Selbstmanagement in der Versorgung von Menschen mit Demenz

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    05-Jan-2017

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  • DasBuch

    Dieses EBook luft unter der Lizenz Creative Commons 3.0 (keine kommerzielleNutzung Weitergabe nur kostenlos und komplett) und basiert auf der Serie

    SelbstmanagementinderPflege,dieseitAnfang2013aufdemBlogdesDialogundTransferzentrums Demenz (DZD) an der UniversittWitten/Herdecke verffentlicht

    wird. In der Versorgung von Menschen mit Demenz werden wir mit zahlreichenProblemen konfrontiert, die sichmit konventionellenMethoden des Selbstmanagementshufignichtlsenlassen.DerAutorMarcusKluggehtderFragenach,inwieweiteinzelneErkenntnisseausdermodernenManagementLiteraturundPsychologiedabeihilfreich sein knnen,einzelneHerausforderungen inderVersorgung vonMenschen

    mitDemenzbesserindenGriffzubekommen.

    JedeEmpfehlung,obperMailoder insozialenNetzwerken, isterwnschtundhochwillkommen. Bitte laden Sie dieses PDF jedoch nicht auf eigenenWebspace hoch,sondern verlinken Sie zurWeitergabe auf den entsprechendenDownloadlink unter:

    http://dzd.blog.uniwh.de/dasebookundwarfragtnachmirselbstmanagementinderversorgungvonmenschenmitdemenzdownload/#more8336.

    KontaktundFeedback:marcus.klug@uniwh.de

    DerAutor

    MarcusKlugarbeitetaktuellalsKommunikationswissenschaftlerundSocialMediaManagerfrdasDZDundbetreutdortdasProjektWissenstransfer2.0,welches im Jahre2013mitdemAgnesKarll

    PreisfrbesondersinnovativeProjekteimBereichdesTheoriePraxisTransfersausgezeichnetwurde.SeineSchwerpunkteliegenaufSelbstmanagement

    undWissenskommunikation im SocialWeb. SeitMai2012betreibtMarcusKlug zudemalshaupt

    verantwortlicherRedakteurmitdemPhilosophenMichaelLindnerDigitalistbesser.org:PlattformfrVernderungundlebenslangesLernen.

    http://dzd.blog.uni-wh.de/projekte/http://dzd.blog.uni-wh.de/das-e-book-und-war-fragt-nach-mir-selbstmanagement-in-der-versorgung-von-menschen-mit-demenz-download/#more-8336http://www.digitalistbesser.org/mailto:marcus.klug@uni-wh.de

  • MarcusKlug

    Undwerfragtnachmir?SelbstmanagementinderVersorgungvonMenschenmitDemenz

    MiteinemVorwortvonDetlefRsing

  • Bei diesem EBook handelt es sich um ein frei zugngliches Buch. Es wird als so

    genannteCreativeCommonsLizenzunterderBezeichnungCCBYNCSA3.0DEpubliziert.Danach istesDrittengestattet,dasWerkzuvervielfltigen,zuverbreitenundffentlichzugnglichzumachen,soferndabeiderNamedesVerfassersgenanntwird

    unddieNutzungnichtkommerziellist.

    2014

    Konzept,UmsetzungundGestaltung:MarcusKlug

    FotoimCover:CaitlinBell/Titel:28/365:Alonewithmythoughts/flickr.com

    Quelle:HierderLinkzurQuelle

    Redigat:BrittaKoch,HildegardKronenberg

    KontaktDialogundTransferzentrumDemenz:

    DialogundTransferzentrumDemenz

    UniversittWitten/HerdeckegGmbH

    StockumerStrae10

    58453Witten

    Tel.:02302/926306

    Fax:02302/926310

    dialogzentrum@uniwh.de

    www.dialogzentrumdemenz.de

    https://www.flickr.com/photos/playcrackthesky/4423219633/in/photolist-7JSa6t-68pqsXmailto:dialogzentrum@uni-wh.dehttp://dzd.blog.uni-wh.de/

