Pflege und Wohnen im Kreis Ludwigsburg

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    01-Aug-2016

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Tipps zum Thema lter werden, sowie ausfhrliche Informationen zu Pflegeheimen und Pflegediensten im Kreis Ludwigsburg.

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    zum Mitnehmen

    2. Auflage

    SONDERTEIL:Seniorenfreundliche Hand- werker im Ortenaukreis

    Broschren Online:Alle in unserem Verlag erschienenenPflegebroschren finden Sie unter:www.pflege-im-kreis.de

    Herausgeber:

    Kreis Ludwigsburgim

    Exclusive Testversion fr Sie:Lesen Sie mehr auf Seite 13

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    Dr. med. dent. ElisabethBergmann ZahnrztinIhre Zahnarzt-Wohlfhlpraxis in Kornwestheim

    Theodor-Heuss-Str. 30 70806 KornwestheimTel.: 07154 52 47 Fax: 07154 709 11

    E-Mail: praxis.dr.bergmann@gmail.com Internet: www.dr-elisabeth-bergmann.de

    Ob Prophylaxe, Zahnbehandlung oder hochwertiger Zahnersatz:Wir sorgen dafr, dass Sie Ihre Zhne zeigen knnen.

    Liebevolle Behandlung fr Kinder und Angstpatienten

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    Gruwort

    Liebe Leserinnen und Liebe Leser,

    einen geliebten Menschen in eine Pflegeeinrichtung geben zu mssen, ist ein schwerer Schritt, der oft von star-ken Gefhlen und vielen, notwendigen Entscheidungen begleitet wird. Die wichtigste Entscheidung ist es aber, auch die richtige Pflegeeinrichtung zu finden.

    Nun gibt es viele Informationen zu Themen wie Leben und Wohnen im Alter oder Pflegefall, was tun? Ob durch Freunde und Bekannte, das Internet, als Magazin zum Lesen oder als Mitteilung verschiedener Organi-sationen und Selbsthilfegruppen. Die Vielzahl der Mglichkeiten an Informationen zu kommen, scheint unbe-grenzt.

    Zahlreiche Qualittssiegel, Transparenzberichte der Medizinischen Dienste der Krankenkassen oder unabhn-gige Prfkommissionen: Sie alle versuchen, die Informationen zu bndeln und leicht verstndlich zu prsen-tieren. Unabhngige Siegel sollen dabei Qualitt vermitteln und so fr ein sicheres Gefhl beim Betroffenen oder Interessierten sorgen. Die Individualisierung und Differenzierung spiegelt sich auch bei der Anzahl und der Qualitt des Angebotes der Pflegeanbieter wieder.

    Die vorliegende Broschre Pflege und Wohnen im Kreis Ludwigsburg bietet Ihnen eine bersichtliche, regio-nalbezogene Darstellung der Einrichtungen. Sie knnen Ihre persnlichen Anforderungen und Vorlieben mit den spezifischen Leistungen der Pflegeanbieter schnell und einfach abgleichen.

    Aber nicht nur Sie, auch die Pflegesttzpunkte, manche Beratungscenter der Krankenkassen oder die Sozial-dienste der Krankenhuser greifen auf unsere Broschre Pflege und Wohnen im Alter zurck, um so die Aus-wahl der passenden Einrichtung zu erleichtern.

    Unsere Broschre Pflege und Wohnen im Kreis Ludwigsburg soll Sie bei Ihrer Wahl des fr Sie geeigneten Pfle-geangebotes untersttzen.

    Ich wnsche Ihnen von Herzen fr Ihre Zukunft Gesundheit, eine aktive und erfllte Zeit und ein sicheres Gefhl bei der Auswahl Ihrer individuellen Pflegeangebote.

    Uwe-Matthias MllerBundesverband Initiative 50Plus e.V.Bundes-Geschftsstelle www.bvi50plus.de

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    Allgemeine Informationen

    Allgemeine Informationen

    Impressum U 3

    Gruwort des Herausgebers 1

    Inhaltsverzeichnis 2

    Pflegefall - was tun? 3

    Die Pflegesttzpunkte im Landkreis Ludwigsburg

    4 - 5

    Das Zweite Pflegestrkungsgesetz 6 - 7

    Tipps fr ein genussvollesund aktives Leben mit 66 +

    8 - 9

    Demenz geht uns alle an! Die Alzheimer Gesellschaft Baden-Wrttemberg e.V.

