Technik zum Wohlfühlen EAC Aufladesteuerung elthermatic ... ?· 154856 Technik zum Wohlfühlen EAC…

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    28-Jan-2019

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<p>1548</p> <p>56</p> <p>Technik zum Wohlfhlen</p> <p>EAC</p> <p>Aufladesteuerung elthermatic </p> <p>Gebrauchs- und Montageanweisung</p> <p>Die Montage (Elektroinstallation) sowie die Erstinbetriebnahme und die Wartung dieses Gertes drfen nur von einem zugelassenenFachhandwerker entsprechend dieser Anweisung ausgefhrt werden.</p> <p>Gebrauchsanweisung 2Technische Daten 3Montageanweisung 3Umwelt / Recycling 10Kundendienst / Garantie 10</p> <p>2</p> <p>Abb. 1</p> <p>Gebrauchsanweisung(fr den Benutzer und den Fachmann)</p> <p>AnwendungDie Aufladesteuerung EAC ist die Voraus-</p> <p>setzung fr einen wirtschaftlichen und</p> <p>komfortablen Betrieb Ihrer Wrmespei-</p> <p>cher-Heizungsanlage.</p> <p>Stndig kmmert sie sich um den richtigenWrmevorrat. Dies ist ganz wesentlich frdie von Ihnen gewnschte Behaglichkeit.Selbstverstndlich wird immer die vom Vor-tag eventuell noch vorhandene Restwrmebei der folgenden Aufladung bercksichtigt.Dies alles geschieht vollautomatisch.</p> <p>Eine Wartung der EAC ist nicht erforder-lich. Sollten Sie irgendwann einmal eineStrung an Ihrer Elektro-Speicherheizungfeststellen, so knnen Sie mit Hilfe desAbschnittes "Fehlermeldungen" auf Seite 7den Fehler feststellen.ber das Ergebnis knnen Sie dann zielge-richtet Ihren Installateur informieren.</p> <p>Die Aufladesteuerung EAC darf nur voneinem zugelassenen Elektrofachmann in-stalliert werden. Er nimmt auch die Grund-einstellung vor. Nach ersten Betriebserfah-rungen kann u. U. eine Korrektur erforder-lich werden.</p> <p>GertekurzbeschreibungNach der Grundeinstellung wird vom In-stallateur die Klarsichtabdeckung eingesetzt;fr den Benutzer sind fr eine eventuell er-forderliche Einstellkorrektur die Tasten "A"," " und der Einsteller "E2[C]" zugnglich.</p> <p>Anzeige im Display</p> <p>Das Display hat eine 7-Segment-Anzeigefr die Darstellung der Werte und 3 Punk-</p> <p>te fr die Darstellung der Betriebszustnde.Whrend des normalen Betriebes ist dasDisplay ausgeschaltet, es wird nur die Be-triebsbereitschaft durch den rechten drei-eckigen Statuspunkt im Display (unterhalb"t") angezeigt.Durch Bettigung der Funktionstaste "A"oder eines der Einsteller "E1...E4" wird dasDisplay eingeschaltet.1 Minute nach der letzten Bettigung schal-tet das Display wieder ab, nur die Be-triebsbereitschaft wird angezeigt.</p> <p>Wird das Zeitwerk aktiviert (LF), beginntdie Betriebsanzeige zu blinken.</p> <p>Einstellkorrektur fr den Benutzer</p> <p>Dies sind die fr den Benutzer zugngli-chen Funktionstasten und Einsteller beieiner eventuellen Korrektur der vorgege-benen Einstellungen.