Reifen & Wirtschaft 03-2015

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    08-Apr-2016

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Branchenspecial zu AUTO & Wirtschaft 03/2015

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<ul><li><p>Mrz 2015</p><p>Ist das Rad ab? Wir haben dieVerantwortlichen der Industriezu Gegenwart und Zukunftbefragt.</p><p>Sommer 2015HOFFENTLICHSTABIL</p><p>Bilanz 2014Zu viele Reifen auf Lager</p><p>ReifentestErfreuliches AMTC-Ergebnis</p><p>VRZeit des Jammerns ist vorbei</p><p>Deutscher MarktNegativeUmsatzrendite</p><p>www.autoundwirtschaft.at</p><p> u1 reifen **GKU okmue_Layout 1 27.02.15 16:30 Seite 1</p></li><li><p>vredestein_ok_Layout 1 01.03.15 21:14 Seite 1</p></li><li><p>ANSICHTANSICHT</p><p>Es ist schon wieder passiert: Whrend wir vor einem Jahr vermutet haben, dass die Hndlernach den vergangenen Problemsaisonen mit dem Ein-lagern vorsichtiger sein werden und die Industrie we-nig Druck machen wird, hat uns die Realitt sehrschnell eingeholt. Zwischen den Verkufen der Indus-trie an die Hndler (Sell-in) und den Verkufen derHndler an den Endkunden (Sell-out) klafft erneuteine gewaltige Lcke. </p><p>Die Konsequenzen werden erst spter sprbar wer-den, wenn den Grohndlern der Finanzierungs-druck zu gro wird und der groe Abverkauf stattfin-det. Die Preise werden wieder purzeln und damiteinmal mehr die Margen. Laut Prognosen vom deut-schen Reifenverband BRV ist die durchschnittlicheUmsatzrendite der Reifenfachbetriebe bereits negativ.BRV-Vorsitzender Peter Hlzer fordert daher die In-dustrie auf, bei ihren Partnerschaften mit Grohnd-lern betriebswirtschaftliche Vernunft vorzuschreiben.Ein guter Ansatz, der vermutlich genau so illusorischist wie die Hoffnung, dass die Reifenindustrie ihreberproduktion zugunsten vernnftiger Verkaufs-preise herunterfhrt. Der Grund dafr ist ebenso ein-fach wie problematisch.</p><p>Genauso wie die Kurzzulassungen den Neuwagen-markt verflschen, zeigt der Sell-in ein falsches Bild derReifenverkufe. Der Konzernstratege sieht lediglichdie bei uns auf Seite 6 verffentlichten Pool-Zahlen,die zwar erfreulich, aber bekanntlich weit von den tat-schlichen Verkufen an Endkunden entfernt sind.Unbedeutend ob er mit diesen Sell-in-Zahlen zufriedenist oder nicht, nchstes Jahr muss es selbstverstndlichmehr werden. Auf Basis dessen werden schlielichdie Produktionszahlen festgelegt. Die Landesverant-wortlichen spielen mit, sonst wren sie die lngste ZeitLandesverantwortliche gewesen. Die Wahrheit vomMarkt mchte man in der Zentrale nicht hren. </p><p>Nachdem die Lager noch voll sind, erhht sich dieDifferenz zwischen Sell-in und Sell-out erneut, bis es</p><p>wieder zu einem Crash kommt. Der Preis-und der Margendruck werden dabei jedesMal hher.