Pflege bei Menschen mit Demenz

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    25-Jan-2015

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Prof. Grond

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  • 1. Pflege bei Menschen mit Demenz Jeder kann dement werden ein gesellschaftl. Problem? - Demenzkranke nehmen zu durch Vergreisung (Alterslawine): 2040 2 Mill. in BRD - leben zu lange pflegeabhngig unbezahlbar? weil Personal + Zeit fehlt - stigmatisiert zu lebensunwerter Post-Person, eine Last, Suizid aus Angst davor - im Verhalten mehr von Beziehung zu Pflegenden als vom Hirnabbau abhngig - berfordern oft Pflegende bis burnout, Herausforderung fr mehr Menschlichkeit! Menschenrechtsverletzungen? wenn um zu sparen, Demenzkranke - gewaschen, gefttert werden, obwohl sie es allein knnen - zum Essen gezwungen werden, whrend andere getopft werden - um 18 Uhr ins Bett mssen, in der Notdurft liegen bleiben - rztl. unterversorgt sind, Medikam. verdeckt bekommen - als sturzgefhrdet fixiert, ohne Klingel eingesperrt werden - als unheilbar entmutigt, auf Demenz-Defizite reduziert - durch zu wenig qualifiz. Pflegende vernachlssigt?

2. 45% der F >90 + 28% der M >90Sie werden immer mehr erkranken an Demenz, weilDemenzkranke pflegen alte F einsam (ohne Aussprache + Anregung) + arm sind 3. 1/3 der Demenz wird 1. von rzten nicht, sondern von Angehr. erkannt - Sie beginnt schleichend seit mindest 6 Mon. - Es schwinden: * Frischgedchtnis* Altged.: unbewusstes Leibged. (Gewohnheiten, Sinneserfahrungen) bleibt lange* Denk-Fhigkeiten: Urteilen, Organisieren, Selbstkritik, Orientierung - Herausforderndes Verhalten strt: anfangs Depression, Weglaufensehr belastend: Aggression, Unruhe, Schreien, Halluzin., apath. Regression2. oft nicht differenziert in Demenz-Formen- degenerative: * Alzheimer ~ 50-70%* Lewy-Krper-Demenz 15% mit Parkinson, oft ausgelst durch Neuroleptika* Pick-Komplex 5%: Jngere rcksichtslos, aggressiv - vaskulre15-20%, Mischformen hufiger - sekundre: 10% oft behandelbar bei Depression, Schlafapnoe,Normaldruckhydrocephalus, Alkohol-/Medikamenten-Sucht, Schilddrsen-UF 4. Verhaltensstrungen belasten bei Alzheimer hufiger als bei vask. Dem.NeuroGeriatrie 3.2007,141 WahnHalluzin. depres. Angstapath. Unruhe aggr. enthemmt Hirsch, 2007,in Heimen 17-30% 30-40%20-40% 50-70%50%18-40%Von 304 demenzkr. Bew. 78% Apathie, 30% Apathie, Unruhe + Depr., 25% Apathie + Unruhe, 11% Depr. + Apathie,(rztebl. 7.5.2010) 5. Pfleg. versuchen, Verhaltensstrungen zu verstehen Fr welche Qual findet er nicht die passenden Worte? - krperl.: fr Schmerzen, nur zu 1/3 ausreichend behandeltBezugsperson - fhlt sich ein, spricht ihn an, berhrt, beruhigt mit Wrme, lagert entspannend - gibt Schmerzmittel vorbeugend nach S-Protokoll regelmig 1 St. vor nchstem Schmerzgipfel - Wenn Paracetamol, Metamizol o.ASS, nicht ausreichen, oral Hydromorphon (Palladon retard o.Jurnista), bei Schluckstrung rektal, bei >80-J. kein Tilidin, Tramadol, Vorsicht mit Pflastern:Norspan-, Transtec-Pfl. >Fentadolon-, Durogesic-, Matrifen-Pfl. (nie final) verwirrt, kumuliert- psych. * fr Bedrfnisse: sehnt er sich nach Zuwendung? * ruft er um Hilfe bei Angst, Krnkung, Scham, Trauer o. projiziert er? * regredierter bis zu apathischem Rckzug zu Naschen, zu Schmierlust- soz. fr Beziehungsstrungen (hufig) zu Angehrigen, die gestresst sind +berfrsorglich ihn immer abhngiger machen, zu Mitbew., Pflegenden, die keine Zeit h.