studying in_graz

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    25-Jan-2015

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Euroweek 2008From May 05-09 2008 we are organizing another Euroweek at the University of Teacher Education Styria. Teachers from all our partner institutions are invited to come and teach in the framework of teaching assignemt during this week. There will be an additional social and cultural programme (excursion, old town walk, dinner, theatre, concert...). Last year there were 16 teachers from 8 different partner institutions in Graz. We would love to welcome you in Graz in May!

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<ul><li> 1. studying in_graz </li></ul><p> 2. studieren in_grazInternationaler Studienfhrer 3 3. Impressum: Pdagogische Hochschule Steiermark Medieninhaber und Herausgeber:8010 GrazPdagogische Hochschule Steiermark, 2008 Hasnerplatz 12Redaktion: Mag. Susanne Linhofer,Tel.: +43 316 8067 0 Prof. Elfriede Koller, Heiko Vogl Fax: +43 316 8067 3199Layout: Thomas MarkartFotos: PHSt-Archiv,E-Mail: office@phst.at Sissi Furgler Fotografie/S.5www.phst.at Graz Tourismus/S.8-11 Druck: Dorrong, Graz Verlagsort: GrazGefrdert aus Mitteln der Europischen Union 4 4. welcome_to graz Willkommen in Graz! Willkommen an der Pdagogischen Hochschule Steiermark! Wir freuen uns, dass Sie die Pdagogische Hochschule Steiermark fr Ihr Auslandsstudium gewhlt haben. Die persnliche Betreuung der Gaststudierenden, Freundlichkeit und Hilfestellung ist uns allen ein besonderes Anliegen. Aus diesem Grund drfen wir Ihnen diese Broschre berreichen. Sie enthlt wichtige Informationen und soll Sie als hilfreicher Leitfaden whrend des Studiums in Graz begleiten.Wir wnschen Ihnen viel Freude und Erfolg fr Ihr Studium an der Pdagogischen Hochschule Steiermark und hoffen, dass Sie sich vom ersten Tag an in unserem Hause wohlfhlen.Mag. Dr. Herbert Harb, Rektor Welcome to Graz! Welcome to the University of Teacher Education Styria! We are very glad you have chosen the University of Teacher Education Styria for your study abroad experience and therefore we would like to offer you the assistance of this International Student Directory. In this directory you will find important course information as well as practical information regarding your stay in Graz. Our primary mission is to assist international students in successfully accomplishing the goals that brought them to our campus and therefore please do not hesitate to contact us.We wish you all the best during your studies here at the University of Teacher Education Styria, and we hope that you will feel at home from the first day.Dr. Herbert Harb, Rector 5 5. important Wichtige AdressenPdagogische Hochschule Steiermark A-8010 Graz, Hasnerplatz 12 Tel.: +43 316 8067 0, Fax: +43 316 8067 3199 E-Mail: office@phst.at Internet: http://www.phst.atRektor Mag. Dr. Herbert Harb Tel.: +43 316 8067 0 E-Mail: rektorat@phst.atVizerektorin der Pdagogischen Hochschule Steiermark (Ausbildung) Mag. Dr. Regina Weitlaner Tel.: +43 316 8067 0 E-Mail: rektorat@phst.atVizerektorin der Pdagogischen Hochschule Steiermark (Weiterbildung) Mag. Renate Gmoser Tel.: +43 316 8067 0 E-Mail: rektorat@phst.atInstitut 2 - Allgemeinbildende Pflichtschulen einschlielich Vorschulstufe - Ausbildung Institutsleiter: Mag. Friedrich Holzinger Tel.: +43 316 8067 1201 E-Mail: i2@phst.at Internet: http://i2.phst.atInstitut 5 - Berufspdagogik - Ausbildung und Schulpraktische Studien A-8010 Graz, Theodor-Krner-Strae 38 Tel.: +43 316 8067 1500, Fax: +43 316 8067 1599 E-Mail: i5@phst.at Internet: http://i5.phst.at Institutsleiter: Dr. Werner Moriz Tel.: +43 316 8067 1501 E-Mail: i5@phst.atDepartment 1 - Schulpraktische Studien (APS) und Praxisvolksschule Departmentleiterin: Marianne Baumann Tel.: +43 316 8067 1211, Fax: +43 316 8067 1219 E-Mail: d1@phst.at Internet: http://pvs.phst.atDepartment 2 - Schulpraktische Studien und Praxishauptschule