Zentrale Seminare - 1. Quartal 2012

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    18-Feb-2016

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Aktiv in der IG BCE

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<ul><li><p>Zentrale SeminareAktiv in der IG BCE</p><p>1. Quarta l</p><p>2012</p></li><li><p>2 Grundlagen 12 Vorwort</p><p>Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!</p><p>Auch in diesem Jahr bieten wir allen, die sich in den Betrieben und Regionen aktiv in die Interessen-vertretung einbringen, informative und spannende Seminare in bewhrter Qualitt. Das gilt fr die Grundlagenseminare, die in erster Linie der Gestaltung einer aktiven und lebendigen Vertrauensleute- und Ortsgruppen arbeit dienen. Es gilt aber auch fr die Angebote mit vertiefenden oder aufgaben-spezifischen Inhalten: Wir greifen aktuelle Fragestellungen auf sei es mit der Entwicklung in der Ener-giepolitik, der Bedeutung einer nachhaltigen Gestaltung von Wirtschafts- und Gesellschaftsprozessen, den Auswirkungen der Finanzkrise oder berlegungen zu einer gerechten Steuerpolitik. Wir analysieren Trends, stellen Gesetzmigkeiten infrage und liefern Hintergrnde, die helfen, ziel sicher durch den Dschungel komplexer Themen zu navigieren. </p><p>Dabei wird ein Schwerpunkt auf dem hochaktuellen Thema Gute Arbeit liegen. Die mit dem Label Wir machen Gute Arbeit gekennzeichneten Seminare befassen sich in besonderer Weise mit unserem Gestaltungsanspruch fr eine humane und demokratische Arbeitswelt. </p><p>Und wie immer bleiben wir unserem Anspruch treu, politische Bildungsarbeit zu machen, die mehr als Fakten liefert. </p><p>Wir freuen uns auf viele interessierte und aktive Kolleginnen und Kollegen. </p><p>Edeltraud Glnzer</p><p>Grundlagen Betrieb-Wirtschaft-Gesellschaft Beteiligungsorientiere Interessenarbeit im Betrieb Unsere Basisarbeit in den Ortsgruppen Arbeitsrecht fr Arbeitnehmer/-innen Tarifpolitik Tarifvertrge Wirtschaft verstehen konomie fr </p><p>Arbeitnehmer/-innen Arbeits-und Gesundheitsschutz Die Geschichte der IG BCE Ergnzungsseminare Kooperation und Kommunikation ffentlichkeitsarbeit und Medien Soziale Sicherung Arbeit, Gesellschaft, Wirtschaft Interessenvertretung professionell gestaltenAktuelle politische Themen Demografie Energiepolitik GlobalisierungSpezielle Zielgruppen Jugend Akteure/Akteurinnen der Bildungsarbeit Ausbilder und Ausbilderinnen VersichertenltesteHinweise zur Teilnahme </p></li><li><p>Grundlagen 1 3Bildungswegweiser 3</p><p>Unser Bildungswegweiser</p><p>Seminare fr Absolvent(inn)en der Erweiterten Grundlagen und fr Mitglieder der Interessenvertretung, die schon seit lngerer Zeit aktiv sind. </p><p>Die Zentralen Seminare aktiv in der IG BCE bauen auf der Basisqualifizierung vor Ort auf. Nach Abschluss der Basisqualifizierung empfehlen wir zunchst die Teilnahme am Grundlagen seminar Betrieb-Wirtschaft-Gesellschaft (B-W-G), dann </p><p>den Besuch der Seminare im Element Erweiterte Grundlagen. Sollte es nicht mglich gewesen sein, die Basisqualifizierung vor Ort zu durchlaufen, kann alternativ das B-W-G-Seminar besucht werden. </p><p>Fundiertes Grundwissen wird durch Angebote fr spezielle Zielgruppen, zu aktuellen politischen Themen oder verschiedenen ergnzenden Themenkreisen vertieft, spezialisiert und ausgebaut. </p><p>Seminare fr Funktionstrger/-innen und politisch Interessierte mit Vorkenntnissen. </p><p>Seminare fr Einsteiger/-innen in die aktive Interessenvertretung, insbesondere fr erstmals gewhlte Vertrauensleute und Ortsgruppenvorstnde.