</p> <p>Taste "A":</p> <p>Mit dieser Taste wird das Display einge-schaltet, es erscheint der zuletzt angezeigteWert. Ausnahme nach einem Netzausfall,hier wird zuerst die Auentemperaturangezeigt. Durch tippen der Taste "A" wirdder Wert des nchsten Parameters ange-zeigt. Wird die Taste "A" lnger als 0,5 sec.gedrckt, erscheint der Wert des vorheri-gen Parameters.</p> <p>Taste " ":</p> <p>Mit dieser Taste knnen die Werte einzel-ner Parameter verndert werden.</p> <p>Einsteller "E2[C]":</p> <p>Ladebeginn in C (einstellbar mittelsSchraubendreher).Mit dem Einsteller "E2" bestimmen Sie dieAuentemperatur bei der die Aufladungdes Wrmespeichers beginnen soll. DerLadebeginn ist mittels Schraubendreher am</p> <p>Einsteller "E2" von 0...25 C einstellbar.Hierbei markiert der leuchtende Knopf desEinstellers, da dieser Wert im Displayangezeigt wird. Bei nderung des Ein-stellers erscheint der neue Wert automa-tisch im Display.Aufladung reduzieren</p> <p>Einsteller E2 auf niedrigen Wert einstellenAufladung erhhen</p> <p>Einsteller E2 auf hheren Wert einstellen</p> <p>Statusanzeigen der LED</p> <p>AF[C]</p> <p>augenblickliche Temperatur am Auen-fhler in CSW[%]</p> <p>Soll-Ladegrad in %Anzeigebereich: 0...100 %Kenn</p> <p>Eingestellte Kennlinie gem Abb. 8tz[h]</p> <p>Laufzeit nach LF-Freigabe in hSys[%]</p> <p>ED-System in %, Anpassung des erzeugtenSignals an das ED-System der Anlage, Ein-stellbereich: 30...100 %Werkseinstellung = 80 % EDRA[%]</p> <p>Reduzierte Aufladung in %, Absenkung derSoll-Aufladung um den eingestellten %-Wert bei Ansteuerung der Klemme KU,Einstellbereich: 0...100 %TS[%]</p> <p>Tag-Startwert in % vom Soll-Ladegrad,Bestimmt den Startpunkt der Tagkennlinie,Einstellbereich: 0...100 %S[%]</p> <p>Sommerlogik in %, bestimmt den Ladegrad(Sockelladung), auf den die auen-tempe-raturabhngige Kennlinie beim Unter-schreiten der mit E2 eingestellten Auen-temperatur springt,Einstellbereich: 0...30 %</p> <p>Einsteller E1...E4</p> <p>Werden die Einsteller E1 bis E4 bettigt,leuchtet der Einstellknopf auf. Der jeweilseingestellte Wert erscheint im Display.</p> <p>Einsteller E1[C] (Volladung)</p> <p>Volladetemperatur in C, mit diesem Eins-teller wird die Auentemperatur eingestellt,bei der die Wrmespeicher voll aufladensollen; Einstellbereich: -25...11 C</p> <p>Einsteller E2[C] (Ladebeginn)</p> <p>siehe "Einstellkorrektur fr den Benutzer"(Einstellwert soll min. 6 C ber dem E1-Wert liegen)</p> <p>Einsteller E3[h] (Hauptladezeitpunkt)</p> <p>Endpunkt der Nacht-Kennlinie in h, Einstell-bereich: 0...12 h</p> <p>Einsteller E4[%] (Mindestladesockel)</p> <p>Endpunkt der Tag-Kennlinie in % vom Tag-Startwert, entspricht der Restladung, dieder