Mythos von Macht und Weltherrschaft III ?· Mythos von Macht und Weltherrschaft (III) Wenn man sich…

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    17-Sep-2018

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<ul><li><p>Mythos von Macht und Weltherrschaft (III)</p><p>Wenn man sich mit diesem Mythos korrekt und realittsnah beschftigen mchte, kommt man amReizthema Nummer Eins dem Zionismus und seinem Einfluss auf den Verlauf der Weltgeschichte nicht vorbei. In diesem Artikel mchte ich nun einen Anfang wagen, mich sozusagen langsam aneine umfangreiche Verarbeitung und Bewertung dieses besonders mythenbehaftetenMachtphnomens herantasten.</p><p>Dabei erscheint es mir auch diesmal unerlsslich, zumindest auf eine klare Trennlinie hinzuweisen,die man zwischen Zionismus und Weltjudentum ziehen muss auch wenn ich eingestehen muss,dass diese Grenze immer wieder zu verwischen droht, wenn man sich rckwrts durch dieWeltgeschichte bewegt wie ich in den vorausgegangenen Artikeln bereits deutlich machte, wirdsich dieses Problem wahrscheinlich erst und nur dann lsen lassen, wenn es zu einem ernsthaftenund um Verstndnis und unverflschte Wahrheit bemhten Dialog zwischen vorurteilsfreimiteinander umgehenden Menschen aller Konfessionen und Kulturen kommen kann!~ Und wenn die mehr als dubiose (oder sollte man treffender sagen kriminelle und gegen dieWahrheit gerichtete?) Geheimniskrmerei der involvierten Staaten allen voran der BRD aufhrtund endlich alle Geheimakten offen zugnglich gemacht werden! ~</p><p>Trotz lassen sich einige Eckpunkte der Wahrheit auch heute schon klar definieren und das soll dieserArtikel zu beweisen versuchen. Es sei allerdings gleich darauf hingewiesen, dass der eigentliche, dieGeschichte vom Zionismus als zentrales Element des Weltmachtstrebens mit den zahllos verfgbarenNamen, Daten und Fakten verknpfende Artikel erst noch folgen wird. Was fr den Fall einesdauerhaft einsamen Werkelns aber noch eine Weile dauern drfte.</p><p>* * * * * * * * * * * * * * *</p><p>Einleitung und Zielsetzung</p><p>Wie ich schon mehrfach aufgezeigt habe, halte ich die landlufige Zionismus-Definition fr hchstproblematisch und einen der Hauptgrnde dafr, dass es seinen unterschiedlichen und zahlreichenAnhngern und Verteidigern immer noch sehr leicht fllt, jegliche berechtigte Kritik zu zerstreuen. Was natrlich nicht zuletzt auf die pseudowissenschaftliche und propagandistische Vorarbeit derUS-amerikanischen Organisationen, bspw. reprsentiert durch einen Staranwalt, politischenAktivisten, Publizisten und Professor an der Harvard Law School namens Alan M. Dershowitz,zurckgeht und fr die weltweite Propaganda nicht nur perfektioniert, sondern auch einheitlichgestaltet wurde.Dass solche Leute dann selten mit Fakten und unwiderlegbaren Argumentationen vorgehen, sondernsich bevorzugt der Diffamierung, Beleidigung und Veralberung ernsthaft kritischer Menschenbedienen, drfte einerseits hinlnglich bekannt und andererseits ein Indiz dafr sein, dass immernoch eine massive Geschichtsklitterung, der Auf- und Ausbau von Mythen und eine groangelegteUmerziehungsaktion (verbunden mit einer scheinbar unantastbaren Definitionshoheit), die ihreWirkung nicht nur aber vor allem auf die zum ultimativen Ttervolk erklrten Deutschen absolutnicht verfehlt hat, dafr sorgen, dass eine Gemengelage fortbesteht, welche ein sachliches undkonstruktives Argumentieren gezielt verunmglicht.</p><p>Wie das funktioniert, soll anschlieend in einer eigenwilligen These dargelegt werden vorausgeschickt werden muss und soll aber, dass ich in diesem Punkt sehr weitreichend mit demschon im ersten Artikel verlinkten Kollegen konform gehe bis auf die eine Ausnahme hinsichtlichdes alleinigen Weltenherrscher-Imperiums namens Rothschild, aber das ist nur eine Marginalie alsoeine Randnotiz, die in Bezug auf den Kampf gegen die Eliten eigentlich keine Rolle spielen sollte,sondern im Gegenteil eine herausragende Gelegenheit und auch Basis fr eine problem- undlsungsorientierte Zusammenarbeit darstellt. Warum ich das so sehe und keine Probleme damit</p><p>http://lupocattivoblog.wordpress.com/</p></li><li><p>habe, die Arbeit des bsen Wolf zu schtzen und wrmstens weiterzuempfehlen, habe ich imersten Artikel dieser Reihe bereits aufzuklren versucht.