Thömus Magazin / August 2011

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    15-Mar-2016

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MTB Schweizermeisterschaft Plaffeien, 20 Jahre Thmus Veloshop, Boardstock, Leonardo Di Caprio fhrt Stromer, Thmus Veloshop St. Gallen

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<ul><li><p>Rangliste</p><p>Rangliste elite Mnner1. Florian Vogel, Rapperswil, 1:43.542. Nino Schurter, Chur, + 0.273. Balz Weber, Steinmaur, + 0.274. Julien Taramarcaz, Fully, + 1.545. Lukas Flckiger, Leimiswil, + 2.268. Sepp Freiburghaus, Neuenegg, + 3.409. Severin Disch, Belp, + 6.1119. Giancarlo Sax, Flond, + 14.18DNF Pascal Meyer, Rumlikon</p><p>Rangliste U23 Mnner1. Thomas Litscher, Thal, 1:28.532. Matthias Stirnemann, Grnichen, + 2.083. Jrmy Huguenin, Neuchtel, + 2.344. Daniel Eymann, Interlaken, + 3.355. Reto Indergand, Silenen, + 3.3625. Dumeni Vincenz, Andiast, + 23.11</p><p>Rangliste Junioren1. Dominic Zumstein, Mnnedorf, 1:08.482. Lars Forster, Jona, + 0.133. Andri Frischknecht, Feldbach, + 0.1413. Jonas Loretz, Langendorf, + 6.5320. Rico von Burg, Selzach, + 10.05</p><p>Rangliste Masters1. Andreas Znd, Oberriet, 1:13.352. Manuel Scheidegger, Gwatt, + 0.103. Roland Abcherli, Menzingen, + 1.05</p><p>Wir begrssen folgende Mitarbeiter neu bei uns in oberried. HerzlicH willkommen und viel erfolg.</p><p>Neue Kpfe in Oberried...</p><p>Daniela CesaranoKommuniKation / EvEnts / hElfEr</p><p>Die Mountainbike Schweizermeisterschaft in Plaffeien am 17. Juli 2011 war geprgt von Regen, Klte und Wind. Nicht wirklich das Wetter, welches zur schnen Bike Tour einldt. Aber die Cracks vom Thmus Racing Team waren ja nicht zum Spass in Plaffeien am Start. Und bereits im ersten Rennen des Tages ging es dramatisch zu und her. Manuel Scheidegger, hauptberuflich Leiter der Thmus Bike Academy, startete als Titelverteidiger in der Kategorie Masters. Und gleich von der ersten Runde an zeigte er, dass der Titel auch dieses Jahr nur ber ihn fhren kann. Und so fuhr Mnu als Leader in die letzte Runde. Und auch bei der Ver-pflegungszone am hchsten Punkt der Strecke sah noch alles tip top aus. Doch dann schlug die Defektenhexe zu. Das ble Wetter hatte der Bremse derart zugesetzt, dass diese nun im dmmsten Moment komplett den Geist aufgab. Ohne Bremse hatte Scheidegger keine Chan-ce die letzte Abfahrt zu fahren. Er musste alles rennen und wurde so auf den letzten Metern noch von Andreas Znd ein- und berholt. Die Freude ber SM Silber war aber trotzdem gross. Die Junioren konnten leider nicht in den Kampf um die Medaillen mitreden. Jonas Loretz wurde 13. und Rico von Burg beendete das Rennen auf dem 20. Platz.</p><p>Mit grosser Spannung wurde das Rennen der U23 erwartet. U23 Dominator Thomas Lit-scher traf auf Herausforderer Matthias Stirnemann vom Thmus Racing Team. Whrend Stir-nemann im U23 World Cup zuletzt zwei Podestpltze feiern konnte, fuhr Litscher bereits im Elite Weltcup mit und das mit Top 10 Pltzen usserst erfolgreich. Und Litscher hatte keine Lust auf eine spannende Sache und dominier-te das Rennen von Anfang an. Runde fr Run-de baute er seinen Vorsprung aus und wurde souvern