</p><p>Der Reifenfachhndler kann nichts davonbeeinflussen. Seine Aufgabe ist es, seinenMarkt richtig einzuschtzen. Er kann sichnur um seinen Betrieb und um seine Regionkmmern, wie VR-Obmann James Ten-nant richtig ausfhrt. Und er muss sein Ge-schft so gut wie mglich betreiben. Die Voraussetzungen sind auch wenn esfr die gebeutelten Reifenbetriebe zynisch</p><p>klingen mag gut wie schon lange nicht. Noch niewar ein Reifenwechsel aufgrund von RDKS so kom-pliziert, noch nie waren so viele verschiedene Auto-modelle, Reifen, Felgen und Sensoren auf demMarkt. Nur der Spezialist kann diese Produkte frden Konsumenten richtig zusammenfhren. </p><p>Die Automobile waren noch nie so komplex, es wreschade, wenn man das moderne Fahrerlebnis mitdem falschen Gummi zerstrt. Es braucht echte Spe-zialisten und deren Arbeit muss auch etwas wertsein. Wie unser Klosterneuburger Nachbar und Rei-fen-Routinier Wilfried Fleischmann richtig sagt: Inden meisten Branchen kostet die Dienstleistung mitt-lerweile deutlich mehr als das Produkt. Nur im Rei-fengeschft schmt man sich noch immer, adquatePreise fr die Dienstleistung zu verlangen. </p><p>Die Leistung muss etwas kosten, aber es muss demKunden auch etwas geboten werden. Das Einkaufs-erlebnis ist heute selbstverstndlich, egal ob mandas Mbelhaus, den Elektronik- oder nur den Super-markt besucht. So mchte der Kunde auch betreutwerden, wenn er 18-Zoll-Rder fr sein SUV kauft,ist Christian Thaller von Alcar Heringrad berzeugt.Mit Beratung, Betreuung, Auswahl, etwas Emotionund natrlich mit perfekter, fachmnnischer Arbeitkann der Reifenfachhandel berleben. Nur mit dembilligsten Reifen kann er das nicht. </p><p>Gerald Weiss, Leiter Sonderpro-jekte: Die einzigeChancen fr dieReifenspezialis-ten ist die Dienst-leistung, nicht derReifenpreis.</p><p>Gelieferte Menge minus verkaufte Menge = volle Lager</p><p>AUTO &amp; Wirtschaft MRZ 2015 3</p><p> s 3 edit **GKU okmue okgew_Layout 1 02.03.15 12:09 Seite 1</p></li><li><p>Sales TeamConsumersterreich </p><p>Claus-Christian Schramm Peter Margreiter Gilbert Fank Alexander Wultsch</p><p>Partner mit MehrwertIch bin stolz auf das sterreichische</p><p>Team. Jahrzehntelange Branchener-</p><p>fahrung, Kompetenz und persnliches</p><p>Engagement sind ein wichtiger </p><p>Mehrwert fr unsere Kunden, </p><p>Claus-Christian Schramm, Geschfts-fhrer Goodyear Dunlop sterreich.</p><p>Adve</p><p>rtoria</p><p>l</p><p>Thomas Landl Robert PolenaHelmut Brnner Andreas SchagerChristian Fischer Erik Mayer Andreas Voppichler</p><p>goodyear_0315_lay3_Layout 1 02.03.15 16:33 Seite 1</p></li><li><p>Sales TeamConsumersterreich </p><p>Claus-Christian Schramm Peter Margreiter Gilbert Fank Alexander Wultsch</p><p>Partner mit MehrwertIch bin stolz auf das sterreichische</p><p>Team. Jahrzehntelange Branchener-</p><p>fahrung, Kompetenz und persnliches</p><p>Engagement sind ein wichtiger </p><p>Mehrwert fr unsere Kunden, </p><p>Claus-Christian Schramm, Geschfts-fhrer Goodyear Dunlop sterreich.</p><p>Adve</p><p>rtoria</p><p>l</p><p>Thomas Landl Robert PolenaHelmut Brnner Andreas SchagerChristian Fischer Erik Mayer Andreas Voppichler</p><p>goodyear_0315_lay3_Layout 1 02.03.15 16:33 Seite 1</p></li><li><p>REIFEN EXTRA </p><p>Einige Grohndler reden sich immer noch die Reifenweltschn, whrend die Lieferantenseite lngst der wirtschaft-lichen Realitt ins Auge schaut. Ein paar Gewinner gibt es,jedoch schwillt das Verliererkonto an. Ein Zustandsbericht!Von Gerhard Lustig</p><p>Sagt, wo die Wahrheit steckt</p><p>Was der Reifenmarkt in untenstehender ber-sicht nicht reflektiert, ist der aus Sicht des Rei-fenhandels katastrophale Rausverkauf (Sell-out). Kauf-kraftverlust und rcklufige Zulassungszahlenzeichneten tiefe Spuren in die Umsatzlisten aller amReifengeschft beteiligten Vertriebsorganisationen.