Departmentleiter: Harald Scheiber Tel.: +43 316 8067 1221, Fax: +43 316 8067 1229 E-Mail: d2@phst.at Internet: http://phs.phst.at Zentrum 2 - Nationale und internationale Bildungskooperation sowie Public Relations Zentrumsleiterin: Mag. Susanne Linhofer Tel.: +43 316 8067 2201, Fax: +43 316 8067 2299 E-Mail: z2@phst.at Internet: http://z2.phst.at Elfriede Koller Tel.: +43 316 8067 2204 E-Mail: elfriede.koller@phst.at Heiko Vogl Tel.: +43 316 8067 2202 E-Mail: heiko.vogl@phst.at6 6. adresses Important AddressesUniversity of Teacher Education Styria A-8010 Graz, Hasnerplatz 12 Tel.: 0043 316 8067 0, Fax: 0043 316 8067 3199 E-Mail: office@phst.at Internet: http://www.phst.atRector Mag. Dr. Herbert Harb Tel.: 0043 316 8067 0 E-Mail: rektorat@phst.atVice Rector for Studies and Teaching Mag. Dr. Regina Weitlaner Tel.: 0043 316 8067 0 E-Mail: rektorat@phst.atVice Rector for Further Education Mag. Renate Gmoser Tel.: 0043 316 8067 0 E-Mail: rektorat@phst.atInstitute 2 - Compulsary Education including Pre-school Head of Institute 2: Mag. Friedrich Holzinger Tel.: 0043 316 8067 1201 E-Mail: i2@phst.at Internet: http://i2.phst.atInstitute 5 - Vocational Education and Practical Studies A-8010 Graz, Theodor-Krner-Strae 38 Tel.: 0043 316 8067 1500, Fax: 0043 316 8067 1599 E-Mail: i5@phst.at Internet: http://i5.phst.at Head of Institute 5: Dr. Werner Moritz Tel.: 0043 316 8067 1501 E-Mail: i5@phst.atDepartment 1 - Primary Education and Teacher-Training School Head of Department 1: Marianne Baumann Tel.: 0043 316 8067 1211, Fax: 0043 316 8067 1219 E-Mail: d1@phst.at Internet: http://pvs.phst.atDepartment 2 - Secondary I Education and Teacher-Training School Head of Department 2: Harald Scheiber Tel.: 0043 316 8067 1221, Fax: 0043 316 8067 1299 E-Mail: d2@phst.at Internet: http://phs.phst.at Centre 2 - National and International Relations and Public Relations Head of Centre 2: Mag. Susanne Linhofer Tel.: 0043 316 8067 2201, Fax: 0043 316 8067 2299 E-Mail: z2@phst.at Internet: http://z2.phst.at Elfriede Koller Tel.: 0043 316 8067 2204 E-Mail: elfriede.koller@phst.at Heiko Vogl Tel.: 0043 316 8067 2202 E-Mail: heiko.vogl@phst.at 7 7. things_to know Wissenswertes ber sterreich in Krze Lagesterreich umfasst ein Gebiet von 83.856 km2 und hat ber acht Millionen Einwohner. Es liegt in der Mitte Europasund ist ein Binnenland. sterreich grenzt im Norden an Deutschland und die Tschechische Republik, im Osten an dieSlowakei und Ungarn, im Sden an Slowenien und Italien und im Westen an die Schweiz und Liechtenstein. Politische Gliederungsterreich hat neun Bundeslnder: Von Westen nach Osten sind dies Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Krnten, Steiermark,Obersterreich, Niedersterreich, Wien und Burgenland. Landschaftensterreichs Landschaft ist vielfltig und abwechslungsreich. Knapp zwei Drittel des Staatsgebietes sind Gebirge;die hchsten Erhebungen liegen ber 3.500 m. Etwa ein Drittel des Landes liegt unter 500 m Seehhe. Es sind dies diegroen Flusstler und Beckenlandschaften in den Alpen, die Voralpen und die groen Beckenlandschaften im Sdenund Osten sterreichs. Im uersten Osten finden sich Steppenlandschaften und einer der grten SteppenseenEuropas: der Neusiedlersee. WirtschaftDie agrarische Nutzung ist unterschiedlich wie die Landschaft in sterreich. Von der Almwirtschaft ber einebedeutende Waldwirtschaft geht die Landwirtschaft ber in eine Zone der Viehhaltung, des intensiven Feldbausund der Obst- und Weinwirtschaft.sterreich ist ein hochtechnisiertes Land, das in vielen Industriezweigen erfolgreich ttig ist, etwa in derStahlindustrie, im Fahrzeugbau, in der Papierindustrie, chemischen Industrie, Textilindustrie oder in derelektronischen Industrie.Weitere Schwerpunkte der sterreichischen Wirtschaft sind der Fremdenverkehr und die Dienstleistungen.Sowohl im Sommer (Bergsteigen, Wandern, Badeurlaube an den zahlreichen Seen und Kultururlaube) als auch imWinter (Schifahren, Kulturreisen, Opern- und Theaterbesuche) ist sterreich ein sehr frequentiertes Reiseland. Klimasterreich hat ein mitteleuropisches bergangsklima mit ausgeprgten Jahreszeiten; im Sommer knnen dieTagestemperaturen ber 30 C steigen - im Winter knnen sie manchmal auf weit unter -20 C absinken.Das Jahresmittel in Graz betrgt knapp 10 C (Jnnermittel -1,9 C / Julimittel 19,6 C). Bevlkerung und SpracheEin groer Teil der Bevlkerung lebt in den groen Flusstlern, in Hgel- und Beckenlandschaften vor allem imstlichen sterreich; die hochgelegenen alpinen Gebiete sind nur dnn besiedelt. Die durchschnittlicheBevlkerungsdichte betrgt 95 Einwohner pro km2. Die Hauptstadt sterreichs ist Wien; sie ist auch die grte Stadtsterreichs mit 1,6 Mio. Einwohnern. Es folgen Graz mit 250.000 Einwohnern, Linz mit 200.000 Einwohnern,Salzburg und Innsbruck.Die Amtssprache ist Deutsch. Es gibt kleine sprachliche Minderheiten: Im Sden spricht man auch Slowenisch,im Osten Kroatisch und Ungarisch.Bei den Immigranten und Gastarbeitern berwiegen die Sprachen Trkisch, Serbisch und Bosnisch.Als Fremdsprache wird in allen Schultypen vor allem Englisch gelehrt. Geschichte, Kultur, Politiksterreich war schon in frhester Zeit ein Land, in dem verschiedene Vlker fr krzere oder lngere Zeit ansssigwaren; es lag damals und liegt heute an einem Schnittpunkt von verschiedenen Einflssen aus Ost und Westbzw. Nord und Sd. In der heutigen Bevlkerung sind Kelten, Romanen, Slawenund Germanen aufgegangen. Die Kerngebiete waren im Mittelalter das von denBabenbergern besiedelte Donaugebiet und die Steiermark. Diese Lnderwurden im 12. Jahrhundert vom ersten Habsburger, Rudolf I, nach demAussterben der Babenberger als Stammland in Besitz genommen.Die Habsburger regierten als deutsche Kaiser - spter als Kaiser von sterrei-ch - ber weite Teile Europas. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges erhielt sterreich seine heutigenGrenzen. Die Republik sterreich ist seit 1918 eine parlamentarischeDemokratie. Seit 1995 ist sterreich Mitglied in der EU.Auch kulturell mischten sich in sterreich Einflsse aus verschiedenstenKulturen, dies hat zu einem reichen kulturellen Leben gefhrt.Vor allem im Mittelalter, in der Barockzeit und in der Moderne(19. und 20. Jahrhundert) ist sterreich durch kulturelle Leistungen in derBaukunst, der bildenden Kunst, der Literatur, der Musik sowie in derWissenschaft hervorgetreten. Zahlreiche Kulturdenkmler, Museen undSammlungen sind uerst sehenswert. Moderne Kunst wird durch Festivalsund Ausstellungen gepflegt.8 8. about_austria Things to Know about AustriaLocation: Austria is a country located in Central Europe and has a total area of 83,856 km2. Austrias population exceeds 8 million people. It borders both Germany and the Czech Republic to the north. It also borders Slovakia and Hungary to the east, Slovenia and Italy to the south, and Switzerland and Liechtenstein to the west.States: Austria is divided into 9 states. From west to east: Vorarlberg, Tyrol, Salzburg, Carinthia, Styria, Upper Austria, Lower Austria, Vienna and Burgenland.Geography: The landscape in Austria is quite varied. Nearly two-thirds of the countrys surface is mountainous, and the highest peaks exceed 3,500 metres. Approximately one-third of the country has an elevation less than 500 metres above sea level. This third consists of large river valleys and basin landscapes in the Alps, the Alpine foothills and the large basin countryside in the south and east of Austria. The steppe countryside and one of the largest steppe lakes in Europe, the Neusiedlersee, are located in the east of the state.Economy: The types of cultivation are as diverse as the Austrian landscape. Agriculture includes pastoral farming in the high Alps, a very important forestry industry, cattle ranching, as well as intensive crop, orchard and vineyard cultivation in the valleys. Austria is also a high-tech country which is successful in many different