Was und wie wir predigen Miteinander lernen ICH - WIR - GOTT- DU - WIR

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    06-Apr-2015

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  • Was und wie wir predigen Miteinander lernen ICH - WIR - GOTT- DU - WIR
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  • Ziele Das Ziel von Predigten berlegen Eine einfache Orientierung finden Die eigene Praxis reflektieren
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  • Austausch Austausch miteinander Fr die nchsten 10 Minuten tauscht einander aus ber Predigt-Einsichten, Erfahrungen, Gedanken und berlegungen.
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  • ? berlegung Was ist das Ziel einer Predigt? Woher weit du, ob du dein Ziel erreicht hast? Schreibe deine eigenen Ziele auf (3 min) und tausche sie aus
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  • Was will ich mit einer Predigt? Jede einzelne Person, die still und geduldig bei deiner Predigt sitzt, ist eine Entscheidung entfernt von einem moralischen, finanziellen und ehelichen Ruin. Jede einzelne Person! Viele denken ber Mglichkeiten nach, die sie den Rest ihres Lebens begleiten werden. Es gibt Ehemnner am Rande des Ehebruchs. Ehefrauen, deren Lebensverhltnisse so nicht durchzuhalten sind. Paare, die unter Schulden leiden. Teenager, die da sind weil ihre Eltern sie gezwungen haben. Junge Mnner, denen gesagt wurde, sie seien schwul. Junge Frauen, denen gesagt wurde, dass ihr Selbstwert nur so weit geht wie ihr ueres. Da sitzen sie. Still. Wartend. Mit Hoffnung. Mit Zweifeln. Mit Erwartung. Was werden wir tun? Was wirst du tun? Was wirst du sagen? Das ist die Welt, die wir ansprechen sollen. Das sind die Herausforderungen, die wir konfrontieren mssen. Es geht um viel. Es gibt viele Risiken. Die gute Nachricht ist, dass die Seiten der Bibel voll sind mit Prinzipien, Geschichten und Wahrheiten, die jedem dieser Punkte eine Antwort geben kann. Mein Ziel ist es, Menschen zu lehren, wie man ein Leben fhrt, das die Werte, Prinzipien und Wahrheiten der Bibel reflektiert. Mein Ziel ist Vernderung. Ich will, dass sie etwas anders tun anstatt nur anders zu denken. Wenn ich fertig bin will ich, dass meine Zuhrer wissen, was sie mit dem anfangen knnen, was sie gehrt haben. Und ich will, dass sie motiviert sind, es auszuprobieren. Das kommt von meinem Verstndnis von geistlicher Reife. Geistliche Reife zeigt sich in der Anwendung, nicht im Nachdenken. Glaube ohne Werke ist tot. ? Was ist deine Reaktion auf diese Aussagen? Auf den Zustand der Personen? Auf das Ziel der Predigt? Aus: Communicating for change Andy Stanley
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  • Kenne dein Ziel Eine Reihe von Punkte in einer Predigt ist nicht sehr natrlich. Unser Leben ist nicht nach Punkten geordnet. Wir haben keine Gesprche mit Freunden anhand von Punkten. Selbst Prediger mit vielen Punkten mssen dauernd in ihre Notizen schauen. Selbst ihnen sind die wichtigsten Punkte nicht klar. Schiebe alle Ablenkung zur Seite, so dass du dich auf einen Punkt konzentrieren kannst. Das Ziel ist Vernderung von Leben, nicht Information. Menschen werden geformt durch Ideen, die hngen bleiben. Wenn man zu viel sagen will ist das fast so als wenn man nichts sagen will. Letztlich brauchst du eine Last. Wenn es dir nicht wirklich wichtig ist, etwas rberzubringen, was soll dann bei den Leuten ankommen? Ein Test dazu ist: - was ist der eine Punkt, den meine Zuhrer wissen sollen? - was soll damit passieren? ? Was war eine Kernaussage in einer Predigt von dir? Was war deine Aufforderung fr die Zuhrer?
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  • Kenne dein Ziel Jede Predigt sollte eine zentrale Idee, Anwendung, Einsicht oder Prinzip haben. In der Essenz einer Botschaft liegt die Kraft. Beispiele fr die Essenz von Predigten: Gebet erweitert das Herz Christus ist die Orientierung in einer konfusen Welt Hren auf Gottes Stimme ist der Schlssel im Reich Gottes Deine Freundschaften beeinflussen die Richtung und Qualitt deines Lebens Wir sind alle Narren, fragt sich nur fr wen Gott zeigt sich, wenn wir bereit zum Risiko sind ? Was ist in deinen Augen die Essenz von Jakobus 1,5-8? Welche Punkt kannst du daraus machen?
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  • Kenne den Weg Eine Methode zur Organisation von Botschaften anhand der Beziehung mit den Zuhrern: ICH - WIR - GOTT- DU - WIR ICH stelle dich selbst und dein Thema vor. Man vertraut erst dem Botschafter, dann der Botschaft. Zeige deine Schwche und baue eine Beziehung mit den Menschen. (die Orientierung) WIR einen gemeinsamen Boden mit den Zuhrern finden. Stelle die Frage heraus, die es sich lohnt zu beantworten. Ohne Frage und Spannung bei den Zuhrern sind die nchsten 20-30 Minuten nutzlos. (die Identifkation) GOTT den Text und die zentrale Idee ins Spiel bringen. Was hat Gott zu der Frage zu sagen? Nicht nur erklren und vorstellen, sondern die Zuhrer mit rein nehmen. (die Erleuchtung) DU finde Wege fr die Anwendung. berlasse es nicht einfach den Leuten, es selbst rauszufinden (das knnen sie ja trotzdem), sondern berlege ganz praktisch, was man tun kann, um die zentrale Idee umzusetzen. Je praktischer und erreichbarer desto besser. (die Anwendung) WIR male die Vision aus. Die Bibel ist nicht nur zur persnlichen Erbauung, sondern es hat Auswirkungen wenn wir das zusammen tun. Was wrde passieren, wenn wir als Gruppe von Glubigen das anwenden? (die Inspiration) ? Was ist deine Reaktion auf diese Organisation? Wo siehst du die Strke dabei?
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  • Kenne den Weg Probiere eine Formulierung von ICH-WIR-GOTT-DU-WIR auf Basis von Jakobus 1,5-8 und deiner Kernaussage ICH - WIR - GOTT - DU - WIR -
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  • Ausklang Wie war das? Konnte sich jeder beteiligen? Was haben wir miteinander gelernt? Wie ist das Format fr den Austausch?