Max Ernst Leben Und Zeit-Artikelserie

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    26-Oct-2015

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<ul><li><p>18.05.13 12:27"Max Ernst - Leben und Zeit" Serie von Dr. Jrgen Pech</p><p>Seite 1 von 4http://www.inbruehl.com/index.php/bruehler-bilderbogen-mai-2006/404-qmax-ernst-leben-und-zeitq-serie-von-dr-juergen-pech</p><p>"Max Ernst - Leben und Zeit" Serie vonDr. Jrgen Pech"Des kleinen Max erster Kontakt mit der Malereiereignete sich im Jahre 1894, als er seinen Vaterbeobachtete, whrend dieser ein Aquarell, genannt"Einsamkeit", malte. Dargestellt war ein Mnch, in einemBuchenwald sitzend und ein Buch lesend. Es war eineerschre-ckend stille Atmosphre in dieser "Einsamkeit",und in der Manier, in der sie ausgefhrt war. Jedes dertausend Buchenbltter war ngstlich und minutisgemalt, jedes von ihnen hatte sein eigenes individuellesLeben. Der Mnch war so unheimlich gefesselt von demInhalt seines Buches, da er auerhalb der Welt zu lebenschien. Selbst der Klang des Wortes "Mnch" lie desKindes Gemt mit magischer Kraft erschauern.(Dasselbe ereignete sich in dieser Zeit bei ihm, wenn erdie Worte "Struwelpeter" oder "Rumpelstilzchen" hrte).Max verga niemals das Entzcken und den Schauer,den er empfand, als sein Vater ihn einige Tage spter mitin den Wald nahm. Man kann das Echo dieserEmpfindungen in manchen Wald- und Dschungel-Bildern wiederfinden. (1925-1942)." In den Erinnerungen von Max Ernst, die 1942 erstmals in</p></li><li><p>18.05.13 12:27"Max Ernst - Leben und Zeit" Serie von Dr. Jrgen Pech</p><p>Seite 2 von 4http://www.inbruehl.com/index.php/bruehler-bilderbogen-mai-2006/404-qmax-ernst-leben-und-zeitq-serie-von-dr-juergen-pech</p><p>einer amerikanischen Fassung unter dem Titel "Some dataon the youth of M.E. As told by himself" verffentlichtwurden, ist die erste und scheinbar fr seine sptereEntwicklung ausschlaggebende Begegnung mit der Kunstan ein Waldbild des Vaters geknpft. Das kleinformatigeAquarell, dessen geheimnisvolle Faszination der Knstlerin seinem Text einfhlsam und atmosphrisch dichtbeschreibt, wird gegenwrtig im Max Ernst Museumgezeigt. Der in seine Lektre vertiefte Einsiedler ist -darauf weist der Text deutlich und unmissverstndlich hin- in eine andere Welt eingetaucht. Der Eremit, der in seiner"Einsamkeit" zwei Welten angehrt, veranschaulicht dieRckkehr zur Natur, zur Einfachheit, drckt gleichzeitigaber auch eine unergrndliche Sehnsucht aus. DieUnendlichkeit der Natur, des Waldes, der Schpfungumfngt ihn, der lesend - oder mit den Worten von MaxErnst "auerhalb der Welt" - zum Inbegriff desromantischen Lebensgefhls wird. Genaue Kopie des Orginals Die Kunsthistorikerin Karin von Maur konnte voranderthalb Jahrzehnten darauf hinweisen, dass fr dasBild des Vaters eine Kreidelithographie desLandschaftsmalers Eugen Krger (1832-1876) als Vorlage</p></li><li><p>18.05.13 12:27"Max Ernst - Leben und Zeit" Serie von Dr. Jrgen Pech</p><p>Seite 3 von 4http://www.inbruehl.com/index.php/bruehler-bilderbogen-mai-2006/404-qmax-ernst-leben-und-zeitq-serie-von-dr-juergen-pech</p><p>diente. Die schwarz-weie Graphik, die Philipp Ernst mitAquarell farbig illuminierte, hat dieselben Mae, ist imStein am unteren Rand links mit "E. Krger" signiert undtrgt den Titel "Waldeinsamkeit". Das von der rechten Seiteeinfallende Licht ist hier wesentlich intensiver eingesetztund taucht den Mnch in eine strahlende Helligkeit, dieseine Versunkenheit und sein Sein, seine Wirklichkeit inder Ewigkeit aufblitzen lsst. In der deutschen Fassung der "Biographischen Notizen",die Max Ernst zwanzig Jahre nach der amerikanischenVersion erheblich erweitert, aber auch variiert vorlegte,wird der Bezug zur Romantik deutlich zum Ausdruckgebracht: "Der Mnch von Heisterbach. Vater Philipp beider Arbeit, ein Aquarell. Ein Wald, friedlich und dochbeunruhigend, darinnen der Hermit. Alle Buchenblttermit fast besessener Beflissenheit gemalt, ein jedes in seinereigenen Alleinigkeit hartnckig verschlossen; und docheiner Gemeinschaft unterworfen: der Buche, dem Wald.Der Mnch in sein Buch vertieft. So tief verbohrt, dass erselber kaum noch da ist. Nur das Buch, der Inhalt desBuches, ein Geheimnis, ein Nichts. Der kleine Max istbestrzt. Was ist ein Wald? Gemischte Gefhle, als er zumersten Mal den Wald betritt, Entzcken und Bedrckung.Und das, was die Romantiker "Naturgefhl" getauft haben.