industries (i.e. the paper, chemical, textile and electronic industry). Another concentration of the Austrian economy is in tourism and services. In the summer (rock climbing, hiking, swimming holidays at the numerous lakes) and in winter (skiing, opera and theatre visits), make Austria a popular holiday destination.Climate Austria has a Central European climate with distinct seasons; the temperatures during the day in the summer may exceed 30 C and sometimes fall as far as -20 C during the winter. The average yearly temperature in Graz is around 10 C, in mid-January -1.9 C and in mid-July 19.6 C.Demographics A large portion of the population lives in the large river valleys and in the hilly countryside, especially in eastern Austria; the high lying Alpine regions are only sparsely populated. The average population density measures 95 inhabitants per km2 . The capital of Austria is Vienna which is also the largest city in Austria with 1.6 million inhabitants. The second largest city, Graz, has 250,000 inhabitants, followed by Linz with 200,000 inhabitants, and then Salzburg and Innsbruck. The official language spoken is German. In the south of Austria, you can hear people speaking Slovenian, and in the east Croatian and Hungarian. So called guest workers and immigrants form an important minority group in Austria. This includes people from Turkey, Serbia and Bosnia. English as a foreign language is taught in all Austrian schools.9 9. styria Steiermark Die Steiermark hat heute 16.386 km2 und ist das zweitgrteBundesland sterreichs. Die Steiermark ist nach dem Geschlecht derGrafen von Steyr (heute eine kleine Stadt in Obersterreich) benannt,die ursprnglich von dort aus das Land vor den Babenbergernregierten. Nach dem Aussterben der Babenberger wurde das Gebietvon den Habsburgern im 13. Jh. bernommen. Schon frh wurdenTeile der Steiermark im Norden und Osten an die heutigen Bundes-lnder Obersterreich und Niedersterreich abgetreten.Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die sdliche Steiermarkabgetrennt, sie bildet heute einen Teil Sloweniens.Die Steiermark war durch Jahrhunderte Grenzland gegen Sdosten.Immer wieder gab es Grenzkonflikte und auch Kriege mit Ungarn,Kuruzzen (ungarische Aufstndische im 17. Jh.) und Trken. Die Steiermark wird heute in die Obersteiermark, die Ost- und dieWeststeiermark gegliedert. Die Obersteiermark ist ein Gebirgsland von groer Schnheit;die wichtigsten Landschaften sind das Salzkammergut, das Ennstal,das Obere Murtal und das Mrztal. Die Weststeiermark reicht von der Mur bis zu den Alpenkmmen imNorden und Westen, im Sden bis zur Landesgrenze; sie schlietVorgebirge und Hgellandschaften ein. Die Oststeiermark liegt zwischen der Mur, der Sdabdachung derFischbacher Alpen und im Osten der Grenze zum Burgenland - imSden bildet sie die Grenze zu Slowenien. Die zunchst waldreichenund tief zerfalteten Voralpen klingen in breiten Flussebenen gegenSden aus. Eine Reihe von modernen Kur-und Thermenanlagenziehen viele Gste an (Bad Waltersdorf, Bad Blumau, Loipersdorfbei Frstenfeld, Bad Gleichenberg, Bad Radkersburg). Die Steiermark ist das waldreichste Bundesland, mehr als 50%der Flche sind von Wald bedeckt.Das Land wird auch als Grnes Herz sterreichs bezeichnet. Waldwirtschaft, Bergbauernwirtschaft, Fremdenverkehr, intensiverAckerbau in der West- und Oststeiermark, aber auch Obstbau undWeinkulturen geben dem Land ein abwechslungsreiches Aussehen. Bergbau, Eisenverhttung, Maschinenindustrie und Fahrzeugbau,Papierindustrie und frher noch strker als heute die Glaserzeugungsind neben der Landwirtschaft die traditionellen Wirtschaftszweigedes Landes. Die Steiermark ist durch zahlreiche Klster, Burgen und Schlsser,durch die kleinen Stdte und blumengeschmckten Drfer und Hfeauch kulturell sehr sehenswert.10 10. StyriaCurrently Styria consists of 16,386 km2 and is the second largest federal republic of Austria. Styria is named after the fami...</p>