Schweizermeister. Dahinter kam Stir-nemann nur langsam auf Touren. Als Fnfter passierte der junge Aargauer das Ziel nach der ersten Runde. Doch dann gings im freiburgi-schen Regen aufwrts. Gegen Rennhlfte war er bereits auf Position zwei vorgestossen. Und diesen Platz konnte er bis zu letzt verteidigen und feierte so glcklich die Silbermedaille. Und hinter Stirnemann fuhr auch Daniel Eymann ein sensationelles Rennen. Der Berner Oberlnder wurde Vierter und selektionierte sich so fr die Mountainbike EM in der Slovakei. Dumeni Vin-cenz wurde 25. Im Elite Rennen wurden Top 10 Pltze anvisiert. Und Sepp Freiburghaus (8.) und Severin Disch (9.) lsten diese Aufgabe mit Bravour. Giancarlo Sax wurde 19. und Pascal Meyer musste das Rennen unterkhlt aufgeben.</p><p>SILBER IM REGEN</p><p>Im Frhling hat der Stromer beim Extra Energy Award gross abgerumt. Auch im Sommer-Test war der Stromer nun der Bes-te! In den Kategorien Wellness und Sport war unser E:Bike nicht zu schlagen. Der Preis wird anlsslich der Bike Expo Mn-chen bergeben.</p></li><li><p>20 JAhRE ThMuSJuBILuMSfESTWas fr ein Fest! 250 Thmus Freunde feierten am 3. August Thmus Veloshop! Zuerst ging es in acht Gruppen auf eine schne Bike-Tour. Dabei wurde bereits eifrig ber die Highlights der letzten 20 Jahren diskutiert. Unter den schnen Klngen von drei Alphr-nern fuhren die Biker dann in den Burst - vis vis von Oberried - ein. Beim Grill-Fest, </p><p>welches durch Darbietungen und kurze Reden ergnzt wurde, konnten sich alle nach Herzenslust den Bauch fllen. Ein kurzer Regenschauer konnte der guten </p><p>Stimmung nichts anhaben. Die Thmus Family kann eben bei jedem Wetter gut feiern. Und lange - die letzten gingen erst morgns um 6 Uhr.... </p><p>www.thoemus.ch JuBILuMSfEST AusgAbe 15 / August 2011</p><p> 1991-2011</p></li><li><p>www.thoemus.ch JuBILuMSfEST AusgAbe 15 / August 2011</p></li><li><p>www.thoemus.ch BoARDSToCK AusgAbe 15 / August 2011</p><p>BoARDSToCKZum ersten Mal war Thmus beim grossen Zuger Sportfestival Boardstock dabei. ber 30 Sportarten wurden am Zugersee den ber 10000 Besucherinnen und Besuchern gezeigt. Viel Action war also garantiert. Am Thmus und Stromer Stand konnten die neusten Mo-delle ausgiebig getestet werden. Einmal mehr zeigte sich, dass der Stromer absolut in ist! Nonstop wurden die Test-Stromer getestet. Das Strahlen der Kunden war gross!</p></li><li><p>www.thoemus.ch JuBILuMS BIKE TouR AusgAbe 15 / August 2011</p><p>Oberried, Zrich, Basel, Genf, Lausanne, St.Gallen, Chur, Brig, Engelberg, Reigoldswil, Rapperswil, Schaffhausen. www.stromer.ch</p><p>2011 | 25TH AugusT BERN </p></li><li><p>www.thoemus.ch LEoNARDo DI CAPRIo AusgAbe 15 / August 2011</p></li><li><p>name: Bea Lengwilergeburtsdatum: 12.11.1976Funktion: Inhaberin Thmus Veloshop St. GallenHobbies: Biken, Telemarken, Langlauf, Ferien auf La Runion</p><p>name: Urs Kellergeburtsdatum: 06.02.1973Funktion: Inhaber Thmus Veloshop St. GallenHobbies: Rennvelo, Langlauf, Telemarken</p><p>Crew:Emanuel NeuweilerErika SpeckMoni Ott</p><p>www.thoemus.ch PARTNERShoPS AusgAbe 15 / August 2011</p><p> ThMuS SChWEIZWEITDas Thmus Netzwerk in der ganzen Schweiz wird immer grsser. Eigene Concept Stores, Partnergeschfte und Service-Stellen ermglichen den Zugang zur Thmus Welt praktisch vor der eigenen haustre. In einer kleinen Serie stellen wir im Thmus Magazin die trendigen Geschfte vor. heute St. Gallen</p><p>st. gallenThmus Veloshop St. Gallen AGFavrestrasse 79016 St. GallenTel. 