- fr strende Umwelt: Lrm, Licht-Mangel, Klte, Gerche, Arznei-NW 6. Lindern Sie Schmerzen mit Zrtlichkeit 7. Perspektivewechsel in der Pflege wird ntig - von Transparenzkriterien (Pflege, Demenz, soz. Betreuung, Wohnen, Bewohnerbefragung) MDK+ von Erziehungspflege zur subjektivenSelbstbestimmung des Kranken (Wunschpflege) - von Kundenorientierung zum Wohlbefinden der Kranken + der Pflegenden - von der einseitigen Pflegende(r)-Kranke(r)-Beziehung zur kooperativenBegegnung mit Angehrigen, Kollegen, Ehrenamtlichen - von der Krperpflege (Grund- + Behandlungspflege) zu frdernder Prozess-pflege mit Gesprchen + non-verbaler Kommunikation z.B. nach ABEDL - von medizin. zu bedrfnisorientierter biopsychosozialer, kolog., spiritueller Pfl. - von der Defizit- zur Ressourcenorientierung: Wir knnen von Demenzkr. lernen:* Echtheit, Direktheit, im Hier-und-Jetzt, im Augenblick zu leben* zu fhlen statt nur rational zu denken, sich in andere Lebenswelt einzufhlen* Wnsche + Bedrfnisse zu befriedigen, mit allen Sinnen zu erleben* sich zu ffnen fr mgliche Begegnungen, Anerkennung zu geben + zu nehmen* langsam zu werden statt Pflege im Minutentakt, nicht zu drngeln* geschehen zu lassen, Leistungsdenken abzubauen* sich an Humor zu erfreuen, Berhrungen zu erleben statt zu resignieren* nach alten Ritualen handeln zu drfenB.Schrder: Blickrichtungswechsel 8. Als Dementer mchte ich - respektiert + verstanden - in Schmerzen gelindert w. - wnschen + verweigern drfen Demenz o. DepressionJe weniger Bedrfnisse erfllt werden, umso vulnerabeler wird der KrankeZrtlichkeit bessert Verletzlichkeit Wenn fehlt, sterben - Waisenkinder o. ihr Gehirn verkmmert - F mit Mamma-Ca hufiger - rauchende M an Herzinfarktmehr 9. Pflege bei herausforderndem Verhalten: Sie knnen 1) krp. Bedrfnisse, Leiden klren + behandeln: Hunger/Durst, belkeit, Luftnot 2) ngste, Befrchtungen beruhigen mit Zuwendung, Zrtlichkeit, aus Biografie verstehen 3) nicht medik. helfen: berhren, ablenken, beschftigen mit ATL, entspannen mit Musik 4) Schmerzmittel versuchen 5) Tavor-Expidet o. Risperdal-Quicklet geben, Angehrige beraten, STIPersonenzentr.Beziehungspflege (das Wie d. Pflege) nicht standardisierbar: Konstante Bezugsperson respektiert die unverwechselbare Person trotz Demenz wertschtzt, handelt die Pflege aus + reflektiert die Beziehung mit - DCM Dem. Care M.: Mapper beobachtet Interaktion nach WIB-Werten + Abwertung, umBeziehungsqualitt einzuschtzen. VIPS Validation, individuelle Perspektive in soz. Wohlfhlen - erlebnisorient. Pflege, die mit Intuition, Validation Gefhle + Erleben wrdigt (v. d.Kooij)Grenzen setzt, ablenkt mit Erinnerungs-, Ersatzstcken (Puppen), Mrchen, Haustier, Bewegung - SMEI Sinnlichkeit, motor. Ressourcen, Erleben, Interaktion = BeziehungenBaer, 2007- Best-Friends-Pflege (Bell/Troxel) die Selbstwert in der Biografie strkt der Pflegefehler w. gemeldet bei Personalmangel 66%, hohem Arbeitsanfall 56%, berarbeitung 44% 10. Ende der Menschlichkeit, um zu sparen?Therapiehund - ja Schmuse-Roboter - nein 11. Pflege-, BetreuungskonzepteGrundsatzstellungnahme MDS Spitzenverb.