Leben und arbeiten_im_ausland_oktober_2014

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    27-Jun-2015

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<ul><li> 1. LEBEN UND ARBEITEN IMAUSLAND OKTOBER 20141EXPATRIATESISLAMISCHER STAAT UNDEXPATS: WIE UNTERNEHMENMITARBEITER SCHTZENDas Gefhl der Bedrohung wchst.Mit relativ einfachen Strategienknnen sich Expats wappnen.RECHTLICHESTIPPS GEGEN SPIONAGE AUFDIENSTREISENAusspionierte Laptops, manipu-lierteSmartphones, gestohleneUSB-Sticks: Wie sich Expats schtzen.GESUNDHEITFLIEGEN MIT BABYDARAUF SOLLTEN SIE ACHTENDie erste gemeinsame Reise alsFamilie ist fr frisch gebackeneEltern ein besonderes Erlebnis. mrallen - Fotolia.comBUSI-NESS-CHINA</li></ul><p> 2. GESUNDHEIT17 Allergische Reaktion im Flugzeug:Passagierin erhlt Schmerzensgeld17 Ungewollter Wechsel bei zweispra-chigenKindern geklrt18 Fliegen mit Baby: Darauf sollten Sie2INTERN3 Expat News wieder Partner derSinoJobs Career Days3 Neu dabei3 Zahl des MonatsINTERVIEW4 Sptestens nach drei Wochenpackt uns wieder das FernwehRECHTLICHESEXPATRIATESAIRLINESVERMISCHTESachtenWELTWEIT9 Islamischer Staat und Expats:Wie UnternehmenAuslandsmitarbeiter schtzen13 Protagonisten fr GoodbyeDeutschland gesucht14 Neuer Business-Knigge Chinaerschienen15 Bereitschaft im Ausland zuarbeiten ist weltweit hoch16 Immer mehr Europer machenWinterurlaub in der Sonne19 Schleraustausch mit China:Was deutsche Schler dortlernen knnen21 Viva Las Vegas Was Sie berdie Einreise wissen sollten22 Samba tanzen mit brasilianischenGeschftspartnern23 Aktuelles WirtschaftsprofilNiederlande erschienen23 Unternehmen sehen weiterhinviel Potenzial in Russland24 Auslandsmrkte auf Sanktionenhin berprfen24 Impressum11 Mahan Air11 Germania11 Finnair11 Transaero Airlines12 Air China12 LOT Polish Airlines12 Sun AirEDITORIALLiebe Leserin,Lieber Leser,die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) versetzt die ganze Welt in Schrecken.Und die Bedrohung ist mittlerweile auch in international ttigen Unternehmen, dieMitarbeiter in Krisengebiete entsenden, angekommen. Sicherheitsexperte Benja-minBeutekamp beschreibt in seinem Gastbeitrag ab der Seite 9, mit welchen rela-tivsimplen Strategien Unternehmen ihre Expats in Syrien, Irak und Co. vorbereitenund damit deren Gesundheit und Leben schtzen knnen.Neben der Terrorgefahr sind Geschftsreisendeheutzutage noch mit weiteren Risiken konfron-tiert.Eine davon ist die grassierende Spionage.Daten sind wertvoller denn je und leider auch nurallzu leicht abgreifbar. Welche Vorkehrungen ge-troffenwerden sollten, lesen Sie auf der Seite 7.Glcklicherweise widmet sich dieser Newsletterauch erfreulicheren Themen. So haben wir einedeutsche Auswanderin interviewt, die sich gemeinsam mit ihrem Mann einenTraum erfllt hat, den sicherlich nahezu jeder Globetrotter bereits hatte, aber sichnie in die Realitt umzusetzen traute: Die Grndung einer eigenen Tauchschule inder Sdsee. Wie Karen Goltz aus Oldenburg dieser Schritt gelang, erzhlt sie abder Seite 4 im Gesprch mit der Newsletter-Redaktion.Ich wnsche Ihnen viel Spa bei der Lektre und denken Sie immer daran: DerBDAE begleitet Sie mit Sicherheit ins Ausland!Herzlichst, Ihre Silvia Opitz6 Sdafrika: InternationaleGeburtsurkunde frMinderjhrige erforderlich6 Russland: NeuesStaatsangehrigkeitsrecht6 Sprachtestpflicht fr auslndischeArbeitnehmer in Russland7 Tipps gegen Spionage aufDienstreisen8 Neues Sozialversicherungs-abkommenzwischen Deutschlandund den Philippinen8 Flugversptung: Summe derTeilstrecken fr Ausgleichszahlungmageblich 3. 