Wrmespeicher am Ende der Tag-Kennlinie hat; Einstellbereich: 0...60 %</p> <p>Statusanzeigen</p> <p>Display</p> <p>SH-, ED-Signal ein Zeitwerk</p> <p>Einsteller</p> <p>TastenBetriebsanzeige</p> <p>3</p> <p>Nennspannung 230 V +10 %, -15 %</p> <p>Montageanweisung(fr den Fachmann)</p> <p>Verpackungseinheit:1 Aufladesteuerung EAC1 DIN-Witterungsfhler1 Gebrauchs- und Montageanweisung1 Klarsichtabdeckung1 Ersatzsicherung im Sockel1 Aufkleber fr Elektro-Verteiler (Kurzan-</p> <p>leitung und eingestellte Daten)</p> <p>MontageDer Berhrungsschutz nach Schutzklasse IIist erfllt durch den Einbau in:- Installationskleinverteiler nach DIN- Installationsverteiler nach DIN</p> <p>Nach DIN 44574 ist die EAC in die unter-ste Reihe eines Stromverteilers einzuord-nen; seitlich ist ein Abstand von einer SI-Automatenbreite vorzusehen. Die EACbesteht aus dem Sockel mit den Anschlu-klemmen und dem steckbaren Gehuse mitder Elektronik. Beim Stecken des Gehusesmu der Sockel spannungsfrei sein.Fr die Montage bzw. Demontage desSockels siehe Abb. 3, fr das lsen des Ge-huseoberteiles vom Sockel siehe Abb. 2.</p> <p>Witterungsfhler (siehe Abb. 4)Der Einbauort des Witterungshlers ist inder Regel nach folgenden Kriterien zuwhlen:- Hhe mindestens 2,50 m ber der Erd-</p> <p>oberflche- Es ist vorzugsweise die Gebudeseite zu</p> <p>whlen, an der die Hauptbenutzungs-rume liegen.</p> <p>- Direkte Sonnenbestrahlung vermeiden- Der Witterungsfhler sollte gem. Abb. 4</p> <p>montiert werden.- Ausreichender Abstand zu Tren, Fen-</p> <p>stern, Abluftkanlen u..</p> <p>Die Leitung zwischen Fhler und Steuerge-rt mu fr Netzspannung geeignet sein.Bei Leitungslngen ber 30 m sollte eineabgeschirmte Leitung verwendet werden.</p> <p>zul. Umgebungstemperatur 0...+50 C</p> <p>TTTTTechnische Datenechnische Datenechnische Datenechnische Datenechnische Daten</p> <p>Leistungsaufnahme 3,8 VA</p> <p>ED-System 30...100 % einstellbar, oder EL</p> <p>max. Last Z1/Z2 - 200 W</p> <p>Schaltleistung SH 100 VA / cos 0,5Gertesicherung F 1,6 / 250 G</p> <p>Schutzart IP 20</p> <p>Schutzklasse II (Schutzisolierung)</p> <p>DIN-Witterungsfhler :</p> <p>Widerstandskennlinie siehe Abb. 11</p> <p>Schutzart IP 54</p> <p>Schutzklasse II</p> <p>zul. Umgebungstemperatur -40...+50 C</p> <p>Tab. 1</p> <p>Anschlukabel 2 x 0,75 mm2</p> <p>Abmessungen 11,5 x 35</p> <p>Gehuserastung: Schrauben-dreher in Schlitz stecken undGriff in Pfeilrichtung bewegen.</p> <p>Abb. 2</p> <p>Mae in mm</p> <p>Ersatzsicherung</p> <p>Normales Mauerwerk oder Mauerwerk mit Innen-isolierung:Fhlerkrper sitzt putzeben oder max. 10 mm ber Putz</p> <p>ca</p> <p>. 1</p> <p>0</p> <p>Putz</p> <p>Wrme-dmmstoff</p> <p>Witterungs-fhler 11,5(Bohrung 12)</p> <p>max. 10</p> <p>Mauerwerk</p> <p>Wrme-</p> <p>dmmstoff</p> <p>BetonEternit o. .