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    05-Dec-2015

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<ul><li><p>Sitzung am 26.10.2009*</p></li><li><p>Nachbereitung der vergangenen Sitzung*</p></li><li><p>WISSENSCHAFTSGESCHICHTEDie Geschichte des Grammatik-Begriffs und der Wandel von Grammatik-Modellen*</p></li><li><p>Wissenschaftsgeschichte*</p></li><li><p>Der moderne linguistische Grammatik-BegriffUnter Grammatik versteht man in der Linguistik jede Form einer systematischen Sprachbeschreibung. Im engeren Sinne besteht die Grammatik ausals Formenlehre von Wrtern (Morphologie) und Stzen (Syntax). *</p></li><li><p>Grammatik ein historischer berblickDie Etymologie des Grammatikbegriffs: Gr. , techn grammatik Kunst des Lesens und Schreibens, von , gramma, Geschriebenes, Buchstabe; Grammatik = SchriftspracheDie Schrift konserviert sprachliche uerungen aus frheren Zeiten, die ab einem gewissen Zeitpunkt einer philologischen Interpretation bedrfenSprache kann beobachtet werdenEntstehung einer Norm*</p></li><li><p>Der Grammatik-Begriff bei den GriechenGrammatik= Interpretation von Texten= Kenntnisse, die hierzu notwendig sind*</p></li><li><p>Der Grammatik-Begriff bei den GriechenDIONYSIOS THRAX (2. Jh. v. Chr.) [it. Dionisio Trace]Die Grammatik im Sinne von PhilologieDie Aufgaben des GrammatikersLesen eines Textes in der richtigen AusspracheErklrung von rhetorischen FigurenBedeutungsanalyse schwieriger Wrter und RedewendungenEtymologische WorterklrungenFormenlehreEchtheitskritik und literarische Wertung*</p></li><li><p>Der Grammatik-Begriff bei den GriechenDie kulturelle Einordnung der Grammatik von Dionysios ThraxThrax war Schler von Aristarchos von Samothrake (dessen Schriften nicht erhalten sind)Aristarchos war Direktor der Bibliothek von AlexandriaAristarchs Hauptbeschftigung galt der Grammatik und insbesondere der Literatur- und Textkritik. Er leitete die Richtlinien seiner Textkritik aus den Texten Homers ab, den ltesten berlieferten Texten der griechischen Literatur.*</p></li><li><p>Der Grammatik-Begriff bei den GriechenAlexandrinische Textkritik (= Grammatik oder Philologie)Niedergang der alexandrinischen PoesieAufstieg der alexandrinischen GrammatikAristarchos von Samothrake bemhte sich um die Rekonstruktion des Sprachgebrauchs Homers*</p></li><li><p>EXKURSGriechische Grammatikographie im 2. Jh. V.Chr.Italienische Grammatikographie um 1500AristarchosOrientierung an der alten DichterspracheVorbild HOMERPietro BemboOrientierung an der Dichtersprache des 14. Jhs.Vorbilder BOCCACIO, PETRARCA*</p></li><li><p>*</p></li><li><p>Der Grammatik-Begriff bei den GriechenIm Umfeld der Bibliothex von Alexandria verfasste Dionysios Thrax seine Elementargrammatik, in der auch eine Definition des Grammatikbegriffs enthalten istGrammatik ist das praktische Studium der Sprache, wie sie gewhnlich von Poeten und Schriftstellern verwendet wird *</p></li><li><p>Der Grammatik-Begriff bei den GriechenDionysios Thrax unterscheidet insgesamt acht WortartenNomen (einschl. Adjektiv) [noma]Verb [rhema]Partizip [metoch]Artikel [rthron]Pronomen [antonymia]Prposition [prthesis]Adverb [eprhema]Konjunktion [syndesmos]*FlektierbareWortartenNicht flektierbareWortarten</p></li><li><p>Der Grammatik-Begriff bei den GriechenSchwachstelle der Grammatike TechneKeine Behandlung der SyntaxgDiese Lcke wurde von Apollonios Dyskolos (it. Apollonio Discolo) geflltEr lebte im 2. Jahrhundert n. Chr. in Alexandria und verfasste als erster ein Werk ber Syntax, das die Techne grammatike des Dionysios Thrax ergnzte. *</p></li><li><p>Der Grammatik-Begriff bei den GriechenVier erhaltene Bcher (La costruzione del discorso), (I pronomi); (Le congiunzioni); (Gli avverbi).