3Bereits im vierten Jahr in Folge erwarten die Veranstalterder SinoJobs Career Days zusammen mehr als 2.000 Be-sucherauf den Veranstaltungen in Dsseldorf und Mnchen.Angesprochen werden die mehr als 30.000 chinesischen Stu-denten,Absolventen und Professionals, die in Deutschlandleben und eine Rckkehr nach China planen. Das BDAE-Por-talwww.expat-news.com ist erneut Medienpartner der Sino-Jobs Career Days.Die Besucher treffen auf Konzerne wie die Daimler AG, ZFFriedrichshafen AG, Linde Group und BMW - aber auch aufmittelstndische Unternehmen wie die GROB-Werke, FEVund Handtmann. Die gut 60 ausstellenden Unternehmensind allesamt mit eigenen Niederlassungen in China vertretenund suchen Absolventen und Young Professionals.Chinesische Talente mit einem Studium in Deutschland oderanderen europischen Lndern, erster Berufserfahrung sowiedeutschen Sprachkenntnissen haben gegenber Absolventenchinesischer Universitten deutliche Vorteile. Ihnen bietensich in europischen Unternehmen viele Entwicklungsmg-lichkeitenmit schneller bernahme von Verantwortung.Auch von politischer Seite erfhrt die Veranstaltung groeUntersttzung. Dsseldorfs Oberbrgermeister Thomas Gei-selund Josef Schmid, 2. Brgermeister der LandeshauptstadtMnchen und Leiter des Referats fr Arbeit und Wirtschafthaben die Schirmherrschaft bernommen. Ilse Aigner, Baye-rischeStaatsministerin fr Wirtschaft und Medien, Energieund Technologie und Dagmar Schmidt, Mitglied des Deut-schenBundestages und Vorsitzende der Deutsch-Chinesi-schenParlamentariergruppe des Deutschen Bundestages,begleiten die Veranstaltung durch Gruworte.Veranstaltet werden die SinoJobs Career Days am 05. No-vember2014 in Dsseldorf und am 07. November 2014 inMnchen von jeweils 10 bis 17 Uhr. Neben den Ausstellernwird ein ganztgiges Vortragsprogramm geboten.Die SinoJobs Career Days finden im jhrlichen Rhythmus inDeutschland statt und haben in den vergangenen Jahrenmehrere tausend chinesische Besucher angezogen. Mehr als200 deutsche und europische Unternehmen nahmen alsAussteller teil. Die SinoJobs Career Days sind ein Bestandteildes auf den europisch-chinesischen Bereich fokussiertenStellenportals SinoJobs.Details und Anmeldung unter www.sinojobs-careerdays.com.Seit Januar 2014 ist AnnaMnkwitz neue Assis-tentinim Maklervertrieb desBDAE. Sie untersttzt Ver-triebsdirektorDennis Perl-mannmageblich bei derBeratung der BDAE-Maklerund Multiplikatoren und istAnsprechpartnerin fr alleadministrativen Fragen rundum die Vertragsanbindungbeim BDAE.Die gebrtige Rostockerinist ausgebildete Hotelfach-frauund hat unter anderemin einem Hotel in der Nhedes schweizerischen St. Mo-ritzgearbeitet. Bevor siebeim BDAE anfing, sam-meltesie wertvolle Erfah-rungim Bereich derVerwaltung als Projektbear-beiterinin einer Prfungsge-sellschaft.An ihrer Ttigkeitbeim BDAE schtzt die 29-Jhrige insbesondere denpersnlichen Kontakt zuden Vertriebspartnern,denen sie stets gerne mitRat und Tat zur Seite steht.Ihre Freizeit verbringt dieMutter zweier Kinder unteranderem gerne im Garten.Wenn Wetter und Zeit eszulassen, schwingt sichAnna Mnkwitz manchmalauf ihr Motorrad und cruistetwa durch ihre alte HeimatMecklenburg-Vorpommern.Eines Tages mchte sie mitihrer Maschine durchSchottland touren und andessen berhmten Whiskey-Destillen Halt machen.Sie erreichen Anna Mnk-witzbei Fragen zum Versi-cherungsvertriebtelefonisch(+49-40-30 68 74-22) undper E-Mail(amuenkwitz@bdae.com).ZAHL DESMONATS2/3der Arbeitskrfte weltweitwrden fr einen Job insAusland ziehen.(Quelle: StepStone)INTERNEXPAT NEWS WIEDER PARTNER DER SINOJOBS CAREER DAYSNEU DABEI Aania - Fotolia.com 4. INTERVIEWSPTESTENS NACH DREIWOCHEN PACKT UNS WIEDERDAS FERNWEHKaren Goltz und ihr Mann habenmehr als ein Jahrzehnt die Weltnach den schnsten Tauchspots erkun-detund haben nun eine eigene Tauch-schuleauf den Philippinen gegrndet.Wie es dazu kam, erzhlt die passio-nierteGlobetrotterin im Interview.4BDAE: Sie betreiben seit etwa einemhalben Jahr gemeinsam mit IhremMann erfolgreich eine Tauchschule aufden Philippinen. Damit leben Sie denTraum vieler Deutscher. Wie konntenSie