VISAVIS Economy 02/2011 - Green Logistics

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    12-Mar-2016

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Die Logistikbranche hat bis heute zahlreiche Vernderungen vollzogen, um den Weg fr nachhaltige Lieferketten zu ebnen. Manche aus ganz eigenem Antrieb, einige auf Druck von auen, aber wird das wirklich ausreichen? Neben der Frage, wie viel Grn sich die Logistik berhaupt leisten kann, erwachsen aus solchen Herausforderungen mglicherweise noch viel drastischere Vernderungen. See, Strae und Schiene werden nicht nur weiterhin enger zusammenwachsen, auch Energietrger werden wechseln und die Lage von Logistikzentren wird eine wachsende Bedeutung erlangen.

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<ul><li><p>Green Logistics</p><p>SANFTERTRANSPORTDie Nachfrage nach umweltvertrglicher Logistik fordert die Branche heraus</p><p>Energie: Erneuerbare und Erdgas speichern</p><p>Fachkrfte sind knappHuman Resources</p><p>Qualifi zierte Mitarbeiter fi nden und Talente frdern schafft Wettbewerbsvorteile</p><p> Virtuelle Flexibilitt durch IT-Outsourcing</p><p> Anleihen fr Innovationen</p><p> Modernisieren mit Bausparen</p><p> Energieeffi zienz dank Halbleiter</p><p> www.visavis.de Ausgabe 2/2011</p><p>ECONOMYEi</p><p>ne S</p><p>onde</p><p>rver</p><p>ffe</p><p>ntlic</p><p>hung</p><p> der</p><p> VIS</p><p>AV</p><p>IS V</p><p>erla</p><p>gsge</p><p>sells</p><p>chaf</p><p>t mbH</p><p> im H</p><p>ande</p><p>lsbl</p><p>att</p></li><li><p>Die Logistikbranche hat bis heute zahl-reiche Vernderungen vollzogen, um den Weg fr nachhaltige Lieferketten zu ebnen. Manche aus ganz eigenem </p><p>Antrieb, einige auf Druck von auen, aber wird das wirklich ausreichen? </p><p>Eine moderne und ressourcenschonende Logis-tik setzt auf Manahmen, um die Auslastung zu optimieren, indem sie beispielsweise versucht, Touren besser zu bndeln und so Leerfahrten zu vermeiden. Auch werden die Verkehrstrger See, Strae und Schiene zunehmend effizienter mit-einander kombiniert. Die Fahrer absolvieren Trai-ningseinheiten, wie sie ressourcenschonender fahren knnen und die Fahrzeugflotte wird auf emissionsarme Modelle umgestellt nicht zuletzt um von gnstigeren Mautgebhren zu profitieren.</p><p>Aber die Herausforderungen werden weiter zu-nehmen. Die wachsende lknappheit und der da-mit verbundene stetig steigende lpreis zwingt gerade die Logistikbranche zu weiteren Schritten. Wenn es beim Energieverbrauch der Haushalte </p><p>und der Industrie durchaus lohnend erscheint, ber alternative Energietrger Sonne, Wind, Was serkraft nachzudenken, ist dies in der Trans portbranche schwieriger. Wird neben dem Einsatz nachwachsender Rohstoffe als Treibstoff knftig der Elektro-Lkw die Gter bewegen? Und wenn ja, werden diese Lkw den gesamten Trans-port, auch ber groe Strecken, bernehmen knnen? Wird ein Umdenken stattfinden mssen hin zu ganz neuen Transportkonzepten? </p><p>Neben der Frage, wie viel Grn sich die Logis-tik berhaupt leisten kann, erwachsen aus sol-chen Herausforderungen mglicherweise noch viel drastischere Vernderungen. See, Strae und Schiene werden nicht nur weiterhin enger zu-sammenwachsen, auch Energietrger werden wechseln und die Lage von Logis tikzentren wird eine wachsende Bedeutung erlangen.