    10 - 11

    Rechtliche Vorsorge 12

    NeuroNation Das Fitness-Studio fr Ihren Kopf

    13

    pflegeeinrichtungen

    Benningen

    PROMEDICA PLUS Benningen 14 - 15

    Seniorenresidenz Neckarblick 16 - 17

    Bietigheim-Bissingen

    Pro Seniore Residenz Ellental 18 - 19

    Grobottwar

    Pflegeheim Haus im Bottwartal 20 - 21

    Korntal-Mnchingen

    Seniorenzentrum Spitalhof Mnchingen 22 - 23

    Kornwestheim

    Alloheim Seniorenresidenz Leonardis 24 - 25

    Ludwigsburg

    Alloheim Seniorenresidenz Anna-Maria 26 - 27

    ASB Ambulanter Pflegedienst Region Ludwigsburg

    28 - 29

    ASB Menservice und Hausnotruf 30 - 31

    ASB Tagespflege Ludwigsburg 32 - 33

    CASA REHA Seniorenpflegeheim Walckerhof

    34 - 35

    Haus Edelberg Senioren-Zentrum Ludwigsburg

    36 - 37

    Kleeblatt Pflegeheime gGmbH 38 - 39

    mC Seniorenstift Ludwigsburg 40 - 41

    Pflegeheim Haus am Rmerhgel 42 - 43

    Markgrningen

    Pflegeheim Markgrninger Sonnenhof 44 - 45

    Murr

    Diakoniestation Bottwartal e.V. 46 - 47

    Remseck

    Diakoniestation Remseck e.V. 48 - 49

    Steinheim an der Murr

    Seniorenzentrum "An der Bottwar" 50 - 51

    Bietigheim-Bissingen & Vaihingen / Enz

    Zeller - Ambulante Pflege 52 - 53

    Wstenrot

    Greuthofer Kurzzeit- und Vollzeitpflege 54 - 55

    Tabelle pflegeeinrichtungen

    Tabelle Pflegeheime, Pflegedienste, Betreutes Wohnen und Tagespflege

    56 - 63

    Inhaltsverzeichnis

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    Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen

    pflegefall was tun?Manchmal kann es ganz schnell gehen: Ein Unfall, ein Sturz - und jemand aus der Familie, dem Freundes- oder Bekanntenkreis oder Sie selbst werden pflege-bedrftig. D.h., grundstzlich kann Pflegebedrftigkeit im Sinne des Gesetzes in allen Lebensabschnitten auftreten. Nach der Definition im Elften Buch Sozial-gesetzbuch-Soziale Pflegeversicherung sind Per-sonen erfasst, die wegen einer krperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung in den Bereichen der Krperpflege, der Ernhrung, der Mo-bilitt und der hauswirtschaftlichen Versorgung auf Dauer voraussichtlich fr mindestens sechs Mo-nate in erheblichem oder hherem Mae der Hilfe bedrfen.

    Was ist zu tun, wenn pflegebedrftigkeit eintritt?

    1. Setzen Sie sich mit Ihrer Kranken-/Pflegekasse oder einem Pflegesttzpunkt in Ihrer Nhe in Ver-bindung und stellen dort einen Antrag auf Leistun-gen der Pflegeversicherung. Selbstverstndlich kann das auch ein Familienangehriger, Nachbar oder guter Bekannter fr Sie bernehmen, wenn Sie ihn dazu bevollmchtigen. Sofern Sie es bereits einschtzen knnen, teilen Sie Ihrer Pflegekasse bei der Antragstellung mit, ob Sie zu Hause oder in einem Pflegeheim gepflegt werden mchten.

    2. Die Pflegekasse hat Ihnen unverzglich nach Eingang des Antrags auf Leistungen der Pflegever-sicherung eine Vergleichsliste ber die Leistungen und Vergtungen der zugelassenen Pflegeeinrich-tungen zu bermitteln. Auch knnen Sie sich ber anerkannte niedrigschwellige Betreuungsangebote beraten lassen.