  • INHALTSVERZEICHNIS 1

    Inhaltsverzeichnis

    VorwortvonDetlefRsing....2

    Einleitung:WiesoistSelbstmanagementwichtig?3

    ErsterTeil:berpersnlicheZieleundGewohnheiten......................................8

    DerBlickaufdieeigenePersnlichkeit........................................9

    VierGeschichtenvonbesondersengagiertenMenschen.18

    Zusammenfassung:Washabenwirgelernt?................................................................33

    ZweiterTeil:SelbstmanagementinderprofessionellenPflege..35

    SelbstmanagementinderprofessionellenPflege:Einkurzerberblick.....................36

    DorotheaE.Orem:DasModellderSelbstpflege.........................................................39

    StephenR.Covey:DiesiebenWegezurEffektivitt....................................................45

    DavidAllen:GettingThingsDone(GTD).................................................................57

    LeoBabauta:ZenToDone(ZTD)..................................................................................69

    Zusammenfassung:Washabenwirgelernt?................................................................77

    MeinWegzumproduktivenSelbstmanagement..78

    BuchempfehlungenzumThemaSelbstmanagement.82

    Quellenverzeichnis.89

  • VORWORTVONDETLEFRSING 2

    VorwortvonDetlefRsing

    Nurwersichselbstpflegt,kannanderepflegen!. Ichweinichtmehr,wieoft ichdiesen Satz am Ende von Vortrgen vor pflegenden Angehrigen und/oder profes

    sionellPflegendenausgesprochenhabe.Ichgesteheaberauchfolgendesein:WasbeimeinenVortrgenhufiggefehlthat,warderentscheidendeHinweis,wiemandiesbewerkstelligensollte!Wiesollmansichselbstpflegen?

    MarcusKlugisteszunchsteinmalmitdiesemBuchgelungen,praktikableAnstzedesSelbstmanagementsinverdichteterFormdarzustellen.Diesalleinwreschonaller

    Ehrenwert.EntscheidendaberfrdieGteundvorallemfrdieDaseinsberechtigungdieses Buches im Rahmen unseres Auftrages desWissenstransfers am Dialog undTransferzentrumDemenz (DZD) ist,dassderAutor indiesemBuchnachdemersten

    (Darstellung)auchdenzweitenSchritt,denderbertragungaufdiePraxisimBereichDemenzgeht.MarcusKlugverdeutlicht, wasdieunterschiedlichenSchrittezueinembesserenSelbstmanagementkonkret frPersonen inderVersorgungundBetreuung

    vonMenschenmiteinerDemenzerkrankungbedeutenknnen.Vielleicht haben Sie am Ende der Lektre unter den vorgestellten Konzepten

    IhrenFavoritendesSelbstmanagementsgefunden.VielleichtbeginnenSiesichaberauchzunchst lediglich frdiesesThemazu interessieren.VielleichtaberkrempelnSiesogarTeile IhresLebensum (wieoffensichtlichHerrKlugselbstauch!).Wasoder

    wie Sie es dannmachen, ist nicht entscheidend. Entscheidend ist, dass Sie etwasunternehmen,wennSiespren,dasssichetwasndernmuss!

    UndwennSieetwasverndern,wirddiesnichtnuraufSieselbstWirkunghaben.Daswiederumbedeutet,dassesEinflussaufdieMenschenhabenwird,mitdenenSieumgehen ()alsoauchaufdie Ihnennahe stehendenPersonenmitDemenz.Und

    das ist nicht gefhrlich oder gar schlecht! Schlechtwre es nur,wennwir glaubenwrden, dass unser persnliches Befinden keinen Einfluss auf unsere Arbeit mitDemenzerkranktenoderanderenPersonenhtte.

    Witten,imAugust2014

    DetlefRsing(LeiterdesDialogundTransferzentrumDemenz)

  • EINLEITUNG:WIESOISTSELBSTMANAGEMENTWICHTIG? 3

    Einleitung:WiesoistSelbstmanagementwichtig?