071 280 13 30</p><p>FFnUngsZeitenMo: 13.3018.30 UhrDiMi: 09.0012.00 / 13.3018.30 UhrDo: 09.0012.00 / 13.3020.00 UhrFr: 09.0012.00 / 13.3018.30 UhrSa: 08.0017.00 Uhr</p></li><li><p>Motivation, lebenskRaFt Und leistUngSpitzensportler mssen sich nicht nur physisch, sondern auch psychisch fr die grosse herausforderung vorbereiten. Nachfolgend werden wir sehen, wie sich Spitzensportler auf Wettkmpfe vorbereiten und was wir daraus lernen knnen. Gastkolumne von Filippo Larizza</p><p>Zunchst aber eine kurze Geschichte als Ein-fhrungsbeispiel:Da war sie endlich gekommen: die grosse Chance, seine grosse Prsentation. Er wollte sich profilieren, weiterkommen auf der Kar-riereleiter, er wollte den Erfolg und er hatte auch das Potenzial dazu. Doch dann, vor ver-sammelter Runde, flatterten ihm die Nerven, Zwischenfragen brachten ihm aus dem Kon-zept, er verlor den roten Faden. Es gelang ihm einfach nicht, die Konzeption, in die er so viel Zeit investiert hatte, berzeugend vorzustel-len. Viel zu beschftigt war er mit sich selbst und seiner eigenen Unsicherheit. Irgendwie rettete er sich ins Ziel, aber er wusste, er war weit unter seinen Mglichkeiten geblieben. Trainingsweltmeister so nennt man Spitzen-sportler, denen es nicht gelingt, ihre hohen Leistungsmglichkeiten im Wettkampf ab-zurufen. Und dann gibt es Sportler, die erst in der Wettkampfsituation ihre ganze Strke beweisen, ihr ganzes Potenzial ausspielen. Durch meine langjhrige Erfahrung mit Spit-zensportlern konnte ich feststellen, dass vie-le eben genau am Wettkampftag scheitern Begabung hin oder her. Der Wille ist das wichtigste dabei. Auch bei Teams kennt man dieses Phnomen. Nicht von ungefhr wird Florian Gngi als einer der besten Schwinger bezeichnet. Denn ihm ist es eben gelungen, sich an einem Wettkampf gegenber dem Training noch zu steigern, in einer Wettkampf-situation ber sich selbst hinauszuwachsen. Du fragen dich, wie man Hchstleistungen erbringen kann? Was entscheidet zwischen Erfolg und Misserfolg? Henry Ford, der Auto-mobil-Pionier, sagte einmal Misserfolg ist le-diglich eine Gelegenheit, mit neuen Ansichten noch einmal anzufangen. Dabei ist viel Psy-chologie im Spiel, im Sport ebenso wie im be-ruflichen Alltag. berhaupt zeigt der Vergleich von Spitzensport und Management erstaun-liche Parallelen. Hchstleistungen erfordern neben Talent vor allem auch kluge Vorberei-tung, hartes Training und mentale Strke hier trennt sich die Spreu vom Weizen.Experten wissen: Bei Sportlern, die den Sieg auf legalem Wege holen wollen, spielt die rich-tige Vorbereitung eine zentrale Rolle. Das gan-ze Jahr durchzupowern ist aber ebenso un-sinnig, wie sich einen Tag vor dem Wettkampf eine harte Trainingseinheit zu verordnen. Auf die richtige Dosierung von Training und Pau-sen kommt es an, das heisst die sogenannte Superkompensation muss respektiert werden. </p><p>www.thoemus.ch TRAINING uND