Lernen und Arbeiten ein Leben lang

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    29-Oct-2014

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Lebenslanges Lernen und Arbeiten in einer alternden Gesellschaft.Wie kann die Arbeitsfhigkeit lterer Arbeitnehmer erhalten bleiben? Rainer Siebern

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<ul><li> 1. Thema: Lebenslanges Lernen und Arbeiten in einer alternden Gesellschaft Wie kann die Arbeitsfhigkeit lterer Arbeitnehmererhalten bleiben? Rainer Siebern</li></ul><p> 2. Einleitung: </p> <ul><li>Der Vortrag soll einen Einblick bieten ber die Vernderungen von Arbeiten und Lernen unter Bercksichtigung einer alternden Gesellschaft. </li></ul><p> 3. Themenvorstellung: Die Vernderungen der Arbeitsgesellschaft </p> <ul><li>Faktoren die unsere Arbeitswelt verndern </li></ul><ul><li><ul><li>1. Wandel der Erwerbsverhltnisse </li></ul></li></ul><ul><li><ul><li>2. Technische Entwicklungen durch die Informations- und Kommunikationstechnologie-Schnellebigkeit- Wissensgesellschaft </li></ul></li></ul><ul><li><ul><li>3. Globalisierung als weltweite Verflechtung von Kapital- und Gtermrkte</li></ul></li></ul><ul><li><ul><li>4. Gesteigerte Anforderungen fr Arbeitnehmer sich Vernderungen anzupassen (besonders fr ltere Arbeitnehmer) </li></ul></li></ul><ul><li><ul><li>5. Auswirkungen auf unsere Mobilitt </li></ul></li></ul><ul><li><ul><li>Diese Entwicklungen wirken in unterschiedlichen Geschwindigkeiten auf die verschiedenen Berufsbereiche </li></ul></li></ul><ul><li>Gemeinsamkeit der Vernderungen:Demographische Entwicklung </li></ul><ul><li>Umsetzung/Anpassungsstrategie:Lebenslanges Lernen und Arbeiten </li></ul><p> 4. Wandel der Erwerbsarbeit </p> <ul><li> Das traditionelle Normalarbeitsverhltnis in Form einer abhngigen Vollzeitbeschftigung</li></ul><ul><li>von unbefristeter Dauer </li></ul><ul><li>verliert immer mehr an Bedeutung(Weber, 2005). </li></ul><ul><li>Lt sich das Ziel, jedem Menschen Arbeit zu gewhren unter den Bedingungen eine rationalisierten modernen Wissensgesellschaft noch erreichen? </li></ul><p>Quelle: Deutsche Bundesbank( Hrsg.)2005: Monatsbericht Juli 2005,http://www.bundesbank.de/volkswirtschaft/vo_monatsbericht_2005.phpStand vom 01.05.2007 5. Wandel der Erwerbsarbeit--Abbau von Vollzeitarbeitskrften- </p> <ul><li>Dieser Trend ist weit verbreitet und zeigt sich wenn auch in unterschiedlichem Ausma inzwischen in nahezu allen Wirtschaftszweigen. </li></ul><ul><li>Der Bestand an Vollzeit arbeitenden Arbeitnehmern zwischen den Jahren 1991 und 2004 ist um fast 6 Millionen Vollzeitkrfte gesunken, sodass sich dessen Gesamtumfang von ehemals 29Millionen auf lediglich noch 23 Millionen am Ende des Beobachtungszeitraums verringert hat </li></ul><p>Quelle: Deutsche Bundesbank( Hrsg.)2005: Monatsbericht Juli 2005,http://www.bundesbank.de/volkswirtschaft/vo_monatsbericht_2005.phpStand vom 01.05.2007 6. Vernderung der Arbeitsformen </p> <ul><li>Die Zunahme der Teilzeitbeschftigung von1991 -2004 hat sich auf 11 Mio. Menschen nahezuverdoppeltinkl. geringfgig beschftigte Arbeitnehmer </li></ul><ul><li><ul><li>Zahl derMnnerin Teilzeitarbeit hat sich mehr alsverdoppelt </li></ul></li></ul><ul><li>2004 gingen mit gut 22% doppelt so viele abhngig Beschftigte im Alter von 15 bis 29 Jahren einer zeitlich befristeten Ttigkeit nach wie 1991 </li></ul><ul><li>Zunahme der Selbstndigen auf 4,5 Mio. Menschenbzw. 