</p><p>*</p></li><li><p>Der Grammatik-Begriff bei den GriechenKontroverse zwischen Analogisten und Anomalisten (bis zum 1. Jh. v.Chr.)Krates von Mallos vs. Aristarchos von Samothrake</p><p>Die Analogisten (insbes. in Alexandria)In der Sprache gibt es Harmonie, Symmetrie und Logik wie in der NaturDer Reichtum sprachlicher Formen lsst sich auf Normen und Systeme zurckfhrenAnalogieprinzip als Rechtfertigung sprachnormierender Eingriffe in die SpracheBeseitigung abweichender Formen im Flexionssystem*</p></li><li><p>Der Grammatik-Begriff bei den GriechenKontroverse zwischen Analogisten und Anomalisten (bis zum 1. Jh. v.Chr.)Die AnomalistenIn der Sprache gibt es keine durchgehende RatioIn der Sprache gibt es keine geschlossenen SystemordnungenBesonderheiten und und Zuflligkeiten gehren zur Sprache*</p></li><li><p>Der Grammatik-Begriff bei den GriechenDie Kontroverse zwischen Anomalisten und Analogisten hat sich als fruchtbar fr die Erforschung der Grammatik erwiesenAnhufung eines umfassenden grammatischen WissensDie Analogisten mussten lernen, dass die grammatische Ordnung der Sprache ein historisch gewachsenes Gebilde ist, in dem Systemordnungen unterschiedlichen Typs und unterschiedlicher Zeiten ineinander verwachsen sind.Alle Versuche, diese Ordnung als ein logisch kohrentes System darzustellen, mussten daher scheitern.*</p></li><li><p>Der Grammatik-Begriff bei den GriechenErgebnis der KontroverseDie Anomalisten mussten erkennen, dass die grammatische Ordnung einer Sprache dennoch kein Konglomerat zuflliger Konventionen ist, sondern ein Strukturgebilde, das einenm immanenten Zwang zur Systematisierung ausgesetzt ist, weil es sonst nicht mehr durchschaubar ist.Viele grammatische Widersprchlichkeiten lsen sich auf, wenn man die Entwicklung der grammatischen Systemordnungen in seine Betrachtungen einbezieht.*</p></li><li><p>Wissenschaftsgeschichte*</p></li><li><p>Von der griechischen zur lateinischen GrammatikographieDie kulturhistorische Einordnung des Analogie-Anomalie-StreitsStreit ber die korrekte SpracheWelches Kriterium entscheidet ber die Richtigkeit der Sprache?Norm- (Analogisten) vs. Usus-Orientierung (Anomalisten)*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieDie von Dionysios Thrax fr das Griechische festgelegten Kategorien wurden von den rmischen Sprachgelehrten auf das Lateinische bertragen.</p><p>*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieTerentius Varro, De lingua Latina (ein Hhepunkt antiker lateinischer Sprachtheorie) bestand aus drei HauptteilenEtymologieMorphologieSyntaxDer Syntaxteil ist verloren gegangen, aber aus einem erhalten gebliebenen Fragment ist erkennbar, dass Syntax fr Varro offenbar das gleiche bedeutete wie fr die Stoiker, nmlich Aussagenlogik.Es sind jedoch nur die Bcher ber etymologische Praxis und morphologische Theorie erhalten</p><p>*Vgl. http://www.thelatinlibrary.com/varro.html</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieErhaltene Teile von De lingua latina (6 Bcher von insgesamt 25)Liber V [Etymologie]Liber VI [Etym.]Liber VII [Etym./Dichtersprache: Difficilia sunt explicatu poetarum vocabula.]Liber VIII [Declinatio = Morphologie: Quae Dicantur Cur Non Sit Analogia]Liber IX [Decl.]Liber X [Decl.]Fragmenta</p><p>*http://www.thelatinlibrary.com/varro.html</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieDie rekonstruierte Struktur von De lingua latinaBuch I: *Einleitung1. HexadeBuch II-IV : [*theoretische Errterung der Etymologie]Buch V-VII: historisch-exemplarische Errterung der Etymologie2. HexadeBuch VIII-X: theoretische Errterung der DeclinatioBuch XI-XIII : [*historisch-exemplarische Errterung der Declinatio]*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieDie rekonstruierte Struktur von De lingua latina3. HexadeBuch XIV-XVI : [*theoretische Errterung der Syntax]Buch XVII-XIX: *[historisch-exemplarische Errterung der Syntax]4. HexadeBuch XX-XXII: *[historisch-exemplarische Errterung der Syntax]Buch XI-XIII : [*historisch-exemplarische Errterung der Syntax]*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieTerentius Varro (116-27 v.Chr.)De lingua latina (ein Hhepunkt antiker lateinischer Sprachtheorie)Orientierung an der MathematikDer zentrale Begriff (10. Buch) lautet DECLINATIO (jedoch nicht im heute blichen Sinne von Deklination, sondern in Bezug auf jede morphologische Variation von