ihn verwirklichen?GOLTZ: Dies hat eine lange Vorge-schichte.Seit dem Jahr 2000 habe ichzahlreiche Stationen als Tauchlehrerund Basisleiter durch brigens immerzusammen mit meinem Mann MatthiasLehmann und bin schon in einigen Lndern der Welt an-sssiggewesen. Grundstzlich hat es mir berall sehr gut ge-fallen einmal war es die Umgebung ber Wasser, einmaldas Tauchgebiet und sehr oft auch die Menschen, die ich inder Zeit kennen gelernt habe. Einige davon sind auch zu sehrguten Freunden geworden.Es war schon immer mein groer Wunsch gewesen, durchReisen die Welt zu entdecken und am besten dabei auch ar-beitenzu knnen, um das jeweilige Land noch besser ken-nen-und verstehen zu lernen. Die Tauchbranche ist dafrideal.Damals im Jahr 1999haben wir den Ent-schlussgefasst, alsTauchlehrer ins Aus-landzu gehen. Wirhaben gleich Ngelmit Kpfen gemachtund in Oldenburg allesverkauft und wegge-geben,was wir hat-ten:Wohnung, Autos,Motorrder, Kleidung und so weiter und sind mit jeweilseinem Rucksack losgezogen.Nach den Stationen Malaysia, Thailand, gypten und Hon-duras alles Pltze, die man als Taucherlehrer mal gemachthaben sollte sind wir 2002 auf die Malediven gekommen nach Reethi Beach zur Firma Sea-Explorer.Der dortige Tauschulbesitzer ist so eine Art Ziehvater von unsgeworden und wir haben die Mglichkeit bekommen, frdiese Firma drei neue Tauchbasen aufzubauen und als Mana-gerzu leiten. Hierdurch konnten wir all die Erfahrungensammeln, die wir jetzt in unserer eigenen Selbstndigkeit an-wendenknnen.BDAE: Und so entwickelte sich auch der Wunsch, eine ei-geneTauchschule zu erffnen?GOLTZ: Der Entschluss, doch noch eine eigene Tauchbasisaufzubauen, war eigentlich nur der logische Schritt nach allden Jahren als angestellter Basisleiter. Die letzte von uns ge-leiteteTauchbasis auf Reethi Beach aufden Malediven war ausgelegt auf 100Taucher und wir hatten 14 Mitarbeiter.Jetzt wollten wir uns wieder verklei-nern sozusagen back to the roots.Die berechtigte Frage war nur:WOHIN?All die Lnder, in denen wir bereitswaren, kamen nicht in Frage aus unter-schiedlichenGrnden. Aber wir woll-tenim tropischen Bereich bleiben also warmes Wasser und gutes Tauchen. Nach einigen Re-cherchenim Internet kamen wir auf die Philippinen undhaben kurzerhand einen dreiwchigen Urlaub dorthin ge-bucht.Wir hatten Kontakt aufgenommen zu einer Privatper-son,die ihre Tauchbasis auf der Insel Negros verkaufenwollte und haben uns vor Ort mit ihr getroffen. Leider ist esmit diesem Kontakt zu keinem positiven Ergebnis gekom-men,aber whrend unserer Rundreise auf Negros haben wirals Gast im Sea Dream Resort in Dauin drei Nchte verbracht.Ein tolles Resort genau richtig fr unsere Gste, die uns ausden Malediven nachfolgen wrden. Allerdings leider mit nursechs Zimmern viel zu klein. Eine Tauchbasis wrde sich nichtrechnen bei dieser geringen Zimmeranzahl. So sind wir da-malsmit dem Resort-Inhaber verblieben.BDAE: Wie ging es dann weiter?GOLTZ: Keine zwei Monate spter bekamen wir eben vondiesem Resort-Besitzer die Information, dass er weitere neunZimmer innerhalb von zehn Monaten bauen wollte und obwir uns dann vorstellen knnten, bei ihm im Resort eine ei-genstndigeTauchbasis aufzubauen. Er stellt das Gebudeund wir machen den Rest.Und genauso ist es gekommen. Im Sommer 2013 haben wiruns nochmals mit allen Beteiligten getroffen, um endgltigeSchritte einzuleiten und im Dezember 2013 sind wir mit Sackund Pack von den Malediven auf die Philippinen umgezogen.Hier leben wir nun in einem privaten Apartment genauneben dem Sea Dream Resort und fhlen uns sehr, sehrwohl. In den ersten Wochen mussten wir uns allerdings dochziemlich umstellen, weil wir in den letzten 12 Jahren an dasLeben im Resort gewohnt waren sprich Essen im groenGsterestaurant, jeden zweiten Tag kam der Roomboy, W-schein die Resort-Wscherei