumin-dest im urbanen Bereich also anscheinend auch nicht mehr, was sie mal waren. Eine gute Zeit haben und ein aktuelles Smartphone und eine schnelle Internetverbindung sind dem Filius und seinen Kumpels wichtiger als teurer Prunk. Eh irgendwie vernnftig, aber halt eine ziemliche Herausfor-derung fr eine Branche, die ganz und gar auf klassische Statussymbole fokussiert. Aber das Umdenken beginnt bereits, wie Sie auf den nchsten Sei-ten lesen knnen. </p><p>TOP 10</p><p> N</p><p>icho</p><p>las </p><p>Put</p><p>z</p><p>ultradNN</p><p>Die Schweiz muss die neuen Smartwatches nicht frchten, wenn sie sich der Strken ihrer Uhrmacherkunst besinnt. Wie etwa ultraflache Uhren mit mechanischem Werk. Dagegen stinkt jede Smartwatch mit klobigem Design ab. Das Manager-Magazin hat die Charts der Flachsten verffentlicht. Die Preise: Von 11.800 (Cartier) bis 357.000 (Vacheron).</p><p>Uhr Hhe mm 1. Piaget Altiplano 900P 3,65 2. JaegerLeCoultre </p><p> Master Ultra Thin 19074,05</p><p> 3. Vacheron Constantin Historique rund</p><p>4,1</p><p> 4. Vacheron Constantin Historique eckig</p><p>4,1</p><p> 5. Bulgari Octo Finissimo 5,0 6. Bulgari Octo Finissimo </p><p>Tourbillon5,0</p><p> 7. Cartier Tank 5,1 8. JaegerLeCoultre Ultra </p><p>Thin Minute Repeater7,9</p><p> 9. Breguet Classique Grande Complication</p><p>8,0</p><p>10. Vacheron Constantin Patrimony Contemp.</p><p>8,1</p><p>Quelle: www.managermagazin.de/fotostrecke/ luxusuhrendietoptenderflachstenarmbanduhrenfotostrecke1206007.html</p><p>luxury brands&amp;retail 3Freitag, 22. Mai 2015</p><p> M</p><p>2</p></li><li><p>Paris/Basel/Cupertino. Tradition hat fr den Groteil der Luxusmarken einen hohen Stellenwert. Trotzdem gehen die Unternehmen mit der Zeit, greifen Trends auf bzw. set-zen sie gleich selbst, nutzen Inter-net und e-Commerce nach anfng-licher Skepsis heute virtuoser als viele andere Branchen. </p><p>Jetzt allerdings knnte sich die digitale Technologie als Konkur-renz fr so manche Edelmarke entpuppen. Denn mit der Prsen-tation seiner Smartwatch, deren teuerstes Modell rund 16.000 Euro kostet, macht Apple seine Revier-ansprche im Segment der Luxus-uhren deutlich. Und die Tatsache, dass Suzy Menkes, als Internatio-nal Editor der Vogue eine profunde Kennerin der Luxusindustrie, die von ihr im April veranstaltete Lu-xury Confernce mit Referaten von Apple-Vizeprsident Jonathan Ive und Apple-Designer Marc Newson erffnen lie, zeigt, wie ernst die Nobelmarken den neuen Player nehmen. </p><p>iPhone, iPad und die Smart-watch stehen in direkter Konkur-renz zu Handtaschen, Uhren und Accessoires. Luxus dreht sich heu-te genauso um High Tech wie um High Heels, ist Menkes berzeugt. </p><p>Unterschiedliche Anstze</p><p>Anders als in den 70er-Jahren, als die damals neuen Quarzuhren made in Asien die Hersteller me-chanischer Zeitmesser schwer in Trudeln gebracht hatten, will man diesmal den Trend nicht verschla-fen. Kein Wunder, denn laut einer aktuellen Analyse von CitiResearch wird der weltweite Markt fr intel-ligente Uhren von derzeit rund 1,8 Mrd. Euro bis 2018 auf gut 9 Mrd. Euro ansteigen. </p><p>Die Konzepte, mit denen die Lu-xusunternehmen die Wearable Technology mit der traditionellen Uhrmacherkunst in Einklang brin-gen wollen, sind allerdings sehr unterschiedlich. </p><p>Breitling setzt mit der B55 auf ei-nen Chronografen mit intelligenter Verbindung zum Smartphone. </p><p>Montblanc hat seine Timewal-ker-Kollektion um einen Chrono-grafen, ein UTC-Modell (Universal Time Coordinated) mit zwei Zonen-zeiten und eine klassische Drei-zeigeruhr sowie das TimeWalker Urban Speed e-Strap, ein auswech-</p><p>selbares Armband mit integriertem e-Device zur Bedienung des Smart-phones und zur berwachung der eigenen Krperfunktionen, erwei-tert. </p><p>Tag Heuer wiederum entwickelt seine smarten Uhren die ersten Modelle sollen Ende dieses Jahres vorgestellt werden gemeinsam mit Google und Intel. </p><p> Auch die Uhrensparte des itali-enischen Luxuslabels Gucci setzt mit i.am+ auf einen Partner mit Know-how in Sachen tragbarer Technologie. </p><p>Damit machen wir uns die na-heliegende Zukunft zu eigen, mit dem Ziel, das Konzept tragbarer Technologie als ein Modeacces-soire mit den umfassendsten und fortschrittlichsten technischen Funktionen