</p><p>RDKS war und ist noch keinwirtschaftlich tragf-</p><p>higes Thema.</p><p>sterreichs Reifenmarkt 2014 zu 2013Stck 2014 +/- % 2014 </p><p>Pkw Notlauf total 24.896 21,5Pkw Sommer R/S/T 235.817 7,4Pkw Sommer H 421.535 12,8Pkw Sommer V 377.109 20,7Pkw Sommer W/Y/Z 419.264 12,6Pkw Sommer total 1.478.621 13,9Pkw Spezial (Oldtimer usw.) 13.552 58,4Pkw Winter total 2.935.110 1,8Pkw total 4.427.283 5,64x4 total 349.681 13,7LLkw total 420.543 5,3Pkw/4x4 und LLkw total 5.197.507 6,1Lkw total 245.334 7,1Agrar total 37.075 -16,3Total alle Produkte 5.479.916 6,0</p><p>Quelle: Reifenindustrie, eigene Recherchen, ca. 85 % Abdeckung inkl. Korea-Marken, </p><p>einzelne Segmentzahlen fehlen</p><p>Hatte die heimische Reifenwirtschaft nach einem mo-deraten Sommerreifenabsatz mit zumindest 10 Pro-zent Zuwachs bei Winterreifen gerechnet, wurden esnach einhelliger Meinung der Marktteilnehmer 10Prozent Minus. Die einen schmissen ihre eingela-gerte letztlich unverkaufte Ware den Lieferanten zu-rck, andere wiederum setzen je nach Kundenbezie-hungsqualitt zwischen Lieferanten undWiederverkufer auf verlngerte Zahlungsziele.Nach gelaufener Winterreifensaison ist generell dieLage angespannt. Einige reden sich die Reifenweltweiter schn, andere wiederum hadern mit ihremSchicksal. Wo die Wahrheit liegt, darf jeder fr sichvermuten, exakt feststellen lsst es sich nicht.Keinesfalls darf man ungesttzt den Poolzahlen glau-ben, Imponderabilien kennzeichnen die Statistik. Zigtausend Reifen mit Herkunftszuordnungen markt-fhrender Anbieter liegen unverkauft auf Lager derDistributoren. Frustrierte Gro- und Einzelhndlerwerfen Lieferanten ihre eingelagerte Ware wieder zu-rck, weil diese dem Autohaus gnstigere Konditio-nen fr die selbe Ware eingerumt hatten, was promptzu Schleuderungsaktionen gefhrt hat.Das Kalkl verrgerter Reifenhndler ist einfach: beronline gesteuerte Vertriebskanle kann tagesaktuellder Kundenbedarf auch bedient werden. Die Gier istein Luder! An dieser Situation wird sich auch im Ver-lauf 2015 kaum etwas ndern: berlager drcken aufdie Liquiditt und es wird weniger an Endkunden ver-kauft! Vermutlich werden sich in diesem Spiel nur dieStarken im Markt durchsetzen knnen.</p><p>Spirale dreht weiter nach untenWeder sind die von der Industrie kontrollierten Dis-tributoren im Vorteil noch die Groen in der Branche.Die Hndlerdichte, insbesondere im privaten Reifen-fachhandel, wird sich lichten, sind sich Branchenver-treter sicher: Fr simple Aufschlagskalkulanten wirdes eng!Das Autohaus wird dem Reifen(fach)handel weiterMarktanteile abknabbern, durch ihre hohen Stan-dards gegenber dem Autofahrer Vorteile am POSausspielen knnen. Das Spannungsverhltnis zwi-schen Autohaus und Reifenhandel wird weiter zuneh-men, obwohl sich der Reifenspezialist dank seinererwiesenen Angebotsvielfalt besser im Kundenge-sprch zurechtfinden sollte. Egal wie, die Lieferantenwerden dennoch ihre Spannen besser schtzen kn-nen, darf hier angemerkt werden.Wie man es auch drehen und wenden mag, regionaleUnterschiede in den Kundenzugngen entscheidenber Sieg oder Niederlage. Die einen suchen ihreChance in Einkaufskooperationen, andere ihr Heil inselbststndigen Lsungen.