Wrtern) </p><p>*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieTerentius Varro, De lingua latinaSystematisierung von WortbildungsprozessenUnterscheidung zwischen declinatio voluntaria (= Derivation) und declinatio naturalis (= Flexion)Die Declinatio voluntaria: verluft meist anormalDie Declinatio naturalis: folgt der Analogie*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieEs gibt wie gesagt zwei Arten von morphologischer Variation (declinatio)Wrter ndern ihre Form durch die arbitrre voluntas des Sprechers, oder die systematische natura der Sprache Die Declinatio voluntaria entspricht der heutigen DerivationsmorphologieDie Declinatio naturalis entspricht der heutigen FlexionsmorphologieVarro ist der erste Grammatiker, der eine solche Unterscheidung vornimmt*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieFr Varro gibt es auf der Ebene der declinatio naturalis nur zwei Kriterien zur Bestimmung der linguistischen hnlichkeit oder similitudo:figura oder vox, d.h. die phonologische Form (Laut oder Schrift)materia oder res, d.h. die grammatische Substanz, z.B. Kasus, Tempus etc.Damit Wrter legitimerweise verglichen und klassifiziert werden knnen, mssen sie eine Analogie (analogia) aufweisen, die "zweifach und vollendet" ist, (duplex et perfecta)</p><p>*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieVarro als Vermittler von analogistischer und anomalistischer LehreGemigte Position des AnalogismusDie Flexion wird als naturgegebene, analogische Beugung von morphologisch vernderbaren Wrtern dargestelltUnregelmige Flexion wird von Varro bekmpft Einsatz einer radikal morphologischen Systematik bei den Wortarten (partes orationis) unter Umgehung semantischer oder funktionaler Bestimmungen</p><p>*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieDE LINGUA LATINA LIBER X</p><p> In verborum declinationibus disciplina loquendi dissimilitudinem an similitudinem sequi deberet, multi quaesierunt. Cum ab his ratio quae ab similitudine oriretur vocaretur analogia, reliqua pars appellaretur anomalia*http://www.thelatinlibrary.com/varro.ll10.html</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieVarroVerbum (Wort)genus sterile (unvernderlich)genus fecundum (vernderlich)Verteilung von flektierten Wrtern auf vier Klassen, wobei nur 2 Kriterien ausschlaggebend sind:</p><p>Tempus und KasusWrter mit Kasus- und Zeitmarkierung (Partizipien)Wrter ohne Kasus- und Zeitmarkierung (Adverbien)Nur zeitmarkierte Wrter (Verben)Nur kasusmarkierte Wrter (Substantive und Adjektive) </p><p>*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieZur Erklrung seiner Konzeption von grammatischer Analogie verwendet Varro eine Reihe arithmetischer Proportionen.Gleich deklinierte Nomina gleichen einer disjunkten Proportion rex:regis :: lex:legis (wie 1:2 :: 10:20)Gleich konjugierte Verben entsprechen einer konjunkten Proportion legebam:lego::lego:legam (1:2::2:4), denn Prteritum verhlt sich zu Prsens wie Prsens zu FuturVarro ist der einzige antike Sprachforscher, der abstrakte Modelle formuliert hat.</p><p>*</p></li><li><p>Die lateinische Grammatikographie (II)*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieIn der Sptantike verengte sich der Grammatikbegriff dann zunehmend auf die Beschreibung und normative Festschreibung des klassischen lateinischen Sprachsystems, insbesondere durch Aelius Donatus und Priscianus Caesariensis*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieAelius Donatus (4. Jh. n.Chr.) war der einflussreichste rmische Grammatiker des 4. Jahrhunderts. Er schrieb zwei GrammatikenDie Ars minor, die nur die Wortarten behandelt und als Dialog abgefasst ist zwischen dem Lehrer, der Fragen stellt und dem Schler, der sie beantwortetDie Ars maior, die auch eine kurze Phonologie enthlt und Aspekte des korrekten und unkorrekten Lateins behandelt.