Permakultur Eine Präsentation von European Urban Garden Otesha und Inwole e.V. Potsdam

  • Published on
    05-Apr-2015

  • View
    105

  • Download
    2

Embed Size (px)

Transcript

<ul><li> Folie 1 </li> <li> Permakultur Eine Prsentation von European Urban Garden Otesha und Inwole e.V. Potsdam </li> <li> Folie 2 </li> <li> Was ist Permakultur ? (permanent agriculture - dt. 'dauerhafte Landwirtschaft') - Das Permakultur-Design wurde in den 1980ern von Bill Mollison und David Holmgren in Australien geprgt. - Grundprinzip: kologisches, konomisches und nachhaltiges Wirtschaften mit allen Ressourcen. - Selbstversorgung mit geringem Rohstoff-, Platz- und Zeitaufwand. - Wiederentdeckung und Nutzung von 'altem Wissen' aus allen Kulturen und Verknpfung beider Erfahrungsschtze zu neuen Strategien. - Naturnahe Abfallvermeidung, bei der der Output des einen Systems als Input fr die anderen genutzt wird. </li> <li> Folie 3 </li> <li> Leitstze der Permakultur - Langfristig statt kurzfristig - Vielfalt statt Einfalt - Optimieren statt Maximieren - Kooperation statt Konkurrenz Leitstze der Permakultur - Langfristig statt kurzfristig - Vielfalt statt Einfalt - Optimieren statt Maximieren - Kooperation statt Konkurrenz </li> <li> Folie 4 </li> <li> Vorsaison Mini-GewchshausLow-Budget Gewchshaus In der Vorsaison knnen die Pflanzen vorgezogen werden, um spter kraftvoll im Permakulturbeet zu gedeihen. Ebenfalls ist eine Planung des Beetes sinnvoll. Plan </li> <li> Folie 5 </li> <li> Paper Pots </li> <li> Folie 6 </li> <li> Das Permakulturbeet - Zwei Spaten tiefe und beliebig breite Gruben ausheben. - Holz und ste hinein, auftrmen auf 1 bis 1,5 m hoch - ber das Holz kommt der Aushub, so dass das gesamte Holz darunter verschwindet. - Darber kommt eine Humusschicht ca.10 cm hoch - Den Humus oder die Erdschichten ber dem Holz nicht verdichten! - Saatgut auf dem Humus einshen. </li> <li> Folie 7 </li> <li> Permakulturbeet: Bau </li> <li> Folie 8 </li> <li> Die Bepflanzung </li> <li> Folie 9 </li> <li> Das Mulchen - ber den Humus und ber die Saaten kommt eine dichte Schicht Mulch (Bltter aus dem Wald, Stroh, Rindenschnitzel, Pflanzenreste) - Der Boden muss stets gut abgedeckt sein zum Schutz vor Austrocknung und Erosion. - Die Bodenqualitt wird durch Mulchen verbessert. TIP ! Der Mulch muss eine Schichtdicke von ca 5-7 cm haben, um seine Vorteile zu entwickeln. TIP ! Der Mulch muss eine Schichtdicke von ca 5-7 cm haben, um seine Vorteile zu entwickeln. </li> <li> Folie 10 </li> <li> Folie 11 </li> <li> frdert : - das Bodenleben - die Wasserspeicherfhigkeit des Bodens - den Humusgehalt im Boden - den Nhrstoffgehalt im Boden Der Kompost Zur Kompostierung geeignet: Pflanzliche Abflle aller Art aus dem Garten (Pflanzen, Strnke, Laub, angewelkter Rasenschnitt, Hecken-Abflle und Baumschnitt) Organische Abflle aller Art aus dem Haushalt (Blumen, Obst, Gemse, Kartoffeln, Verdorbenes, Kaffe-/Teesatz, Eierschalen, Holzasche, Papier) Sonstige organische Abflle Einstreu und Mist aus der Kleintierhaltung (Stroh, Sgespne) </li> <li> Folie 12 </li> <li> -Grundstck / Beet wird in unterschiedliche Zonen bzw. Nutzbereiche unterteilt. -Die Zonen grenzen sich ab durch den Grad der Aktivitt und Nutzung. -hufig besuchte Bereiche ins Zentrum, seltener besuchte Bereiche nach auen verlagern -Zonen stehen jedoch durch Wechselwirkungen in Verbindung, so dass mglichst wenig Energie zur Erhaltung, Bewirtschaftung, Pflege und Beerntung des Systems investiert werden muss. Randzonen am Weg: mittlere Zone: uere Zone: KresseKarotten Stangenbohnen Salat Buschbohnen Kartoffeln ZucchiniLauch Himbeeren Radieschen Lagerzwiebel Stachelbeeren JungzwiebelnBlaukraut Obsthecke Erdbeeren Tomaten Sonnenblumen SpinatRhabarber PetersilieFenchel Ringelblumen Paprika Randzonen am Weg: mittlere Zone: uere Zone: KresseKarotten Stangenbohnen Salat Buschbohnen Kartoffeln ZucchiniLauch Himbeeren Radieschen Lagerzwiebel Stachelbeeren JungzwiebelnBlaukraut Obsthecke Erdbeeren Tomaten Sonnenblumen SpinatRhabarber PetersilieFenchel Ringelblumen Paprika Das Zonierungskonzept </li> <li> Folie 13 </li> <li> Die Pflanzennachbarschaften Warum ? -Ausnutzung der Beete durch hohe und tiefe Pflanzen -Tiefwurzler neben Flachwurzler - Krankheiten und Schdlingen vorbeugen -mehr Vielfalt, Pflanzen knnen sich gegenseitig strken -gesunde Pflanzen, reiche Ernte -dazwischen Obstbume TIP ! Im Perma-Garten nie alles abernten - immer gengend Pflanzen stehen lassen. Dann shen sie sich von selbst aus. </li> <li> Folie 14 </li> <li> Folie 15 </li> <li> Quellenverzeichnis Bcher: Bell Graham, Der Permakultur-Garten, Anbau in Harmonie mit der Natur, PALA VERLAG, 2003 Holzer Sepp, Permakultur: Praktische Anwendung fr Garten, Obst- und Landwirtschaft, Leopold Stocker Verlag, 2004 Onlinequellen: http://www.wikipedia.org/wiki/Permakultur, letzter Zugriff 13.07.2013 http://www.holzl.de/Biogarten/Mischkultur.htm, letzter Zugriff 15.07.2013 http://www.permakultur.de, letzter Zugriff 15.07.2013 http://permakultur-akademie.net/front_content.php?idcat=126, letzter Zugriff 13.07.20013 http://permakultur.wordpress.com/permakultur/gestaltungs-prinzipien/, letzter Zugriff 14.07.2013 Fotos: Alle Fotos stammen vom Inwole e.V. Potsdam- Babelsberg Musik : Evenings - North Dorm Ep- Babe </li> <li> Folie 16 </li> <li> Learn more about Permaculture and other gardening activities on www.otesha- gardens.eu This project has been funded with support from the European Commission. This publication reflects the views only of the author, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein. </li> </ul>