    Abb.1:EineaufopferndeGrundhaltungkanninderPflegeschnellzurberforderungfhren.

    DiebeidenJournalistinnenBerniceBureshundSuzanneGordonhaben in ihremBuchDer Pflege eine Stimme geben nachgewiesen (Siehe Literaturangaben am EndediesesEBooks),dassdasKernproblemvielerPflegendendarin liegt,stillundanonym

    zu bleiben. Dieser Wunsch nach Anonymitt knnte mit den traditionellenErwartungen in der Pflege zusammen:Ursprnglich haftete der Pflegearbeit etwasHeiliges an.WeiblichePflegepersonenunterstandender Leitung eines religisenOrdens, indemdieAufopferung frdiePflege einedominanteRolle spielte. DerEngelbeziehungsweisedieHeiligemusszurStellesein,wennsiegebrauchtwird,ohne

    lstigeForderungen zu stellen ()ArbeitsberlastungoderdasBedrfnis, insBad zugehenoderMittagspause zumachen,gibtesnicht frdieengelhaftePflegeperson,

    schreibenBureshundGordoninihremBuch(2006:60).Auch heute nochmachen Pflegende nur selten aufMissstnde in der ffent

    lichkeit aufmerksam oder engagieren sich in Berufsverbnden.Wenn aber pltzlich

    vielfach Probleme in der professionellen Pflege auftauchen, die schnell zurberlas

  • EINLEITUNG:WIESOISTSELBSTMANAGEMENTWICHTIG? 4

    tung fhren (und darber hinaus), sollten Pflegende auch vermehrt an sich selbstdenken. Pflege ist vor allem Beziehungsarbeit und diese Art von Arbeit kann nichtdauerhaftgelingen,wennMenschennichtauchausreichendfrsichselbstsorgen. In

    diesemEBookgehtesalsonichtumdieFrage,wieSiealsprofessionellePflegekraftoder in IhrerRollealsEntscheiderdemAnspruchgerechterwerden,dieBedrfnisse

    IhrerKlientenzubefriedigen.IndiesemBuchgehtesstattdessenumdieFrage,wasSiefrsichselbsttunknnen,umIhreGesundheitundArbeitsmotivationzuerhaltenunddieQualittvonBeziehungeninderPflegezuverbessern.

    Beimeiner Recherche zu diesem EBook habe ich recht viele Bcher zu denThemenSelbstmanagement,SelbstpflegeundDemenzpflegeentdeckt,jedochkaumQuellengefunden,diegenaueraufdieBeziehungzwischenSelbstmanagementundprofessionellerVersorgungvonMenschenmitDemenzeingehen.DieFragenachdemWohlergehenvonPflegendenwird imZusammenhangmitderPflegevonMenschen

    mitDemenzzueinerganzbesonderenHerausforderung.DieAnzahlanPatientenundBewohnern, die hierzulande pro Tag im Krankenhaus oder im Pflegeheim versorgtwerdenmssen, istohnehin schonberdurchschnittlichhoch. ImDurchschnittmuss

    sich eine Krankenschwester oder ein Pfleger um zehn Personen kmmern. Erwhnenswert ist vor diesemHintergrund sicherlich auch diewachsende Bedeutung

    von Computern und dem Internet, die zu einer zustzlichen Beschleunigung undVerdichtung von Arbeitsleistung beitragen. Dazu kommt die Durchdringung derArbeitsweltmitcomputerbasiertemControlling(StichwortQualittssicherung),wel

    ches gerade auch im Gesundheitssektor und der Pflege schon heute einen hohenStellenwert einnimmt. Zudem nehmen neben beruflichen Kernaufgaben verstrktauch Sekundraufgaben an Bedeutung zu. Zu derartigen Aufgaben gehren bei

    spielsweise inderprofessionellenPflegediePflichtzurDokumentation:SchtzungenzufolgemachtderzustzlicheArbeitsaufwandfrdiePflegedokumentationeinenAn

    teil von 20 bis 30% der regulren Arbeitszeit pro Tag aus.Neben all diesen AnforderungenandieprofessionellePflegehabenwiresimFallevonDemenzmitPersonenzu tun, deren Verhalten nicht voraussehbar und kontrollierbar ist. Der Psychologe