</p></li><li><p>18.05.13 12:27"Max Ernst - Leben und Zeit" Serie von Dr. Jrgen Pech</p><p>Seite 4 von 4http://www.inbruehl.com/index.php/bruehler-bilderbogen-mai-2006/404-qmax-ernst-leben-und-zeitq-serie-von-dr-juergen-pech</p><p>Die wunderbare Lust, frei zu atmen im offenen Raum,doch gleichzeitig die Beklemmung, ringsum vonfeindlichen Bumen eingekerkert zu sein. Drauen unddrinnen zugleich, frei und gefangen. Wer soll das Rtsel lsen?Vater Philipp?Der Mnch von Heisterbach?Oder er selber, der kleine Max? Wie? Malen? Maler werden?" Dr. Jrgen Pech </p></li><li><p>Max Ernst Leben und Zeit - Serie von Dr. Jrgen Pech</p><p> Da ich von robuster Konstitution war, habe ich ohne groen Schaden dieQualen des Unterrichts und die schrecklichen Absurditten derwilhelminischen Erziehung ber mich ergehen lassen, bis zumabschlieenden Abitur. Schon auf der Schule waren mir Pflichten verhat.Allein der Ton des Wortes Pflicht hat mir Schrecken und Abscheueingeflt. Dagegen haben mich das Wertlose, die flchtigen Vergngen,das Schwindelgefhl, die kurz dauernde Wollust, revoltierende odergrosprecherische Dichtung, Berichte von wirklichen oder eingebildetenReisen und all das, was unsere Moralprofessoren eitlen Wahn und unsereTheologieprofessoren die drei Quellen des Bsen (Augenlust, Fleischeslustund Eitelkeit des Lebens) nannten, unwiderstehlich angezogen. So habeich schon von der Wiege an meine Pflichten vernachlssigt, um mich dendrei Quellen des Bsen hinzugeben. Unter ihnen herrschte die Lust zusehen vor: Sehen war meine erste und liebste Beschftigung. Meine Augenhungerten nicht nur nach der erstaunlichen Welt, die sie von auenansprang, sondern auch nach dieser anderen geheimnisvollen undbeunruhigenden Welt, die in meinen Jnglingstrumen beharrlich undregelmig auftauchte und verschwand. Zum 65. Geburtstag von Max Ernst verffentlicht die franzsischeKunstzeitschrift Lil im April 1956 der Text Rheinische Erinnerungen, in dem ermit diesen Ausfhrungen seine Schulzeit in Brhl umschreibt und sie gleichzeitigmit seiner Profession als Knstler verknpft. Knapper, ausgewogener und in denAngaben zu den schulischen Einrichtungen przise formuliert er sechs Jahrespter in seinen biographischen Notizen: Ohne Schaden zu leiden an seinerSeele bersteht Max die Wonnen und Greuel der wilhelminischenErziehungsmethoden in der Seminar-bungsschule zu Brhl und im StdtischenGymnasium; ebendort. Max Ernst erhielt die Note gut Am 11. Mrz 1910 wird ihm das Abiturzeugnis ausgestellt, dessen erste Seitehier zu sehen ist, whrend die beiden folgenden Seiten der archivierten Abschriftals Leihgabe des Gymnasiums im Max Ernst Museum aufgeschlagen sind. Dasstdtische Gymnasium geht aus dem in der Comesstrae gelegenenProgymnasium hervor; 1902 wird der Neubau in der Friedrichstrae eingeweiht.Im Schuljahr 1909/10 besuchen 268 Schler das Gymnasium, davon sind 107</p><p> 1 / 2</p></li><li><p>Max Ernst Leben und Zeit - Serie von Dr. Jrgen Pech</p><p>aus Brhl; das Schulgeld betrgt fr sie 130 Mark. Der damalige Direktor ist Dr.Martin Mertens, der zusammen mit den Oberlehrern Prof. Josef Mller, Prof.Eugen Ksters, Paul Lenkewitz und Prof. Wilhelm Oberle sowie demProbekandidat Dr. Joseph Heinrichs das Zeugnis unterschrieben hat. DasLehrerkollegium stellt Max Ernst durchweg die Note gut aus, lediglich an demwahlfreien Unterricht in Hebrisch und Zeichnen nimmt er