    3. Sie haben darber hinaus einen Anspruch auf frhzeitige und umfassende Beratung durch die Pflegeberaterinnen und -berater Ihrer Pflegekasse. Insbesondere wenn Sie einen erstmaligen Antrag auf Pflegeleistungen stellen, hat die Pflegekas-se Ihnen unmittelbar nach Antragseingang einen konkreten Beratungstermin anzubieten, der sptes-tens innerhalb von zwei Wochen durchzufhren ist. Alternativ hierzu kann Ihnen die Pflegekasse auch einen Beratungsgutschein ausstellen, in dem un-abhngige und neutrale Beratungsstellen benannt sind, bei denen er zu Lasten der Pflegekasse eben-falls innerhalb von zwei Wochen eingelst werden kann. Auf Ihren Wunsch kommt der Pflegeberater auch zu Ihnen nach Hause. Wenn es in Ihrer Region einen Pflegesttzpunkt gibt, knnen Sie sich eben-so an diesen wenden.

    Nheres erfahren Sie bei Ihrer Pflegekasse. Die private Pflege-Pflichtversicherung bietet die Pfle-geberatung durch das Unternehmen COMPASS Private Pflegeberatung an. Die Beratung erfolgt durch Pflegeberaterinnen oder -berater bei Ihnen zu Hause, in einer stationren Pflegeeinrichtung, im Krankenhaus oder in einer Rehabilitationseinrich-tung. Telefonisch erreichen Sie die Pflegeberatung COMPASS unter der Rufnummer 0 800 101 88 00.

    4. Sobald Sie Leistungen der Pflegeversicherung beantragt haben, beauftragt Ihre Pflegekasse den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) mit der Begutachtung zur Feststellung Ihrer Pflegebedrftigkeit.

    5. Fhren Sie ein Pflegetagebuch darber, bei wel-chen Verrichtungen Sie Hilfe bentigen (zum Bei-spiel beim Waschen, Anziehen, Essen) und wieviel Zeit diese Hilfe in Anspruch nimmt. Diese Angaben sind wichtig fr die Begutachtung durch den Medi-zinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK).

    6. Bitten Sie Ihre Pflegeperson, bei der Begutachtung durch den MDK anwesend zu sein.

    7. Versuchen Sie einzuschtzen, ob die Pflege lnger-fristig durch Ihre Angehrigen oder andere Pflege-personen durchgefhrt werden kann und ob Sie ergnzend oder ausschlielich auf die Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes zurckgreifen mchten.

    8. Ist die Pflege zu Hause nicht mglich, so knnen Sie sich ber geeignete stationre Pflegeeinrich-tungen informieren und beraten lassen.

    9. Bei allen Fragen stehen Ihnen die Pflegeberate-rinnen und -berater Ihrer Pflegekasse sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegesttz-punkte vor Ort selbstverstndlich immer zur Ver-fgung. Informationen erhalten Sie auch ber das Brgertelefon des Bundesministeriums fr Gesund-heit unter 030 / 340 60 66-02. Privat Versicherte knnen sich jederzeit an das Versicherungsunter-nehmen wenden, bei dem sie versichert sind, oder an den Verband der privaten Krankenversicherung e.V., Gustav-Heinemann-Ufer 74c, 50968 Kln.

    Weiterfhrende Informationen erhalten Sie unter an-derem unter:

    www.aok-gesundheitsnavi.de www.bkk-pflege.de www.der-pflegekompass.de (Knappschaft, LSV, IKK) www.pflegelotse.de (vdek) www.pflegeheim.weisse-liste.de

    Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de Stand: 01/2013

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    Pflegesttzpunkte im Kreis Ludwigsburg

    Jeder von uns kann vor der Aufgabe stehen, sich ber Pflege zu informieren und Entscheidungen tref-fen zu mssen, sei es durch zunehmende krperliche oder geistige Einschrnkungen - wie Demenz - oder pltzliche Vernderungen nach einem Unfall.

    In den Pflegesttzpunkten werden Sie selbst oder Ihre Angehrigen kompetent, neutral, kostenlos und vertraulich beraten.

    Die

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