</p><p>6 AUTO &amp; Wirtschaft MRZ 2015</p><p>Eine Relativierung zu den Pkw-Sell-out-Verentlichungen 2014 des VR mitSommer +3 %, Winter -17 %, gesamt -6 %: Die Industrie konnte in nahezu allen Segmenten mehr in den Handel (Sell-in) lie-fern. Dem steht ein deutliches Sell-out-Minus des Handels an Kunden gegenber,das in dieser Reifenstatistik nicht ausgewiesen werden kann. Der Handel ist mit bervollen Winterreifen-Lagern und damit verbunden mit ei-nem massiven Preisverfall konfrontiert. Daraus resultieren extreme Liquiditts-probleme und daher nur geringe Bereitschaft, neue Saisonware einzulagern.2015 rechnet die Industrie mit weiteren Mengen- und Margenverlusten im Handel.</p><p> s 6-7 statistik ** okmue_Layout 1 27.02.15 14:34 Seite 2</p></li><li><p>Onliner kannibalisieren sichVieles reduziert sich auf die Frage, wer sich im Tages-geschft behaupten kann. Der Reifen(fach)handel,so die Auguren, reagiert oft nicht schnell genug aufMarkterfordernisse und stempelt sich im schnelllebi-gen Onlinebusiness rasch zum ersten Verlierer. Dies-bezglich ist das Autohaus unter besonderer Berck-sichtigung von markenbezogenen Fuhrparkaktionenzielorientierter positioniert, als das ein reines Reifen-haus tun kann. Der Lieferant untersttzt dort, woder Speck hngt. Online zum Endkunden orientiertwerden die Marktanteile stabil bei unter 10 Prozentbewertet, besonders B2B, jedoch buhlen immer mehrPlattformen um ihre Wiederverkufer, was auch beiden Onlinern zu Konzentrationsprozessen fhrt.</p><p>Ausblick 2015Das gesamte Pkw-Sommer- und Winterreifen-Volu-men schtzen die Lieferanten an den Handel auf 5 bis7 Prozent minus zum Vorjahr ein, die Margenerosionsogar auf 10 Prozent. ber Sell-out will zurzeit keinerspekulieren, Hoffnung bestimmt jede Interpretation.Weiter wird niemand dem anderen auch nur einenReifensatz zu Normalkonditionen gnnen. So lange,bis nicht die Industrie die Produktion an die wahrenMarktgegebenheiten anzupassen bereit ist. Jeder Rei-fenimporteur und -hndler wird seine Marktpositio-nen verteidigen bis zum letzten Cent, auch wenn er</p><p>ihm nicht mehr gehrt. In diesem vom Abwrtstrendweiter gekennzeichneten Marktspiel der Krfte wirdes fr den nicht korporierten Reifenabsatzpartnerschwer, sich zu behaupten.</p><p>Wer oberflchlich den Statistikvergleich2014 zu 2013 in sterreich betrachtet, er-liegt zunchst einer Sinnestuschung. Diewahren Zahlen werden augenfllig beider Betrachtung der Werte im Vergleichzu 2012. Diese Minusorgie wollen wir un-seren Lesern ersparen.Es wnschen sich trotz weiter sinken-der Marktvolumina alle Marktteilneh-mer, ihre Absatzpotenziale nach obenhin orientieren zu knnen. Die Markt-fhrer werden ihre Positionen halten undmancher Nischenanbieter seinen klei-nen Zugewinn schaffen. Im Vorteil sinddie Vertreter jener Marken, die im Markt</p><p>bestens vernetzt sind und persnliches Vertrauen aus-spielen knnen. Stndige Wechsel an der Manager-spitze wirken in der Vertrauensbildung und damitAbsatzentwicklung kontraproduktiv.Also werden die Gewinner 2015 in ihrem Ausblickauf 2016 wieder neue Denkpositionen einnehmen,verbunden mit der Chance, dass dann endlich derVerschlei die Nachfrage nach neuen Reifen wiederbelebt. </p><p>REIFEN EXTRA</p><p>Whrend die weltmarkt-fhrenden Reifenherstel-ler 2014 zweistellig ope-rative Margenerfolgeerzielten, kmpfen deren Absatzpartner imLand mit erheblichen Ertragseinbrchen undMarktverlusten. 