11% seit 1991 (9%), aber immer noch niedrig im europischem Vergleich </li></ul><ul><li>Zunahme der flexiblen Arbeit durch Zeitarbeitsunternehmen </li></ul><p>Quelle: Deutsche Bundesbank( Hrsg.)2005: Monatsbericht Juli 2005,http://www.bundesbank.de/volkswirtschaft/vo_monatsbericht_2005.phpStand vom 01.05.2007 7. Die Karrieren der Zukunft </p> <ul><li>werden "(...) Kombinationen von Teilzeitarbeit </li></ul><ul><li>gelegentlichen befristeten Arbeitsvertrgen </li></ul><ul><li>von unbezahlter </li></ul><ul><li>und freiwilliger Ttigkeit, Elternzeiten, Ehrenarbeit, Seniorenarbeit </li></ul><p> 8. Technische Entwicklungen durch die Informations- und Kommunikationstechnologie </p> <ul><li>Dynamische Entwicklungen </li></ul><ul><li>Digitalisierung der Telekommunikationsnetze und die bertragung in Breitbandtechnik </li></ul><ul><li>begnstigen den damit mglichen Transport immer grere Datenmengen in immer krzerer Zeit auszutauschen </li></ul><ul><li>Aufhebung der Trennung von bisher separat erfolgreichen Industrien und Geschftsmodellen</li></ul><ul><li>und andererseits das Zusammenwachsen der Anwendungen</li></ul><ul><li>Die Strukturen der TK- und IT-Industrie ndern sich zurzeit grundlegend.</li></ul><ul><li>drahtlose Datenbertragungen wie zum Beispiel das W-LAN. </li></ul><ul><li>Auswirkung : In Zukunft braucht die Wirtschaft mehr gut qualifizierte Arbeitskrfte" </li></ul><p> 9. Globalisierung als weltweite Verflechtung von Kapital- und Gtermrkte </p> <ul><li>Wissensinformationen kennen keine Landesgrenzen. </li></ul><ul><li>weltweite Konkurrenz und Arbeitsteilung herrschen und Informationen stehen nahezu gleichzeitig an jedem Punkt der Erde zur Verfgung. </li></ul><ul><li>strkere Verkoppelung von Vorgngen rund um den Globus. Was lokal irgendwo passiert, kann schnell Bedeutung fr die ganze Welt gewinnen </li></ul><p> 10. 4. Gesteigerte Anforderungen fr Arbeitnehmer sich Vernderungen anzupassen (besonders fr ltere Arbeitnehmer) </p> <ul><li>Die Lcke zwischen Angebot und Nachfrage bei gut qualifizierten Fachkrften wchst </li></ul><ul><li>mehr Investitionen in Bildung - sowohl in Ausbildung, als auch in Fort- und Weiterbildung</li></ul><ul><li>Die Weiterbildung von Mitarbeitern ber 45 Jahren wurde in den meisten Unternehmen stark vernachlssigt. </li></ul><ul><li>Wie lange knnen Unternehmen, aber auch der Staat sich die Nichtausschpfung vorhandener Potentiale noch leisten? </li></ul><p> 11. Ziel ist die Erhhung der Erwerbsbeteiligung </p> <ul><li>Qualifikation der Arbeitnehmer durch berufliche Weiterbildung und Lebenslangen Lernens </li></ul><ul><li>Weitere Erhhung derFrauen-Erwerbsarbeit </li></ul><ul><li>das Verringern von Vorruhestandsregelungen </li></ul><ul><li>das Heraufsetzen des Renteneintrittsalters auf bis zu 67 Jahre(seit 01.Mai 2007 gltig) </li></ul><ul><li>Abbau struktureller Arbeitslosigkeit. </li></ul><ul><li>Mobilitt: Arbeitsmarktorientierte Migration ( Binnenwanderung-rumlich und sozial ) qualifizierter Arbeitskrfte </li></ul><p>Quelle: Weber (1/ 2006), Deutsche Bundesbank (Hrsg.):Demographie und Kapitalmrkte 12. Lebenslanges Lernen </p> <ul><li>Ein Konzept, Menschen zu befhigen, eigenstndig ber ihre Lebensspanne hinweg zu lernen. Lebenslanges Lernen setzt auf die Informationskompetenz des Einzelnen</li></ul><ul><li>Wissen und Fhigkeiten der Berufsausbildung und der ersten Berufsjahre gengen in den meisten Fllen nicht mehr, um eine dreiig bis vierzig Jahre lange Berufslaufbahn</li></ul><ul><li>Lebenslanges Lernen hilft, den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu strken und Ausgrenzung soweit wie mglich zu vermeiden </li></ul><p>Quelle: BMBF: Lebenslanges Lernen,http://www.bmbf.de/de/411.php vom 01.05.2007 13. Beschreibung des Begriffes </p> <ul><li>Lebenslanges Lernenbedeutet mehr - zum einen, den Wiedereinstieg in Bildungswege zu ermglichen, zum anderen die im Beruf erworbenen, aber nicht formal bescheinigten Kompetenzen zertifizieren zu lassen und dafr neue Lehr- und Lernformen anzubieten. </li></ul><ul><li>Abschluss auf Zeit? </li></ul><ul><li>Eigenverantwortlichkeitim Leben anzubieten. Es umfasst also die Gesamtheit allen formalen, nicht-formalen und informellen Lernens </li></ul><p>Quelle: BMBF: Lebenslanges Lernen,http://www.bmbf.de/de/411.php vom 01.05.2007 14. Produktionsfaktor Arbeit-Demographischer Wandel</p> <ul><li>In einer alternden Gesellschaft nimmt das Arbeitskrftepotenzial tendenziell ab.</li></ul><ul><li>In Deutschland sind schon heute nur etwazwei Drittel(ca.50 Mio. Menschen) der Bevlkerung im erwerbsfhigen Alterunddamit grundstzlich in der Lage, fr das brige Drittel Einkommen und Gter zu erwirtschaften. </li></ul><ul><li>Relevant fr die demographischen Lasten ist abernicht die Zahl der Erwerbsfhigen, sondern die der Erwerbsttigen. </li></ul><ul><li>Quelle: Weber (1/ 2006), Deutsche Bundesbank(Hrsg.):Demographie und Kapitalmrkte </li></ul><p> 15. Akteure fr eine Umsetzung </p> <ul><li>Politischer Wille und die Wertschtzung fr die Altenarbeit </li></ul><ul><li>Unternehmerische Wertschtzung der Arbeit von lteren Mitarbeitern </li></ul><ul><li>Verbnde und Gewerkschaften </li></ul><ul><li>Die individuelle Motivation und Wertschtzung von Arbeit im Alter </li></ul><p> 16. Die zuknftigen Alten </p> <ul><li>a ktiv </li></ul><ul><li>g esundheitsbewut </li></ul><ul><li>i ndividuell </li></ul><ul><li>l ernbereit </li></ul><ul><li>&amp; </li></ul><ul><li>mobil </li></ul><p> 17. work ability,Arbeitsfhigkeit </p> <ul><li>1. Gesundheit . Im Zusammenhang mit Arbeit interessiert vor allem die physische, psychische und soziale Leistungsfhigkeit. </li></ul><ul><li>2. Ausbildung, Kompetenz und Wissen . Diese Faktoren bekommen fr alle Arbeitenden eine immer grere Bedeutung, weil sie stndig lernen und ihre Qualifikationen verbessern mssen . </li></ul><ul><li>3. Die konkret zu leistende Arbeit </li></ul><p>Quelle: Prof. Dr. Juhani Ilmarinen: Prventive Arbeitsgestaltung fr ltere ArbeitnehmerInnen: Erfahrungen aus Finnland - Anregungen fr Deutschland,http://www.praenet.de/media/Ilmarinen.doc . Stand vom 01.05.2007 18. 