</p> <p>Luft</p> <p>Witterungs-fhler 11,5(Bohrung 12)</p> <p>Wrme-dmmung</p> <p>Beton</p> <p>ca</p> <p>. 1</p> <p>0</p> <p>Vorgehngte und hinterlftete Fassade:Fhlerkrper sitzt bis zur Hlfte im Luftkanal</p> <p>Abb. 3 Abb. 4</p> <p>44</p> <p>Elektrischer AnschluDie Aufladesteuerung EAC und ggf. dasGuppensteuergert ZSE 3 werden gemAbb. 5 und 6 angeschlossen. Beachten Siedabei vor allem die Hinweise zur Klem-menbelegung in Tabelle 2, die gleichzeitigAngaben zu mglichen Betriebsarten ent-hlt.</p> <p>Vorprfung</p> <p>Achtung!</p> <p>Vor dem Einschalten der Netzspannungsind an dem Sockel folgende Prfungenvorzunehmen (Gehuse mit Elektronik istnicht aufgesteckt):- Isolationsprfung aller Leitungen (ohne</p> <p>Verbraucher)- Widerstandsmessung (Drehknopf an den</p> <p>Heizgerten ganz auf Rechts-Anschlagstellen)1. An Z1 und Z2 der EAC:</p> <p>R= 240 ... Der gemessene Widerstand darf</p> <p>nicht kleiner sein als 240 .2. An W2 und W3 der EAC:</p> <p>DIN-WitterungsfhlerR = siehe Abb. 11Witterungsfhler von EM3 bzw. alleEMZ... siehe Tab. 2 und Abb. 12,Code-Einstellung beachten!</p> <p>- Netzspannung einschalten und zwischenL und N messen</p> <p>- LF-Freigabe simulieren und Spannungzwischen LF und N messen</p> <p>- Netzspannung ausschalten</p> <p>Die EAC ist auf den Sockel aufzustecken.Die Vorprfung ist beendet.</p> <p>1) Einschaltbedingungen fr SH:</p> <p>SH wird geschaltet, wenn einer der bei-den Steuereingnge LF, LZ angesteuertund ein Ladegrad von &gt; Einstellwert S(Werkseinstellung = 15 %) berschrittenwird.Abb. 6</p> <p>Abb. 5</p> <p>Einzelanlage ohne Gruppensteuergert</p> <p>Zentralanlage mit Gruppensteuergert</p> <p>Ladeschtz</p> <p>EVU-Freigabesignalund Laufzeitsteuerung</p> <p>Schaltuhr, falls Absenkunggewnscht wird.</p> <p>Witterungs-fhler</p> <p>Wrme-speicher</p> <p>zu weiterenWrmespeichern siehe Anmerkungen in der Tabelle 2</p> <p>Last-Stromkreisfr Wrme-speicher</p> <p>Ladeschtz</p> <p>Witterungs-fhler</p> <p>Wrmespeicher</p> <p>zu weiterenWrmespeichern siehe Anmerkungen in der Tabelle 2</p> <p>5</p> <p>Durch gleichzeitiges Drcken der Tasten und kann die Werkseinstellung derParameter Kenn, RA, TS und S zu beliebigerZeit wiederhergestellt werden. Dabei wirdauch der aktuelle Auentemperatur-Wertin den Mittelspeicher bernommen.</p> <p>Der fr die Berechnung der Ladung ma-gebliche Auentemperatur-Mittelwert wirddauerhaft abgespeichert (Werkseinstellung= 0 C). Wenn bei der Inbetriebnahme deraktuelle Auentemperaturwert verarbeitetwerden soll, kann dieser durch gleichzeiti-ges Drcken der Tasten und in denSpeicher bernommen werden. Der einge-stellte Sys-Wert wird hierbei nicht vern-dert (z. B. 40 % ED fr alte AEG-Anlagen).