</p><p>Der sanfte Transport besteht insgesamt aus recht vielen Facetten, die unser Autor Chris L-wer im Titelthema beschrieben hat. Mehr dazu lesen Sie ab Seite 7. Ihre Redaktion </p><p>InhaltMakler 6Mit professioneller Beratung den Weg durch den Versicherungs-dschungel finden.</p><p>Titelthema 7Logistiker stehen vor neuen He-rausforderungen ihre Wertsch p- fungsketten nachhaltig zu ge-stalten.</p><p>Human Resources 17Mit den richtigen Instrumenten dem Fachkrftemangel begegnen und gleichzeitig Talente frdern.</p><p>IT-Outsourcing 21Virtualisierung als Grundlage fr Cloud Computing lsst die Gren-ze zwischen Soft- und Hardware verschwimmen.</p><p>Halbleiter 25Die Schlsselindus trie untersttzt branchenbergreifend Forschung und Innovation.</p><p>Energie 27Mit sinnvoller Energiespeiche-rung und intelligenten Stromnet-zen den Energieverbrauch effek-tiv managen.</p><p>Factoring 32Mit dem richtigen Partner kn-nen Unternehmen die Liquiditt erhhen und Risiken senken.</p><p>Small &amp; Mid Caps 34MDax und SDax haben sich in den vergangenen Monaten her-vorragend entwickelt. Der Blick auf Einzelwerte lohnt sich.</p><p>Mittelstandsanleihen 36Nicht nur die Stuttgarter Brse punktet mit attraktiven Bond-marktsegmenten.</p><p>Baufinanzierung 39Die Zeiten niedriger Zinsen gehen dem Ende zu die EZB hebt den Leitzins an.</p><p>IMPRESSUM Ver lag: VISAVIS Ver lags GmbH; Marie-Cu rie-Str. 11-13, 53332 Bornheim; Tel.: 02227/ 9212 - 0, Fax: 02227/ 9212 - 10, Va nity: 07000 / visavis, E-Mail: visavis@visavis.de, www.visavis.de; Chef re dak tion: Wolf gang Hasel bau er; Schluss re dak tion: Horst-Raimund Wulle; Ge schfts fh rer: Bernhard Ha sel bau er; Themen- und Projektleitung: Cornelia Hornschild, Oliver Hammel, Reinhard Krabbe, Dorothea Reinecke, Andreas Schnittker, Gabriele Gottsmann, Petra Liening; Layout: Marcel Rohland, Michael Dhring; Bildmaterial: istock-photo.com, Fraunhofer ISE, sxc.hu, Verbreitete Auf la ge: 106.000 Exemplare. Teilbelegung im Handelsblatt mit 103.000 Exem plaren; ISSN: 0942-8615; Kon zep tion und Mar k e ting: new public communication Verwaltungsges. UG (haftungsbeschrnkt) &amp; Co. KG; www.newpub lic.org</p><p>UMDENKEN Nachhaltige Lieferketten sind erst der Anfang der Herausforderungen.Auf neuen Wegen zur schonenden Logistik</p><p>WACHSTUM Small und Mid Caps erobern </p><p>die Wertpapierbrsen mit verborgenen Werten.</p><p>2</p><p>EDITORIAL</p><p>VISAVIS ECONOMY 02/11</p></li><li><p>Es grnt in Deutschland. Dies liegt nicht nur am einsetzenden Frhling, sondern zahlreiche Bei-spiele aus Gesellschaft und Politik oder der Indus-trie belegen dies. Auch die Logistikbranche, eine der wich tigsten Zukunfts branchen, hat die Zeichen der Zeit erkannt und orientiert sich in diese Rich-tung. Wie wichtig Nachhaltigkeit inzwischen ge-worden ist, zeigt die Auftaktdiskussion der welt-weit anerkannten Leitmesse fr Logistik, Mobili-tt, IT und Supply Chain Management, der Trans-port Logistic in Mn chen: Zwischen kowissen und und konomiezwang wie viel Grn kann (sich) die Logistik leisten? wird dann die Frage sein, ber die prominente Akteure aus Wirtschaft und Politik in zahlreichen Foren diskutieren. </p><p>Der Lehrstuhl fr Frdertechnik Materialfluss Logistik der TU Mnchen hat sich schon im Jahr 2009 mit diesem Thema beschftigt und ist in ei-ner Studie der Frage nachgegangen, ob Green Lo-gistics nur eine Modeerscheinung oder Zeichen eines wirklichen Umdenkens ist. Das Ergebnis: Es sind nicht nur das kologische Gewissen und die Verantwor tung fr die kommenden Generationen. </p><p>Viel mehr fhren eine umweltbewusste Strategie und die Verwandlung in ein grnes Unterneh-men dazu, dass sich kologische Anstze langfris-tig auch finanziell lohnen.