</p><p>Bei der Entlarvung des Zionismus als das, was er in den Augen und Plnen der weltbeherrschendenPsychopathen nun einmal ist, mssen alle kritischen und mit ebenso viel Entschlossenheit wieSeriositt ans Werk gehende Aufklrer unbedingt kooperieren. Warum? Nun, weil ohne eineumfassende Enttarnung des Mythos Zionismus, eine die Massen aufrttelnde und vereinigendeAufklrung letztendlich immer nur erfolgloses Stckwerk bleiben muss!</p><p>* * * * * * * * * * * * * * *</p><p>Was ist Zionismus?</p><p>Aus meiner Sicht und diese habe ich mir ber Jahre eines nicht ausschlielichen, aber doch sehrintensiven Studiums dieses Phnomens zugelegt verbirgt sich hinter diesem Terminus weit mehr alsdas, was ffentlich darber bekannt ist und transportiert wird.</p><p>Je lnger man sich damit beschftigt, desto mehr erliegt man dem Eindruck, dass das Einzige, wasden Zionismus mit dem ursprnglichen Israel verbindet, der Namensbezug auf den Berg Zion(Jerusalem) und dessen Bedeutung im jdischen Glauben ist. Damit einher geht auch die Tatsache,dass der Zionismus zwar vorgibt, sich selbst durch die Heiligen Schriften zum Sprecher undVertreter aller Juden erklren zu knnen. Und dass die Lehre des Zionismus, der in Wahrheit nieetwas anderes als eine in religiser Verkleidung daherkommende Machtideologie war, sicheinerseits zwar so gestaltet, dass er Einfluss auf den jdischen Glauben nehmen kann, aber dieursprnglichen berlieferungen mit seinen Thesen und dem von ihm betriebenen Machtstreben inweiten Teilen komplett konterkariert.</p><p>Darauf beruht unzweifelhaft auch die fast schon feindselige Ablehnung, die der Zionismus gewissnicht nur, aber in besonderem Mae wegen der israelischen Nahostpolitik heute beim (Torah-)glubigen Judentum hervorruft. Wobei ich mir kein Urteil darber anmaen kann und will, wie genaudieser Widerstand zu definieren ist (immerhin gab es ihn schon vor hundert Jahren, als der StaatIsrael immer noch nur ein zionistisches Ziel gewesen war!) und ob er allein schon eine Grundlagedafr bietet, in jeder Hinsicht eine Unterscheidung zwischen Judentum und Zionismus vorzunehmen. Was ich bisher immer getan habe und auch weiterhin tun werde, da mir wie betont dasausreichende Wissen ber die jdische Religion fehlt.</p><p>Frher hatte ich diese Unterscheidung hin und wieder durch die Verwendung des BegriffsMachtjuden vorgenommen, da ich die verallgemeinernde Anprangerung des Judentums alsTriebfeder eines machtbesessenen und auf angenommener berlegenheit basierenden Einflussesauf die Weltgeschichte niemals hinzunehmen bereit war. Ich sah und sehe immer noch einenklaren Unterschied zwischen Menschen jdischen Glaubens, die ihr Leben im Einklang mit ebendiesem Glauben (wohlgemerkt dem ursprnglichen und nicht dem verflschten, Machtinteressenangepassten jdischen Glauben!!!) und den Menschen aller anderen Glaubensrichtungen zugestalten versuchen und jenen anderen, denen es offensichtlich immer nur um Einfluss, Macht undtotale Kontrolle ging und die dies aufgrund ihres gottgewollten Auserwhltseins bis hin zurtotalen Verachtung (und mehr) aller von ihnen zu Gojim (Nichtjuden, gelegentlich aber auch extremabwertende Bezeichnung mit der Bedeutung von Bestien oder Vieh) abgewerteten Vlkernbetreiben zu knnen glaub(t)en. Recherchen in dieser Hinsicht werden eine Menge Belege fr diese nach wie vor wertfrei gehaltene Behauptung ergeben. (Pervers daran ist, dass sich auchMenschen dieser Sichtweise befleiigen, die zwar Zionisten sind, nachweislich aber keine Juden.)