2015 erwarten die Vorstndeneuerliche Zuwchse!</p><p> s 6-7 statistik ** okmue_Layout 1 27.02.15 14:34 Seite 3</p></li><li><p>REIFEN EXTRA </p><p>AUTO &amp; Wirtschaft: Welche Erwartungen haben Siefr das Geschft in der heurigen Sommersaison?Appel, Semperit:Der spte Winter hat die Lagersitua-tion beim Handel noch positiv beeinflusst. Die Einla-gerungsphase ist gut gestartet und das Tagesgeschftwird noch wesentlich zu einer guten Sommersaisonbeitragen. Aufgrund von Hndlerinformationen er-warten wir eine leichte Steigerung zum Vorjahr.Krpert, Apollo Vredestein: Wir erwarten dieselbenMengen wie 2014, also einen stabilen Markt.Schramm, Goodyear Dunlop: Die konomischenRahmendaten weisen derzeit stabile, weitgehend posi-tive Trends fr sterreich aus. Auch die Anzahl an re-gistrierten Fahrzeugen sowie die Zahl der Neuzulas-sungen bewegen sich auf historisch hohem Niveau.Bedingt durch die Vielfalt der Fahrzeugmodelle insterreich drfen wir eine weiterhin steigende Nach-frage nach High-End-Produkten erwarten. Das Rei-fengeschft im Speziellen darf, auf einer konstantenNachfrage basierend, auf der letzten Sommersaisonsowie den Vorjahren aufbauen. Die Lagerbestnde anSommerreifen im Handel sind moderat und Potenzialbieten die eingelagerten Sommerreifen, deren Rest-profil nach unseren Analysen mit mehr als 20 Prozentgeringer als 3 mm ist. Auerdem gehen wir davon aus,dass das Reifenlabel mittlerweile vermehrt in denKaufentscheidungsprozess einbezogen wird. Giraud, Michelin: Die Zahl der Pkw-Neuzulassungender letzten Jahre sowie das Abverkaufsniveau des Jah-res 2014 deuten darauf hin, dass der Sell-out 2015 imVergleich zum Vorjahr zumindest stabil sein sollte.Die Nachfrage der Endverbraucher nach Winterreifenwird heuer um rund 3 Prozent gegenber dem vergan-genen Jahr wachsen, was sich durch den aufgeschobe-</p><p>nen Bedarf der Vorjahre sowie durch die zunehmendeAnzahl von Winterreifen-Durchfahrern begrndet.Gmeiner, Bridgestone: Da der Sell-out im Sommer-bereich 2014 ziemlich stabil war, knnen wir davonausgehen, dass die Sell-in-Nachfrage fr den Sommer2015 wieder steigen wird. Auch hier erwarten wir er-neut ein Wachstum im 4x4-Bereich.Gler, Nokian: 2015 wird bestimmt fr Handel und Industrie eine groe Herausforderung darstellen.Dennoch gehen wir sehr optimistisch in die Sommer-saison.Mielacher, Pirelli: Es wird ein positiver Trend zu erkennen sein. Aufgrund der schleppenden Winter-verkufe ist zu erwarten, dass das Umrstgeschft im Sommer strker wird. Die Schwierigkeit wird mehr in der preislichen Vermarktung liegen als in derNachfrage.Gmmel, Hankook: Unsere Erwartungen fr dasSommergeschft in sterreich sind durchaus positiv.Wir haben in den beiden letzten Jahre...</p></li></ul>