    HansWolfgangHoefertsprichtimZusammenhangvonSelbstmanagementundVersorgungvonMenschenmitDemenzdeshalbauchvoneinemanarchistischenElement,

    welchesmitblichenRegelnundRoutineninderPflegenichtvereinbarist.Insofern,soHoefertresmierend,wirdvomPersonaleinhohesMaanFlexibilittundGeduldgefordert(2011:119).BeispielefrnurschwerkontrollierbareVerhaltensweisenvon

  • EINLEITUNG:WIESOISTSELBSTMANAGEMENTWICHTIG? 5

    MenschenmitDemenz sind sogenannte herausforderndeVerhaltensweisen,etwaziellosesUmherwandern,Aggressivitt,SchreienoderApathie.

    Ich selbst komme nicht aus der Pflege.Meine Spezialgebiete sind die Bereiche

    Wissenskommunikation im Social Web und Selbstmanagement. Seit Juni 2012arbeite ich imDialogundTransferzentrumDemenz(DZD)anderUniversittWitten/

    Herdecke als Kommunikationswissenschaftler, OnlineRedakteur und Social MediaManager.Meine Arbeit besteht vor allem darin, dasWissen aus der Demenz undVersorgungsforschung ber soziale Medien an Praktiker und Entscheider aus der

    professionellenPflegezuvermitteln.DerMittelpunktdieserAktivittenbildetderBlogdesDZD,denSieunterderAdressewww.dialogzentrumdemenz.deerreichenknnen.Daneben betreibe ich zudem als hauptverantwortlicher Redakteur zusammen mit

    MichaelLindnerdenBlogDigitalistbesser.org.PlattformfrVernderungundlebenslanges Lernen. Auf diesem Blog geht es unter anderem um die Frage,wie Sie die

    hohen Anforderungen, die in der computerisierten und stark beschleunigtenArbeitsweltvonheuteaufgeworfenwerden,durchSelbstmanagementundmoderneLernstrategien besser in den Griff bekommen knnen. Dabei besteht ein Zusam

    menhangzurprofessionellenVersorgungvonMenschenmitDemenz:Auchhierwerden wir mit besonderen Herausforderungen konfrontiert, die sich nicht mehr mit

    klassischenMethodendesSelbstmanagementsbewltigen lassen,weildiePflegevondemenzkrankenPersonennichtwirklichplanbarundkontrollierbar ist.UndauchhierwchstdieBedeutungvonComputernunddemInternetan,waszueinerzustzlichen

    BeschleunigungundVerdichtungvonArbeitsleistungbeitrgt.Dashatmichaufdie Ideegebracht,nachsolchenMethodenausdemmodernen

    ManagementundderPsychologieAusschauzuhalten,diemitflexiblenAnforderungen

    inderArbeitkompatibelsind.ZweiSchwerpunktebildendabeiindiesemEBookdenFokus:zumeinendieFragenachderQualittvonBeziehungeninderprofessionellenVersorgungvonMenschenmitDemenz,zumanderendieFragenachdermentalenEntlastungMindmanagementinderTerminologievonDavidAllen.

    DiekonkreteVorgehensweise

    ImerstenTeilgehtesumIhrepersnlichenWertevorstellungenundGewohnheiten.ZudemlernenSievierherausragendePersnlichkeitenkennen,dieganzspezielleHerausforderungeninihremLebengemeisterthaben.DasknnenSie

    http://dzd.blog.uni-wh.de/http://www.digitalistbesser.org/

  • EINLEITUNG:WIESOISTSELBSTMANAGEMENTWICHTIG? 6

    alsAnalogiezuderhufigschwierigenArbeitinderprofessionellenVersorgungund Betreuung vonMenschenmit Demenz auffassen:Wie schafftman es,Widerstndezuberwindenundsichauch inschwierigenLebensundBerufs

    situationen erfolgreich zu behaupten? Abgerundetwird der erste Teil durcheinenkurzenBlickindiemodernePersnlichkeitspsychologie.