13 Kernstze als Ergebnis aus Finnland,die eine gute Arbeitsfhigkeit bilden </p> <ul><li>Arbeit allein sichert keine Arbeitsfhigkeit. </li></ul><ul><li>Die Arbeitsfhigkeit kann mit dem Alter wachsen. </li></ul><ul><li>Arbeitsfhigkeit ist ein Ergebnis von Arbeitsbedingungen, Arbeitsorganisation, Ausbildung, Leistungsfhigkeit und Gesundheit. </li></ul><ul><li>Die unternehmerische Fhrungsqualitt hat eine groe Bedeutung. </li></ul><ul><li>Eigenverantwortlichkeit frdert die persnliche Leistungsfhigkeit. </li></ul><ul><li>Ergonomie ist wichtig, z.B. um Erkrankungen im Bewegungsapparat vorzubeugen. </li></ul><p>Prof. Dr. Juhani Ilmarinen: Prventive Arbeitsgestaltung fr ltere ArbeitnehmerInnen: Erfahrungen aus Finnland - Anregungen fr Deutschland, http://www.praenet.de/media/Ilmarinen.doc. Stand vom 01.05.2007 19. 13 Kernstze als Ergebnis aus Finnland,die eine gute Arbeitsfhigkeit bilden </p> <ul><li>Vor allem ltere Arbeitende mssen als VertreterInnen und ExpertInnen in eigener Sache unbedingt gewonnen werden. </li></ul><ul><li>Informationsgesellschaft bedeutet, dass Menschen ber 45 Jahre eine neue Ausbildung brauchen. </li></ul><ul><li>Altern und Lernen erfordern eine neue Pdagogik. </li></ul><ul><li>Die Frderung der Arbeitsfhigkeit muss zur Unternehmensstrategie, zum Leitbild werden. </li></ul><ul><li>Die Zusammenarbeit im Betrieb braucht ein neues Konzept:</li></ul><ul><li>Leitung + betriebsrztlicher Dienst + Arbeitsschutz + Personalvertretung + Vertragspartner (Berufsgenossenschaften, Renten- und Krankenversicherung, Gewerbeaufsicht) + ltere Arbeitende .</li></ul><ul><li>EU-Netzwerke mssen aufgebaut und genutzt werden. </li></ul><ul><li>Die Arbeit ndert sich schnell - Menschen langsam: individuelle Lsungensind notwendig. </li></ul><p> 20. Erwerbsfhiges Alter und Beteiligung </p> <ul><li>2005: Zur Bevlkerung im Erwerbsalter von 20 bis 64 Jahren gehren etwa 50 Millionen Menschen. </li></ul><ul><li>2050: werden es je nach dem Ausma der Zuwanderung 22% oder 29% weniger sein. Die Altersstruktur innerhalb dieser Bevlkerungsgruppe verschiebt sich schnell.</li></ul><ul><li>2005: Junge Altersgruppevon 20 bis 29 Jahren:ca.20%Mittlere Altersgruppevon 30 bis 49 Jahren:Zurzeit 50%ltere Altersgruppevon 50 bis 64 Jahren:30%</li></ul><ul><li>2020: Mittlere Altersgruppe nur noch42%ltere Altersgruppe wird ca. gleich stark sein. 40%</li></ul><ul><li>Fr den Arbeitsmarkt wird es auf die lteren in gleichem Mae ankommen wie auf die Menschen mittleren Alters. </li></ul><p>Mobilitt 21. Mobilitt von Frauen im Osten Quelle: Krhnert, Steffen(2006): Berlin Institut fr Bevlkerung und Entwicklung. Die demographische Lage der Nation Bevlkerungsentwicklung und Mobilitt 22. Bildungspolitische Zielsetzungen </p> <ul><li>Erhhung