- krperl: * mit Ergoth. in ATL aktivieren, um Alltagskompetenzen zu erhalten* Unruhe evtl. zulassen, weil Bewegung Strze, Pneumonie, Dekubitus verhindert* mit basaler Kommunikation/Stimulat. alle Sinne anregen, mit Snoezelen entspannen* Antidementiva (55% keine) Reminyl, Aricept, Exelon, spter Axura = Ebixa; 1/3 -1/2 Neuroleptika - psych.: * verstehen + beobachten, anfangs ROT, Gedchtnistraining (berfordert?)* Biografiearbeit (Erinnerungspflege) + Selbsterhaltungsth. erhalten Identitt* mit integrat. Validation (fr gltig erklren) o. erlebnisorientierter Pflege wertschtzen* mit Musik, Singen, Tanzen Angst lindern * mit Kunst o. Malen Gefhle ausdrcken* mit Spielen, Aromapflege, Lichtth., Mrchen, Humor, Lachen, Tieren, Erleben frdern* Zehn-Minuten-Aktivierung, Therapeut. Tischbesuchsdienst (TTB) mit Erinnerungsstcken- sozial helfen: * Demenz entstigmatisieren in Demenzfreundl. Kommune* Kontakte frdern, * Aufsuchende Hilfe, * Angeh. beraten + Pfleg. fortbilden- kolog. mit Milieuth.: Rume + Tag strukturieren, sinnvoll beschftigen 12. Biografiearbeit ist Spuren- suche: jedes Bild erhellt die Lebensgeschichte + erhlt die Identitt 13. Angehrige sind der hufigste + billigste Pflegedienst Von 2 246 829 Pflegebedrftigen wurden 2009 zu Hause versorgt68%durch Angehrige allein (67,6% F) 46%zustzl. durch ambul. Dienste 22% In Heimen 32% 14. Ambulante Pflege betreut nur der Demenzkr. 42% (4/5 F) leben allein Spezialisierte ambulante Palliativversorgung SAPV 37b SGB V 2008 Teilstat. in Tages- (am besten), Kurzzeit-, Nacht-, Wochenendpflege Wohnformen: ambulant betreute WG, Betreutes Wohnen, Betreute Hausgemeinschaften 500 alternativ: Nachbarschafts-Pflegewohngruppen, Brcken-/berleitungspflege,Pflegesttzpunkte, Pflege-Familien, MAGDA Multiprofess. ArbeitsGruppe DemenzambulanzenSONG-Leuchtturmmodelle, SWA Verein fr selbstbest. WohnenHeim als vertraute Lebenswelt, Daheim (Milieuth.) Gestalten Sie es bedrfnisorientiert: autonom, anregend, orientierungserleichternd- Heim integriert Verwirrte in familienhnlicher WG- teilintegriert Verwirrte in tagesstrukturierender guter Stube- versorgt Demenzkranke nach folgenden Konzepten* Hausgemeinschaft: Cantou, Domus-Unit, Schweden-Modell, Anton-Piek-Hofje* Wohngruppe mit zentraler Wohnkche, Pflegekraft beschftigt + Ergo-, Musikth.* Pflege-Oase: Zentralraum + lsst Rckzug im Zimmer zu, Pfleg. stets prsent (KDA)HILDE Heidelberger Institut zur Erfassung der Lebensqualitt Demenzkranker 15. Bricht die pflegende Tochter unter der Pflege zusammen? 