nicht teil. Details zuden einzelnen Fchern hat Wolfgang Drsser aus den Jahresberichten notiert:Eugen Ksters ist der Klassenlehrer der Oberprima. Seine Fcher sind Latein undDeutsch, wobei Texte von Horaz, Ovid und Vergil behandelt werden und dasThema des Abiturprfungsaufsatzes Welchen Gewinn brachte Goethe seinAufenthalt in Italien? Nach Goethes Italienische Reise lautet. Das FachGrie-chisch vermittelt Wilhelm Oberle; Paul Lenkewitz ist der Lehrer fr diemodernen Fremdsprachen Franzsisch und Englisch; in Mathematik und Physikwird die Abiturklasse von Leo van Vliet unterrichtet und der GymnasialdirektorMartin Mertens ist der Geschichtslehrer. Sein Sohn Heinrich gehrt neben MaxErnst zu den 15 Abiturienten des Jahrgangs 1910. Philipp Ernst hat nach demErsten Weltkrieg zwei Erinnerungsportrts des Geheimrates angefertigt. Whrendsich das eine Bildnis heute im Max-Ernst-Gymnasium befindet, ist das andere,fast identische und hier abgebildete Gemlde im Besitz des Enkels von Martinund Caroline Mertens. Dr. Jrgen Pech </p><p> 2 / 2</p></li><li><p>"Max Ernst - Leben und Zeit" - Serie von Dr. Jrgen Pech</p><p> Zum Abitur der 15 Schler des Jahrgangs 1910 - unter ihnen Max Ernst -erscheint im Mrz die Bierzeitung "Aus unserm Leben an der Penne". Frdiese Verffentlichung und fr mehrere Postkarten zeichnet der sptereKnstler, der laut Abiturzeugnis am Zeichenunterricht nicht teilgenommenhat, die Illustrationen, die zusammen mit den Texten den Schulalltagkarikieren. In einem Abschnitt mit der berschrift "Siegesallee", die auf dieBerliner Siegesallee mit den Statuen der deutschen Kaiser anspielt, werdendie 15 Abiturienten vorgestellt. Max Ernst zitiert aber nicht nur das BerlinerEnsemble, sondern er reagiert auch ganz allgemein auf die seit dem Beginndes wilhelminischen Kaiserreiches inflationre Tendenz an Denkmlern. DieBrhler Denkmal-Galerie des Abiturjahrgangs 1910, die sich in derBierzeitung ber vier Seiten erstreckt, erffnet und beschliet Max Ernst mitganzseitigen Standbildern, whrend auf der dazwischen liegendenDoppelseite links vier und rechts fnf gezeichnete Statuen gruppiert sind. Das erste Standbild zeigt die Mitschler Wilhelm Berghoff und Hans Oehmen aufeinem gemeinsamen Sockel mit der Inschrift "Das edle Freundespaar"; beideumarmen sich, und der Rauch aus ihren Tonpfeifen umrahmt wolkig dasDoppelportrt. Das Freundschaftsmonument ist in freier Variation ber dasGoethe-Schiller-Denkmal in Weimar gezeichnet. Das abschlieende Denkmal istdagegen Heinrich Mertens vorbehalten, dem Sohn des Gymnasialdirektors undGeschichtslehrers Martin Mertens. Die lateinisch gehaltene Beschriftung auf demSockel, der von vier sitzenden, weiblichen Figuren umgeben ist, lautet "Sohn desJupiter, des Allergrten", ergnzt um die griechische Unterzeile: "O Kind, wrestdu dem Vater hnlicher geworden, im brigen aber gleich, Du wrest nicht bel."Heinrich Mertens, dessen Berufswunsch "Heeres-dienst" in seinem Abiturzeugnisvermerkt ist und den Max Ernst entsprechend mit der Pose eines Feldherrncharakterisiert, stirbt fnf Jahre spter im Ersten Weltkrieg; zwei weitereAbiturienten von 1910, Franz Ricken und Johannes Thiebes, fallen ebenfalls inden ersten Kriegsjahren in Frankreich. Sich selbst hat Max Ernst auf der mittleren Doppelseite dargestellt. SeinePortrtbste ist auf ein dorisches Kapitell mit der Inschrift "Max Maria" postiert; einPinsel und eine bergroe Palette, von der die Farbe bereits wiederheruntertropft, charakterisieren ihn als Knstler. Ein Zitat von Wilhelm Buschergnzt als Motto diese ironisch gebrochene Selbstberhhung: "Einhoffnungsvoller junger Mann gewhnt sich leicht das Malen an." Vorlage und</p><p> 1 / 2</p></li><li><p>"Max Ernst - Leben und Zeit" - Serie von Dr. Jrgen Pech</p><p>Arbeitsstimulans zu diesem gezeichneten Knstlerselbstportrt bildet eineAufnahme von 1909. Sie zeigt Max Ernst vor seiner Staffelei, umgeben