ERNhRuNG AusgAbe 15 / August 2011</p><p>Bespiel Gigathlon: Das Rennen fr Genies-ser, wie das hrteste Rennen der Schweiz auch gerne genannt wird, bewltigt nur er-folgreich, wer fit ist. Da jeder Sportler in der Vorbereitungsphase Hochs und Tiefs durch-luft, besteht die Kunst darin, das Training genauestens darauf abzustimmen, dass die Topleistungsfhigkeit pnktlich fr den Start-schuss des Gigathlons erreicht wird. Das Ziel ist es, mit dem geringsten Aufwand den ma-ximalen Ertrag herauszuholen. Durch gezielte Leistungsdiagnostik, Trainingsplanung und mentaler berlegenheit knnen die gesetzten Ziele erreicht werden.</p><p>dURCHdaCHtes eneRgieManageMentDas ganze Jahr durchzupowern, schaffen auch hoch motivierte Menschen nicht. Wer in stressreichen Positionen dauerhaft be-stehen will, muss Zeiten der Entspannung bewusst einplanen. Pausen und Mittagszei-ten sollten nicht nur beabsichtigt, sondern auch eingehalten werden, Wochenenden und Urlaub mssen stressfreie Zeiten sein. </p><p>Entspannungsbungen aber auch bewusste Freizeitgestaltung helfen dabei. Wichtig ist, dass man sich von beruflichen Problemen distanziert und seine Lebensenergie zurck-holt. Ob nun beim Faulenzen und Tagtru-men, beim Pflegen von Hobbys oder im Kreis der Familie Freizeit muss Freude machen!Keine Zeit zu haben, gibt es nicht. Es gibt nur wichtigere Sachen. Wem die Gesundheit nicht das Wichtigste bedeutet, sollte sich berlegen und berdenken, wie es um seine Gesundheit steht. Fhrungspersnlichkeiten sind die Sach-verwalter der Energie in Unternehmen, in Organisationen und sogar in Familien. Sie inspirieren oder demoralisieren andere durch die Art, wie sie mit ihrer eigenen Energie um-gehen und dadurch, wie gut sie es verstehen, die kollektive Energie der von ihnen Gefhrten zu mobilisieren, zu fokussieren, zu investieren und zu erneuern. Das Leben ist wie ein Training. Nach einem Training brauchen wir eine Pause, eine Aus-zeit. Es handelt sich dabei nicht um verlo-rene Zeit, sondern um produktive Zeit, um Regeneration. Es ist aber so: Nur wer hart trainiert und Talent besitzt, kann Hchstleistungen er-reichen. Niemand kann es in einer Disziplin zu etwas bringen, wenn das notwendige Potenzial fehlt. Es gibt keine Starkicker </p><p>ohne Ballgefhl, keine Marathonlufer ohne Ausdauer, keinen guten Chef ohne Fh-rungspersnlichkeit. Und Talent ist dabei nur der Grundstock, auf dem wir aufbauen mssen. Eine echte Strke entwickeln wir erst, wenn zum Talent auch noch Wissen und Knnen hinzukommen. Ein Diamant leuchtet nur, wenn er geschliffen ist, sag-te Roger Moor als James Bond im Film Diamantenfieber. Viele Spitzenathleten gehren heute zu den weltbesten Sport-ler, nicht nur weil sie hart trainiert und sich ber Jahren weiterentwickelt haben, sondern auch weil sie Talent besitzen und dies ber Jahre gefrdert wurde. Spitzen-sportler, das wissen wir, trainieren beson-ders hart. Wer im Beruf Hchstleistungen erbringen will, muss ebenfalls bereit sein, sich weiterzuentwickeln, mehr zu wissen und mehr zu knnen als andere.Sowie steht fest: In Sachen Motivation, Diszi-plin und Erfolg knnen wir viel von Sportlern lernen: Beispielsweise wie man seinen idealen Leistungszustand