</p><p>Wie ernst es den Logistikern mit diesen Ab-sichten ist, zeigt eine im Mrz 2010 durchgefhr-te forsa Umfrage im Auftrag des Steria Mummert Consulting F.A.Z.-Instituts. 100 Entscheider aus 68 der grten Konsumgterhersteller und 32 der grten Einzelhndler in Deutschland wurden zu ihren Strategien und konkreten Manahmen im Umwelt- und Klimaschutz, insbesondere in der Logistik bis zum Jahr 2012, befragt. Bis zum nchs-ten Jahr, so das Ergebnis, verlangt etwa jedes drit-te befragte Unternehmen von seinen Transporteu-ren ein spezielles Umweltmanagementsystem, emis-sionseffiziente Fahrzeuge, regelmig gemeldete CO2-Kennzahlen und ganz konkrete Manahmen zur CO2-Reduktion. </p><p>Es bleibt also summa summarum festzuhalten: Der Prozess Change to Green ist mittlerweile auch in der Transport- und Logistikbranche mehr denn je in vollem Gange.</p><p>Grnes Handeln en vogue</p><p>KOMMUNIKATION Gesprchs stra te gie ist kein Roulettespiel, sondern lsst sich gezielt lernen, so Zienterra.</p><p>Situationen, die Manager im Arbeitsleben zu meistern haben, sind oft von hoher Komplexitt ge kennzeichnet. Ein Baustein hngt mit dem anderen zusam-men und wenn wir einen vern-dern, verndern wir das ganze System. Daher mssen Eingriffe besonders durchdacht werden. Es reicht auch nicht aus, eine adquate Lsung nur zu erarbei-ten, sie muss auch verstndlich kommuniziert werden. Hierfr </p><p>eignen sich Typologien und Theo-rien ebenso wie die narrativen Elemente Aphorismen, Erzhlun-gen und Metaphern. Grund le-gen de Kommunikations- und Rhetorikinstrumente sind also mageblich fr die erfolgreiche Umsetzung der gedanklichen Lsung, so Gnter Zienterra vom Zienterra Institut fr Rhetorik und Kommunikation, gegr. 1960, Deutschlands erstes Rhetorik-Institut. Die Herausforderung fr </p><p>Fhrungskrfte liegt also letzt-endlich darin, die ge samte Kla-viatur der Kommunikation zu beherrschen. Die Exper ten des Zienterra Instituts nennen das die Fertigkeit zur VarianzKom-munikation. Sie bieten profes-sionelle Trainings zur Erweite-rung des kommuni kativen Repertoires in Bornheim/Bonn sowie in ihrer Dependance in Berlin-Charlottenburg an. Infos unter: www.rhetorik-online.de</p><p>Rhetorik | Knigsspiel der Manager</p><p>3</p><p>MAGAZIN</p><p>VISAVIS ECONOMY 02/11</p></li><li><p>Auch beim Arbeiten in der Zukunft werden die Ein- und Weitergabe von Daten und das Ausfllen von Formularen ein wichtiger Bestandteil bleiben. Selbst in Zeiten von Scannern, RFID und 2-D-Tags bleibt der klassische Stift das schnellste, effizienteste und oft auch sichers te Mittel zur Datenauf-nahme. Die Brcke zwischen handschriftlicher Daten auf-nah me und digitaler Weitergabe hat das schwedische Unterneh-men Anoto mit der Digital Pen &amp; Paper-Technologie geschlagen und damit eine Alternative zu Tablet PCs und tragbaren Com-putern geschaffen. Die DPP-Technologie besteht aus einem digitalen Stift und gerastertem