der Transparenz im Bildungsbereich </li></ul><ul><li>Verbesserung der Beratung von Weiterbildungsmglichkeiten </li></ul><ul><li>Sicherung der Qualitt aller Bildungsbereiche </li></ul><ul><li>Frderung neuer Lehr- und Lernkulturen (betriebliche Bildung-Lernen am Arbeitsplatz, Akzeptanz von Lernzeiten) </li></ul><ul><li>Zertifizierung von Weiterbildungsleistungen </li></ul><ul><li>Schaffung eines lernfrderlichen Umfelds fr Menschen in speziellen Lebenslagen (Bildungszugnge und Lernen im Alter) </li></ul><ul><li>Grundlage fr mehr Beschftigung gelegt. </li></ul><ul><li>Das soll helfen, die Herausforderungen des gesellschaftlichen und demographischen Wandels zu meistern.</li></ul><ul><li>Somit ist Lebenslanges Lernen ein wichtiger Innovations- und Wettbewerbsfaktor. </li></ul><p> 23. Berufliche Weiterbildung im berblick </p> <ul><li>95,6 % der Weiterbildungsveranstaltungen (Stand Januar 2004) dienen der Anpassung und Erweiterung der beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten </li></ul><ul><li>und sind oft von kurzer Dauer</li></ul><ul><li>die Inhalte und Abschlsse sind zumeist weder verbindlich geregelt noch bundesweit anerkannt. </li></ul><ul><li>Einen Boom gibt es bei den Angeboten fr Inhouse-Seminare. Immer mehr Unternehmen bieten ihre betrieblichen Weiterbildungsangebote auch externen Mitgliedern an </li></ul><p>Quelle: BMBF (Hrsg.) 2005:Berufsbildungsbericht 2005, Bonn-Berlin 24. Unterrichtsformen und Veranstaltungsdauer Problem der Abgrenzung von betrieblicher und beruflicher Weiterbildung Jede zweite WB dauert nurbis zu 3 Tage 25. Die Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland im Lndervergleich </p> <ul><li><ul><li><ul><li>Partizipationsquote an Fort- und Weiterbildungen der25- bis 64-JhrigenErwerbsbevlkerung </li></ul></li></ul></li></ul><ul><li><ul><li><ul><li>Deutschland: 14 % im Jahr 2003</li></ul></li></ul></li></ul><ul><li><ul><li><ul><li>schneidet im OECD-Vergleich ausgesprochen schlecht ab.</li></ul></li></ul></li></ul><ul><li><ul><li><ul><li>Dnemark, Schweden und die Vereinigten Staaten: um 45% vH</li></ul></li></ul></li></ul><ul><li><ul><li><ul><li>Vereinigten Knigreich: mit 34 %</li></ul></li></ul></li></ul><ul><li><ul><li><ul><li>sterreich, Frankreich und Belgien:ca.23% </li></ul></li></ul></li></ul><ul><li><ul><li><ul><li>Spanien: 9% </li></ul></li></ul></li></ul><ul><li><ul><li><ul><li>Italien 6 % </li></ul></li></ul></li></ul><p>Quelle BMBFBert Rrup / Anabell Kohlmeier: Wirtschaftliche und sozialpolitische Bedeutung des Weiterbildungssparens . http:// www.bmbf.de/pub/kurzfassung_zur_studie_bildungssparen.pdfvom 01.05.2007 Nicht einmal die Hlfte derBildungsschecks in NRWwurden eingelst 26. </p> <ul><li>(KURS gliedert die Themen in 74 Hauptgruppen). </li></ul><ul><li>Zahlenmig dominiert eindeutig die Informationstechnik. </li></ul><ul><li>Mehr als jede dritte Weiterbildungsveranstaltung in KURS (Stand: Januar 2004) vermittelt IT-Qualifikationen </li></ul><ul><li>(fr IT-Fachkrfte 25 %, fr IT-Anwender 10,6% der Veranstaltungen) </li></ul><p>Themenschwerpunkte