</p><p>Solange ich durch Wissenszuwachs und eindeutig belegbare Fakten nicht dazu gezwungen werde,meine diesbezgliche Meinung zu ndern, werde ich es weiterhin so halten mit dem Unterschied,</p></li><li><p>dass ich den Begriff Machtjuden aus meinem Vokabular gestrichen und durch den meiner Ansichtnach umfassend zutreffenderen Begriff Zionisten ersetzt habe.</p><p>Ein ganz elementarer Grund fr diese individuelle Neudefinition war auch, dass mir im Laufemeiner Beschftigung mit dem Phnomen immer klarer werden musste, dass Zionismus nicht nur dieMachtmenschen tatschlich oder nur behauptet jdischen Glaubens vereinte. Und weiterhin,dass bspw. Leute wie J. P. Morgan oder der alte Henry Ford bekennende und fast schon militanteJudenhasser waren, darin aber nicht den geringsten Hinderungsgrund sahen, sich auf Gedeih undVerderb mit der zionistischen Ideologie einzulassen. Was so verwunderlich eventuell gar nicht ist </p><p>Fest steht auerdem, dass Zionismus etwas ist, das nicht erst von Theodor Herzl (1896) erfunden undexakt definiert wurde. Fr meine Begriffe war Herzl, der persnlich ja ein voll assimilierter Judegewesen war und mit dem jdischen Glauben bis zur Dreifus-Affre absolut nichts mehr gemeingehabt hatte, nur eines von vielen personifizierten Mosaiksteinchen im gesamtzionistischenKunstwerk also beliebig austauschbar. Gerade ber diese Affre mit Initialfunktion fr denoffiziellen Zionismus und ihre Hintergrnde msste man noch einiges schreiben, aber das hebe ichmir wie so vieles andere fr den geplanten Hauptartikel zum Zionismus auf.</p><p>Fr mich selbst habe ich deswegen nach und nach die These aufgestellt, dass Zionismus lediglichdie offizielle Benennung (und ganz sicher auch Verschleierung) von etwas ganz anderem ist. Vonetwas, das sich ber Jahrhunderte hinweg (fr mich bisher nachvollziehbar ohne Bercksichtigungvon anders lautenden extremen Theorien) etwa seit dem 13. Jahrhundert entwickelte. Und ichstimme mit einigen jdischen Kritikern des Zionismus dahingehend berein, dass Zionismus bis zueinem gewissen Grad auch Antisemitismus ist nur dass ich wahrscheinlich andere Grundlagen frmeine Einschtzungen whlen muss. Mein eingangs verlinkter Kollege meinte bspw. mal, (freiinterpretiert) dass der Antisemitismus eine strategische Erfindung des Rothschild-Imperiums sei. Hierwiderspreche ich ihm allerdings aus denselben Grnden, die mich auch zur Ablehnung der aufgleichen Vermutungen beruhenden Rothschild-Weltherrschaft zwingen.</p><p>Richtig (oder richtiger) ist meiner Ansicht nach, dass der Antisemitismus ber Jahrhunderte hinwegregelrecht gezchtet und durch bestimmte, stereotyp als jdisch bezeichnete Einflsse in ganzEuropa letztendlich zur Ursache fr die zahllosen Vertreibungen wurde, die Menschen jdischenGlaubens erlitten. Man sollte in diesem Zusammenhang auch wissen und bercksichtigen, dass esklare Indizien dafr gibt, dass diese Form des Antisemitismus auch der wahre Hintergrund fr dieHeilige Spanische Inquisition gewesen war einfach selbst mal recherchieren!</p><p>Was ich damit zum Ausdruck bringen mchte, ist schlicht und ergreifend, dass jene Machenschaften,die Ende des 19. Jahrhunderts in der feierlichen Erfindung des Zionismus gipfelten, Jahrhundertelang gezielt betrieben wurden und Teil eines Plans waren/sind, dessen tiefere Bedeutung wirsptestens seit den Jahren 1933-45 und insbesondere in den Folgeerscheinungen des 2. Weltkriegserkennen knnen und mssen. Das alles zusammengenommen bezeichne ich als Zionismus undgenau deswegen halte ich diese Ideologie auch fr den (nicht ausschlielich jdischen) modernenKern allen Strebens nach Macht, Kontrolle und Weltherrschaft! Gleichzeitig stelle ich mich mitdieser Ansicht auch ganz klar gegen die Behauptung es gbe eine jdische Weltverschwrung allerdings geht meine Ablehnung der dieser Verschwrungstheorie zugrundeliegenden Wahrheitnicht weit genug, um auch