und so weiter.Jetzt mussten wir alles wieder selbst machen einkaufen,kochen, reinigen, waschen back to the roots eben. Dochwir sind absolut happy und bereuen nicht einen Tag, diesenEntschluss damals in die Tat umgesetzt zu haben.BDAE: Mit Ihrer Tauchschule lief es von Anfang an gut. 5. INTERVIEW vilainecrevette - Fotolia.com5GOLTZ: Seit dem 1. April 2014 haben wir die Pforten geff-netund das Geschft luft nicht schlecht. Unser eigenesBoot liegt vor der Tr und die Tauchgebiete sind erstklassig.Wir haben schon Buchungen von damaligen Male-diven-Gsten vorliegen und sind gespannt, wiesie auf unsere neue Heimat reagieren.Wir sehen der Zukunft positiv entgegenund freuen uns ber jeden Gast, dermit uns Tauchen oder Schnorchelngehen mchte.BDAE: Sie sagten, die Lnder, indenen Sie bereits gelebt haben, alsobeispielsweise Thailand, Honduras undMalaysia kamen fr die Grndung IhrerTauchschule nicht infrage? Fr die meis-tenDeutschen sind dies Traumziele. Wassprach aus Ihrer Sicht dagegen?GOLTZ: In Thailand und Malaysia hatten wir uns da-malssehr wohl gefhlt, aber das Arrangement mit demVisum und mit einer Arbeitsgenehmigung ist sehr kompli-ziert.In Honduras haben wir das erste Mal tatschlich soeine Art Auslnderabneigung kennen gelernt. Wir wur-denteilweise beschimpft und bekamen zu hren: Expatsraus wir brauchen euch nicht. Okay, das haben wir dannauch befolgt.BDAE: Haben Sie manchmal Heimweh? Knnen Sie sicheine Rckkehr nach Deutschland vorstellen etwa im Ruhe-standsalter?GOLTZ: Na klar hat man manchmal den Wunsch, mal ebenschnell ein paar Tage mit der Familie oder den Freunden zuverbringen, aber leider kann Scotty uns noch nicht hin- undherbeamen. Deswegen fahren wir jedes Jahr fr ein paarWochen im Sommer nach Oldenburg und sind dann auchwirklich happy dort. Aber sptestens nach der dritten Wochekommt das Fernweh erneut durch und wir mssen wiederlos. Eine Rckkehr nach Deutschland steht momentan nichtzur Debatte. Tja, und Ruhestand so weit haben wir ehrlichgesagt noch nichts entschieden. Wir lassen das auf uns zu-kommen.BDAE: Sie haben mit vielen Nationalitten zusammenge-lebt.Wo gab es die grten interkulturellen Unterschiedeund welcher Nation haben Sie sich am nchsten gefhlt?GOLTZ: Am besten sind wir persnlich bisher mit den Asia-tenklar gekommen. Ob Thais, Malaien, Inder oder Filipinos.Alle diese Kulturen sind extrem emsig am Arbeiten und vomWesen her sehr freundlich. Weniger hat uns die Arbeitsein-stellungder Afrikaner und Mittelamerikaner sowohl ingypten und Seychellen als auch auf Honduras gefallen.Irgendwie sind wir dann doch zu sehr deutsch mit unserenTugenden der Zuverlssigkeit und Pnktlichkeit.BDAE: Was raten Sie Personen, die es Ihnen gleich-tunmchten und ebenfalls eine Tauchschule imAusland erffnen wollen?GOLTZ: Man muss auf alle Flle erstmalein paar Jahre als Tauchlehrer und dannauch als Basisleiter gearbeitet haben,bevor man sich irgendwo mit einerTauchschule selbstndig macht.Wenn dann die Entscheidung gefal-lenist, in welchem Land die Basis ste-hensoll, dann sollte man im Vorfeldalle wichtigen Informationen sammelnbezglich Visum, Arbeitsgenehmigung,Firmengrndung und ganz wichtig Privat-besitz.Und man sollte auch keine Tauchbasisin Spanien aufmachen, wenn man nicht Spa-nischspricht. Das heit Englischkenntnisse sind einabsolutes Muss, wenn man im Ausland arbeiten will.TAUCHBASISCHROMODORISDIVE CENTER:Im Sea Dream Resort inDauin auf der Philippi-nen-Insel Negros geff-net.Negros ist die grteder zu den Philippinengehrenden Visayas-In-selnund die drittgrteInsel des gesamten Archi-pels.Im Angebot stehenBoots- und Hausrifftauch-gngesowohl an derDauin-Kste (Makro-Spe-zialitten)als auch an denfantastischen Korallenrif-fenvon Apo Island undSiquijor.Alle Tauchkurse werdennach SSI-Standardsdurchgefhrt.Weitere Infos: www.chro-modorisdivecente...</p>