</p> <p>Einstellwert E1 berechnenMit dem Einsteller E1 wird die Auentem-peratur in C eingestellt, bei der eineVollaufladung erfolgen soll.</p> <p>Der Einstellwert fr E1 ist abhngig vonder Norm-Auentemperatur und derFreigabezeit (Lademodell). Da die Auen-temperatur nach DIN 4701 regionalunterschiedlich ist, sollte beim zustndigenEVU nach dem richtigen Temperaturwertgefragt werden.</p> <p>Begriffe:tF</p> <p>= FreigabedauertZF</p> <p>= Zusatzfreigabedauer a = Norm-Auentemperatur nach</p> <p>DIN 4701 R = Raum-Soll-Temperatur</p> <p>Einstellung E1 (Volladung)</p> <p>T U V WWX YZ</p> <p>Z [ Z\ WWX Y WW] ^</p> <p>_</p> <p>_ `_</p> <p>Beispiel: Lademodell 8+2 h R=20 C, t</p> <p>F=8 h, t</p> <p>ZF=2 h, a=-15 C</p> <p>T V a W b Yc Wd</p> <p>c Wd [ e Wdea W b Y \YUf W b ^U e </p> <p>T V a W b Yc Wd</p> <p>Ua Wdea W b [ fW bU e U </p> <p>E1=20 C-0,8x35 C</p> <p>E1=20 C-28 C</p> <p>E1= -8 C</p> <p>Einsteller E1 wird somit auf -8 C ein-gestellt.</p> <p>L Netzspannung 230 V +10 % -15 %, 50 Hz.N Beim Anschlieen des Gertes ist darauf zu achten, da der Auenleiter auf</p> <p>Klemme L gelegt wird.</p> <p>VR/LL Vorwrts- Rckwrts-Umschaltung:Vorwrtssteuerung in der Nacht und auch am Tag, wenn VRT programmiert ist(siehe Seite 6). Laufzeitsteuerung wenn NW programmiert ist (siehe Seite 6).Neckarwerke (ber Code einstellbar)</p> <p>LF Auf diese Klemme wird der gesteuerte Auenleiter LF des EVU gelegt. Von dieserKlemme kann im Falle einer direkten Ladeschtzansteuerung die Steuerspannungfr die Ladeschtze abgenommen werden.</p> <p>LZ EVU-Steuerung ZusatzfreigabeWird nur belegt, wenn das EVU einen zweiten gesteuerten Auenleiter in derTagladezeit zur Verfgung stellt (z. B. im Gebiet der OBAG), sonst bleibt dieseKlemme frei.</p> <p>Klemmen Erluterung</p> <p>W2 / W3 DIN-Witterungsfhler oder alter EM3- bzw. EMZ ...-Witterungsfhler(Kenn-Wert in Abb. 9 beachten.)</p> <p>Fhler : alter Witte-Fhler (AEG), Code = Fhler EM3 bzw. alle EMZ...W1 W1 (grau oder braun) + W3 (rot) an Klemme W1W2 W4 (blau)W3 W2 (schwarz)</p> <p>SH SH = Ladeschtz (Einschaltbedingung fr SH siehe Abb. 5 und 6)</p> <p>Z1 Z1 = getaktete Steuerleitung (L)Z2 Z2 = ungetaktete Steuerleitung, mit N verbunden; Eindrahtsteuerung mglich.</p> <p>An diesen Klemmen steht das Netzspannung-Taktsignal an.Die Klemme Z2 ist intern mit der Klemme N verbunden.Der getaktete Auenleiter steht als Steuersignal an Klemme Z1 an.