16. Pflegende kooperieren mit 1. An-/Zugehrigen - ambulant: sie pflegen 68% der 2,3 Mill. Pflegebedrftigenals billigster Pflegedienst, berfordert, erschpft, ausgebrannt, in Beziehung resigniert;sie sind zu entlasten: emotional, zeitlich, krperl., sozial, technisch, finanziell- im Heim: Einzel- + Gesprchsgruppen, Krisenintervention, Ang.-Beirat, Zufriedenheitsfrageb. 2. mit Ehrenamtlichen: altern zufriedener, gesnder; Sie brauchen Anerkennung,Aufwandsentschdigung, Unfall-, Haftpflichtversicherung, Fortbildung, Konfliktgesprche3. mit Sozialarbeitern fr Beratung, Einzelfallhilfe (finanz.) + Gruppenarbeit 4. Mit Seelsorgern: Sie knnen in Pastoral Care als spirituelle Ressource * religise Erziehung, das biografische Gottesbild, religise Einstellung + Praxis wrdigenDemenzkr. denken nicht mehr ber Lebensbilanz, emot. vorsprachl. Glaubenserfahrungen bleiben * Hiobklage zulassen, trsten gegen Verzweiflung, wertschtzen, Hand auflegen, singen, beten * fr Besuchsdienste, Sterbe- + Trauerbegleitung der Angehrigen sorgen Wer Seelsorger ablehnt, braucht Begleiter, die offen sind fr letzte Sekten, Moslem, Atheisten 17. Kindergebete bleiben 18. Kommunizieren, auch non-verbal ist wichtigste Hilfe A) Sie als Empfngerhren aktiv zu, versuchen ihn einfhlend zu verstehen - aus symbol. Andeutungen von Todesahnungen + non-verbalen Mitteilungen Komatser(verschlieen sich gegen unerwnschte + ffnen sich zu erwnschten Helfern) - aus seinen Bedrfnissen nach Nhe, Geborgenheit, Sicherheit, Wertschtzungder Identitt, Beschftigung, Sinnfindung + Linderung von Beschwerden - aus seiner Biografie: Angehrige informieren ber Krankengeschichte * ber seine Lebens-Spuren: Pfleg. erhalten Identitt mit Erinnerungsstcken, seinenErfolgen, Familienalbum, Lebensbuch, mit Psychobiograf. Modell (Rituale nach Bhm) * ber Zeitgeschichte: Verluste, Krieg, Vergewaltigung, Berufs-, Wohn-Biografie* ber biograf. Bedrfnisse als vertraute Ressourcen:Was hat er gern gegessengetrunken, gesehen, gehrt, gerochen, getastet, gepflegt, gemacht (Hobby), gebetet? Demenzkr. bleiben dialog- + emotional ausdrucksfhig fr Bedrfnisse, persnl. Werte 19. Aussage meine Tochter nur verwirrt?Vierohriger Empfnger erkennt das Botschaftengeflecht 20. B) Sie als Senderreden mglichst normal mit dem Demenzkr. - akzeptieren sein Anderssein, holen ihn dort ab, wo er gerade ist, wertschtzen ihn - sprechen Gefhle an, halten Blickkontakt auf gleicher Hhe, nutzen Erinnerungshilfen (Fotos) langsam, in kurzen, einfachen, konkreten Stzen mit Ich, mit Namen + Sie an, - untersttzen Worte mit Gebrden, Gesten, beachten Tonfall, berhren taktvoll - stellen Fragen, die er mit ja nein beantworten kann, warten seine Reaktion ab Demenzkranke brauchen vertraute Bezugspersonen, die ihn mit Berhren akzeptieren: wer nicht berhrt wird, fhlt sich nicht liebenswert - ist 1. Wahrnehmung von Zrtlichkeit + letzter Zugang auch fr Komatse - Ihre Beziehung entscheidet, ob, wie Sie berhren; Wehrt er ab? - Angehrige knnen zrtl. umarmen, gemeinsam atmen, streicheln, zulcheln - Massieren in seinem Atemrhythmus bei leiser Musik erhht * Morphine gegen Schmerz, Wachstumshormon, Immunsystem, Durchblutung * Bindungshormon Oxytocin frdert Geborgenheit, beruhigt Angst/Aggres./Depr., senkt StressSie vermeiden- ihn von hinten zu kritisieren, blozustellen, double-bind - ihn zu verkindlichen, ihn zu verbessern, oberflchl. mitzuspielen - zu berfordern, ihm mit nein zu widersprechen, mit w zu fragen?? 