einzufhren, um-reit Stphane Linder, Prsident und CEO von Gucci Timepieces, den Plan, und i.am+Chef William </p><p>Adams ergnzt: Ich habe den Be-griff Fashionology geprgt ein Verschmelzen der Welt der Mode und der Technologie und genau das reprsentiert diese Zusammen-arbeit. </p><p>Bei der Diagono Magnesium, die Bulgari voraussichtlich Ende des Jahres auf den Markt bringen will, steht vor allem das Thema Datensicherheit im Vordergrund. Statt schnell berholter Technik-Gadgets wolle man seinen Kunden sinnvolle und kluge, zeitlose Lu-xusuhren bieten, so Jean-Christo-phe Babin, Prsident der Bulgari-Gruppe, ber die Uhr, die dank integrierter WISeKey-Technologie Haustren ffnen und verschlie-en, Alarmanlagen bedienen oder heikle persnliche Daten schtzen kann.</p><p>Uhr als Statussymbol</p><p>Ob und in welcher Form sich die intelligenten Uhren am Markt etablieren, lsst sich derzeit noch nicht absehen und wird davon abhngen, wie attraktiv die ver-schiedenen Konzepte fr den tra-ditionellen Uhrenkufer, der sich fr aufwendige Komplikationen begeistert und Werthaltigkeit als guten Investitionsgrund sieht, und fr den Digital Native, den das Ausreizen der neuen technischen Mglichkeiten fasziniert, tatsch-lich sind. </p><p>Unwahrscheinlich also, dass ein Hersteller eine Uhr entwickelt, die den Anforderungen beider Ziel-gruppen entspricht. </p><p>Hier gibt es keine berschnei-dungen, daher ist eher die Gefahr gegeben, dass Luxusuhren mit eingebauten digitale Funktionen </p><p>hnlich erfolgreich sind wie Am-phibienfahrzeuge, deren glor-reiche Zukunft auch nie kam, so der sterreichische Markenexperte Harald Betke. </p><p>Denn bei Uhren gehe es lngst nicht mehr um den Zweck, fr den sie ursprnglich gemacht wurden. Die Funktion der Uhr als Zeitmes-ser trat schon durch die Mobil-telefone in den Hintergrund. Fr ihren Besitzer stellt sie einen sozi-alen Indikator dar, der Status oder Persnlichkeit kommuniziert, so Betke weiter. </p><p>Und darum gehe es den Kufern der Apple-Watch offenbar kaum. Zwar werde es Apple gelingen, den Computer fr das Handgelenk als trendiges Must-have zu positionie-ren, ein Frontalangriff auf die Lu-xusbranche zeige sich allerdings nicht. Der durchschnittliche Be-stellwert liegt bei 500 Euro, so Betke weiter.</p><p>Auch eine aktuelle Umfrage von PwC zeigt, dass die Konsumenten fr Wearable Technology nicht sonderlich tief in die Tasche grei-fen wollen. Fr 71% der insgesamt 1.000 Befragten liegt das Limit bei </p><p>maximal 100 Euro, zwischen 100 und 300 Euro wrde ein Viertel ausgeben, und nur zwei Prozent wren bereit, mehr als 300 Euro zu investieren.</p><p>Die immer besser werdenden Flschungen sind eine strkere Be-drohung, sieht Betke potenzielle Gefahren fr hochpreisige Uhren an einer ganz anderen Front.</p><p>Neue Zielgruppen</p><p>Fr Zenith wird die Smartwatch keine Konkurrenz sein, da diese ein komplett anderes Produkt mit anderen Funktionen darstellt, die, auer am Handgelenk getragen zu werden, nichts mit einer klas-sischen, mechanischen Uhr ge-meinsam hat. So gesehen ist eine Smartwatch durchaus geeignet, bei der jungen Generation das Be-wusstsein, eine Uhr zu tragen, wieder zu frdern, und so das Inte-resse an einer traditionellen Uhren zu wecken, sieht Alexander Seidl, CEO von Zenith Austria &amp; CEE, in den smarten Newcomern keine Konkurrenz, sondern indirekte Ver-kaufsfrderer.</p><p>Apple zeigt Interesse am Luxusbusiness, und die ersten Nobelbrands rsten ihre Produkte mit intelligenten Funktionen auf. </p><p>Traditionelles Handwerk verbindet sich mit Hightech </p><p>Stphane Linder (Prsident und CEO Gucci Timepieces), William Adams (i.am+ Chef ) und Marco Bizzarri (Gucci-CEO) bei der Prsentation des Wearable Technology-Projekts. </p><p> 2</p><p>015 </p><p>The </p><p>Imag</p><p>e G</p><p>ate;</p><p> Mon</p><p>tbla</p><p>nc; B</p><p>reitl</p><p>ing</p><p>Britta Biron</p><p>Montblanc und Breitling haben bereits intelligente Uhren in ihren Sortiments.</p><p>luxury cover4 luxury brands&amp;retail Freitag, 22. Mai 2015</p><p>Die Smartwatch </p><p>ist kein Frontalan-</p><p>griff auf traditio-</p><p>nelle Luxusuhren.</p><p>harald Betke</p><p> B</p><p>etke</p></li><li><p>Ein gutes Beispiel dafr, dass trotz des immer schnelleren tech-nischen Fortschritt wei...</p></li></ul>