von denBumen im Brhler Schlosspark. Auf seinem Karton hat er - in der Tradition vonFreiluftmalern stehend - naturalistisch den Waldweg wiedergegeben. DerAchtzehnjhrige blickt von der Arbeit auf und hlt die gewohnten Attribute desMalers, mehrere Pinsel und eine Palette, in den Hnden. Aus der fotografischenVorlage bernimmt Max Ernst die Krperhaltung, ebenso das Dreiviertelprofil, denHut, den hohen und steifen Kragen sowie das gepunktete Halstuch. Lediglich dieInsignien des Malers bis hin zur Knstlermhne werden bewusst vergrert.Nachahmung und Vernderung als Methode der knstlerischen Aneignung sindhier bereits angelegt und ein erstes Beispiel fr die sptere, seit der Dada-Zeitgrundlegende indirekte Arbeitsweise und umdeutende Sichtweise seines Werkes. Dr. Jrgen Pech </p><p> 2 / 2</p></li><li><p>"Max Ernst - Leben und Zeit" - Serie von Dr. Jrgen Pech</p><p> In der Abiturzeitung "Aus unserm Leben an der Penne", die im Mrz 1910mit Abbildungen und Texten im Matrizendruck erscheint, karikiert Max Ernstunter der berschrift "Siegesallee" ber vier Seiten hin sich selbst und dieMitschler des Abschlussjahrgangs 1910. Sein eigenes Selbstportrt alsKnstler auf einer Sule mit dorischem Kapitell umgibt er auf der zweitenSeite mit zwei Denkmlern, die nicht nur hier, sondern auch in Hinsicht aufdas sptere Werk eine besondere Bedeutung haben. Die Darstellungen, mit denen er seine grundlegende Kritik am inflationrenDenkmalskult der wilhelminischen Kaiserzeit in Szene setzt, sind gleichzeitigknstliche Prsentationswelten, die formal die Schaubhnen der Dada-Mappe"Fiat modes pereat ars" sowie die surrealistischen, als "Loplop prsente"bezeichneten Staffelei-Figuren vorwegnehmen. Das Motiv des Sockels selbst, derganz allgemein eine Figur auszeichnet und erhht, lsst sich bis zu dem sptenGemlde "Quelques animaux dont un illettr (Einige Tiere, darunter einungebildetes)" von 1973 verfolgen, wo ein Postament die fehlende Bildung desdargestellten Wesens ausgleichen muss. Mit diesen beiden Denkmlern umkreistMax Ernst aber zustzlich ein Thema, das sein knftiges Werk durchziehen wirdund den Sehvorgang selbst behandelt: Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, sehenund gesehen werden. Richard Lwenherz, der Name der historischen Figur, die von 1189 bis 1199Knig von England war, steht als Pseudonym fr den Mitabiturienten RichardBrandts, der spter Bergwerksdirektor in Schlesien wurde. Mit Hmmernbewaffnet steht er auf einem ionischen Volutenpolster in drei einanderzugewandten Ansichten, so dass sein Gesicht, durch einen rechtwinkligerhobenen Arm extra verdeutlicht, nicht zu sehen ist. Die seitlich wiedergegebeneNotiz erlutert die Szenerie: "Richard hat sich nur unter der Bedingung in Steinhauen lassen, dass der Knstler ihn so darstellte, dass er dem Zuschauer (esknnte nmlich Lenko darunter sein) von allen Seiten gesehen den Rckenzukehrte. Trefflich ist dies dem Meister gelungen." Der im Text erwhnte Lenko istder Lehrer Paul Lenkewitz, der die Schler damals in den modernenFremdsprachen Franzsisch und Englisch unterrichtete. Drei weitere Schler werden auf einem einfachen, querrechteckigen Postamentmit einer abschlieenden, leicht berragenden Standplatte prsentiert. Aufgrundder Inschrift ist die Person auf der linken Seite als Hubert Lierz zu identifizieren,</p><p> 1 / 2</p></li><li><p>"Max Ernst - Leben und Zeit" - Serie von Dr. Jrgen Pech</p><p>der spter - wie die Mitabiturienten Wilhelm Berghoff und Ewald Pflaum - denArztberuf whlte. Der Tabakqualm, der aus seiner Tonpfeife kommt, umhllt dieDreiergruppe so stark, dass lediglich die Augenpaare und die Beine sichtbarbleiben. In der Mitte steht Heinrich Klemmer, der wie Hans Oehmen alsOberstudiendirektor Karriere machte. Seine Augen sind zustzlich durch einenZwicker akzentuiert. Da eine bgellose Brille auch als Kneifer oder Klemmerbezeichnet wird, ist di...</p></li></ul>