Papier. Der Stift ist mit einer digitalen Kamera aus-gestattet, die handschriftliche </p><p>Informationen noch im Moment des Schreibens anhand des Rasters erfasst und digitalisiert. Die Daten knnen dann entwe-der ber eine Dockingstation, mittels Mobiltelefon oder via Bluetooth auf einen PC zur Wei-terverarbeitung bertragen wer-den. Dadurch entfllt die erneute Eingabe und die Fehler-quote bei der Datenweitergabe reduziert sich somit auf ein Mini-mum. Auch langwierige Einarbei-tungs zeiten in die Technologie oder teure Anschaffungskosten entfallen. Die Einsatzmglichkei-ten sind daher unbegrenzt: Die digitalen Stifte eignen sich ber-all dort, wo handschriftliche Informationen aufgenommen und an Dritte weitergegeben werden mssen. Weitere Infor-mationen finden Sie im Internet unter: www.anoto.com/de </p><p>Arbeiten 2.0 | Digital und mobil</p><p>VERARBEITUNG Ein Stift mit inte-</p><p>grierter Minikamera reduziert die </p><p>Fehlerquote von Tastatur und Maus.</p><p>Die digitale Revolution ist lngst nicht mehr aufzuhalten: Modernste Kommunikationslsun-gen und hoch technologisierte Endgerte haben nicht nur in den Wohnzimmern Einzug gehalten - ohne Internet, Handy und Co. geht auch im Bro schon lange nichts mehr. Besonders das mobile Internet wird nicht nur </p><p>unser Privatleben entscheidend verndern, son-dern auch den Weg zu einer zukunftsfhigen Arbeitskultur ebnen. Denn was zum Alltag vie-ler Menschen lngst dazu gehrt, revolutioniert auch das Business. So ermglicht das mobile In-ternet Geschftsleuten, von jedem beliebigen Ort schnell und unkompliziert auf alle relevanten Unternehmensdaten zuzugreifen und sich mit Mit arbeitern berall auf der Welt zu vernetzen. Die effektive Nutzung modernster Kommunika-tionslsungen optimiert Geschftsprozesse und spart damit nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Die Mglichkeiten des mobilen Internets werden zum Wettbewerbsvorteil fr alle, die sie zu nut-zen wissen hierfr sind jedoch leistungsstarke und dennoch energieeffiziente Endgerte von-</p><p>nten. Hier ist besonders eine neue Generation von Notebooks, die so genannten Tablet-PCs, auf dem Vormarsch. Die tragbaren Computer, die mit-hilfe eines Touch-Screen bedient werden, haben sich schon im zweiten Jahr nach ihrer Marktein-fhrung als feste Gre in der Computerbranche etabliert. Untersuchungen des Hightech-Bran-chenverbandes Bitkom zufolge werden allein in Deutschland in diesem Jahr rund 1,5 Millionen Exemplare dieser innovativen Rechner verkauft, doppelt so viele wie noch im Vorjahr.Und ein Ende des Booms ist noch lang nicht in </p><p>Sicht: So geht der Bitkom davon aus, dass sich der Umsatz mit Tablet-PCs in diesem Jahr um satte 70 Prozent auf 770 Millionen Euro steigern wird. Die Milliardenmarke knnte dann bereits im nchsten Jahr berschritten werden. Schon in diesem Jahr liegt der Anteil der neuen Tablet-PCs am gesamten Computermarkt bei zehn Prozent und damit haben sie die klassischen kleinen Netbooks schon lngst deutlich berholt. Deren Marktanteil wird im selben Zeit raum laut dem Bitkom um 15 Prozent sinken.