</p><p>Betrieb-Wirtschaft-Gesellschaft (B-W-G)Grundlagenseminar</p><p>Ergnzungs-seminare</p><p>Spezielle Zielgruppen</p><p>Aktuelle politische Themen</p><p>Basisarbeit VL/OGArbeitsrechtTarifpolitik/Tarifvertrge </p><p>Wirtschaft verstehen konomie fr ANArbeits- und GesundheitsschutzGeschichte der Gewerkschaften</p><p>Erweiterte Grundlagen</p><p>Basis-Qualifizierung vor Ort</p></li><li><p>4 Grundlagen</p><p>SEminArOrT</p><p>Bildungszentrum Haltern am SeevOm BiS SEminArnummEr</p><p>15.01. 27.01.2012 HV.01.01.01.1218.03. 30.03.2012 HV.01.01.04.12</p><p>SEminArOrT</p><p>Bildungszentrum Kagel-MllenhorstvOm BiS SEminArnummEr</p><p>19.02. 02.03.2012 HV.01.01.03.12</p><p>SEminArOrT</p><p>Wilhelm-Gefeller-BildungszentrumvOm BiS SEminArnummEr</p><p>22.01. 03.02.2012 HV.01.01.02.12</p><p>DAuEr</p><p>12 Tage (Anreise abends, Ende mittags)</p><p>ZiElGruppE</p><p>Betriebsratsmitglieder, Vertrauensleute, Ortsgrup-penvorstnde, Bildungsobleute, erstmals gewhlte Vertrauensleute und OG-Vorstnde</p><p>FrEiSTEllunGSmGlicHkEiTEn</p><p> 37 Abs. 7 BetrVG Bildungsurlaub*, BU NRW*</p><p>Betrieb-Wirtschaft-Gesellschaft (B-W-G) Mitentscheiden, Mitverantworten</p><p>Die politisch-gesellschaftliche Wirklichkeit wird von Personen mitgestaltet, die politische, wirtschaftliche und soziale Ereig-nisse und Erfahrungen bewusst wahrnehmen und verarbeiten, die begrndet urteilen sowie Handlungsfolgen abschtzen und verantwortlich entscheiden knnen. Dies gilt sowohl fr Arbeitnehmer/-innen in den gewerkschaftlichen Organisationen, fr Mitglieder in Verbnden und Vereinen wie auch besonders fr die Interessenvertretungen in den Betrieben und Unternehmen mit den Bezgen zu betriebsverfassungsrechtlichen Aufgaben und Fragestellungen. Erfolgreiches Handeln in diesen Feldern erfordert organisatorisches sowie arbeits- und betriebsverfassungsrechtliches Grundwissen mit Verbindungen zu den Lernfeldern Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Das Seminar bezieht sich deshalb auf die Arbeits- und Berufswelt der Arbeitnehmer/-innen mit ihren vertraglichen Beziehungen, auf die Vernderungen in Wirtschaft und Gesellschaft, auf die Gestaltung der Arbeit im Betrieb durch das Arbeitsrecht und auf die Rolle von Betriebsrten, Vertrauensleuten, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbnden am Beispiel konkreter Situationen. Persnliche Arbeitstechniken, bungen im Umgang mit Problemfllen und Prsentationsvarianten strken und vertiefen die soziale und methodische Kompetenz der Teilnehmer/-innen.</p><p>inhalte:</p><p> DieArbeits-undBerufsweltderArbeitnehmer/-innenmitihrenvertraglichenBeziehungen DieVernderungeninWirtschaftundGesellschaft DieGestaltungderArbeitimBetriebdurchdasArbeitsrecht DieRollevonBetriebsrten,Vertrauensleuten,GewerkschaftenundArbeitgeberverbnden</p></li><li><p>Grundlagen 5</p><p>* Erluterungen zum Bildungsurlaub siehe Hinweise zur Teilnahme an Seminaren Seite 5355</p><p>SEminArOrT</p><p>Bildungszentrum Kagel-MllenhorstvOm BiS SEminArnummEr</p><p>15.01. 