    Im zweiten Teil geht es um konkrete Techniken undMethoden des Selbstmanagements, die sich flexibel auf besondere Herausforderungen in derVersorgungundBetreuungvonMenschenmitDemenzanpassenlassen.

    AuerdembekommenSievonmirweitereLiteraturempfehlungen.DieseknnenSieunterMeinepersnlichenEmpfehlungen:BcherzumThemaSelbstmanagementnachlesen.

    Alle Quellen, welche die Grundlage zu diesem EBook bilden, sind imQuellenverzeichnis nher aufgefhrt. Hier finden Sie auch weitere ntzliche

    OnlineQuellen zum Selbstmanagement. Dazu gehren auch Fragebgen,VorlagenundChecklisten.

    DiesesEBookrichtetsichanprofessionellePflegekrfteundEntscheider,diesichfrdieBeziehungzwischenSelbstmanagementundprofessionellerVersorgungvonMen

    schenmitDemenz interessieren.DiesesEBook istsicherlichauch frberatendePersonenundpflegendeAngehrigeempfehlenswert.EshandeltsichbeidiesemBuchumeinenParcoursrittdurchdiemoderneManagementLiteraturundPsychologiezuFra

    gendesSelbstmanagementsinschwierigenundherausforderndenArbeitsumfeldern.

    AlsBonus zudiesemEBookgibteseinVideo

    Interview mit dem Demenzexperten ChristianMllerHerglzumAspektderSelbstpflegeinder

    VersorgungvonMenschenmitDemenz.Hierder Link dazu. Daneben habe ich auf diesesEBookineinerzustzlichenVideoPrsentation

    aufYouTubehingewiesen.HierderLinkdazu.

    https://www.youtube.com/watch?v=iXBvuSYdpekhttps://www.youtube.com/watch?v=6u8rYtZxpDo

  • EINLEITUNG:WIESOISTSELBSTMANAGEMENTWICHTIG? 7

    DiereligisenAuffassungenvonderweiblichenBetreuungsarbeitsindTeildespatriarchalischenErbes,dasdenPflegendenjeglicheAutorittabspricht.WennPflegendealsHeiligeoderEngelbezeichnetwerdenwasauchheutenochhufiggeschiehtwerdensieVertreterneineshherenWesens,demsieaufewiguntergeordnetsind.

    (BerniceBureshundSuzanneGordon:AutorinnenundJournalistinnen;VerfasserinnendesBuchesDerPflegeeineStimmegeben)

  • ERSTERTEIL:BERPERSNLICHEZIELEUNDGEWOHNHEITEN 8

    ErsterTeil:berpersnlicheZieleundGewohnheiten

    WenndasWohlergehenvonPersonen inunsererArbeit imVordergrundsteht(Kitwood2000),istesvonzentralerBedeutung,Wertevorstellungenund Gewohnheiten zu hinterfragen. Soziale Beziehungen knnen nur

    gelingen,wenn Pflegende auch fr sich selbst sorgen.Was Fragen desSelbstmanagements anbelangt, sowird in diesem EBook derWeg voninnennach auenbestritten. ErstwennwirunsmitunsererPersnlichkeit, unserenWertevorstellungen und Gewohnheiten grndlicher ausei

    nandergesetzthaben,machtesSinn,MethodenundTechnikendesSelbstmanagementswieGettingThingsDone(GTD)nachDavidAllenundZenToDone(ZTD)nachLeoBabautaanzuwendenundinderVersorgungund

    BetreuungvonMenschenmitDemenzzubercksichtigen.

    ZentraleFragestellungendiesesKapitels:

    WasverstehenwirunterWerten? WiehngensozialesEngagementundPersnlichkeitzusammen?

    WiewirdPersnlichkeitindermodernenPsychologieerfasst? WiewichtigsindGewohnheitenundRoutinen?

    WelcherZusammenhangbes...

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