eine zionistische Weltverschwrung ausschlieen zu knnen (zu wollen!).Nur muss man dann immer wieder hervorheben, dass es eben keine rein jdische Verschwrung ist,sondern eine, in der alle alten Machteliten der Welt gegen den Rest der Menschheit kooperieren.Jedenfalls bis zur Verwirklichung ihres groen Ziels namens NWO </p><p>* * * * * * * * * * * * * * *</p><p>Kernpunkte meiner Zionismus-These</p><p>http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Herzl#Lebenhttp://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Dreyfushttp://de.wikipedia.org/wiki/Dreyfus-Aff%C3%A4re#Auswirkungen_der_Aff.C3.A4re</p></li><li><p>Hierbei verweise ich zunchst auf die diesbezglichen Aspekte, die ich in den ersten beiden Teilendieser Reihe aufgezeigt hatte und betone es noch einmal, dass man zur Ergrndung des Phnomensweiter zurckgehen muss, da die Entwicklung ab 1896 lediglich die klarer definierte und im Sinnedes groen Gesamtplans fr die weltweite Vermarktung und Etablierung zionistischer Dogmenoptimierte Fortsetzung aller vorausgegangenen und flschlicherweise verallgemeinernd den Judenangelasteten und geschichtlich belegbaren Einflssen auf Nationen, Vlker und die europischeGeschichte reprsentiert. Interessant und ein klarer Beweis fr meine obige Vermutung ist deshalb,dass die eigentliche globale Expansion des Zionismus (insbesondere der US-amerikanischeLeitzionismus) erst nach dieser Weichenstellung offiziell beginnen konnte. Natrlich war diesdamals lngst im Gange (insbesondere dank des Rothschild-Imperiums!), aber um es ultimativ auf dieinternationale Agenda zu setzen, war die forcierte Mythenbildung und erst recht die Steuerung allerrelevanten weltwirtschaftlichen und weltpolitischen Prozesse erforderlich, wofr die Zionistenbuchstblich jedes Mittel in Erwgung zogen und konzentriert auf die letztendlich fr ihre Zweckeunabdingbare Eskalation hinarbeiteten!</p><p>Was ich persnlich als kritische Aspekte des Zionismus empfinde </p><p>Die Juden als Volk (Grundlage einer Nation)</p><p>Zuallererst die Definition des Judentums als Volk, welche die elementare Begrndung der Zionistenauf den jdischen Anspruch auf das Heilige Land darstellt. Dank einer sehr engagierten undaufmerksamen Leserin (danke Petra!) habe ich endlich einen Hinweis auf ein Buch gefunden, das mirvor einiger Zeit begegnet war und das diese Kernthematik sehr anschaulich beschreibt. Leiderkonnte ich es mir bisher noch nicht zulegen, werde aber irgendwann versuchen, wenigstens dieenglische Fassung davon zu bekommen -&gt; Schlomo Sands Wann und wie wurde das jdische Volkerfunden? (Eine in der Jdischen Zeitung verffentlichte Rezension aus dem August 2008).</p><p>Was der Autor schreibt, deckt sich mit meiner Meinung ebenso wie mit der vieler anderer Quellen,die ich bei meinem Studium frequentiert habe zumindest dahingehend, dass die Juden beikonsequenter Betrachtung eben kein Volk, sondern eine Glaubensgemeinschaft sind und auch inBezug auf die Annahme, dass die heutigen Juden in der berwiegenden Mehrzahl nicht mehr aufdas israelische Volk der Heiligen Schrift zurckgehen, sondern konvertierte Juden verschiedener,vorrangig europischer Volksgruppen sind. Die echten Israeliten das meint nicht nur der obengenannte Autor und Historiker waren und sind jene Menschen, die all die Zeit in Palstina gelebthatten (Menschen jdischen, christlichen und islamischen Glaubens und zwar alle friedlich mit- undnebeneinander!), bevor die europischen Juden, von Rothschild finanziert und (im Sinne derZionisten) organisiert, mit der (Rck-) Eroberung des alten / neuen Lebensraums begannen.</p><p>Ein weiterer extrem gravierender Punkt ist die von den Zionisten (Israels) betriebene Rassenlehre,mit der quasi in einer nahezu identischen Weise, wie die von ihnen (und auch anderen,einschlielich meiner Wenigkeit) zutiefst verachtete und als Verbrechen bezeichnete Ras...</p></li></ul>