20.01.2012 HV.01.02.01.12</p><p>SEminArOrT</p><p>Wilhelm-Gefeller-BildungszentrumvOm BiS SEminArnummEr</p><p>29.01. 03.02.2012 HV.01.02.02.12</p><p>DAuEr</p><p>5 Tage (Anreise abends, Ende mittags)</p><p>ZiElGruppE</p><p>Vertrauensleute, erstmals gewhlte Vertrauensleu-te, Einsteiger/-innen in aktive Gewerkschaftsarbeit</p><p>FrEiSTEllunGSmGlicHkEiTEn</p><p>BU NRW*BU in anderen Bundeslndern beantragt. Stand bitte erfragen!</p><p>Beteiligungsorientierte Interessenarbeit im Betrieb Mitwirken und mitgestalten Die Arbeitswelt ist im Wandel begriffen. Wirtschaftliche Vernderungen und vernderte Belegschaftsstrukturen machen das deutlich. Unternehmerische Entscheidungen orientieren sich berwiegend an hohen Renditen. Wachsender Zeit- und Leistungsdruck, die zunehmende Entgrenzung von Arbeit und Leben sowie die Unsicherheiten des Arbeitsmarktes bringen Vernderungen im Arbeitsumfeld mit sich. Wie stark die einzelnen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen davon betroffen sind, ist unterschiedlich. Und somit sind auch die Interessenlagen der Beschftigten vielfltig. Von einer einheitlichen Arbeitnehmerschaft kann heute nicht mehr gesprochen werden. Dennoch besteht die Chance, gerade mit differenzierten Gruppen durch deren Engagement ein positives Beteiligungsklima zu gestalten. Wenn Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wertgeschtzt werden, sind sie bereit, mitzugestalten. Es gilt, in offenen und transparenten Diskussionen und Vorhaben die Fragen und Probleme der Kolleginnen und Kollegen aufzunehmen und in deren Sinn zu vernnftigen Lsungen und Antworten zu kommen. Ziel muss es sein, die Interessenlagen im Betrieb aufzuspren, Einzelkmpfer zu gemeinsamem Handeln zu motivieren, Beschftigtengruppen in deren Sprache anzureden und Verbindungen zur Arbeit anderer herzustellen.Alles was man braucht, um los zu legen, ist Inhalt dieser Seminarwoche: Hintergrnde, Methoden, Konzepte, Anregungen . . . </p><p> BeschftigunginsichvernderndenArbeitswelten VomSolistenzumTeamworker:KonzepteundModellebetrieblicherInteressenvertretungEinBeispiel ThemenzumThemamachen Handlungsfelderanalysieren,AufgabenundArbeitsschwerpunkteableiten PartnerschaftbeimWortgenommen:DieBedeutungderSozialpartnerschaft GuteArbeitmitgestalten</p><p>Wir machenGute Arbeit</p></li><li><p>6 Grundlagen</p><p>* Erluterungen zum Bildungsurlaub siehe Hinweise zur Teilnahme an Seminaren Seite 5355</p><p>SEminArOrT</p><p>Bildungszentrum Haltern am SeevOm BiS SEminArnummEr</p><p>19.02. 24.02.2012 HV.01.03.02.12</p><p>SEminArOrT</p><p>Bildungszentrum Kagel-MllenhorstvOm BiS SEminArnummEr</p><p>08.01. 13.01.2012 HV.01.03.01.12</p><p>DAuEr</p><p>5 Tage (Anreise abends, Ende mittags)</p><p>ZiElGruppE</p><p>Ortsgruppenvorstnde, erstmals gewhlte OG-Vorstnde</p><p>FrEiSTEllunGSmGlicHkEiTEn</p><p>Bildungsurlaub*, BU NRW*</p><p>Die Gewerkschaft leben: Unsere Basisarbeit in den Ortsgruppen Freinander einstehen, sich einmischen, die Anliegen von anderen mit vertreten, die Rechte von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen offensiv verteidigen, auf rtliche und regionale Politik Einfluss nehmen, Solidaritt erleben . . . Diese und hnliche Motive sind die Quellen des gewerkschaftlichen Engagements vor Ort. Die Ortsgruppen sind neben den Vertrau-ensleuten