</p> <p>KU KU = Kennlinien-Umschaltung (Absenkung um den mit RA eingestellten Wert)</p> <p>bei nchtlicherAuentemperatur</p> <p>Abhilfe</p> <p>Zu wenig Ladung unter 0 Cber 10 C0 bis 10 C</p> <p>E1 um 2 C wrmer stellenE2 um 2 C wrmer stellenE1 und E2 um 2 C wrmer stellen</p> <p>unter 0 Cber 0 C0 bis 10 C</p> <p>E1 um 2 C klter stellenE2 um 2 C klter stellenE1 und E2 um 2 C klter stellen</p> <p>Grundeinstellung an der Aufladesteuerung korrigieren</p> <p>Problem</p> <p>Zu viel Ladung</p> <p>Anlagen ohne Zusatzladedauer am Tag</p> <p>bei nchtlicherAuentemperatur</p> <p>Abhilfe</p> <p>Zu wenig Ladungam Vormittag</p> <p>unter 0 Cber 10 C0 bis 10 C</p> <p>E1 um 2 C wrmer stellenE2 um 2 C wrmer stellenE1 und E2 um 2 C wrmer stellen</p> <p>unter 0 Cber 0 C0 bis 10 C</p> <p>E1 um 2 C klter stellenE2 um 2 C klter stellenE1 und E2 um 2 C klter stellen</p> <p>Problem</p> <p>Zu viel Ladungam Vormittag</p> <p>Anlagen mit Zusatzladedauer am Tag</p> <p>Zu wenig Ladungam Nachmittag</p> <p>ber Volladungunter Volladung</p> <p>E1 um 2 C wrmer stellenE4 um 5 % hher stellen</p> <p>ber Volladungunter Volladung</p> <p>E1 um 2 C klter stellenE4 um 5 % tiefer stellen</p> <p>Zu viel Ladungam Nachmittag</p> <p>Tab. 2</p> <p>Tab. 3</p> <p>Kenn = 000 E1 = -12 CSys = 80% E2 = 16 CRA = 0% E3 = 7 hTS = 85% E4 = 20 %S = 15%</p> <p>WerkseinstellungWerkseitig wird das Gert mit folgenderEinstellung ausgeliefert:</p> <p>6</p> <p>Abb. 7</p> <p>Abb. 8</p> <p>linke Stelle</p> <p>KENN ULZ Sel WF</p> <p>0 22 h 6 h</p> <p>1 20 h 6 h</p> <p>2 14 h 6 h</p> <p>3 o. Zg _</p> <p>4 22 h 4 h</p> <p>5 20 h 4 h</p> <p>6 14 h 4 h</p> <p>7 o. Zg _</p> <p>8 22 h 6 h</p> <p>9 20 h 6 h</p> <p>A 14 h 6 h</p> <p>b o. Zg _</p> <p>C 22 h 4 h</p> <p>d 20 h 4 h</p> <p>E 14 h 4 h</p> <p>F o. Zg _</p> <p>rechte Stelle</p> <p>KENN VL48h VRT NW XA1</p> <p>0 aus aus aus DIN*</p> <p>1 ein aus aus DIN</p> <p>2 aus ein aus DIN</p> <p>3 ein ein aus DIN</p> <p>4 aus aus ein DIN</p> <p>5 ein aus ein DIN</p> <p>6 aus ein ein DIN</p> <p>7 ein ein ein DINEin</p> <p>ste</p> <p>llungen b</p> <p>ei V</p> <p>er-</p> <p>wendung d</p> <p>es D</p> <p>IN-W</p> <p>itte</p> <p>-ru</p> <p>ngsf</p> <p>hle</p> <p>rs</p> <p>Ein</p> <p>stellu</p> <p>ngen b</p> <p>ei</p> <p>Verw</p> <p>endung e</p> <p>ines E</p> <p>M 3</p> <p> oder</p> <p>EM</p> <p>Z ..</p> <p>. Witte</p> <p>rungsf</p> <p>hle</p> <p>rs</p> <p>Ergebnis des Beispiels: Soll-Ladegrad 58 % bei einer Auentemperatur von 2 C und Werkseinstellung</p> <p>Zusammenwirken der Einsteller bei der Aufladesteuerung EAC</p> <p>EinstellwerteE1 = -12 C S = 15 %E2 = 16 C TS = 85 %E3 = 7 hE4 = 20 %</p> <p>mittlere Stelle</p> <p>KENN N/T E1S STU1 STU2</p> <p>0 10 h aus aus aus</p> <p>1 8 h aus aus aus</p> <p>2 10 h ein aus aus</p> <p>3 8 h ein aus aus</p> <p>4 10 h aus ein aus</p> <p>5 8 h aus ein aus</p> <p>6 10 h ein ein aus</p> <p>7 8 h ein ein aus</p> <p>8 10 h aus aus ein</p> <p>9 8 h aus aus ein</p> <p>A 10 h ein aus ein</p> <p>b 8 h ein aus ein</p> <p>C 10 h aus ein ein</p> <p>d 8 h aus ein ein</p> <p>E 10 h ein ein ein</p> <p>F 8 h ein ein ein</p> <p>* = Werkseinstellung</p> <p>o. Zg = ohne Zeitglied (V...</p>