der Anpassungsweiterbildung 27. Hochschulen </p> <ul><li>Der Bologna-Prozess: bis zum Jahre 2010 soll ein gemeinsamer europischer Hochschulraum geschaffen werden </li></ul><ul><li><ul><li>Umstellung der Studiengnge auf das zweistufige Bachelor (Erstausbildung)-/Master-Studiensystem </li></ul></li></ul><ul><li><ul><li>Ziele: Internationaler Wettbewerb, Vergleichbarkeit der Qualitt und Anerkennung der Abschlsse </li></ul></li></ul><p> 28. Ziel Bildung von Netzwerken </p> <ul><li>Netzwerkbeteiligung verfolgt das Ziel, die Qualitt des Weiterbildungs-angebotes fr die Bevlkerung stndig zu verbessern und einen Beitrag zum lebenslangen Lernen zu leisten. </li></ul><ul><li>Kooperation der Bildungsanbieter und Nutzer/-innen</li></ul><ul><li>NetzwerkWissWB-Netze : Datenbank fr die Weiterbildung an Universitten und Fachhochschulen Angebot von z.Zt. 23 Hochschulen aus acht Bundeslndern http://www.wisswb-netze.de / (Stand vom 01.05.2007) </li></ul><ul><li>KURSNETist die fhrende Datenbank fr berufliche Aus- und Weiterbildung der Bundesagentur fr Arbeit. Mit fast 600.000 Veranstaltungen von ca. 20.000 Bildungsanbietern ist sie die grte ihrer Art </li></ul><p> 29. Diskussion ber die Organisation von Lernen und Arbeit </p> <ul><li>Der Arbeitsmarkt ist keine Naturgegebenheit, sondern eine kulturelle Organisationsform </li></ul><ul><li><ul><li> Wer nicht arbeitet, soll nicht essen-Wert der christlich-protestantische Ethik, dem sich Kapitalismus und Kommunismus verpflichtet sahen </li></ul></li></ul><ul><li><ul><li>Soziale Sicherungssysteme basieren auf einem alten Generationenvertrag </li></ul></li></ul><ul><li><ul><li>Lt sich das Ziel, jedem Menschen Arbeit zu gewhren unter den Bedingungen einer rationalisierten Wissensgesellschaft noch erreichen? </li></ul></li></ul><p> 30. Diskussionsthesen zum Thema Lebenslangen Lernen und Arbeiten </p> <ul><li>Individuelle Bildungsinvestitionen brauchen Wertschtzung und Anerkennung (finanziell und sozial) </li></ul><ul><li>Ein bedingungsloses Grundeinkommen fr alle erhht die Chancengleichheit der Teilnahme am Arbeitsmarkt und der Bildung (Bsp. Alaska) </li></ul><ul><li>Ein Grundeinkommen verringert das zwangsweise Abwandern aus wirtschaftlich schwachen Regionen</li></ul><ul><li>Ein Grundeinkommen erhht die Wahlfreiheit des Arbeitnehmers zur Teilnahme an Bildung und /oder Arbeit </li></ul><ul><li>Quelle:Hauff, V., Bachmann, G. (Hrsg.) 2006: Unterm Stich. Eine Generationenbilanz. Berlin Institut fr Bevlkerung und Entwicklung, oekom verlag </li></ul><p> 31. Inhalt: 32. Literatur: </p> <ul><li>Deutsche Bundesbank( Hrsg.)2005: Monatsbericht Juli 2005,http://www.bundesbank.de/volkswirtschaft/vo_monatsbericht_2005.phpStand vom 01.05.2007 </li></ul><ul><li>Bert Rrup / Anabell Kohlmeier,BMBF(Hrsg.) : Wirtschaftliche und sozialpolitische Bedeutung des Weiterbildungssparens . http:// www.bmbf.de/pub/kurzfassung_zur_studie_bildungssparen.pdfvom 01.05.2007 </li></ul><ul><li>Weber (1/ 2006), Deutsche Bundesbank (Hrsg.):Demographie und Kapitalmrkte http://...</li></ul>