die Basisorganisation der IG BCE. Sie kmmern sich um die Interessen der Mitglieder unter den Aspekten Leben, Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Kultur, Bildung, Infrastruktur und anderes mehr. Aber auch die politischen Ziele, Kampagnen und Aktionen der Gewerkschaft flieen in die Arbeit der Ortsgruppen ein. Das Seminar stellt Struktur und Arbeitsweise der Ortsgruppen vor, prsentiert die Arbeitsplattform Regionalforen als notwendigeundsinnvolleMglichkeitderZusammenarbeitundbefasstsichmitderIst-AnalysederrtlichenSituation.Die Teilnehmenden erarbeiten praxisbezogene Jahresplne, Veranstaltungen und Projekte und tauschen ihre Erfahrungen untereinander aus.</p><p> GrundlagenderOrtsgruppenarbeitStrukturundAufgaben Planung,DurchfhrungundNachbereitungvonVeranstaltungen PolitikbeeinflussungundPolitikgestaltunginStdten,GemeindenundderRegion PlanungundDurchfhrungvonbeteiligungsorientiertenundffentlichkeitswirksamenAktionen DieKampagneGuteArbeitzumThemamachen</p></li><li><p>Grundlagen 7</p><p>SEminArOrT</p><p>Bildungszentrum Haltern am SeevOm BiS SEminArnummEr</p><p>22.01. 27.01.2012 HV.01.04.02.12</p><p>SEminArOrT</p><p>Bildungszentrum Kagel-MllenhorstvOm BiS SEminArnummEr</p><p>15.01. 20.01.2012 HV.01.04.01.12</p><p>SEminArOrT</p><p>Wilhelm-Gefeller-BildungszentrumvOm BiS SEminArnummEr</p><p>25.03. 30.03.2012 HV.01.04.03.12</p><p>DAuEr</p><p>5 Tage (Anreise abends, Ende mittags)</p><p>ZiElGruppE</p><p>Vertrauensleute, erstmals gewhlte Vertrauensleute, betriebsttige OG-Vorstnde</p><p>FrEiSTEllunGSmGlicHkEiTEn</p><p>Bildungsurlaub*, BU NRW*</p><p>Arbeitsrecht fr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhltnis </p><p>Das Seminar gibt Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen einen berblick ber die Rechte und Pflichten aus dem Arbeits-verhltnis. Den Interessenvertretern und -vertreterinnen vermittelt es die notwendige Beratungskompetenz bei hufig auftretenden arbeitsrechtlichen Problemen.Dargestellt werden Grundzge des Tarifrechts, Entgeltfortzahlungsrechts, Arbeitszeitrechts und Urlaubsrechts. Ein zweiter Seminarschwerpunkt gibt einen berblick ber die Beteiligungsmglichkeiten der Interessenvertretung und der Beschf-tigten nach dem Betriebsverfassungsgesetz.</p><p>inhalte:</p><p> BeteiligungsmglichkeitenderInteressenvertretungundderArbeitnehmerundArbeitnehmerinnennachdemBetrVG ArbeitsrechtalsArbeitnehmerschutzrecht Arbeitsvertrag,Betriebsvereinbarung,Tarifvertrag AbgrenzungderRegelungsebenenimBetrieb VerletzungarbeitsvertraglicherPflichtenundAbmahnung berblickberdasTarifvertragsgesetz Urlaubsrecht,Arbeitszeitrecht,Entgeltfortzahlungsrecht</p></li><li><p>8 Grundlagen</p><p>* Erluterungen zum Bildungsurlaub siehe Hinweise zur Teilnahme an Seminaren Seite 5355</p><p>SEminArOrT</p><p>Bildungszentrum Haltern am SeevOm BiS SEminArnummEr</p><p>04.03. 09.03.2012 HV.01.05.02.12</p><p>SEminArOrT</p><p>Wilhelm-Gefeller-BildungszentrumvOm BiS SEminArnummEr</p><p>05.02. 