findet, aber auch, welche mentalen Fhigkeiten bei Spitzenleistungen entscheidend sind. Dabei ist Zielklarheit von </p><p>enormer Bedeu-tung. Jeder Spit-zensportler kennt die wichtigsten Ziele der Saison und bereitet sich ausschl iessl ich darauf vor. Auch im Beruf wir-ken Ziele wie ein </p><p>Kompass, der uns hilft, in schwierigen Situ-ationen den richtigen Weg zu finden. Zudem ist es usserst wichtig, Leidenschaft zu ha-ben. Wer Hchstleistungen erbringen will, muss mit Begeisterung und Enthusiasmus an die Sache gehen. Spitzensportler sind hoch motiviert, sonst knnten sie keine Hchstleis-tungen erbringen. Wenn sich ein/e Sportler/in durch die Medien oder durch Personen negativ beeinflussen lsst, ist er/sie mental noch nicht so weit, um zu siegen. Wenn man ein klares Ziel hat und das Verlangen danach gross genug ist, lassen wir uns nicht von us-seren Einwirkungen negativ beeinflussen. Top-Athleten sind zudem in der Lage, den Druck von aussen vollstndig auszublenden und sich ausschliesslich darauf zu konzent-rieren, die Bewegungen auszufhren, die ih-nen durch intensives Training in Fleisch und Blut bergangen sind. Die Konzentration auf das Wesentliche ist auch etwa bei Fhrungs-krften essentiell. Wettkampfsituationen empfinden Top-Sportler dann auch nicht als negativen Stress, sondern als positiven Leis-tungsanreiz. Ebenso wachsen erfolgreiche Menschen an ihren Herausforderungen. Sie vertrauen in sich und in ihre Arbeit und stellen sich bewusst der Konkurrenz.</p><p>foRTSETZuNG foLGT IN DER SEPTEMBER-AuSGABE...</p><p>fIT uND GESuND MIT fILIPPo, TEIL III</p><p>uNSERE fEhLSChLGE SIND ofT ERfoLGREIChER ALS </p><p>uNSERE ERfoLGE.henry ford</p></li><li><p> hEuTE IM INTERvIEW MIT </p><p>DANIELA CESARANo</p><p>www.thoemus.ch RCKBLICK AusgAbe 15 / August 2011</p><p>Youtube:http://www.youtube.com/user/thoemus3145</p><p>Xing: http://www.xing.com/net/pri24a631x/thoemus</p><p>twitter:http://twitter.com/thoemus</p><p>Facebook thmus: http://www.facebook.com/thoemus</p><p>Facebook Racing team: http://www.facebook.com/thoemus.racing.team</p><p>Facebook Helfer: http://www.facebook.comthoemus.helfer</p><p>http://www.thoemus.ch/my-thoemus </p><p>BE PART of ThE fAMILy: AuCh IM INTERNET</p><p> Wohnort: Ostermundigen</p><p> geburtsdatum: 1. Oktober 1986</p><p> beruf: Event Managerin bei Thmus Veloshop</p><p>seit wann arbeitest du fr thmus? 1. April 2011</p><p>Wie bist du zu thmus gekommen? Zafar hat mir den Tip gegeben, dass eine Stelle im Bereich Events frei wird. </p><p>Wo bist du an den events im einsatz? Hauptschlich als Projekt- und Einsatzleiterin.</p><p>Welches ist dein lieblingsbike? Mein Lightrider CT SL hat mich prima durchs Eiger Bike gebracht. Super Bike.</p><p>dein schnster thmus Moment: Habe ja noch nicht so viele Events erlebt. Aber das Jubilumsfest war super. So viele aufgestellte Leute auf einem Haufen. Hat Spass gemacht.</p><p>Wo bist du als nchstes im einsatz? Wir haben noch 50 Anlsse bis Ende Jahr. Da werde ich ganz bestimmt nicht nur im Hinter-grund organisieren sondern auch am Event selber im Einsatz stehen. Wo ist noch offen.</p><p>Was fehlt deiner Meinung nach bei thmus im sortiment? T...</p></li></ul>