</p><p>*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieBeispielDe NomineNomen quid est? Pars orationis cum casu corpus aut rem proprie communiterve significans Nomini quot accidunt? Sex. Quae? Qualitas conparatio genus numerus figura casus[]. </p><p>*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographiePriscian (6. Jh. n.Chr.) stellt gleichzeitig den Hhepunkt und das Ende der Rmischen Grammatikographie darEr sammelte und systematisierte die Ergebnisse jahrhundertelanger grammatischer Forschung in der rmischen WeltPriscian wurde einer der einflussreichsten Grammatiker berhaupt und ein Groteil der Grammatikographie des Mittelalters basierte auf seinen Arbeiten.</p><p>*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographiePriscians Hauptwerk, die Institutiones grammaticae (in 18 Bchern), geht weit ber das hinaus, was andere rmische Grammatiker je erstrebt oder erreicht hatten.Der syntaktische Teil dieses Werkes ist von den Arbeiten des fhrenden Alexandrinischen Grammatikers Apollonius Dyscolus beeinflusst, dem einzigen griechischen Grammatiker, der ber Syntax geschrieben hatte.</p><p>*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographiePriscians Behandlung der lateinischen Morphologie gehrt zu den grndlichsten und bestdokumentierten morphologischen Beschreibungen berhauptSeine Regeln zur Ableitung von Wortformen innerhalb eines Flexions-Paradigmas sind auch heute noch von theoretischem InteressePriscian arbeitet mit einem System von Regelketten, wobei er mit einer Grundform beginnt (z.B. Nominativ), daraus eine andere ableitet (z.B. Genitiv), die ihrerseits die Basis fr eine weitere bildet (z.B. Dativ), usw.</p><p>*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographiePriscians letzte beiden Bcher (Priscianus Minor) behandeln die Syntax. Sie bilden die Grundlage fr sptere syntaktische Untersuchungen im Mittelalter.Kein anderes erhalten gebliebenes Werk eines rmischen Sprachforschers ist der Syntax gewidmet. Allerdings ist zu bercksichtigen, dass die Kapitel einiger Grammatiken ber syntaktische Fehler (soloecismus) viele interessante Beobachtungen ber die Syntax enthalten.</p><p>*</p></li><li><p>Die lateinische GrammatikographieDie Institutiones grammaticae bestimmten die Grammatikographie ber Jahrhunderte hinweg. Es wurden acht grammatische Kategorien unterschieden, und zwar Nomen, Pronomen, Verb, Adverb, Partizip, Koniunktion, Prposition und Interjektion:Ziel war die Anleitung zur korrekten Anwendung der Sprache. </p><p>*</p></li><li><p>Die Rolle der lateinischen Grammatikographie nach der Ausgliederung der romanischen Sprachen*</p></li><li><p>Von der Antike zum Mittelalter: vom Lateinischen zum Romanischen*</p></li><li><p>Von der Antike zum Mittelalter: vom Lateinischen zum Romanischen*</p></li><li><p>Von der Antike zum Mittelalter: vom Lateinischen zum Romanischen*</p></li><li><p>Der Grammatik-Begriff im Mittelalter Drei groe Grammatik-EpochenVorscholastische GrammatikkonzeptionDonatus (4. Jh.)Priscianus (6. Jh.)Scholastische GrammatikkonzeptionEinfluss der Aristoteles-RezeptionNominalistische GrammatikkonzeptionEinfluss psychologischer Kategorien*</p></li><li><p>Antike Tradition im Mittelalter</p><p>Die karolingische RenaissanceAls karolingische Renaissance bezeichnet man den kulturellen Aufschwung zur Zeit der frhen Karolinger, ausgehend vom kaiserlichen Hof Karls des Groen.</p><p>Anmerkung: Der Begriff der Renaissance ist dabei umstritten, weil er das Gewicht zu stark auf das Wiederaufleben der Antike und die Skularisierung des Denkens legt. Man spricht daher auch treffender von der Bildungsreform Karls des Groen oder der karolingischen Erneuerung (lat. renovatio).</p><p>*</p></li><li><p>Antike Tradition im MittelalterLateinische Tradition im MittelalterAlcuin von YorkDe grammaticaRckbesinnng auf die sieben freien Knste, deren Struktur auf Martianus Capella (aus Carthago) im 5. Jh.n.Chr. zurckgehen. Sein Hauptwerk wurde wie folgt gegliedert:Bcher III-V: das (sprachliche) TriviumGrammatik, Rhetorik, LogikBcher VI-IX: das (mathematische) Quadrivium Arithmetik, Geometrie, Musiktheorie, AstronomieIn der 2. Hlfte des 9. Jahrhunderts wurde diese Schrift durch Abschriften und Kommentare in Europa weit verbreitet.</p><p>*</p></li><li><p>Der Grammatik-Begriff in...</p></li></ul>