</p><p>Weg zu einer neuen Arbeitskultur</p><p>Das mobile Internet ist auf dem Vormarsch das wirkt sich auch auf den Datenverkehr aus, der ber mobile Endgerte bertra-gen wird. Laut einer Studie des Telekommunikationsunterneh-mens Cisco wird dieser in Deutschland bis zum Jahr 2015 jhrliche Wachstumsraten von sagenhaften 97 Prozent aufwei-sen und liegt damit deutlich vor dem internationalen Durch-schnitt von 92 Prozent. Allein hierzulande wird der mobile Datenverkehr in den kommen-den vier Jahren um das 30-fache steigen und dann der Kapazi-tt von 874 Millionen SMS pro Sekunde entsprechen. Grund hierfr ist vor allem die steigen -de Nutzung von Video-Anwen-dungen, die ber mobile End-gerte versendet werden.</p><p>Studie</p><p>Mobile Daten-nutzung boomt</p><p>4</p><p>MAGAZIN</p><p>VISAVIS ECONOMY 02/11</p></li><li><p>SICHERHEITKunstanlage als attraktive Ergnzung des Investments.</p><p>Kunstmarkt | Portfolio mit sthetik</p><p>&gt; Ihr Partner im Web. Das Themenportal fr Wirtschaft und IT:</p><p>&gt; Dr. Andreas Scheuer, Staatssekretr (BMVBS), uert sich zum Logistik-standort Deutschland. www.visavis.de/interviews</p><p>&gt; Die Redaktion spricht mit Staatssekretr Jochen Homann (BMWi) ber die Halbleiterindustrie. www.visavis.de/interviews</p><p>Kunst sammeln ist beliebter denn je sowohl unter Liebha-bern als auch bei Anlegern. Doch bekanntermaen lauert, wo Licht ist, oft auch Schatten: fter als angenommen wird Kunst beschdigt oder zerstrt ob beim Transport, bei der Restauration oder durch Feuer oder Hochwasser. Zudem fallen Kunstwerke aus Privatsammlun-gen oder Firmenkollektionen nicht selten Diebsthlen zum Opfer. Trotz dieser Gefahren haben nach Auskunft des Spe-zialversicherers Hiscox immer noch viele Kunstsammler kei-nen oder nur einen unzurei-chenden Versicherungsschutz. Lcken bestehen auch bei vie-len Unternehmen mit Firmen-sammlungen. Eine gewhnli-che Hausratversicherung oder Gewerbe-Sachdeckung reicht </p><p>bei wertvollen Kunstsammlun-gen nicht aus die Deckungs-summen sind oft zu niedrig. Die Police sollte auf den tatschli-chen Wert einzelner Werke oder Sammlungen zugeschnitten sein und passgenaue Zusatzleis-tungen enthalten. Das kann nur eine spezielle Kunstversiche-rung leisten, erklrt Tobias Braun, Underwriter Fine Art und Kunstexperte bei Hiscox in Deutschland. Hiscox empfiehlt </p><p>den Abschluss einer Versiche-rung, die zum Beispiel auch die Kosten fr eine Instandsetzung oder Reinigung bernimmt, falls ein Werk beschdigt wird. Zustzlich ist wichtig, dass vol-ler Versicherungsschutz beim Transport besteht. Und dass der Versicherer ber Erfahrungen mit Kunst und ein exzellentes Expertennetzwerk fr das Scha-denmanagement verfgt. Wei-tere Infos unter: www.hiscox.de</p><p>Spezialversicherung | Kunst verlangt nach Knnen</p><p>Traumrenditen und Millionen-Deals bei Galeristen und Aukti-onshusern mit jhrlichen Um-satzsteigerungen von bis zu 30 Prozent war der Kunstmarkt in den vergangenen Jahren mehr als erfolgsverwhnt. Im Jahr 2009 erlebte die Branche jedoch ein schwieriges Jahr. Aufgrund der wirtschaftlichen Turbulenzen brachen die Umstze ein, viele Sammler mussten sparen. Doch wo anderswo noch immer Katerstimmung herrscht, hat sich der Kunstmarkt lngst erholt. Schon im Jahr 2010 konnten die Galeristen zum Teil dank neuer Kuferschichten aus China, Russ-land und Co. erneut steigende Preise verzeichnen und letztlich von der Unsicherheit vieler Anle-ger bezglich riskanter Aktien-spekulationen profitieren. Gilt Kunst doch...</p></li></ul>