21. Zeigen Sie Ihre Macht von oben herab o. von hinten? statt auf gleicher Augenhhe zu begegnen So, Frau Mller, fertig mit Pipi? Dann waschen wir uns jetzt, gell! 22. Drfen Demenzkranke so sterben, wie sie es mchten? - einige sterben friedlich, weil sie Sterben als Augenblick im Hier-und-Jetzt erleben - einige ahnen, oft ansprechbar, nehmen Beziehungsklima wahr statt kriegt nichts mit,wollen nicht allein sein, Nhe vertrauter Angeh., die sie erkennen, antworten verblffend klar - hren + verstehen oft bis zuletzt vieles, was gesprochen wird, auch im Koma - einige fhlen sich existentiell bedroht drcken Gefhle mit Mimik, Gestik aus - Viele sterben im Stress(1/3 mig, 2/3 deutlich erhhtes Kortisol bei schwerer Demenz) Sie sterben kognitiv jahrelang durch Hirnsterben emotional im Leiden am Verfall, im seel. Schmerz in nicht endender Trauer vorzeitig sozial: Angehrige besuchen nicht einsam+ kommunikativ: keiner versteht ihn, hat Zeit zu sprechen vor klinischem Tod Soziale Sterbehilfe durch Personal- = Beziehungsmangel, polit.gewolltes, sozial vertrgl. Frhableben? 53% fr aktive Sterbehilfe, 19% dagegen, 23% unschlssig, Allensbach 23. Wen strt die terminale Unruhe? Sie? Angehrige? 24. Werden Pflegende weiter so ausgebeutet, bedroht mit burnout - durch Politiker, Trger, die an Personal + Anerkennung sparen, mit Brokratie berfordern - durch Kollegen, die mobben, konkurrieren, schikanieren, beneiden - durch Angehrige, die aus Schuldgefhlen nrgeln, Pflegende kritisieren, abwerten - durch einige rzte, die Pfleg. wie Hilfskrfte behandeln + durch Betreuer, die fixieren wollen - durch Demenzkranke, die schlagen, wenn sie sich vernachlssigt fhlen?Sorgen Sie fr Selbstsorge statt burnout! - sich selbst zu pflegen im Erleben der Spannung von Zeitdruck + Zuwendung, hilflos o. schuldig? bei Beziehungsstrungen zu Angeh. o. Kollegen, bei Brokratie; knnen Sie hohe Ansprche reflektieren, sich zurckziehen in Ruheraum vor burnout? - Lebensfreude, Selbstwertgefhl zu erhalten: sich gegenseitig zu achten, sich an Blumen, Tieren, Musik, Kunst zu freuen, kleine Dinge zu genieen - ausgeglichen, entspannt sich einfhlen, liebevoll Zuwendung geben zu knnen- Grenzen zu akzeptieren: dazu helfen uns hilflosen Helfern Sterbende + Ethik-Konsil - spirituell Sinn in Erlebnis-, schpfer. Werten, im Glauben + Hoffen zu finden - Untersttzungssysteme zu nutzen wie Team, Familie, Rituale, Glaube o. opfern Sie sich auf statt Du sollst den Nchsten lieben wie Dich selbst 25. Ihr Team hilft auch bei Trauer 26. Demenz-Risikofaktoren: - biol.: Erbe (2-5%), Alter, Multimorbiditt, Metabol. Syndrom: RR >130/85, Nchtern-BZ >100,Taille M >102; F >88; HDL-Cholesterin FSitzen, Neues (Musizieren, Sprache) lernt - mit Kontak...

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