10.02.2012 HV.01.05.01.12</p><p>DAuEr</p><p>5 Tage (Anreise abends, Ende mittags)</p><p>ZiElGruppE</p><p>Vertrauensleute, Ortsgruppenvorstnde, erstmals gewhlte Vertrauensleute und OG-Vorstnde</p><p>FrEiSTEllunGSmGlicHkEiTEn</p><p>Bildungsurlaub*, BU NRW*</p><p>Tarifpolitik Tarifvertrge Tarifvertrge erfllen eine Schutzfunktion fr die Beschftigten in den Betrieben und Unternehmen. Sie regeln die Bedin-gungen der Arbeit durch verbindliche Vorgaben und schaffen so ein Mindestma an Standards fr Beschftigte in Deutsch-land. Zurzeit gelten in Deutschland ber 50.000 unterschiedliche Tarifvertrge. Etwa 6.000 bis 7.000 von ihnen werden jedes Jahr erneuert. Die durch die Tarifvertrge geschaffenen Regelungsbereiche ziehen sich zeitlich von der Berufsausbildung bis zu den Bedingungen des Ausscheidens aus dem Erwerbsleben und thematisch von A wie Ausbildung bis Z wie Zuschsse ber das ganze Arbeitsleben und erfassen so einen groen Teil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland.In dem Seminar wollen wir die einzelnen Aspekte der Tarifvertrge thematisieren. Wir wollen Erfahrungen und Meinungen von Teilnehmenden zum Anlass fr Diskussionen und Meinungsaustausch nehmen und uns mit den Grundlagen von Tarif-arbeit und den rechtlichen Rahmenbedingungen auseinandersetzen.</p></li><li><p>Grundlagen 9</p><p>SEminArOrT</p><p>Bildungszentrum Haltern am SeevOm BiS SEminArnummEr</p><p>04.03. 09.03.2012 HV.02.01.02.12</p><p>SEminArOrT</p><p>Wilhelm-Gefeller-BildungszentrumvOm BiS SEminArnummEr</p><p>15.01. 20.01.2012 HV.02.01.01.12</p><p>DAuEr</p><p>5 Tage (Anreise abends, Ende mittags)</p><p>ZiElGruppE</p><p>Vertrauensleute, Ortsgruppenvorstnde, Tarifkom-missionsmitglieder, erstmals gewhlte Vertrauens-leute und OG-Vorstnde</p><p>FrEiSTEllunGSmGlicHkEiTEn</p><p>Bildungsurlaub*, BU NRW*</p><p>ErGnZEnDE SEminArE</p><p>Die Arbeitswelt gestern, heute und morgen; ABC der Betriebswirtschaftslehre</p><p>Wirtschaft verstehen konomie fr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer</p><p>Wirtschaftspolitik und soziale marktwirtschaft Anforderungen der Gewerkschaften an die Wirtschaftspolitik </p><p>Die soziale Marktwirtschaft steht allgemein in der Kritik. Aus Sicht der Arbeitgeber ist sie durch die sozialen SicherungssystemeeinhoherKostenblock,derzugleicheineHngemattebildet,dieArbeitnehmerundArbeitnehmerinnenzu wenig Anpassungsdruck spren lsst. Gewerkschaften sind bei dieser Sichtweise Bollwerke gegen Vernderungen, die die Arbeitgeber fr sinnvoll halten. Fr die Beschftigten ist der Begriff auch deshalb ausgehhlt, weil sich seit mehreren Jahren eine stetige Verschlechterung ihrer sozialen Absicherung ergibt.</p><p>inhalte:</p><p> WoliegendieStrkendesdeutschenSonderweges,derauchalsRheinischerKapitalismusbezeichnetwird? WieundmitwelchenElementenhatdiesozialeMarktwirtschaftzumWirtschaftswunderderBundesrepublikDeutschland</p><p>beigetragen? IstdasSysteminderLage,einenRahmenzubieten,umdieknftigengesellschaftlichenAnforderungenzubewerkstelli-</p><p>gen?OderistdiesozialeMarktwirtschaftnureinekurzeErscheinunggewesen,diemitdemRckgangderIndustriegesell-schaftwiederverschwindet?</p></li><li><p>10 Grundlagen</p><p>SEminArOrT</p><p>Bildungszentrum Haltern am SeevOm BiS SEminArnummEr</p><p>25.03. 30.03.2012 HV.02.02.01.12</p><p>DAuEr</p><p>5 Tage (Anreise abends, Ende mittags)</p><p>ZiElGruppE</p><p>Vertrauensleute, Ortsgruppenvorstnde, erstmals gewhlte Vertrauensleute und OG-Vorstnde</p><p>FrEiSTEllunGSmGlicHkEiTEn</p><p>Bildungsurlaub*, BU NRW*</p><p>Arbeits- und Gesundheitsschutz Bis zum Jahr 2000 soll sich in allen Mitgliedstaaten du...</p></li></ul>